AUTOSAR_AP_TPS_ManifestSpecification
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Figure 14.11: Mapping of the interaction between a Functional Cluster and the IdsM
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-description@2 · erstellt am 2026-10-07
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
- Klassifikation: AUTOSAR-Metamodell-Ausschnitt (M2, UML-Klassendiagramm).
- Technischer Zweck: Modellierung der Schnittstellen- und Interaktionsbeziehung zwischen einem Functional Cluster (FC) der Adaptive Platform und dem Intrusion Detection System Manager (IdsM) gemäß
AUTOSAR_AP_TPS_ManifestSpecification(Kapitel 14, R23-11). - Funktionale Einordnung: Dient der formalen Zuordnung von Sicherheitsereignissen (
SecurityEventDefinition) zu konkreten Instanzen von Plattformmodulen bzw. Functional Clustern (AdaptiveModuleInstantiation), damit sicherheitsrelevante Ereignisse standardisiert an den IdsM gemeldet und dort aggregiert, gefiltert und weitergeleitet werden können (Anforderungsbezug: RS_MANI_00023, TPS_MANI_03324).
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
FunctionalClusterToSecurityEventDefinitionMapping- Metamodell-Einordnung: Konkrete Mapping-Klasse; spezialisiert die abstrakte Metaklasse
FunctionalClusterInteractsWithFunctionalClusterMapping. - Semantik: Bildet die Kopplungsentität zwischen einem meldenden Plattform-Cluster und der Sicherheitsereignis-Definition des IdsM ab.
- Metamodell-Einordnung: Konkrete Mapping-Klasse; spezialisiert die abstrakte Metaklasse
AdaptiveModuleInstantiation- Metamodell-Einordnung: Abstrakte Metaklasse (kursiv), abgeleitet von
AtpStructureElement. - Semantik: Repräsentiert die Bereitstellung/Instanziierung eines konkreten Functional Clusters auf einer Ziel-Maschine.
- Beziehung: Wird von
FunctionalClusterToSecurityEventDefinitionMappingüber die gerichtete Referenz+moduleInstantiationmit Kardinalität0..1adressiert.
- Metamodell-Einordnung: Abstrakte Metaklasse (kursiv), abgeleitet von
SecurityEventDefinition- Metamodell-Einordnung: Konkrete Metaklasse, abgeleitet von
IdsCommonElement. - Semantik: Definiert den Typ und die Eigenschaften des Sicherheitsereignisses für das Intrusion Detection System.
- Attribute:
+ id: PositiveInteger [0..1]– Eindeutiger Identifikator des Security Events innerhalb des IdsM-Kontexts. - Beziehung: Wird über die gerichtete Referenz
+securityEventmit Kardinalität0..1referenziert.
- Metamodell-Einordnung: Konkrete Metaklasse, abgeleitet von
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf (falls zutreffend)
- Modell-Charakter: Rein statisches Deklarationsmodell (keine direkten Ablaufpfade im M2-Diagramm dargestellt).
- Laufzeit-Korrelation:
- Detektion: Der über
AdaptiveModuleInstantiationinstanziierte Functional Cluster (z. B. IAM, Execution Management oder Communication Management) detektiert zur Laufzeit eine Security-Anomalie. - Reporting: Der FC ruft synchron die IdsM-Client-API (
ReportSecurityEvent) mit der überSecurityEventDefinition.idkonfigurierten Event-ID auf. - Verarbeitung: Der IdsM-Cluster nimmt das Event entgegen, wendet Filterregeln an (Sampling, Thresholding) und leitet qualifizierte Security Event Packages (SEvP) an persistente Speicher oder das On-Board/Off-Board-Backend weiter.
- Detektion: Der über
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
- Manifest-Konfiguration:
- Integratoren müssen für jeden Functional Cluster, der Security Events emittieren darf, ein
FunctionalClusterToSecurityEventDefinitionMappingim Adaptive-Manifest (System Description / Machine Manifest Context) anlegen. - Sowohl
moduleInstantiationals auchsecurityEventsind modellseitig mit0..1optional; für eine funktionale Bindung (TPS_MANI_03324) müssen zur Validierungszeit beide Referenzen aufgelöst sein.
- Integratoren müssen für jeden Functional Cluster, der Security Events emittieren darf, ein
- Toolchain & Codegenerierung:
- Generatoren leiten aus
SecurityEventDefinition.idsymbolische Konstanten (Header/Type-Definitionen) für den Quellcode des Functional Clusters ab. - Die IdsM-Konfiguration nutzt das Mapping zur Dimensionierung von Event-Puffern, Filterparametern und Authentifizierungsregeln pro Modulinstanz.
- Generatoren leiten aus
- Restriktionen:
- Die
idmuss im adressierten IdsM-Namensraum eindeutig sein, um Fehlzuordnungen von Angriffsmustern in der SIEM-Auswertung zu verhindern.
- Die
Zugeordnete Anforderungen
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