struct <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface>RequestResultOutput
struct <RoutineInterface>RequestResultOutput {...};
Structure wrapping the out arguments for a RequestResult
| Header-Datei | #include "<RoutineInterfaceDirectoryPath>/<RoutineInterfaceShortname>.h" |
|---|---|
| Forwarding-Header | #include "<RoutineInterfaceDirectoryPath>/<RoutineInterfaceShortname>/<RoutineInterfaceShortname>_fwd.h" |
| Scope | class <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface> |
User GuideKI-GENERIERT
Bündelt die Ausgabeargumente für die Ergebnisabfrage einer Diagnose-Routine in AUTOSAR Adaptive.
Bündelt die Ausgabeargumente für die Ergebnisabfrage einer Diagnose-Routine in AUTOSAR Adaptive.
Die Struktur <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface>RequestResultOutput kapselt im Modul diag der AUTOSAR Adaptive Platform (R25-11) alle Ausgabeargumente für den Aufruf einer Routine-Ergebnisabfrage (RequestResult). Sie dient als typisierter Datencontainer, der von der anwendungsspezifischen Routine-Implementierung mit den ermittelten Ergebniswerten befüllt und an das Diagnose-Framework übergeben wird. Interpretation: Als reiner Werttyp ohne eigene Synchronisation dürfte die Struktur für eine kurzlebige Nutzung im Ausführungskontext bestimmt sein und erfordert bei geteiltem Zugriff eine externe Absicherung. Frage Q-3b8c63f0a0dd1c4a (offen)
Kontext
Die Struktur <RoutineInterface-Namespace>::<RoutineInterface>::<RoutineInterface>RequestResultOutput ist Bestandteil des Moduls diag der AUTOSAR Adaptive Platform im Release R25-11. Gemäß Spezifikationsbeschreibung dient dieser Datentyp als Wrapper zur Kapselung der Ausgabeargumente (out arguments) für eine RequestResult-Operation. In der fahrzeugbezogenen Diagnose nach ISO 14229 (UDS RoutineControl, Dienst 0x31) ermöglicht das Routinen-Management das Starten, Stoppen und Abfragen von Ergebnissen diagnosefähiger Routinen auf dem Steuergerät. Wenn ein externer Diagnosetester oder eine interne Anwendungskomponente das Resultat einer zuvor initiierten Routine anfordert, müssen die erzeugten Ausgabeparameter strukturiert und typisiert transportiert werden. Die Struktur fungiert dabei als dedizierter Datenbehälter an der Schnittstelle zwischen der anwendungsseitigen Routinen-Implementierung und der Diagnose-Laufzeitumgebung. Interpretation: Die konkreten Member-Variablen der Struktur dürften den im jeweiligen AUTOSAR-Modell für diese Routine definierten Ausgabeargumenten des RequestResult-Vorgangs entsprechen. Frage Q-bb5b79242dac75ff (offen)
Lebenszyklus
Die Syntax struct <RoutineInterface>RequestResultOutput {...}; definiert den Typ als ein elementares C++-Aggregat ohne eigene Steuerungs- oder Zustandslogik. Interpretation: Hinsichtlich des Lebenszyklus dürfte die Datenstruktur als reiner Werttyp (Value Type) ohne dynamische Ressourcenverwaltung konzipiert sein und damit den standardmäßigen C++-Konventionen für Wertsemantik folgen. Frage Q-0919ad2177958d6b (offen) Eine Instanz wird typischerweise innerhalb des Ausführungskontextes der Routine angelegt, sobald eine Anfrage zur Ergebnisabfrage vorliegt. Die Erzeugung erfolgt gewöhnlich lokal auf dem Stack oder innerhalb eines entsprechenden Rückgabebehälters der Routinen-Implementierung. Nach Zuweisung der ermittelten Ausgabewerte wird die Instanz über Standard-Kopier- oder Move-Mechanismen an das übergeordnete Diagnose-Framework übergeben. Mit Abschluss der Übermittlung und Serialisierung der Antwortdaten endet die Lebensdauer der Instanz. Da die Struktur keine internen Synchronisationsmechanismen implementiert, ist der gleichzeitige Zugriff aus mehreren Threads ohne externe Absicherung nicht nebenläufigkeitssicher.
Nutzungspfad
Der typische Ablauf bei der Verwendung dieser Struktur gliedert sich in die Abfrageverarbeitung, die Bereitstellung der Daten und die anschließende Rückmeldung an den Aufrufer. Der Nutzungspfad beginnt, wenn das Diagnose-Framework eine Anforderung für eine RequestResult-Operation an die Schnittstelle <RoutineInterface> weiterleitet. Die anwendungsspezifische Implementierung der Routine verarbeitet diesen Aufruf und ermittelt die aktuellen internen Ausgabedaten. Interpretation: Die Routine-Implementierung dürfte daraufhin eine Instanz von <RoutineInterface>RequestResultOutput erzeugen und deren Member-Variablen mit den ermittelten Ergebniswerten belegen. Frage (offen) Die vollständig befüllte Struktur wird anschließend als Ergebnis der Operation an das Diagnose-Framework zurückgereicht. Abschließend extrahiert und serialisiert das Framework die in der Struktur enthaltenen Ausgabeargumente, um die positive Diagnose-Antwortbotschaft zu konstruieren und an den Tester zu versenden. Nach der erfolgreichen Übernahme der Daten wird die temporäre Instanz regulär freigegeben.
Dieser Leitfaden basiert auf den Spezifikationen der AUTOSAR Adaptive Platform für das Modul diag in Release R25-11.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13