struct <ExtendedDataRecord-Namespace>::<ExtendedDataRecordElementInterface>::<ExtendedDataRecordElement>ReadOutput
struct <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput {...};
Structure wrapping the out arguments for a ReadOutput
| Header-Datei | #include "<ExtendedDataRecordElementShortname>.h" |
|---|---|
| Forwarding-Header | #include "<ExtendedDataRecordElementShortname>/_fwd.h" |
| Scope | class <ExtendedDataRecord-Namespace>::<ExtendedDataRecordElementInterface> |
User GuideKI-GENERIERT
Kapselt die Ausgabeargumente beim Auslesen eines Extended-Data-Record-Elements in der AUTOSAR-Adaptive-Diagnose.
Kapselt die Ausgabeargumente beim Auslesen eines Extended-Data-Record-Elements in der AUTOSAR-Adaptive-Diagnose.
Die Struktur dient im Diagnosemodul der AUTOSAR Adaptive Platform als Kapselung für die Ausgabeargumente beim Auslesen eines Extended-Data-Record-Elements. Sie bündelt die resultierenden Diagnosedaten einer Leseoperation in einem typisierten Objekt, das von der bereitstellenden Schnittstelle an die aufrufende Diagnoseinstanz übergeben wird. Vermutlich wird die Datenstruktur während des Aufrufs mit den ermittelten Werten befüllt und anschließend zur Weiterverarbeitung oder Übertragung per Wert oder Move-Semantik bereitgestellt. Frage (offen) Als reines Datenobjekt ohne eigene Synchronisationsmechanismen erfordert sie bei nebenläufigem Zugriff eine externe Koordination durch die beteiligten Komponenten.
Kontext
Die Datenstruktur <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput ist Bestandteil des Moduls diag innerhalb der AUTOSAR Adaptive Platform (Release R25-11). Sie ist dem Namensraum <ExtendedDataRecord-Namespace>::<ExtendedDataRecordElementInterface> zugeordnet und syntaktisch als C++-Struktur (struct <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput {...};) deklariert. Laut Spezifikationsbeschreibung dient diese Struktur als Kapselung für die Ausgabeargumente einer Leseoperation (Structure wrapping the out arguments for a ReadOutput).
Im Rahmen des adaptiven Diagnosemanagements übernehmen Extended Data Records (EDR) die Aufgabe, zusätzliche herstellerspezifische oder standardisierte Diagnoseinformationen bereitzustellen, wie beispielsweise Betriebsbedingungen, Messwerte oder Statuszähler zum Zeitpunkt eines Fehlereintrags. Die Struktur <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput fungiert dabei als dediziertes Datentransferobjekt für die Ergebnisse einer Abfrage eines solchen Datensatz-Elements. Anstatt Rückgabewerte über mehrere separate Ausgangsparameter oder Zeiger zu übergeben, fasst die Struktur die anfallenden Ausgabedaten zusammen.
Als primäre Interaktionspartner treten die abfragende Diagnoseinstanz (beispielsweise ein Diagnosedienst oder die Laufzeitumgebung von ara::diag) sowie die anwendungsseitige Implementierung der Schnittstelle <ExtendedDataRecordElementInterface> auf. Interpretation: Vermutlich dient die Struktur vor allem dazu, die Rückgabewerte eines Leseaufrufs an einer Schnittstelle für Extended Data Records in ara::diag typsicher zu bündeln und für den weiteren Datenfluss bereitzustellen. Frage Q-0b74f3ccd5993cf3 (offen) Auf diese Weise wird eine saubere Schnittstellentrennung zwischen Datenbereitstellung und Datenverarbeitung gewährleistet.
Lebenszyklus
Die Struktur <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput ist als reines C++-Datenaggregat ohne eigene Geschäftslogik oder Zustandshaltung konzipiert. Daraus ergeben sich eindeutige Charakteristika für Erzeugung, Besitzverhältnisse und Zerstörung im System.
Die Instanziierung des Objekts erfolgt unmittelbar im Kontext des auszuführenden Leseaufrufs. Die bereitstellende Komponente erzeugt die Instanz auf dem Stack oder innerhalb eines asynchronen Verarbeitungskontextes und weist ihr die ermittelten Ausgabedaten zu. Interpretation: Die Lebensdauer der Instanz dürfte an den jeweiligen Ausführungs- und Rückgabezyklus der Leseoperation gebunden sein und nach der Auswertung der enthaltenen Daten durch den Aufrufer enden. Frage Q-8df0c1a01d7b670d (offen) Es existieren keine internen Zustände und folglich keine definierten Zustandsübergänge; die Struktur befindet sich nach ihrer Initialisierung in einem unveränderlichen oder rein passiven Lesezustand.
Hinsichtlich der Besitzverhältnisse wird die Struktur üblicherweise als Wert (by value) oder mittels Move-Semantik an den Aufrufer übergeben. Der Besitz geht damit vollständig auf die aufrufende Stelle über. Beim Verlassen des Gültigkeitsbereichs (Scope) wird der Speicher deterministisch gemäß den normalen C++-Destruktionsregeln freigegeben.
In Bezug auf die Nebenläufigkeit enthält <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput keine internen Synchronisationsmechanismen, Mutexes oder atomaren Operationen. Sollte eine Instanz thread-übergreifend geteilt oder in asynchronen Datenpipelines weitergeleitet werden, liegt die Verantwortung für den threadsicheren Zugriff vollständig bei den umgebenden Softwarekomponenten des Diagnosesystems.
Nutzungspfad
Der typische Nutzungspfad beschreibt die Abfolge von Schritten bei der Abfrage von Diagnosedaten über die Schnittstelle <ExtendedDataRecordElementInterface>:
Zunächst initiiert ein Diagnoseservice oder eine interne Diagnosefunktion eine Leseabfrage für ein bestimmtes Extended-Data-Record-Element. Diese Abfrage adressiert die Leseoperation der Schnittstelle. Interpretation: Im Nutzungspfad wird die Struktur vermutlich durch die Anwendungs- bzw. Handler-Implementierung mit den Auslesewerten befüllt und anschließend zur weiteren Verarbeitung übergeben. Frage Q-14a94978fff8f96e (offen) Die Implementierung liest die aktuellen Diagnoseinformationen aus den internen Datenquellen aus und initialisiert eine Instanz von <ExtendedDataRecordElement>ReadOutput mit diesen Werten.
Nach der Initialisierung wird die Instanz an die aufrufende Diagnosekomponente zurückgeliefert. Der Aufrufer greift auf die in der Struktur enthaltenen Datenfelder zu, um die Werte zu validieren, zu serialisieren oder für die Diagnoseantwort gemäß Diagnoseprotokoll aufzubereiten. Sobald die Ausgabedaten erfolgreich verarbeitet oder in nachgelagerte Speicherbereiche übertragen wurden, endet die Nutzung der Struktur, und das Objekt wird verworfen.
Dieser Leitfaden wurde durch eine künstliche Intelligenz auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13