AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement
FIG-83f744d5c65e2e09
932 × 179 px
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Figure 7.4: Process Lifecycle
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Zustandsübergangsdiagramm (State Machine Diagram) zur Modellierung des Prozess-Lebenszyklus (Process Lifecycle) innerhalb der AUTOSAR Adaptive Platform, spezifiziert im Modul Execution Management (SWS ExecutionManagement). Das Diagramm definiert die linearen Zustandsphasen eines Betriebssystemprozesses von der Bereitstellung bis zur Beendigung.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm umfasst fünf Hauptzustände in einem umrahmten Bereich:
Idle: Ruhezustand des Prozesses.Starting: Erzeugungsphase mit interner Angabeprocess created, resources allocated.Running: Ausführungszustand.Terminating: Beendigungsphase.Terminated: Endzustand mit interner Angabeprocess resources freed.
Transitionskanten:
Idle->Starting: Blockpfeil mit BeschriftungExecute.Starting->Running: Blockpfeil mit BeschriftungSchedule.Running->Terminating: Blockpfeil mit BeschriftungTerminate.Terminating->Terminated: Unbeschrifteter Blockpfeil.
Es gibt keine Rückführungskante von Terminated nach Idle.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Ablauf als lineare Kette:
- Der Prozess startet in
Idle. - Über den Trigger
Executewechselt der Prozess nachStarting, wo die Prozesserstellung und die Zuweisung von Ressourcen stattfinden (process created, resources allocated). Scheduleüberführt den Prozess in den ZustandRunning.- Aus
Runningführt der TriggerTerminatein den ZustandTerminating. - Nach der Terminierung wechselt der Prozess in
Terminated, in dem sämtliche Prozessressourcen freigegeben werden (process resources freed).
Der Lebenszyklus endet in Terminated; es existiert kein Übergang zurück nach Idle.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normative Festlegungen für Implementierung und Systemdesign:
- Der Lebenszyklus einer Prozessinstanz ist linear terminiert: Ein terminierter Prozess (
Terminated) kehrt nicht mehr inIdlezurück. - Soll eine Anwendung nach Erreichen von
Terminatederneut gestartet werden, muss das Execution Management eine neue Prozessinstanz erzeugen, anstatt einen bestehenden Prozesszustand wiederzuverwenden. - Die vollständige Freigabe aller Ressourcen (
process resources freed) ist zwingender Bestandteil des Abschlusses im ZustandTerminated.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.