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AUTOSAR_SWS_StateManagement FIG-7fd1432ae95405a8 932 × 474 px 3 Release(s)

Figure 7.8: Switching FunctionGroup State by "Trigger"

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: 7fd1432ae95405a84e0796a0f38d8d4f17763bb7deef36d5222f49fe5583897a
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

UML-Sequenzdiagramm (sd FunctionGroup State transition) im Kontext der AUTOSAR Adaptive Platform (SWS State Management). Das Diagramm spezifiziert die Interaktion zur Zustandsüberführung einer Funktionsgruppe (FunctionGroup) ausgelöst durch einen externen Trigger.

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

Das Diagramm umfasst drei Hauptkomponenten bzw. Entitäten sowie deren Interaktionspunkte:

  • Application1: Externe adaptive Anwendung, sendet Schreibbefehle.
  • State Management: Zentrale funktionale Einheit mit den Interaktionspunkten TriggerIn (Eingangs-Port) und TriggerOut (Ausgangs-Port) sowie der internen Logik-Lebenslinie.
  • Execution Management: Plattform-Komponente zur Prozess- und Zustandssteuerung mit den Schnittstellen-Ports IFC GetState und IFC Request State inklusive zugehöriger interner Ausführungslinien.

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

  1. Application1 initiiert den Vorgang durch den Aufruf write() an den Port TriggerIn.
  2. TriggerIn leitet den Trigger mittels event() an die Hauptlebenslinie von State Management weiter.
  3. State Management evaluiert intern die Bedingungen über den Selbstaufruf checkGuardCondition(s).
  4. State Management meldet den Vorzustand über write(pre_state) an TriggerOut.
  5. State Management fordert über die Schnittstelle IFC Request State den Zustandswechsel mittels SetState() an.
  6. Innerhalb von Execution Management wird die Zustandsänderung asynchron/synchron verarbeitet und set FunctionGroupState() ausgeführt.
  7. State Management fragt über IFC GetState den aktuellen Zustand per GetState() ab.
  8. Nach Bestätigung meldet State Management den Endzustand über write(final_state) an TriggerOut.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

Die Sequenz zeigt das Interaktionsmuster zur Funktionsgruppen-Zustandsumschaltung. Für Integratoren und Entwickler definiert das Diagramm die Pflicht zur Absicherung über Guard-Conditions, die zweistufige Zustandsmeldung (pre_state und final_state) über TriggerOut sowie die Verwendung der Execution-Management-Schnittstellen IFC Request State (SetState) und IFC GetState (GetState).

Versionsvergleich KI-generiert · gemini-3.8-flash (via agy)

R19-11 → R20-11, R21-11 → R22-11 keine inhaltliche Änderung Nachfolger: FIG-97a4adde484aa03c

Keine inhaltlichen Änderungen erkennbar.

R20-11 → R21-11 keine inhaltliche Änderung Vorgänger: FIG-97a4adde484aa03c

Keine inhaltlichen Änderungen erkennbar.

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Erkannte Spezifikationsbelege & Anforderungen auf dieser Seite

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (6)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R19-03 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 28 7.7 Figure 7.7: Switching FunctionGroup State by "Trigger"
R19-03 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 28 7.7 Figure 7.7: Switching FunctionGroup State by "Trigger"
R19-11 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 28 7.7 Figure 7.7: Switching FunctionGroup State by "Trigger"
R19-11 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 28 7.7 Figure 7.7: Switching FunctionGroup State by "Trigger"
R21-11 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 38 7.8 Figure 7.8: Switching FunctionGroup State by "Trigger"
R21-11 AUTOSAR_SWS_StateManagement S. 38 7.8 Figure 7.8: Switching FunctionGroup State by "Trigger"