Figure 3.48: Modeling of Supervised Entities and Checkpoints
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Klassendiagramm zur Definition der Beziehung zwischen PhmSupervisedEntityInterface und PhmCheckpoint im Kontext des Platform Health Management der AUTOSAR Adaptive Platform (TPS Manifest Specification). Der Fokus liegt kompakt auf der Kompositionsbeziehung der Schnittstelle zu ihren Checkpoints.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- PhmSupervisedEntityInterface: Schnittstellenklasse unter dem Namensraum bzw. Stereotyp
PlatformHealthManagementInterfaceohne eigenes Attributfach. - PhmCheckpoint: Klasse mit dem Stereotyp
«AtpFeature»; besitzt das optionale Attribut+ checkpointId: PositiveInteger [0..1]. - Beziehung: Komposition von
PhmSupervisedEntityInterfacezuPhmCheckpointmit der Rollenbezeichnung+checkpointund der Kardinalität0..*.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statisches Strukturdiagramm ohne explizite Ablauf- oder Sequenzdarstellung. Die Modellierung legt fest, dass eine überwachte Entität (PhmSupervisedEntityInterface) null bis beliebig viele Checkpoints instanziieren und besitzen kann, die zur Laufzeit von PHM zur Überwachung (Alive-, Deadline- oder Logical Supervision) herangezogen werden.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normative Spezifikation der Checkpoint-Modellierung. Checkpoints werden über die Komposition +checkpoint mit Multiplizität 0..* eingebunden. Das Attribut checkpointId an PhmCheckpoint ist optional mit Multiplizität [0..1] definiert, sodass Checkpoint-IDs modellseitig weggelassen oder implizit vergeben werden können.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.