AUTOSAR_SWS_Flash_EEPROM_Emulation
FIG-27afc5c4183e6c00
718 × 751 px
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Figure 4: Block number and dataset index
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Struktur- und Adressierungsdiagramm zur Bitaufteilung und linearen Speicherabbildung im Kontext der AUTOSAR Flash EEPROM Emulation (FEE). Das Diagramm illustriert das Zusammenspiel zwischen einer 16-Bit-Blockkennung (NVRAM-Blocknummer und Dataset-Index) und dem physischen Adressraum der Datensätze.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm gliedert sich in drei Hauptstrukturen:
- Ein 16-Bit-Register/Feld, aufgeteilt in:
- 12 höherwertige Bits (blau hinterlegt): Kennzeichnung für die logische
Block number. - 4 niederwertige Bits (türkis hinterlegt): Kennzeichnung für den
Dataset index.
- 12 höherwertige Bits (blau hinterlegt): Kennzeichnung für die logische
- Eine funktionale Verarbeitungseinheit
Address conversion, visualisiert als kreisförmiger Knoten mit Verbindungslinie zurBlock number. - Ein vertikaler linearer Adressraum (Speicherabbild), schraffiert mit reservierten/umgebenden Speicherbereichen und einem aktiv adressierten Blockbereich. Dieser enthält vier direkt aufeinanderfolgende Datensätze fester Größe:
Data set 0,Data set 1,Data set 2undData set 3. - Ein Beschriftungstextkopf mit der Konfigurationsvorgabe:
NVM_DATASET_SELECTION_BITS configured to be four (bits), leaving twelve bit for the block number. Each NVRAM block thus can be subdivided in up to 16 datasets..
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Adressberechnung: Die
Address conversionbestimmt anhand der 12 Bits derBlock numberdie Basis-Startadresse des NVRAM-Blocks im linearen Speicher (gekennzeichnet durch den durchgezogenen Pfeil auf den Anfang vonData set 0). - Indizierter Zugriff („indexed“ addressing): Anhand des 4-Bit
Dataset indexwird über eine Offset-Berechnung gezielt auf den gewünschten Datensatz verwiesen (gekennzeichnet durch die gestrichelte Pfeillinie von derDataset index-Klammer auf den Beginn vonData set 2).
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- Der Parameter
NVM_DATASET_SELECTION_BITSlegt die Bitbreite des Indexanteils im 16-Bit-Blockbezeichner fest (im gezeigten Beispiel 4 Bits für bis zu 16 Datensätze je Block, verbleibend 12 Bits für maximal 4094 bzw. 4096 NVRAM-Blöcke). - Datensätze eines Blocks sind im Adressraum direkt benachbart angeordnet, sodass die Zieladresse jedes Datensatzes deterministisch über
Startadresse + (Dataset-Index * Blockgröße)berechnet werden kann.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.