AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement
FIG-be9c5730050b30fb
938 × 250 px
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Figure 7.15: Multi-dimensional arrays (Example)
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Serialisierungs- und Datenstrom-Layoutdiagramm im Kontext des AUTOSAR Adaptive Platform Communication Management (SOME/IP-Serialisierung). Das Schaubild stellt das lineare Byte-Layout bei der Serialisierung mehrdimensionaler Arrays (Multi-dimensional arrays) im Protokoll-Payload dar.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm umfasst folgende Datenstrukturen und Felder:
- Äußeres Längenfeld: Box „Length n“ mit konfigurierbarer Breite von „8, 16 or 32 bit“.
- Übergeordnete Array-Elemente: Sequenz von verschachtelten Elementen, beispielhaft dargestellt durch „Element_a[1][j…k_1]“ und „Element_a[2][j…k_2]“, gefolgt von Fortsetzungspunkten („…“).
- Innere Längenfelder: Jedes Unter-Array besitzt ein eigenes Längenfeld, bezeichnet mit „L_1“ bzw. „L_2“.
- Nutzdaten-Elemente der Unter-Arrays: Fortlaufende Elemente „E1,1“, „E1,2“ bis „E1,k_1“ (für das erste Element) bzw. „E1,k_2“ (für das zweite Element).
- Längenbemaßungen: Längenpfeil „n [byte]“ über die gesamte Struktur einschließlich des äußeren Längenfelds sowie individuelle Längenpfeile „L_1 [byte]“ und „L_2 [byte]“ über die Nutzdatenblöcke (exklusive des jeweiligen inneren Längenfeldes).
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Die Serialisierung erfolgt sequenziell in Tiefensuche (Depth-First-Order):
- Voranstellen des Gesamtlängenfeldes „Length n“.
- Serialisierung des ersten übergeordneten Elements „Element_a[1]“: Zuerst das innere Längenfeld „L_1“, unmittelbar gefolgt von der geordneten Konkatenation der inneren Array-Elemente „E1,1“, „E1,2“ bis „E1,k_1“.
- Serialisierung nachfolgender übergeordneter Elemente wie „Element_a[2]“ im identischen Schema mit eigenem Längenfeld „L_2“ und Elementen bis „E1,k_2“.
- Fortsetzung weiterer Dimensionen bzw. Elemente entlang des Bytestroms.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normative Vorgabe für SOME/IP-Serialisierer und Deserialisierer:
- Mehrdimensionale Arrays müssen in Depth-First-Reihenfolge serialisiert werden.
- Jedes Unter-Array (als SOME/IP-Array behandelt) erfordert ein eigenes, vorgelagertes Längenfeld („L_1“, „L_2“).
- Die Bemaßung „L_1 [byte]“ bzw. „L_2 [byte]“ bemisst exakt die aggregierte Bytegröße der Nutzdatenelemente des jeweiligen Unter-Arrays, während „n [byte]“ die Gesamtlänge des Bytestroms ab dem äußeren Längenfeld angibt.
- Die Bitbreite des Längenfeldes ist gemäß Manifest auf 8, 16 oder 32 Bit parametrierbar.