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AUTOSAR_SWS_StateManagement FIG-0364a204cd863eb9 932 × 406 px 1 Release(s)

Figure 7.9: Interactions with StateMachine

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: 0364a204cd863eb948e12978a3b38f8d189c7ff56e9220674422a728ec89bc7f
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

Architektur- und Interaktionsdiagramm der AUTOSAR Adaptive Platform zur Darstellung der Kommunikationsbeziehungen zwischen der internen StateMachine des Funktionsclusters State Management und externen Plattform- sowie Steuerungs-Prozessen.

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

  • Zentrale Entität:
    • State Management mit interner Komponente <<StateMachine>>
  • Beteiligte Prozesse:
    • <<Process>> SMControlApplication
    • <<Process>> Execution Manager
    • <<Process>> PlatformHealthManager
  • Schnittstellen und Interaktionen:
    • SMControlApplication -> <<StateMachine>>: <<ara::com>> RequestState
    • PlatformHealthManager -> <<StateMachine>>: <<RecoveryAction>> RecoveryHandler
    • Execution Manager -> <<StateMachine>>: <<StateClient>> undefinedStateCallback
    • <<StateMachine>> -> Execution Manager: <<StateClient>> SetState

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

  • Die SMControlApplication sendet über serviceorientierte Kommunikation (<<ara::com>>) eine Zustandsanforderung (RequestState) an die StateMachine.
  • Der PlatformHealthManager löst bei erkannten Fehlern über <<RecoveryAction>> RecoveryHandler Aktionen in der StateMachine aus.
  • Der Execution Manager meldet undefinierte Zustände über <<StateClient>> undefinedStateCallback an die StateMachine.
  • Die StateMachine kommandiert den Execution Manager über <<StateClient>> SetState zur Zustandsänderung bzw. Aktivierung/Deaktivierung von Prozessen.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

Definiert die logischen und technologiespezifischen Schnittstellen (ara::com, StateClient, RecoveryAction) für die Interaktion mit der AUTOSAR Adaptive State Machine. Die Interaktionsrichtungen legen fest, welche Entität als Client bzw. Aufrufer und welche als Empfänger bzw. Handler fungiert.

Versionsvergleich KI-generiert · gemini-3.8-flash (via agy)

R22-11 → R23-11 normative Änderung Nachfolger: FIG-09c5f13d830eacb9
  • Ergänzung des Prozesses UpdateAndConfigurationManager mit bidirektionaler, gestrichelter Interaktionsbeziehung (<<ara::com>> UpdateRequest) zum State Management / zur StateMachine.
  • Ergänzung des Prozesses NetworkManager mit zwei Interaktionen: <<NetworkHandle>> SetNetworkRequestedState (von StateMachine zu NetworkManager) und <<NetworkHandle>> NetworkStateChangeNotifier (von NetworkManager zu StateMachine).
  • Vertauschung der Pfeilrichtungen/Pfeilzuordnung zwischen ExecutionManager und State Management: <<StateClient>> SetState verläuft nun vom ExecutionManager zur StateMachine, während <<StateClient>> UndefinedStateCallback von der StateMachine zum ExecutionManager führt (zuvor umgekehrt und mit undefinedStateCallback klein geschrieben).
  • Umbenennung des Modul-Labels von State Management zu StateManagement.

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (1)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R22-11 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 42 7.9 Figure 7.9: Interactions with StateMachine