Figure 4: Sequence diagram of “Ea_Init” service
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Sequenzdiagramm zur Spezifikation des synchronen Initialisierungsdienstes Ea_Init innerhalb der AUTOSAR-Basissoftware (Classic Platform). Das Diagramm veranschaulicht das Zusammenspiel zwischen dem System- und Zustandsmanagement (EcuM) und der EEPROM-Abstraktion (Ea) im Steuergeräte-Hochlauf.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm umfasst zwei BSW-Module als Lebenslinien (Stereotyp «module»):
EcuM: ECU State Manager als Aufrufer des Initialisierungsdienstes.Ea: EEPROM Abstraction als aufgerufenes Modul der Speicherdienst-Abstraktionsschicht.
Schnittstellen und Nachrichten:
- Synchroner Operationsaufruf von
EcuManEa, visuell überlagert dargestellt als Textblock mitEa_Init/(const Ea_Config.../Ea_Init(). - Rückkehrnachricht (Return) von
EaanEcuM.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
EcuMstößt den synchronen AufrufEa_Init(const Ea_ConfigType*)an der Lebenslinie vonEaunter Übergabe des Konfigurationszeigers an.- Das Modul
Eaführt auf seinem Aktivierungsbalken die interne Initialisierung anhand der übergebenen Konfigurationsdaten durch. - Nach Abschluss der Initialisierungslogik erfolgt die Rückkehr (
Ea_Init()) synchron über die gestrichelte Pfeillinie zurück anEcuM.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Der Dienst Ea_Init erfordert zur Initialisierung die Übergabe eines Zeigers auf die Post-Build- bzw. Initialisierungskonfiguration (const Ea_ConfigType*). Der Aufrufer EcuM muss sicherstellen, dass vor dem Aufruf eine gültige Konfigurationsstruktur referenziert wird. Der Rückkehrpfeil trägt formal weiterhin den Bezeichner Ea_Init().
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.