Figure 7.4: States of an implicit synchronized schedule table 2. explicit synchronization – the schedule table is driven by an Operating System counter which is not the counter with which synchronization is required. The Operating System provides additional functionality to keep schedule table processing driven by the Operating System counter synchronized with the synchronization counter. This is typically how synchronization with periodically broadcast global times works. The next figure shows the states of such schedule tables.
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Zustandsübergangsdiagramm (State Machine Diagram) zur Modellierung des Lebenszyklus einer implizit synchronisierten Schedule Table im AUTOSAR-Betriebssystem (AUTOSAR OS, Classic Platform). Das Diagramm spezifiziert die Zustände und gültigen Zustandsübergänge für Ablauftabellen, deren Synchronisation an den steuernden OS-Zähler gebunden ist.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Zustände (abgerundete Rechtecke):
SCHEDULETABLE_STOPPED: Ruhezustand der Schedule Table (nicht aktiv).SCHEDULETABLE_NEXT: Wartestatus einer nachfolgenden Schedule Table, die nach Ablauf einer vorherigen Tabelle gestartet werden soll.SCHEDULETABLE_RUNNING_AND_SYNCHRONOUS: Aktiver Ablaufzustand, in dem die Schedule Table abgearbeitet wird und synchron zum zugrundeliegenden Zähler läuft.
Schnittstellen / OS-Dienste (Transitionstrigger):
StartScheduleTableAbs(): OS-Systemaufruf zum absoluten Starten der Tabelle.StopScheduleTable(): OS-Systemaufruf zum Anhalten der Tabelle.NextScheduleTable(): OS-Systemaufruf zur Ankündigung bzw. Verkettung einer nachfolgenden Tabelle.
Ereignisse:
„previous“ ScheduleTable ends: Internes Systemereignis bei Beendigung der Vorgänger-Ablauftabelle.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Zustandsübergänge:
SCHEDULETABLE_STOPPED->SCHEDULETABLE_RUNNING_AND_SYNCHRONOUSvia Aufruf vonStartScheduleTableAbs().SCHEDULETABLE_STOPPED->SCHEDULETABLE_NEXTvia Aufruf vonNextScheduleTable().SCHEDULETABLE_NEXT->SCHEDULETABLE_STOPPEDvia Aufruf vonStopScheduleTable().SCHEDULETABLE_NEXT->SCHEDULETABLE_RUNNING_AND_SYNCHRONOUSausgelöst durch das Ereignis„previous“ ScheduleTable ends.SCHEDULETABLE_RUNNING_AND_SYNCHRONOUS->SCHEDULETABLE_STOPPEDvia Aufruf vonStopScheduleTable().
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normativ bindende Spezifikation des Zustandsmodells für implizit synchronisierte Schedule Tables. Bei impliziter Synchronisation existieren keine asynchronen Zwischenzustände (wie WAITING oder RUNNING), da der treibende Zähler direkt die Synchronisationsbasis bildet. Ein direkter Übergang von SCHEDULETABLE_STOPPED in einen asynchronen Zustand ist nicht vorgesehen. Entwickler und BSW-Implementierer müssen sicherstellen, dass StopScheduleTable() sowohl im Status SCHEDULETABLE_NEXT als auch in SCHEDULETABLE_RUNNING_AND_SYNCHRONOUS zulässig ist und die Tabelle unverzüglich in SCHEDULETABLE_STOPPED überführt.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.