AUTOSAR_AP_TPS_ManifestSpecification
FIG-c8432985c842d2d2
720 × 189 px
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Figure 12.54: Mapping to reporting mode provider
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: UML-Klassendiagramm / Metamodell-Ausschnitt (M2-Ebene) aus der AUTOSAR Adaptive Platform Spezifikation (
AUTOSAR_AP_TPS_ManifestSpecification, Release R24-11). - Technischer Zweck & funktionale Einordnung:
- Deklaration des Deployment-Mappings für den Reporting Mode Provider des Intrusion Detection System Managers (
IdsM). - Ermöglicht die formale Bindung zwischen der Plattform-Instanz des IdsM (
IdsPlatformInstantiation) und einer anwendungsseitigen Port-Schnittstelle (RPortPrototype) innerhalb eines konkreten Betriebssystem-Prozesses (Process). - Steuert auf Plattformebene, über welchen Prozess und Port der IdsM über Betriebs- und Reporting-Modi (z. B. Drosselung, Pufferung oder Alarm-Reporting von Security Events / QSEvs) instruiert wird.
- Deklaration des Deployment-Mappings für den Reporting Mode Provider des Intrusion Detection System Managers (
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Metaklassen & Stereotypen
IdsmReportingModeProviderMapping: Konkretes Manifest-Element, spezialisiertUploadableDeploymentElement. Kapselt das Deployment-Binding für den Reporting-Mode-Provider.IdsPlatformInstantiation: SpezialisiertNonOsModuleInstantiation. Repräsentiert die Plattform-Instanz des IdsM-Daemons/Plattform-Services auf der Machine.Process: SpezialisiertAbstractExecutionContext. Repräsentiert die Prozessinstanz eines Executables im Adaptive Execution Manifest.RPortPrototype: SpezialisiertAbstractRequiredPortPrototype. Beschreibt den client-/anforderungsseitigen Port innerhalb des Software-Designs des Executables.IdsmReportingModeProviderInterface: Spezialisiert das abstrakteIdsmAbstractPortInterface(welches vonPortInterfaceerbt; dieses wiederum implementiertARElement,AtpBlueprint,AtpBlueprintable,AtpType). Definiert den typspezifischen Interaktionsvertrag für die Übermittlung des Reporting-Modes.
Beziehungen & Kardinalitäten
IdsmReportingModeProviderMapping→IdsPlatformInstantiation:- Rollenname:
+idsPlatformInstantiation - Kardinalität:
0..1(unidirektionale Assoziation zur Ziel-Plattforminstanz).
- Rollenname:
IdsmReportingModeProviderMapping→Process:- Rollenname:
+process - Kardinalität:
0..1(Assoziation zum ausführenden Prozesskontext).
- Rollenname:
IdsmReportingModeProviderMapping→RPortPrototype:- Rollenname:
+rPortPrototypeInExecutable - Kardinalität:
0..1 - Stereotypen:
«instanceRef,atpUriDef»(gezielter Instanzverweis mittels AUTOSAR-URI-Auflösung auf den Port-Prototyp im Kontext des Executables).
- Rollenname:
RPortPrototype→PortInterface:- Rollenname:
+requiredInterface - Kardinalität:
0..1, Eigenschaft{redefines atpType}, Stereotyp«isOfType»(Typisierung des R-Ports durch das Interface, konkret realisiert alsIdsmReportingModeProviderInterface).
- Rollenname:
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Metamodell-Charakter: Da es sich um ein strukturelles Metamodell für Manifeste handelt, zeigt das Diagramm keine zeitlichen Signalflüsse.
- Laufzeit- und Initialisierungssemantik:
- Manifest-Evaluation: Beim Booten der Adaptive Platform liest der IdsM-Daemon das Deployment-Manifest aus.
- Endpunkt-Bindung: Anhand von
IdsmReportingModeProviderMappinglokalisiert der IdsM den Ziel-Processund den instanziiertenRPortPrototype. - Service-Kopplung: Der IdsM bindet die Kommunikationsendpunkte (IPC / Service-Interface).
- Modus-Steuerung: Bei Zustandsänderungen im System (z. B. Diagnosemodus, Fahrzeugstillstand, erkannte Anomalien) liefert der Provider-Prozess über das Interface geänderte Reporting-Parameter, welche die Filter-, Pufferungs- und Weiterleitungsstrategien von Qualified Security Events (QSEv) im IdsM rekonfigurieren.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- ARXML- / Manifest-Konfiguration:
- Wird ein externer Prozess zur dynamischen Steuerung der IdsM-Reporting-Modi eingesetzt, muss im Deployment Manifest zwingend ein
IdsmReportingModeProviderMappingalsUploadableDeploymentElementmodelliert werden. - Das Attribut
rPortPrototypeInExecutableerfordert eine lückenlose«instanceRef»-Kette bis zum Port des Executables, der dem angegebenenProcesszugeordnet ist.
- Wird ein externer Prozess zur dynamischen Steuerung der IdsM-Reporting-Modi eingesetzt, muss im Deployment Manifest zwingend ein
- IdsM-Stack-Implementierung (Plattform-Ebene):
- Ist die Kardinalität
0(kein Mapping vorhanden), muss der IdsM auf einen statischen Default-Reporting-Modus zurückgreifen. - Bei vorhandenem Mapping (
1) muss der IdsM-Daemon die Verbindung zu dem über den Prozess bereitgestellten Interface zur Laufzeit auflösen und überwachen.
- Ist die Kardinalität
- Applikations-Entwicklung (Reporting Mode Provider):
- Der Entwickler des Provider-Prozesses muss sicherstellen, dass die Schnittstelle
IdsmReportingModeProviderInterfacesemantisch korrekt implementiert und der entsprechende Port alsRPortPrototypeim Software-Component- bzw. Executable-Modell exponiert ist.
- Der Entwickler des Provider-Prozesses muss sicherstellen, dass die Schnittstelle
Zugeordnete Anforderungen
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