AUTOSAR_ECU_ConfigurationParameters
FIG-c139a9bf0a318e1e
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Figure 5.22: Wdg-specific published information
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-description@2 · erstellt am 2026-10-07
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: UML-Klassendiagramm / AUTOSAR ECU Configuration Parameter Definition Metamodell (Ebene M2 / BSW-Parametermodell nach AUTOSAR R2.1.20).
- Architektur-Kontext:
- Metamodell-Definition für herstellerspezifische, unveränderliche Hardware- und Treiberparameter (
Published Information) des Watchdog-Treibers (Wdg) innerhalb des Microcontroller Abstraction Layer (MCAL). - Liefert statische Hardware-Restriktionen und Fähigkeiten (Grenzwerte, Auflösungen, Modi) an Konfigurations-Tools und übergeordnete Module (insbesondere
WdgIfundWdgM) zur Entwurfs- und Validierungszeit.
- Metamodell-Definition für herstellerspezifische, unveränderliche Hardware- und Treiberparameter (
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Metamodell-Klassen & Container:
Wdg : ModuleDef(PaketWatchdog): Repräsentiert die Modul-Definition des Watchdog-Treibers. Multiplizität:0..*(erlaubt mehrere Instanzen, z. B. interner Core-Watchdog und externe SBC/SPI-Watchdogs).WdgPublishedInformation : ParamConfContainerDef: Kompositionscontainer (+container) unterhalb vonWdgzur Bündelung herstellerspezifischer Festwerte.WdgTimeoutList : ParamConfContainerDef: Optionaler Sub-Container (+subContainer, Multiplizität:0..1) für Hardware ohne kontinuierliche Timer-Einstellung.
- Parameter-Definitionen:
WdgMinTimeout : FloatParamDef(0..1,+parameter): Minimaler hardwaretechnisch darstellbarer Timeout in Sekunden.WdgMaxTimeout : FloatParamDef(0..1,+parameter): Maximaler hardwaretechnisch darstellbarer Timeout in Sekunden.WdgResolution : FloatParamDef(0..1,+parameter): Schrittweite/Taktgranularität des Watchdog-Timers in Sekunden.WdgTimeoutPeriod : FloatParamDef(1..*,+parameterunterWdgTimeoutList): Diskrete Liste hardwareseitig fixierter Timeout-Perioden in Sekunden.WdgTriggerMode : EnumerationParamDef(+parameter): Unterstützter Servicing-/Trigger-Modus der Watchdog-Hardware.
- Enumeration-Literale (
+literalanWdgTriggerMode):WdgToggle : EnumerationLiteralDef: Servicing via Pegelwechsel (Toggle-Pin / Bit-Invertierung).WdgWindow : EnumerationLiteralDef: Servicing innerhalb eines definierten Zeitfensters (Window-Watchdog; zu frühes oder zu spätes Triggern löst Reset aus).WdgBoth : EnumerationLiteralDef: Hardware unterstützt beide Trigger-Verfahren konfigurierbar.
- Beziehungen & Multiplizitäten:
- Strikte Kompositionen (gefüllte Raute): Lebensdauer der Parameter und Sub-Container ist fest an den übergeordneten Container bzw. das Modul gebunden.
- Koexistenzregel: Timeout-Fähigkeiten werden entweder über den kontinuierlichen Bereich (
WdgMinTimeout,WdgMaxTimeout,WdgResolution) oder über diskrete Stufen (WdgTimeoutListmitWdgTimeoutPeriod [1..*]) deklariert.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Entwurfszeit-Charakteristik:
- Rein deklaratives Konfigurationsmodell ohne eigene Laufzeitdynamik.
- Statische Wirkungsweise im Generierungsprozess:
- Generierungsprüfung: Der Konfigurationsgenerator validiert parametrierte Service-Zeiten aus
WdgSettingsConfig(z. B.WdgSettingsSlow,WdgSettingsFast) gegen die Spanne[WdgMinTimeout, WdgMaxTimeout]bzw. gegen die diskreten Werte inWdgTimeoutPeriod. - Trigger-Abbildung: Der ausgewählte
WdgTriggerModedeterminiert die Codegenerierung für die Treiberschicht (Wdg_SetTriggerConditionbzw. Servicing-Routinen für Toggle vs. Window-Sequenzen).
- Generierungsprüfung: Der Konfigurationsgenerator validiert parametrierte Service-Zeiten aus
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- MCAL-/Treiber-Entwickler (Lieferant des
Wdg-Moduls):- Verpflichtende Bereitstellung in der BSW-Modulbeschreibung (
.arxml/ BSWMD). Parameter sind für Integratoren schreibgeschützt (PublishedInformation). - Entweder kontinuierliche Auflösung (
WdgMinTimeout,WdgMaxTimeout,WdgResolution) oder diskrete Werte (WdgTimeoutList) exakt auf Basis der Quarz-/PLL-Teiler und Registerbits der Watchdog-Hardware spezifizieren.
- Verpflichtende Bereitstellung in der BSW-Modulbeschreibung (
- Integrator & Stack-Entwickler (
WdgIf/WdgM):- Dient als normative Schranke für die Zykluszeiten der Watchdog-Supervision-Entities im
WdgM: Die Trigger-Perioden desWdgMmüssen die Hardwaregrenzen zwingend einhalten. - Bei
WdgWindowmuss sichergestellt sein, dass Triggerimpulse weder zu spät (Timeout) noch zu früh (Window Violation) abgesetzt werden.
- Dient als normative Schranke für die Zykluszeiten der Watchdog-Supervision-Entities im
- Multi-Instance-Fähigkeit:
- Durch
upperMultiplicity = *anWdgkönnen unterschiedliche Watchdogs (z. B. interner MCU-Watchdog mitWdgToggleund externer Watchdog auf SBC-Basis mitWdgWindow) nebeneinander koexistieren und über separateWdgPublishedInformation-Instanzen beschrieben werden.
- Durch
Zugeordnete Anforderungen
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