AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement
FIG-963fc0a4f68f9723
914 × 293 px
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Figure 7.8: Multi-dimensional arrays (Example)
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Serialisierungs- und Datenstrom-Layoutdiagramm im Kontext des AUTOSAR Adaptive Platform Communication Management (SOME/IP-Serialisierung). Das Schaubild stellt das lineare Byte-Layout bei der Serialisierung mehrdimensionaler Arrays (Multi-dimensional arrays) im Protokoll-Payload dar.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm umfasst folgende Datenstrukturen und Felder:
- Äußeres Längenfeld: Box „Length n“ mit der Zusatzbezeichnung „LengthField (optional)“ und einer konfigurierbaren Breite von „8, 16 or 32 bit“.
- Übergeordnete Array-Elemente: Sequenz von verschachtelten Elementen, beispielhaft dargestellt durch „Element_a[1][j…k_1]“ und „Element_a[2][j…k_2]“, gefolgt von Fortsetzungspunkten („…“).
- Innere Längenfelder: Jedes Unter-Array besitzt ein Längenfeld „L_1“ bzw. „L_2“, jeweils annotiert mit „LengthField (optional)“.
- Nutzdaten-Elemente der Unter-Arrays: Fortlaufende Elemente „E1,1“, „E1,2“ bis „E1,k_1“ bzw. „E1,k_2“.
- Längenbemaßungen:
- Bemaßung „L_1 [byte]“ und „L_2 [byte]“ über die Nutzdatenblöcke des jeweiligen inneren Arrays (exklusive des inneren Längenfeldes).
- Bemaßung „n [byte]“ über die Gesamtheit der Array-Elemente ohne das äußere Längenfeld.
- Gesamtlängenbemaßung „LengthField + n [byte]“ über das äußere Längenfeld und sämtliche Array-Elemente.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Die Serialisierung erfolgt sequenziell in Tiefensuche (Depth-First-Order):
- Optionales Voranstellen des äußeren Längenfeldes („LengthField (optional)“ mit Länge n).
- Serialisierung des ersten übergeordneten Elements „Element_a[1]“: Voranstellen des optionalen inneren Längenfeldes „L_1“, gefolgt von den Elementen „E1,1“ bis „E1,k_1“.
- Serialisierung nachfolgender übergeordneter Elemente wie „Element_a[2]“ mit optionalem Längenfeld „L_2“ und Elementen bis „E1,k_2“.
- Fortsetzung der weiteren Array-Elemente entlang des Bytestroms.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normative Vorgaben für SOME/IP-Serialisierer und Deserialisierer:
- Mehrdimensionale Arrays werden in Depth-First-Reihenfolge serialisiert.
- Sowohl das äußere Längenfeld als auch die inneren Längenfelder („L_1“, „L_2“) sind optional konfigurierbar („LengthField (optional)“).
- Bei vorhandenem äußerem Längenfeld gibt der Wert
ndie Byteanzahl der nachfolgenden Array-Elemente an; die gesamte Bytegröße des Konstrukts beträgtLengthField + n [byte]. - Die internen Bemaßungen „L_1 [byte]“ und „L_2 [byte]“ beziehen sich ausschließlich auf die Nutzdaten der Unter-Arrays.
- Die Bitbreite von Längenfeldern ist auf 8, 16 oder 32 Bit parametrierbar.
Zugeordnete Anforderungen
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