AUTOSAR_AP_SWS_StateManagement
FIG-571c8f6529a501b2
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Figure 7.6: SMControlApplication and StateManagement Process started together
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-description@2 · erstellt am 2026-10-07
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: UML-Struktur- und Architektur-Deployment-Diagramm mit AUTOSAR-Adaptive-Metamodell-Stereotypen (
<<FunctionGroup>>,<<FunctionGroupState>>,<<Process>>,<<StateMachine>>). - Funktionale Einordnung: Veranschaulicht das gemeinsame Deployment und Startverhalten des Plattformprozesses
State Managementund einer übergeordneten Steuerungsapplikation (SMControl Application) innerhalb desselben Funktionsgruppenzustands sowie die daraus resultierende Kontroll- und Verwaltungshierarchie über andere Funktionsgruppen im AUTOSAR-Adaptive-System.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
<<FunctionGroup>> D: Übergeordnete funktionale Gruppe (Instanziierungs- und Lebenszyklusbereich für Plattform- und Basiskomponenten).<<FunctionGroupState>> A: Spezifischer Ziel- und Betriebszustand vonFunctionGroup D.
<<Process>> State Management: Ausführbare Prozessinstanz des State-Management-Clusters (AP Core).<<StateMachine>>: Gekapselter, interner Zustandsautomat innerhalb des State-Management-Prozesses zur Regelauswertung, Transitionsüberwachung und Arbitrierung.
<<Process>> SMControl Application: Separater Prozess (typischerweise OEM-/Applikations-Logik wie z. B. Mode Request Coordinator, Power State Handler oder Vehicle State Manager).<<FunctionGroup>> A: Unabhängige, funktionale Zielgruppe (z. B. Applikationscluster oder Subsystem).<<FunctionGroupState>> B: Konkreter Betriebsmodus/Zustand vonFunctionGroup A.
- Schnittstellen & Beziehungen:
<<control>>: Gerichtete Kontrollbeziehung vonSMControl Applicationauf die interne<<StateMachine>>vonState Management(Zustandsanforderungen, Trigger, Ereignismeldungen via IPC/ara::com).<<manage>>: Gerichtete Managementbeziehung von der<<StateMachine>>(viaState Management) auf<<FunctionGroup>> A/<<FunctionGroupState>> B(Steuerung via Execution Management API).
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Gemeinsamer Start (Co-Start):
- Das Execution Management (EM) schaltet
FunctionGroup Din denFunctionGroupState A. - Beide Prozesse (
State ManagementundSMControl Application) werden in diesem Zustand simultan bzw. deterministisch gemäßExecutionManifestgestartet.
- Das Execution Management (EM) schaltet
- Initialisierung & Bereitschaftsmeldung:
- Beide Prozesse durchlaufen ihre Initialisierung und melden ihre Betriebsbereitschaft via
ara::exec::ApplicationClient::ReportApplicationState(ApplicationState::kRunning)an das EM.
- Beide Prozesse durchlaufen ihre Initialisierung und melden ihre Betriebsbereitschaft via
- Trigger-Phase (
<<control>>):SMControl Applicationermittelt intern oder über externe Busnachrichten (z. B. CAN/LIN/Ethernet) einen Zustandswechselbedarf.- Die Applikation sendet einen State-Request/Trigger an den
State Management-Prozess.
- Zustandstransition (
<<StateMachine>>):- Der interne Zustandsautomat prüft Guards, Sicherheitsbedingungen, Timeouts und Vorbedingungen.
- Funktionsgruppensteuerung (
<<manage>>):State Managementinitiiert über denara::exec::StateClient(MethodeSetState) den asynchronen Wechsel vonFunctionGroup Ain denFunctionGroupState B.State Managementüberwacht die Rückmeldung (ara::core::Future) des Execution Managements über den erfolgreichen Abschluss aller Prozess-Aktivierungen/Terminierungen innerhalb vonFunctionGroup A.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- Manifest-Konfiguration (
ProcessExecutionManifest):- Sowohl
State Managementals auchSMControl Applicationmüssen in ihren jeweiligenProcess-Modellen der identischenModeDeclarationGroup(FunctionGroup D) und dem ZustandFunctionGroupState Azugeordnet werden. - Fehlt die synchrone Deklaration im Manifest, startet das EM die Prozesse zeitversetzt oder in unterschiedlichen Systemphasen, was zu Timeout-Fehlern führt.
- Sowohl
- Startup-Synchronisation & Verbindungsaufbau (
<<control>>):- Da beide Prozesse gleichzeitig hochfahren, darf
SMControl Applicationnicht von einer sofortigen Verfügbarkeit des State-Management-Dienstes ausgehen. - Implementierungspflicht: Asynchrones Service-Matching via
ara::com::runtime::ResolveServicebzw.FindService-Handler mit Retry-Mechanismus oder verzögerter Triggerung erst nach Erhalt des Service-Availability-Events.
- Da beide Prozesse gleichzeitig hochfahren, darf
- API-Verträge:
- Interaktion
<<manage>>erfordert funktionale Berechtigungen für denState Management-Prozess zur Nutzung vonara::exec::StateClientaufFunctionGroup A. - Applikative Prozesse dürfen
ara::exec::StateClientnormativ nicht direkt aufrufen; alle Funktionsgruppen-Zustandswechsel müssen über den zentralen Arbitrierungs- und State-Machine-Pfad des State Managements kanalisiert werden.
- Interaktion
- Sicherheits- & Architektur-Isolation (ASIL):
- Die physische Trennung in zwei
<<Process>>-Entitäten erlaubt unterschiedliche ASIL-Einstufungen sowie Speicherschutz (MMU) zwischen generischem AUTOSAR-Plattform-Stack (State Management) und fahrzeugspezifischer Kundenlogik (SMControl Application).
- Die physische Trennung in zwei
Zugeordnete Anforderungen
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