Figure 3.37: Modeling of Supervised Entities and Checkpoints
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Klassendiagramm zur Modellierung von Supervised Entities und Checkpoints im Rahmen des Platform Health Management (PHM) der AUTOSAR Adaptive Platform (TPS Manifest Specification). Dargestellt ist die metamodellbasierte Schnittstellendefinition für die Überwachung von Software-Entitäten inklusive Generalisierungshierarchie und Kompositionsbeziehung.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- PortInterface: Abstrakte Metaklasse mit den Stereotypen
«ARElement»,«AtpBlueprint»,«AtpBlueprintable»und«AtpType». - PlatformHealthManagementInterface: Spezialisierung von
PortInterfaceüber Generalisierung. - PhmSupervisedEntityInterface: Spezialisierung von
PlatformHealthManagementInterfacemit dem Stereotyp«AtpFeature»; besitzt kein eigenes Attributfach mehr. - PhmCheckpoint: Trägt den Stereotyp
«AtpFeature»und besitzt das Attribut+ checkpointId: PositiveInteger. - Beziehung: Komposition von
PhmSupervisedEntityInterfacezuPhmCheckpointmit Rollenbezeichnung+checkpointund Kardinalität0..*.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statisches Strukturdiagramm ohne explizite Ablauf- oder Sequenzdarstellung. Die Modellierung legt fest, dass eine überwachte Entität (PhmSupervisedEntityInterface) null bis beliebig viele Checkpoints instanziieren und besitzen kann, die zur Laufzeit von PHM zur Überwachung (Alive-, Deadline- oder Logical Supervision) herangezogen werden.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Normative Metamodell-Definition für PHM-Manifeste. Die Identifikation der Supervised Entity erfolgt nicht mehr über ein explizites Attribut supervisedEntityId an PhmSupervisedEntityInterface, sondern über den Modellkontext bzw. Identifikatoren der Basisklassen. Für PhmCheckpoint ist weiterhin zwingend eine checkpointId als PositiveInteger vorgeschrieben.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.