Figure 1: File include structure
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Dateistrukturdiagramm zur Spezifikation der Header- und Source-Include-Struktur für instanziierbare Watchdog-Treiber (Wdg<xxx>) in AUTOSAR Classic. Das Diagramm modelliert die Dateiorganisation und Inklusionsbeziehungen unter Berücksichtigung von Treiber-Mehrfachinstanzen (z. B. interner Watchdog, externer SPI-Watchdog).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Entitäten im Diagramm:
- Treiberspezifische parametrisierte Header (
«header»):Wdg<xxx>.h,Wdg_<xxx>Cfg.h,Wdg_<xxx>Cbk.h,SchM_Wdg<xxx>.h. - Treiberspezifische parametrisierte Quelldateien (
«source»):Wdg<xxx>.c,Wdg_<xxx>Irq.c,Wdg_<xxx>Lcfg.c,Wdg_<xxx>PBcfg.c. - Externe und Infrastruktur-Header (
«header»):WdgIf_Types.h,Std_Types.h,Compiler.h,Platform_Types.h,MemMap.h,Dem.h,Det.h,Gpt.h,Spi/Dio/<other driver>/.h.
Include-Beziehungen («includes» bzw. «optional,includes»):
Wdg<xxx>.hbindetWdg_<xxx>Cfg.hundWdgIf_Types.hein.WdgIf_Types.hbindetStd_Types.hein;Std_Types.hbindetCompiler.hundPlatform_Types.hein.Wdg_<xxx>Lcfg.cundWdg_<xxx>PBcfg.cbinden jeweilsMemMap.hundWdg<xxx>.hein.Wdg_<xxx>Irq.cbindetMemMap.hundWdg<xxx>.hein.Wdg<xxx>.cbindetMemMap.h,Wdg<xxx>.h,Wdg_<xxx>Cbk.h,Dem.h,Det.hundSchM_Wdg<xxx>.hobligatorisch ein.Wdg<xxx>.cbindet optionalGpt.hsowieSpi/Dio/<other driver>/.hein («optional,includes»).
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statisches Kompilierzeit- und Inklusionsmodell ohne Laufzeitsequenz. Die Include-Pfeile geben die Header-Inklusionskette und Sichtbarkeiten für den C-Präprozessor und Compiler vor. Zyklische Abhängigkeiten sind ausgeschlossen; die Modulkonfigurationen (Wdg_Lcfg.c, Wdg_PBcfg.c) sowie die Modulimplementierung (Wdg.c) referenzieren die einheitliche Schnittstellendefinition Wdg.h sowie MemMap.h für Memory-Pragmas. Optionale Abhängigkeiten greifen bei aktivierten Fehler- bzw. Callback-Konfigurationen.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Verbindliche Vorgabe für die Strukturierung instanziierbarer Watchdog-Treiber. Alle treiberspezifischen Dateinamen müssen den Treiber-Identifikator <xxx> tragen. Interrupt-Handler-Code wird in einer separaten Übersetzungseinheit Wdg_<xxx>Irq.c gekapselt, die auf Wdg<xxx>.h und MemMap.h zugreift. Konfigurationsdateien binden Wdg_<xxx>Cbk.h nicht mehr direkt ein; Callbacks werden über Wdg<xxx>.c referenziert. Die Anbindung an Timer (Gpt.h) und Bussysteme/Treiber (Spi/Dio/<other driver>/.h) erfolgt bedarfsabhängig als optionale Inklusion in der C-Quelldatei.
Zugeordnete Anforderungen
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