Figure 9: 7 Crypto Service Manager Keys Layout
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Klassendiagramm zur Definition des ECU-Konfigurationsmetamodells (ECUC Parameter Configuration) für das Schlüssel-Management im AUTOSAR Crypto Service Manager (CSM). Es beschreibt die statische Metamodellstruktur zur Konfiguration von kryptografischen Schlüsseln (CsmKey) und deren Zuordnung zu Schlüsseln der darunterliegenden Crypto Interface-Schicht (CryIfKey).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Metamodell umfasst folgende Konfigurationselemente und Beziehungen:
CsmKeys(EcucParamConfContainerDef, Multiplizität 0..1): Übergeordneter Sammelcontainer für CSM-Schlüsselkonfigurationen.CsmKey(EcucParamConfContainerDef, Multiplizität 0..*): Subcontainer (+subContainer), der einen einzelnen kryptografischen Schlüssel im CSM repräsentiert.CsmKeyId(EcucIntegerParamDef): Parameter (+parameter) innerhalb vonCsmKeymitsymbolicNameValue = true, Wertebereichmin = 0,max = 4294967295(32-Bit-Ganzzahl).CsmKeyRef(EcucReferenceDef): Referenzdefinition (+reference) innerhalb vonCsmKeymitrequiresSymbolicNameValue = true.CryIfKey(EcucParamConfContainerDef, Multiplizität 0..*): Zielcontainer (+destination), auf denCsmKeyRefverweist.CsmKeyUsePort(EcucBooleanParamDef): Parameter (+parameter) innerhalb vonCsmKey, der steuert, ob dedizierte Ports für den Schlüsselzugriff generiert werden.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Als rein statisches Konfigurations-Metamodell definiert das Diagramm keine Laufzeitsequenzen. Zur Konfigurations- und Generierungszeit wird jeder konfigurierte CsmKey über seine symbolische ID CsmKeyId adressierbar gemacht und über CsmKeyRef einem konkreten CryIfKey zugeordnet, um kryptografische Operationen über das Crypto Interface an die jeweiligen Crypto Driver weiterzuleiten. Der boolesche Parameter CsmKeyUsePort beeinflusst die Generierung von AUTOSAR-Portschnittstellen für Software-Komponenten (SWCs).
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normativ für die BSW-Modulkonfiguration des CSM:
CsmKeyIdfungiert als symbolischer Name (symbolicNameValue = true) im vollen 32-Bit-Bereich (uint32), wodurch CSM-Schlüssel-IDs code-generiert als eindeutige Bezeichner zur Verfügung stehen.CsmKeyReferzwingt eine Referenzierung (requiresSymbolicNameValue = true) auf ein definiertesCryIfKey-Element des Crypto Interfaces.- Konfiguratoren müssen sicherstellen, dass Schlüssel-IDs konsistent vergeben und die Zielreferenzen auf existierende
CryIfKey-Container aufgelöst werden können.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.