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AUTOSAR_SWS_E2ETransformer FIG-bc9dd6c4b97917b3 416 × 499 px 1 Release(s)

Figure 7.18: E2EXf_Inv_handling_PXXCheck_client

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: bc9dd6c4b97917b300059f29e7af320b291f6ee83187d68ff925213e31ea63da
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

UML-Aktivitätsdiagramm zur Darstellung des internen Kontrollflusses des E2E-Transformators (E2EXf) auf Empfänger-/Client-Seite im Rahmen der inversen Transformer-Ausführung (E2EXf_Inv_handling_PXXCheck_client). Das Diagramm spezifiziert die bedingte Vorverarbeitung und Extraktion von Protokoll-Header-Feldern vor der eigentlichen E2E-Prüfung (PXXCheck) für E2E-Profile mit multiplen Quellen/Clients (Profile PXXm).

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

  • Start- und Endknoten: Initialer Pseudozustand sowie zwei Endzustände (Activity Finals) für regulären Abschluss bzw. Fehlerabbruch.
  • Entscheidungsknoten (Decision Nodes):
    • Verzweigung basierend auf E2E-Profiltyp: Profile == PXXm.
    • Verzweigung basierend auf Extraktionsergebnis: ok == E_OK.
  • Aktionen / Verarbeitungsblöcke:
    • ok = extractProtocolHeaderFields(buffer/inputBuffer, bufferLength/inputBufferLength, &messageType, &messageResult): Extraktionsfunktion für Protokollheader-Informationen aus dem Eingabepuffer.
    • WriteVariable mit Zuweisung sourceID = config->sourceID: Setzen der lokalen bzw. transformerinternen sourceID aus der Konfigurationsstruktur (config).
  • Variablen und Parameter:
    • buffer / inputBuffer: Eingangsdatenpuffer.
    • bufferLength / inputBufferLength: Länge des Puffers.
    • messageType, messageResult: Aus dem Header extrahierte Rückgabewerte.
    • ok: Statusvariable (Std_ReturnType), geprüft gegen E_OK.
    • config->sourceID, sourceID: Konfigurationsparameter und zugewiesene Quell-ID.

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

  1. Der Kontrollfluss startet am initialen Knoten und prüft die Bedingung Profile == PXXm.
  2. Ergibt die Profilprüfung [FALSE], wird die Header-Extraktion übersprungen und der Kontrollfluss wechselt direkt zum rechten Endknoten.
  3. Ergibt die Profilprüfung [TRUE], wird die Funktion extractProtocolHeaderFields(...) aufgerufen, um Header-Felder wie messageType und messageResult aus buffer/inputBuffer zu parsen.
  4. Anschließend wird der Rückgabewert ok ausgewertet:
    • Bei [FALSE] (bzw. ungleich E_OK) verzweigt der Pfad direkt zum linken Endknoten (Fehlerabbruch/vorzeitiges Ende).
    • Bei [TRUE] (ok == E_OK) wird die Aktion WriteVariable ausgeführt, welche sourceID = config->sourceID setzt.
  5. Nach erfolgreicher Zuweisung der sourceID mündet der Kontrollfluss in den rechten Endknoten zur Fortsetzung der inversen Transformation.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

  • Die Aktivität ist normativ für die Realisierung der clientseitigen inversen E2E-Transformator-Funktion (E2EXf_Inv_*) in AUTOSAR Classic BSW.
  • Die Header-Extraktion und spezifische sourceID-Zuweisung ist verbindlich auf Profile der Familie PXXm (Multi-Client/Server bzw. Multi-Source) beschränkt.
  • Entwickler müssen sicherstellen, dass bei Fehlschlagen von extractProtocolHeaderFields (ok != E_OK) die Verarbeitung abgebrochen und kein ungültiger Zustand in nachfolgende PXXCheck-Aufrufe propagiert wird.
  • Bei Konfiguration von Nicht-PXXm-Profilen wird der gesamte Vorverarbeitungszweig bypassiert.

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Erkannte Spezifikationsbelege & Anforderungen auf dieser Seite

Aus dem Dokument extrahierter Text & Kontext

Beschriftungen im Schaubild:

Profile == PXXm | ok = extractProtocolHeaderFields | (buffer/inputBuffer, bufferLength/inputBufferLength, &messageType, | &messageResult) | (::) | ok = E_OK | sourceID = config->sourceID | WriteVariable | [TRUE] | [FALSE] | [TRUE]

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (1)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R22-11 AUTOSAR_SWS_E2ETransformer S. 45 7.18 Figure 7.18: E2EXf_Inv_handling_PXXCheck_client