struct <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface9>StopOutput
struct <RoutineInterface9>StopOutput {...};
Structure wrapping the out arguments for a Stop
| Header-Datei | #include "<RoutineInterfaceDirectoryPath>/<RoutineInterfaceShortname>.h" |
|---|---|
| Forwarding-Header | #include "<RoutineInterfaceDirectoryPath>/<RoutineInterfaceShortname>/<RoutineInterfaceShortname>_fwd.h" |
| Scope | class <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface> |
User GuideKI-GENERIERT
Kapselt die Ausgabeargumente beim Anhalten einer Diagnose-Routine zur gebündelten Rückgabe der Ergebnisdaten.
Kapselt die Ausgabeargumente beim Anhalten einer Diagnose-Routine zur gebündelten Rückgabe der Ergebnisdaten.
Die Struktur <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface9>StopOutput kapselt die Ausgabeargumente für das Stoppen einer Diagnose-Routine im Adaptive-Modul diag. Sie wird bei der Abarbeitung eines Stop-Befehls erzeugt, um die resultierenden Daten strukturiert an das Diagnosesystem zurückzuliefern. Als reine Datenstruktur besitzt sie keine eigenständige Zustandslogik und wird nach der Übertragung wieder verworfen.
Kontext
Die Struktur <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface9>StopOutput ist Teil des Diagnosemoduls (diag) der AUTOSAR Adaptive Platform im Release R25-11. Gemäß der Beschreibung dient sie als Datenstruktur, welche die Ausgabeargumente für eine Stop-Operation kapselt („Structure wrapping the out arguments for a Stop“). Im Rahmen der Diagnose-Kommunikation für Routinensteuerung wird diese Struktur vermutlich verwendet, um die von einer Routine beim Anhalten zurückgelieferten Ergebnisdaten gebündelt an den Aufrufer oder das Diagnosesystem zurückzugeben. Frage Q-8fd69717e4ad4d46 (offen)
Lebenszyklus
Als Datenstruktur (struct) besitzt <RoutineInterface9>StopOutput einen einfachen Wertobjekt-Lebenszyklus. Sie wird typischerweise innerhalb der Implementierung einer Diagnose-Routine instanziiert, wenn ein Stop-Kommando abgearbeitet wird. Die Ausgabedaten werden in den Elementen der Struktur abgelegt, woraufhin die Instanz per Rückgabewert oder asynchron über ein Future an das Diagnose-Framework übergeben wird. Nach der Übertragung oder Weiterverarbeitung der enthaltenen Argumente wird die Instanz wieder zerstört. Eine komplexe interne Zustandsverwaltung oder ein eigenständiger Lebenszyklus über mehrere Aufrufe hinweg existiert für diesen reinen Datenträger aller Voraussicht nach nicht.
Nutzungspfad
Ein typischer Nutzungspfad umfasst die folgenden Schritte:
- Empfang einer Aufforderung zum Stoppen einer Routine durch den Diagnose-Service.
- Erzeugung einer Instanz von
<RoutineInterface9>StopOutputdurch die Routinen-Implementierung. - Befüllen der strukturierten Ausgabefelder mit den aktuellen Ergebnis- und Statusdaten der beendeten Routine.
- Rückgabe der Struktur an den Aufrufer, wo die enthaltenen Ausgabeargumente interpretiert und in die entsprechende Diagnoseantwort eingepackt werden.
Fehlerszenarien
Da es sich um eine passive Ausgabestruktur handelt, löst der Typ selbst vermutlich keine Ausnahmen aus. Frage Q-e5d45b3ff9043fcd (offen) Schlägt das Stoppen einer Routine fachlich fehl oder treten ungültige Zustände auf, dürfte dies nicht über die Werte dieser Struktur allein, sondern über den zugehörigen Rückgabekanal (beispielsweise über Fehlercodes eines Result-Typs) signalisiert werden. Vorbedingung für die sinnvolle Verwendung ist die erfolgreiche oder zumindest definierte Ausführung der Stop-Aktion, sodass die Ausgabefelder mit validen Daten befüllt werden können.
Dieser Leitfaden wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikationsdatenbank für R25-11 kuratiert.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13