AUTOSAR_SWS_CANDriver
FIG-f9a964e9935b5939
618 × 578 px
1 Release(s)
Figure 7: 2
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Zustandsdiagramm (stm Can Controller State Machine) für den CAN-Controller im AUTOSAR Classic CAN Driver (Can). Es beschreibt die zulässigen Controller-Betriebszustände und Transitionen auf Treiberebene unterhalb des CAN Interface (CanIf).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Pseudo-Initialzustand (ausgehend von
PowerOffüberPowerON reset) - Betriebszustände:
UNINT,STOPPED,STARTED,SLEEP - Schnittstellen/Ereignisse:
PowerON reset, unbeschriftete Transitionen zwischen den Zuständen sowie Selbsttransitionen anSTOPPEDundSLEEP
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Nach
PowerON resetwechselt der CAN-Controller aus dem Initialzustand inUNINT. - Von
UNINTführt eine gerichtete Transition in den ZustandSTOPPED. - Zwischen
STOPPEDundSTARTEDexistieren bidirektionale Transitionen. - Zwischen
STOPPEDundSLEEPexistieren bidirektionale Transitionen. - An den Zuständen
STOPPEDundSLEEPsind jeweils Selbsttransitionen (interne/externe Re-Entry-Schleifen) definiert. - Es existiert keine Rücktransition aus
STOPPED,STARTEDoderSLEEPzurück nachUNINT.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Das Diagramm spezifiziert normativ die Zustandswechsel des CAN-Controllers. Es bildet die Grundlage für die Implementierung der Treiber-Zustandsverwaltung; ohne Deinitialisierungs-Transitionen verbleibt der Controller nach dem Verlassen von UNINT dauerhaft im initialisierten Zyklus aus STOPPED, STARTED und SLEEP.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.