AUTOSAR_AP_SWS_StateManagement
FIG-1a0132475622b851
932 × 585 px
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Figure 7.7: Switching Network State by "Trigger"
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-description@2 · erstellt am 2026-10-07
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: UML-Sequenzdiagramm (
sd Network State transition). - Technischer Zweck: Spezifikation der zustandsgesteuerten Netzwerkzustandsumschaltung (Network State Transition / Partial Networking) in der AUTOSAR Adaptive Platform (AP). Das Diagramm visualisiert die Entkopplung und Vermittlerrolle des funktionellen Clusters State Management (SM) zwischen anfordernden Applikationen und dem Network Management (NM) unter Verwendung von ara::com-basierten Service-Schnittstellen (Fields/Events).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Akteure / Komponenten (Lifelines):
Application1: Adaptive Applikation (Client/Requester), die einen externen oder anwendungsbezogenen Netzanforderungstrigger initiiert.State Management(AP Functional Cluster, gekennzeichnet mit Stereotyp-MarkerA): Zentrale State-Machine- und Orchestrierungsinstanz zur Auswertung von Transitionen, Guard-Bedingungen und Vor-/Nachbereitungsaktionen.Network Management(AP Functional Cluster, gekennzeichnet mit Stereotyp-MarkerA): Ausführende Instanz für Netzwerk-Handles, Bus-Keep-Alive und Partial-Network-Zustände.
- Ports & Service Interfaces:
TriggerIn(an State Management): Eingangs-Port/Service-Interface zur Entgegennahme von externen Umschaltanforderungen (write()→ interner Triggerevent()).TriggerOut(an State Management): Ausgangs-Port/Service-Interface zur Signalisierung intermediärer und finaler Statusübergänge (pre_state,final_state) an überwachende Instanzen oder andere Cluster.NetworkCurrentState(an Network Management): Zustandsüberwachungs-Port (Event/Field-Notifier), über den NM seinen Ist-Zustand publiziert (subscribe()/write()/event()).NetworkRequestedState(an Network Management): Steuerungs-Port (Field/Method/Event), über den SM Zielzustände oder Partial-Network-Cluster anfordert.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Initialisierungsphase (Subscription):
- State Management abonniert asynchron den Ist-Zustand des Netzwerks über den Port
NetworkCurrentStatemittelssubscribe().
- State Management abonniert asynchron den Ist-Zustand des Netzwerks über den Port
- Trigger-Eingang & Evaluierung:
Application1sendet einwrite()an den Eingangs-PortTriggerIn.TriggerIngeneriert ein internesevent()an den SM-Zustands-Kern.- SM führt synchron
checkGuardCondition(s)aus (Validierung von Vorbedingungen, Safety-/Security-Zuständen, System-Modi).
- Pre-State-Phase & NM-Anforderung:
- Nach erfolgreicher Guard-Prüfung signalisiert SM über
TriggerOutden Zustandwrite(pre_state)(z. B. Vorbereitung von Kommunikationspfaden, Buffer-Allokation). - SM setzt die Netzwerkanforderung durch Aufruf von
write()am PortNetworkRequestedStatevon NM ab.
- Nach erfolgreicher Guard-Prüfung signalisiert SM über
- Zustandsumschaltung im Network Management:
NetworkRequestedStatereicht die Anforderung perevent()an den NM-Kern weiter.- NM führt die eigentliche Netzwerkkonfiguration bzw. Wake-up-/Sleep-Sequenz aus (
set (partial) network). - NM meldet den vollzogenen Zustand über seinen Meldeport
NetworkCurrentStateperwrite().
- Finalisierung:
- Der Port
NetworkCurrentStatepropagiert das Status-event()an SM. - SM beendet die Transition und publiziert über
TriggerOutden endgültigen Zustand viawrite(final_state).
- Der Port
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- Keine direkte Kopplung Applikation ↔ Network Management: Applikationen dürfen das Netzwerk nicht direkt anfordern. Alle Netzanforderungen müssen über standardisierte Trigger-Interfaces von SM laufen, damit globale Guard Conditions und Modusbeschränkungen durchgesetzt werden.
- Service-Design (ara::com Mapping):
- Die Interaktion über
TriggerIn,TriggerOut,NetworkCurrentStateundNetworkRequestedStatebildet typischerweiseara::com::Field(mit Getter/Setter/Notifier) oder Skeleton/Proxy-Event-Strukturen ab. - Entwickler müssen bei
write()-Operationen auf Non-Blocking-Semantik achten bzw. Callbacks/Events asynchron verarbeiten, um Blockaden des SM-Threads zu verhindern.
- Die Interaktion über
- Zweistufiger Transitionsvertrag (
pre_state/final_state):- Systeme, die von Netzwerkressourcen abhängen, müssen den Übergangszustand (
pre_state) abwarten bzw. tolerieren und dürfen produktiven Datenverkehr erst nach Eintreffen desfinal_stateaufnehmen. - Scheitert
checkGuardCondition(s), wird wederpre_statenochNetworkRequestedStateausgelöst; SM verbleibt im Ausgangszustand (stille Verwurf- oder projektspezifische Error-Notification).
- Systeme, die von Netzwerkressourcen abhängen, müssen den Übergangszustand (
Zugeordnete Anforderungen
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