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AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement FIG-100e4cc27b870e36 660 × 497 px 1 Release(s)

Figure 7.4: Startup sequence

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: 100e4cc27b870e369b81ecf9e292781d9b4c5c47a2b8ba25947d33d2df43d10d
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

Ablaufdiagramm / Initialisierungssequenz für den Hochlauf der AUTOSAR Adaptive Platform. Das Diagramm stellt die Phasen des Boot- und Startvorgangs von der Betriebssystemebene bis zur Ausführung von Prozessen im Kontext des Moduls Execution Management dar.

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

  • OS (Operating System): Führt den Initial-Boot durch und startet das Execution Management.
  • Execution Management (EM): Zentrale funktionale Einheit der Adaptive Platform Foundation zur Steuerung von Lebenszyklen und Startreihenfolgen.
  • Processed Manifests: Konfigurationsartefakte mit Abhängigkeitsbeschreibungen (Dependency Description) für Applikationen.
  • Adaptive Platform Foundation Modules: Plattformmodule, die als über Manifeste beschriebene Applikationen modelliert und gestartet werden.
  • Processes of Application Executables: Instanziierte Betriebssystemprozesse der auszuführenden Applikationen.

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

  1. OS boot: Das Betriebssystem initialisiert die Hardware und grundlegende OS-Dienste.
  2. OS starts the Execution Management: Das Betriebssystem startet die ausführbare Datei des Execution Managements.
  3. The Execution Management reads the processed manifests and determines the application startup order based on the dependency description: Das Execution Management lädt die vorverarbeiteten Manifeste und ermittelt die Startreihenfolge anhand der deklarierten Abhängigkeiten.
    • Innerhalb dieser Phase werden auch weitere Module der Adaptive Platform Foundation gestartet, da diese ebenfalls als Applikationen mit Manifesten spezifiziert sind („Other Adaptive Platform Foundation modules are also started as they are Applications described with Manifests“).
  4. Processes of Application Executables are instantiated based on the startup order: Die Prozesse der Anwendungs-Executables werden sequenziell bzw. gemäß der ermittelten Startreihenfolge durch das Execution Management instanziiert.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

Das Diagramm definiert die normative Startkaskade der AUTOSAR Adaptive Platform. Entwickler und Integratoren müssen sicherstellen, dass Abhängigkeiten in den Anwendungsmanifesten vollständig deklariert sind, da das Execution Management die Startreihenfolge direkt aus diesen Manifestinformationen ableitet. Plattform-Basisdienste sind integrationsseitig wie reguläre Manifest-basierte Applikationen zu behandeln.

Versionsvergleich KI-generiert · gemini-3.8-flash (via agy)

R17-03_R1.1.0 → R17-10_R1.2.0 keine inhaltliche Änderung Vorgänger: FIG-8f247b66393e4bb7

Keine inhaltlichen Änderungen erkennbar.

R17-10_R1.2.0 → R18-03_R1.4.0 keine inhaltliche Änderung Nachfolger: FIG-56d39d640330ea71

Keine inhaltlichen Änderungen erkennbar.

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Erkannte Spezifikationsbelege & Anforderungen auf dieser Seite

Aus dem Dokument extrahierter Text & Kontext

Beschriftungen im Schaubild:

OS boot | OS starts the Execution Management | The Execution Management reads the processed manifests | and determines the application startup order based on the | dependency description. | Processes of Application Executables are instantiated | based on the startup order. | Other Adaptive Platform Foundation modules are also | started as they are Applications described with | Manifests

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (1)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R17-10_R1.2.0 AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement S. 21 7.4 Figure 7.4: Startup sequence