AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement
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662 × 677 px
1 Release(s)
Figure 7.6: Startup sequence
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Ablauf- und Zustandssteuerungsdiagramm der AUTOSAR Adaptive Platform für die Startup- und Zustandswechsel-Sequenz (State Management / Machine States) im Kontext des Execution Managements.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- OS Boot: Initiale Startstufe außerhalb des Execution Managements (grün hervorgehobener Systemblock).
- Execution Management: Übergeordneter Systemrahmen zur Prozess- und Zustandsverwaltung.
- Manifest-Artefakte:
Machine Manifest: Maschinenbezogene Konfiguration für Plattform und Systemzustände.Execution Manifest Instance(s): Instanzspezifische Ausführungskonfigurationen der Applikationen.
- Funktionale Phasenblöcke im Execution Management:
Read (processed) Manifests: Einlesen der Maschinen- und Ausführungsmanifeste.Start Application(s): Starten der konfigurierten Anwendungen.Enter Machine State: Einnahme des definierten Maschinenzustands.Stop Application(s): Beenden von Anwendungen.
- Schnittstelle / Kontrollfluss:
State Change: Übergangspfad zur erneuten Ausführung von Anwendungsstart/-stopp bei Maschinenzustandsänderungen.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Das System initiiert den Vorgang über OS Boot.
- Das Betriebssystem übergibt die Kontrolle an das Execution Management.
- Das Execution Management führt Read (processed) Manifests aus und verarbeitet dabei parallel oder kombiniert das Machine Manifest und die Execution Manifest Instance(s).
- Anschließend erfolgt Start Application(s) gemäß den Manifest-Definitionen für den Zielzustand.
- Das System führt Enter Machine State aus, womit der Maschinenzustand formell aktiv wird.
- Bei Zustandsbeendigung oder -übergängen erfolgt Stop Application(s).
- Ein State Change führt als Schleife von Stop Application(s) zurück zu Start Application(s), um Applikationen für den Folgezustand anzupassen.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Das Diagramm koppelt den Ausführungs- und Startablauf normativ an die Manifest-Typen Machine Manifest und Execution Manifest sowie an das Konzept der Maschinenzustände (Machine State). Für Systemintegratoren ist verbindlich, dass Applikationsstarts und -stopps an Zustandsübergänge (State Change) gebunden sind und das Execution Management beide Manifest-Kategorien zur Laufzeit verarbeiten können muss.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.