Figure 2: Flash EEPROM Emulation File Include Structure ⌋(BSW167, BSW00383,
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Deployment- bzw. Komponenten-Inklusionsdiagramm („deployment FEE File Include Structure“) im Kontext der AUTOSAR Classic Platform (Memory Hardware Abstraction Layer). Das Diagramm spezifiziert die statischen Dateieinbindungsbeziehungen (Header- und Source-Abhängigkeiten via «include» bzw. «optional include») für das BSW-Modul Flash EEPROM Emulation (FEE) sowie die Interaktion mit Nachbarmodulen (Fls, NvM, Det, Dem, SchM) und Basistypen (Std_Types, Platform_Types, Compiler, MemMap).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Artefakte und Dateieinbindungen:
- FEE-Kern- und Konfigurationsdateien:
source::Fee.h: Zentraler Modul-Header. Inkludiertsource::Fee_Cfg.hundsource::Std_Types.h.source::Fee_Cfg.h: Modulkonfigurations-Header. Inkludiert obligatorischsource::MemIf_Types.hundsource::Fls.h; bindet optionalsource::NvM_Cbk.hein («optional include»).source::Fee.c: Haupt-Quellcodedatei. Inkludiertsource::Fee.h,source::MemMap.h,source::Dem.hundsource::SchM_Fee.h. Bindet optionalsource::Fee_Cbk.hundsource::Det.hein («optional include»).source::Fee_Lcfg.c: Link-Time-Konfigurationsdatei. Inkludiertsource::Fee.hundsource::MemMap.h; bindet optionalsource::Fee_Cbk.hein («optional include»).source::Fee_PBcfg.c: Post-Build-Konfigurationsdatei. Inkludiertsource::Fee.hundsource::MemMap.h; bindet optionalsource::Fee_Cbk.hein («optional include»).source::Fee_Irq.c: Interrupt- und ISR-Quellcodedatei. Inkludiertsource::Fee.hundsource::MemMap.h.
- Standard- und Plattform-Header:
source::Std_Types.h: Bindetsource::Platform_Types.hundsource::Compiler.hein («include»).source::MemMap.h: Speicherkartierungs-Header für Code- und Datensektionen, eingebunden durchFee.c,Fee_Lcfg.c,Fee_PBcfg.cundFee_Irq.c.
- Externe Schnittstellen / BSW-Module:
source::Fls.h: Treiber-Header des Flash-Treibers (Lower Layer).source::MemIf_Types.h: Typdefinitionen der Memory-Abstraction-Schnittstelle.source::NvM_Cbk.h: Callback-Deklarationen des NVRAM Managers (Upper Layer).source::Dem.h: Diagnostic Event Manager zur Fehlermeldung bei Hardware-/Laufzeitproblemen.source::Det.h: Default Error Tracer für Entwicklungs- und Laufzeitfehler (optional).source::SchM_Fee.h: BSW-Scheduler-Schnittstelle (Schedule Manager) für Exklusivbereiche / Kritische Abschnitte.source::Fee_Cbk.h: Callback-Header für Benachrichtigungen (optional eingebunden durchFee.c,Fee_Lcfg.c,Fee_PBcfg.c).
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statisches Strukturdiagramm ohne dynamische Laufzeitsequenz. Der Inklusionspfad definiert die Kompilier- und Bindungsreihenfolge:
Fee.hexportiert die FEE-API und zieht überFee_Cfg.hdie TreibergrenzflächeFls.hsowieMemIf_Types.h(und ggf.NvM_Cbk.h) an, sowie überStd_Types.hdie systemweiten Basis- und Compiler-Datentypen (Platform_Types.h,Compiler.h).- Sämtliche Quellcodedateien (
Fee.c,Fee_Lcfg.c,Fee_PBcfg.c,Fee_Irq.c) greifen überFee.hauf diese Definitionen zu und bindenMemMap.hzur Sektionszuordnung ein. - Die Implementierungsdatei
Fee.cverbindet sich zusätzlich mit Diagnosediensten (Dem.h, optionalDet.h), der BSW-Task-/Scheduler-Infrastruktur (SchM_Fee.h) und optionalen anwendungsspezifischen Callbacks (Fee_Cbk.h).
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Architekturvorgaben gemäß BSW00383 und BSW167 zur Trennung von Header-Schnittstellen und Kapselung interner Abhängigkeiten:
- Inklusionsdisziplin: Modulexterne Verwender müssen ausschließlich
Fee.heinbinden. Verboten ist das direkte Inkludieren von internen Headern oder Treiber-Headern durch höhere Schichten. - Bedingte Einbindung:
Det.h,NvM_Cbk.hundFee_Cbk.hsind mit«optional include»annotiert und dürfen nur bei aktivierter Funktionalität (z. B. aktiviertem Debug-/Det-Tracing oder konfigurierten Callback-Routinen) referenziert werden (typischerweise gekapselt über Pre-Compile-Schalter inFee_Cfg.h). - Memory-Mapping-Konformität: Alle C-Dateien (
Fee.c,Fee_Lcfg.c,Fee_PBcfg.c,Fee_Irq.c) müssenMemMap.hentsprechend dem AUTOSAR-Speicherzuordnungsschema wiederholt einbinden, um Code und Variablen den korrekten Compiler- und Linker-Sektionen zuzuordnen.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.