Figure 5: Sequence diagram of “Ea_Init” service
11efe208d35add325e0b5f8eacbd92356f8d416ca5942e8cfcbba7cf644d326d
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Sequenzdiagramm zur Spezifikation des synchronen Initialisierungsdienstes Ea_Init innerhalb der AUTOSAR-Basissoftware (Classic Platform). Das Diagramm veranschaulicht das Zusammenspiel zwischen dem System- und Zustandsmanagement (EcuM) und der EEPROM-Abstraktion (Ea) im Steuergeräte-Hochlauf.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm umfasst zwei BSW-Module als Lebenslinien (Stereotyp «module»):
EcuM: ECU State Manager als Aufrufer des Initialisierungsdienstes.Ea: EEPROM Abstraction als aufgerufenes Modul der Speicherdienst-Abstraktionsschicht.
Schnittstellen und Nachrichten:
- Synchroner Operationsaufruf
Ea_Init()vonEcuManEa. - Rückkehrnachricht (Return)
Ea_Init()vonEaanEcuM.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
EcuMstößt den synchronen AufrufEa_Init()an der Lebenslinie vonEaan.- Das Modul
Eaführt auf seinem Aktivierungsbalken die interne Initialisierung durch. - Nach Abschluss der Initialisierungslogik erfolgt die Rückkehr (
Ea_Init()) synchron über die gestrichelte Pfeillinie zurück anEcuM.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Der Aufruf Ea_Init() erfolgt im Hochlaufkontext (Startup-Phase des EcuM). In dieser Spezifikationsfassung wird Ea_Init() parameterlos aufgerufen; das Modul greift intern auf seine Vorkonfiguration bzw. Link-Time-/Post-Build-Datenstrukturen zu. Aufrufe weiterer Untermodule während der Initialisierung (wie EEPROM-Treiber) sind in dieser Sequenz nicht modelliert.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.