AUTOSAR_SWS_WatchdogManager
FIG-551210c803baed3e
896 × 596 px
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Figure 26: Configuration Container WdgMTrigger
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: AUTOSAR-Metamodell-Ausschnitt (UML-Klassendiagramm für ECUC – BSW Parameter Configuration Container Definition).
- Funktionale Einordnung: Systems Services Layer (
WdgM– Watchdog Manager, AUTOSAR Classic Platform). - Technischer Zweck: Spezifikation des Konfigurationscontainers
WdgMTrigger. Er definiert die hardwarebezogene Trigger-Parametrierung (Bedienfenster, Betriebsmodus, Hardware-Zuordnung) für einen physischen oder logischen Watchdog innerhalb eines bestimmten Watchdog-Manager-Modus (WdgMMode) zur Ansteuerung über das Watchdog Interface (WdgIf).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Container
WdgMTrigger(ParamConfContainerDef):- Multiplizität:
lowerMultiplicity = 0,upperMultiplicity = 255. - Sub-Container: Keine untergeordneten Container dargestellt.
- Multiplizität:
- Parameter & Referenzen von
WdgMTrigger:WdgMTriggerReferenceCycle(IntegerParamDef): Multiplizität 1, Wertebereichmin = 1. Definiert die Anzahl der Basiszyklen für die Watchdog-Triggerung.WdgMWatchdogMode(EnumerationParamDef): Multiplizität 1. Definiert den Watchdog-Modus mit den LiteralenWDGIF_FAST_MODE,WDGIF_SLOW_MODEundWDGIF_OFF_MODE(EnumerationLiteralDef).WdgMWatchdogRef(SymbolicNameReferenceParamDef): Multiplizität 1. Symbolische Referenz auf die Watchdog-Definition im ZielcontainerWdgMWatchdog.
- Zielcontainer
WdgMWatchdog(ParamConfContainerDef):- Multiplizität:
lowerMultiplicity = 0,upperMultiplicity = 255. - Parameter
WdgMWatchdogName(StringParamDef): Multiplizität 1,symbolicNameValue = true. Dient als symbolischer Bezeichner für die referenzierte Watchdog-Instanz.
- Multiplizität:
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Obwohl das Schaubild die statische Konfigurationsstruktur beschreibt, determiniert es die Laufzeitinteraktion der WdgM_MainFunction():
- Modusumschaltung: Beim Wechsel des WdgM-Modus wird für jeden im Zielmodus vorhandenen
WdgMTriggerder konfigurierteWdgMWatchdogModesynchron viaWdgIf_SetMode(DeviceIndex, WdgIf_ModeType)an den referenzierten Treiber abgesetzt. - Zyklische Auswertung: In der zyklischen Überwachungsphase (
WdgM_MainFunction) aggregiert der WdgM die lokalen Überwachungszustände aller Supervised Entities (Alive-, Deadline- und Program Flow-Supervision). - Trigger-Condition-Berechnung:
- Bei globalem Status
WDGM_GLOBAL_STATUS_OK(bzw. toleriertemFAILED) wird die Triggerbedingung basierend aufWdgMTriggerReferenceCycleund der Task-Periodizität neu berechnet und viaWdgIf_SetTriggerCondition(DeviceIndex, Timeout)an den Hardware-Treiber übergeben. - Bei Status
WDGM_GLOBAL_STATUS_EXPIREDunterbleibt der Aufruf vonWdgIf_SetTriggerCondition(), sodass der zugrundeliegende Hardware-Watchdog nach Ablauf seines Hardware-Fensters/Timeouts den System-Reset auslöst.
- Bei globalem Status
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- Symbolische Adressierung: Durch
symbolicNameValue = truebeiWdgMWatchdogName(StringParamDef) fungiert der Name des Watchdogs als symbolischer Bezeichner für die Zuordnung im Konfigurations- und Codegenerierungsprozess in Richtung des Watchdog Interfaces (WdgIf). - Echtzeit- und Timing-Design: Der Parameter
WdgMTriggerReferenceCycle(min = 1) definiert die Basiszyklusrate für das Triggern des Ziel-Watchdogs und ist auf die Ausführungsfrequenz derWdgM_MainFunctionsowie das Ansprechfenster des Hardware-Watchdogs abzustimmen. - Modus-Mapping: Die Literale
WDGIF_FAST_MODE,WDGIF_SLOW_MODEundWDGIF_OFF_MODEbestimmen die hardwarenahe Betriebsart, die für die jeweilige Watchdog-Instanz im aktiven WdgM-Modus überWdgIfeinzustellen ist.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.