Bietet eine effiziente, nicht-besitzende Leseansicht auf zusammenhängende Zeichenfolgen ohne Speicherallokation.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Bietet eine effiziente, nicht-besitzende Leseansicht auf zusammenhängende Zeichenfolgen ohne Speicherallokation.
ara::core::StringView stellt eine nicht-besitzende, schreibgeschützte Sicht auf zusammenhängende Zeichenfolgen vom Typ char bereit ([SWS_CORE_02100]). Sie erlaubt effiziente Textprüfungen, Suchen und Teilstringbildungen ohne dynamische Speicherallokation ([SWS_CORE_02141]). Alle Funktionen sind noexcept deklariert; Bereichsverletzungen lösen eine IsoStdOutOfRangeViolation oder bei ungeschützten Zugriffen undefiniertes Verhalten aus.
Kontext
Die Klasse ara::core::StringView stellt in der AUTOSAR Adaptive Platform eine Implementierung des Standardtyps std::basic_string_view aus [string.view] bereit. Sie ist gemäß [SWS_CORE_02100] fest auf den Zeichentyp char spezialisiert (value_type = char). Als konstante, nicht-besitzende Referenz kapselt sie einen zusammenhängenden Zeichenspeicher über einen Zeiger ([SWS_CORE_02102]) und eine Längenangabe ([SWS_CORE_02109]). Die Klasse dient primär als effizienter Übergabeparameter für Schnittstellen, um Textdaten ohne dynamische Speicherallokationen oder Kopiervorgänge lesend zu übermitteln und zu inspizieren.
Instanzen von ara::core::StringView können als leere Ansichten ([SWS_CORE_02112]), aus nullterminierten C-Strings ([SWS_CORE_02113]) oder aus einem Zeiger mit expliziter Längenangabe ([SWS_CORE_02114]) erzeugt werden. Sämtliche Konstruktoren sind als constexpr und noexcept deklariert. Der Lebenszyklus der Ansicht ist strikt von dem des zugrunde liegenden Speichers entkoppelt: StringView übernimmt keinen Besitz an den Daten. Der Destruktor ist als Standardoperation hinterlegt ([SWS_CORE_02119]) und führt keine Freigabe des Speichers aus.
Kopierkonstruktor ([SWS_CORE_02115]) und Zuweisungsoperator ([SWS_CORE_02116]) sind als default definiert. Ergänzend zum C++17-Standard spezifiziert AUTOSAR explizit auch Move-Konstruktor ([SWS_CORE_02117]) und Move-Zuweisung ([SWS_CORE_02118]) als noexcept = default. Über swap() lassen sich zwei Ansichten effizient vertauschen ([SWS_CORE_02139]). Hinsichtlich der Nebenläufigkeit dürfte der lesende Zugriff auf dieselbe Instanz aus mehreren Threads threadsicher sein, da alle Leseoperationen const sind; modifizierende Aufrufe erfordern hingegen externe Synchronisation. Frage Q-6369ee16a0db48ee (offen)
Nutzungspfad
Ein typischer Ablauf umfasst die Instanziierung, Validierung, Mustersuche und Extraktion von Teilbereichen:
Vergleich und Kopie: Mittels compare() ([SWS_CORE_02142]–[SWS_CORE_02147]) können lexikografische Vergleiche angestellt und über copy() ([SWS_CORE_02140]) Zeichenfolgen in externe Puffer übertragen werden.
Sämtliche Funktionen der Klasse sind als noexcept deklariert. Abweichungen vom ISO-C++-Standard betreffen die Behandlung von Bereichsverletzungen: Statt Ausnahmen des Typs std::out_of_range zu werfen, wird bei Positionsüberschreitungen eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst. Dies betrifft:
Einige Funktionen besitzen Vorbedingungen, deren Verletzung zu undefiniertem Verhalten (Undefined Behavior) führt: Der Indexoperator operator[](pos) prüft die Grenzen nicht und führt bei pos >= size() zu undefiniertem Verhalten ([SWS_CORE_02132]). Ebenso führt der Aufruf von front() ([SWS_CORE_02134]) oder back() ([SWS_CORE_02135]) auf leeren Instanzen (empty() == true) zu undefiniertem Verhalten. Werden bei remove_prefix(n) ([SWS_CORE_02137]) oder remove_suffix(n) ([SWS_CORE_02138]) mehr Zeichen entfernt, als die Ansicht umfasst (n > size()), ist das Verhalten gleichfalls undefiniert. Zudem führt das Überleben einer StringView über das Ende der Lebensdauer des referenzierten Zeichenspeichers hinaus zu hängenden Zeigern (Dangling Pointers); die Klasse führt vermutlich keine Laufzeitprüfung der Zeigergültigkeit durch. Frage Q-410a994677a85c8c (offen)
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und kuratiert. Alle Aussagen sind durch die AUTOSAR-Spezifikation R25-11 belegt.
except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range ≙ [string.view]
except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range ≙ [string.view]
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
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Verwendung
Die Elementfunktion at der Klasse ara::core::StringView stellt einen synchronen Lesezugriff auf einzelne Zeichen bereit ([SWS_CORE_02133]). Sie akzeptiert als Parameter den Index pos vom Typ size_type und gibt eine konstante Referenz (const_reference) auf das Zeichen an dieser Position zurück. Die Funktion ist als constexpr und noexcept spezifiziert, wodurch Aufrufe auch zur Kompilierzeit ausgewertet werden können.
Fehlerbehandlung
Entgegen dem Verhalten im Standard [string.view] wirft die Funktion im Fehlerfall keine Ausnahme vom Typ std::out_of_range ([SWS_CORE_02133]). Wenn die Bedingung pos >= size() erfüllt ist, wird stattdessen eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst. Die Spezifikation klassifiziert die Funktion als ausnahmesicher (exception safe).
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da at als const deklariert ist, modifiziert der Aufruf die zugrundeliegende Instanz nicht. Der Aufrufer muss sicherstellen, dass die referenzierte Zeichenkette für die gesamte Lebensdauer des StringView-Objekts gültig bleibt. Bei Auftreten der Bereichsverletzung IsoStdOutOfRangeViolation dürfte die Ausführung kontrolliert abgebrochen werden; benutzerdefinierte Abbruchroutinen lassen sich hierfür über AddAbortHandler ([SWS_CORE_00054]) registrieren (Interpretation). Frage Q-0836f4dc6fa946a6 (offen)
Zusammenspiel
Das Konzept, Bereichsüberschreitungen über IsoStdOutOfRangeViolation abzufangen, wird konsistent über mehrere Container in ara::core angewendet:
Im Gegensatz dazu sind die entsprechenden at-Funktionen in ara::core::Vector ([SWS_CORE_01354], [SWS_CORE_01355]) sowie in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03063], [SWS_CORE_03064]) als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft und nicht als noexcept markiert.
Dieser Text wurde durch ein KI-System generiert und stützt sich ausschließlich auf die Spezifikationsdaten aus Release R25-11.
constexpr int compare (StringView s) const noexcept;
As per corresponding usage in [string.view]
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Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::StringView aus dem Header #include "ara/core/string_view.h" dient dem synchronen lexikografischen Vergleich der aktuellen Zeichenkettenansicht mit einer übergebenen Instanz s vom Typ StringView[SWS_CORE_02142]. Das Verhalten richtet sich nach der entsprechenden Nutzung in [string.view] des C++-Standards [SWS_CORE_02142]. Als Rückgabewert liefert die Funktion ein int, welches das relationale Verhältnis der Zeichensequenzen abbildet [SWS_CORE_02142].
Fehlerbehandlung
Die Funktion ist mit noexcept deklariert und als exception safe spezifiziert [SWS_CORE_02142]. Sie löst keine C++-Ausnahmen aus. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-Entwicklungsfehler (DET) oder Benachrichtigungen an das Diagnostic Event Manager (DEM) sind für diese Operation nicht vorgesehen [SWS_CORE_02142].
Nebenläufigkeit und Randbedingungen
Durch die Einstufung als const sowie constexpr kann der Aufruf bereits zur Kompilierzeit ausgewertet werden [SWS_CORE_02142]. Interpretation: Da die Funktion lesend auf unveränderliche Zeichenfolgen zugreift, dürfte ein nebenläufiger Aufruf über denselben StringView aus mehreren Threads thread-sicher sein, sofern die zugrunde liegenden Zeichendaten nicht modifiziert werden. Frage Q-7489abeeb3fd7124 (offen)
Zusammenspiel
Während Basistypen in ara::core wie ErrorDomain[SWS_CORE_00137] oder ErrorCode[SWS_CORE_00571] vorrangig binäre Gleichheitsoperatoren für Prüfungen bereitstellen, bietet compare bei StringView einen dreiwertigen Vergleichswert [SWS_CORE_02142].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Adaptive-Spezifikation R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos1 > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5252e249a5c2HerkunftOffene Fragen (1)
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Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::StringView führt einen synchronen lexikografischen Vergleich eines Teilbereichs der aktuellen Zeichenkettenansicht mit einer übergebenen StringView s durch [SWS_CORE_02143]. Der zu vergleichende Substring beginnt am Index pos1 und umfasst eine Länge von maximal n1 Zeichen. Der Rückgabewert ist ein ganzzahliges int, das das relationale Ergebnis anzeigt. Da die Funktion als constexpr deklariert ist, kann die Auswertung bereits zur Kompilierzeit erfolgen [SWS_CORE_02143].
Fehlerbehandlung
Die Semantik richtet sich nach den Vorgaben von [string.view] aus dem ISO-C++-Standard, definiert jedoch zwei wesentliche Abweichungen [SWS_CORE_02143]:
Die Funktion ist mit noexcept spezifiziert und gilt als ausnahmesicher (exception safe) [SWS_CORE_02143].
Übersteigt der Startindex die Länge der Ansicht (pos1 > size()), wird keine Standardausnahme vom Typ std::out_of_range ausgelöst, sondern eine IsoStdOutOfRangeViolation hervorgerufen [SWS_CORE_02143].
Nebenläufigkeit und Randbedingungen
Aufrufer müssen vorab sicherstellen, dass pos1 den Wert von size() nicht überschreitet, um eine IsoStdOutOfRangeViolation zu vermeiden [SWS_CORE_02143]. Da compare als const deklariert ist und keine Modifikationen an der Instanz vornimmt, dürfte der nebenläufige lesende Zugriff aus mehreren Threads heraus unkritisch sein (Interpretation). Frage Q-be4ec80ab2529ed3 (offen)
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos1 > size() || pos2 > s.size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 84981befbff9HerkunftOffene Fragen (1)
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Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02144], Header-Datei #include "ara/core/string_view.h") dient dem synchronen, lexikografischen Vergleich zweier Teilzeichenketten. Das grundlegende Verhalten entspricht der Funktionsweise in [string.view] des ISO-C++-Standards, weist jedoch spezifische Abweichungen für AUTOSAR Adaptive auf [SWS_CORE_02144].
Die Übergabeparameter bestimmen die zu vergleichenden Ausschnitte beider Sequenzen [SWS_CORE_02144]:
pos1 und n1: Startindex und maximale Zeichenanzahl innerhalb der aufrufenden Instanz.
s: Das zu vergleichende Objekt vom Typ StringView.
pos2 und n2: Startindex und maximale Zeichenanzahl innerhalb des übergebenen Objekts s.
Als Rückgabewert liefert die Funktion einen ganzzahligen Wert (int), der negativ ist, wenn die eigene Teilsequenz lexikografisch kleiner ist, null bei Übereinstimmung und positiv, wenn sie größer ist [SWS_CORE_02144].
Bezüglich der Fehlerbehandlung weicht die Implementierung vom Standard ab: Die Methode ist als noexcept deklariert und gilt als ausnahmesicher (exception safe) [SWS_CORE_02144]. Falls eine der Startpositionen außerhalb des gültigen Bereichs liegt (pos1 > size() || pos2 > s.size()), wird keine std::out_of_range-Exception geworfen, sondern eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst [SWS_CORE_02144].
Durch die Qualifizierer constexpr und const kann die Funktion bereits während der Kompilierung evaluiert werden [SWS_CORE_02144]. Da keine internen Zustände modifiziert werden, dürften nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz threadsicher sein. Frage Q-a93f872ee88becc9 (offen)
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient als ergänzende Dokumentation zur AUTOSAR-Spezifikation.
constexpr int compare (const char *s) const noexcept;
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 280fbff67867HerkunftOffene Fragen (1)
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Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::StringView (Header-Datei #include "ara/core/string_view.h") dient dem synchronen, lexikografischen Vergleich der aktuellen Zeichenkettenansicht mit einer nullterminierten C-Zeichenkette const char* s[SWS_CORE_02145]. Da die Operation als constexpr spezifiziert ist, kann die Auswertung sowohl zur Laufzeit als auch im Rahmen von Übersetzungszeit-Ausdrücken erfolgen. Als Rückgabewert liefert die Funktion einen ganzzahligen Wert vom Typ int, dessen Vorzeichen das Vergleichsergebnis analog zu [string.view] widerspiegelt: ein Wert kleiner als null bedeutet, dass die Instanz lexikografisch vor s steht; der Wert null bedeutet Gleichheit; ein Wert größer als null zeigt an, dass die Instanz nach s folgt [SWS_CORE_02145].
In Bezug auf die Fehlerbehandlung weicht die AUTOSAR-Spezifikation explizit von der Vorlage in [string.view] ab: Die Methode ist als noexcept deklariert und besitzt die Eigenschaft exception safe[SWS_CORE_02145]. Aufrufe können somit garantiert keine C++-Ausnahmen auslösen. Spezifische Fehlercodes, Rückmeldungen an das Development Error Tracer (DET) oder das Diagnostic Event Manager (DEM) sind für diese Basisfunktion nicht vorgesehen.
Als const-qualifizierte Methode verändert compare den Zustand der ara::core::StringView-Instanz nicht und ist nebenläufig lesend sicher aufrufbar. Bei der Verwendung ist zu beachten, dass der Zeiger s vermutlich auf eine gültige Zeichenfolge verweisen muss, da die aus [string.view] übernommene Semantik bei Übergabe eines Nullzeigers undefiniertes Verhalten bewirken dürfte [SWS_CORE_02145]. Frage Q-cff1a1f55603dbd4 (offen)
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos1 > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c774270160f9HerkunftOffene Fragen (2)
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Verwendung
Die Methode compare der Klasse ara::core::StringView ermöglicht einen synchronen lexikografischen Vergleich eines Teilbereichs der Zeichenkettenansicht mit einer nullterminierten C-Zeichenkette s[SWS_CORE_02146]. Übergeben werden der Startindex pos1, die Maximallänge n1 sowie der Zeiger s auf die zu vergleichende Zeichenfolge. Der Rückgabewert vom Typ int spiegelt das relationale Ordnungsergebnis analog zur Standardbibliothek wider: ein Rückgabewert kleiner null, gleich null oder größer null kennzeichnet die lexikografische Beziehung [SWS_CORE_02146].
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Die Operation ist als noexcept und „exception safe“ spezifiziert [SWS_CORE_02146]. Im Unterschied zum Verhalten nach C++-Standard [string.view] löst ein ungültiger Startindex mit pos1 > size() keine std::out_of_range-Exception aus, sondern führt zu einer IsoStdOutOfRangeViolation[SWS_CORE_02146]. Diese Violation dürfte im AUTOSAR-Laufzeitkontext als Programmierfehler gewertet werden und einen direkten Plattformabbruch erzwingen, da reguläre C++-Exceptions nicht über noexcept-Grenzen entweichen können. Frage Q-d4ce6b496b80fdde (offen) Es ist zudem sicherzustellen, dass s auf eine gültige Zeichenkette verweist, da ein Nullzeiger vermutlich undefiniertes Verhalten hervorruft.
Nebenläufigkeit
Da compare als const und constexpr definiert ist, bleibt der Zustand der Instanz unverändert [SWS_CORE_02146]. Nebenläufige Lesezugriffe auf dasselbe ara::core::StringView-Objekt sind somit sicher ausführbar.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos1 > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
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Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::StringView aus dem Header ara/core/string_view.h führt einen synchronen lexikografischen Vergleich durch [SWS_CORE_02147]. Dabei wird eine Teilsequenz der aktuellen Instanz, beginnend ab dem Index pos1 mit maximal n1 Zeichen, mit den ersten n2 Zeichen des externen C-Zeichen-Arrays s verglichen. Der ganzzahlige Rückgabewert (int) folgt der Semantik von [string.view] und signalisiert über sein Vorzeichen, ob der eigene Teilbereich lexikografisch kleiner, gleich oder größer als die Referenzsequenz ist. Als constexpr- und const-Methode modifiziert sie das Objekt nicht und lässt sich bereits zur Compilezeit auswerten [SWS_CORE_02147].
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Bezüglich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit definiert AUTOSAR zwei verbindliche Abweichungen vom Standard [SWS_CORE_02147]:
Die Elementfunktion ist als noexcept spezifiziert und vollständig als exception safe eingestuft [SWS_CORE_02147].
Übersteigt die Startposition die Länge der Instanz (pos1 > size()), wird keine std::out_of_range-Ausnahme geworfen, sondern eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst [SWS_CORE_02147].
Interpretation: Durch die Kombination aus noexcept-Garantie und IsoStdOutOfRangeViolation dürfte eine Bereichsüberschreitung nicht mittels klassischer C++-Try-Catch-Blöcke abfangbar sein, sondern führt vermutlich zu einem sofortigen Abbruch bzw. einer Fehlerbehandlung durch die Plattform. Frage Q-67fb8eda4c594a06 (offen)
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten von AUTOSAR Adaptive Release R25-11.
As per corresponding usage in [string.view] in [16]
Literaturverzeichnis SWS Core: [16] N4950: Working Draft, Standard for Programming Language C++ – open-std.org
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Verwendung und Aufrufkontext
Die Elementfunktion contains der Klasse ara::core::StringView dient der synchronen Überprüfung, ob eine Zeichenansicht eine vorgegebene Teilzeichenfolge enthält [SWS_CORE_02154]. Definiert wird die Funktion im Header ara/core/string_view.h gemäß der Semantik des C++-Standardarbeitsentwurfs N4950 ([string.view]) [SWS_CORE_02154]. Als Parameter nimmt die Methode eine weitere Instanz von StringView (sv) per Wert entgegen und liefert direkt einen Wahrheitswert vom Typ bool zurück: true, wenn die Teilsequenz vorkommt, andernfalls false[SWS_CORE_02154].
Durch die Spezifikation als constexpr kann der Aufruf sowohl zur Laufzeit als auch bereits während der Übersetzung im Rahmen von Compile-Time-Kontexten erfolgen [SWS_CORE_02154].
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Für contains ist das Verhalten als exception safe festgeschrieben und die Signatur explizit mit noexcept ausgezeichnet [SWS_CORE_02154]. Die Funktion wirft folglich unter keinen Umständen C++-Exceptions und gibt keine Fehler über ara::core::Result oder ara::core::ErrorCode zurück. Es existieren weder DET- noch DEM-Fehlermeldungen für diese Basisfunktion.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als konstante Elementfunktion (const) modifiziert contains den Zustand der StringView-Instanz nicht [SWS_CORE_02154]. Interpretation: Parallele, rein lesende Aufrufe auf derselben StringView-Instanz oder auf dem zugrundeliegenden Zeichenpuffer dürften uneingeschränkt reentrant und nebenläufig sicher sein, solange der referenzierte Speicherbereich von keinem Thread gleichzeitig verändert wird. Frage Q-80f1a9989a098913 (offen) Besondere Reihenfolgebedingungen oder Initialisierungspflichten über die Bereitstellung eines gültigen StringView hinaus bestehen nicht.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation erstellt.
As per corresponding usage in [string.view] in [16]
Literaturverzeichnis SWS Core: [16] N4950: Working Draft, Standard for Programming Language C++ – open-std.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b2baa55e3d18HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion contains prüft synchron, ob ein bestimmtes Zeichen c innerhalb einer ara::core::StringView enthalten ist [SWS_CORE_02155]. Die Funktion ist im Header ara/core/string_view.h deklariert und folgt der Semantik von [string.view] aus dem C++-Standardentwurf N4950 [SWS_CORE_02155]. Sie nimmt ein einzelnes Zeichen vom Typ char entgegen und liefert einen Wahrheitswert vom Typ bool zurück, der vermutlich genau dann true ergibt, wenn das Zeichen im referenzierten Textbereich gefunden wird [SWS_CORE_02155]. Frage Q-3293fccace7af3ab (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Operation als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_02155]. Es werden keine Exceptions geworfen und keine Fehlercodes über DET, DEM oder Rückgabetypen signalisiert; eine Nicht-Existenz des Zeichens wird regulär über den booleschen Rückgabewert gemeldet.
Da die Funktion als constexpr sowie const ausgewiesen ist, kann sie bereits zur Übersetzungszeit evaluiert werden [SWS_CORE_02155]. Aufrufe verändern das zugrundeliegende ara::core::StringView-Objekt nicht, weshalb parallele lesende Zugriffe auf derselben Instanz vermutlich nebenläufig sicher sein dürften. Frage Q-298dbc4d080853bc (offen)
Im Zusammenspiel der Basistypen des Moduls core dient contains der direkten Textinspektion auf Zeichenketten-Sichten [SWS_CORE_02155]. Während Typen wie ara::core::Result eigene Prüfmechanismen für enthaltene Werte oder Fehler anbieten – etwa HasValue[SWS_CORE_00751] oder CheckError[SWS_CORE_00765] –, arbeitet contains leichtgewichtig ohne Allokation oder Fehlerkapselung.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] in [16] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
Literaturverzeichnis SWS Core: [16] N4950: Working Draft, Standard for Programming Language C++ – open-std.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b203260a22d2HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion contains der Klasse ara::core::StringView prüft synchron, ob die referenzierte Zeichenkette die als Parameter übergebene Zeichenfolge str enthält [SWS_CORE_02156]. Die Funktion wird über die Header-Datei ara/core/string_view.h bereitgestellt und liefert das Prüfergebnis als Rückgabewert vom Typ bool zurück [SWS_CORE_02156]. Durch die Deklaration als constexpr kann der Aufruf sowohl zur Laufzeit als auch im Rahmen von Ausdrücken zur Übersetzungszeit ausgeführt werden [SWS_CORE_02156].
Die funktionale Semantik folgt der Festlegung von [string.view] im Working Draft des C++-Standards N4950, weist jedoch eine verbindliche Abweichung auf: Die Funktion ist in AUTOSAR Adaptive mit dem Bezeichner noexcept deklariert [SWS_CORE_02156]. Entsprechend ist die Operation als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert, sodass garantiert wird, dass während der Ausführung keine C++-Ausnahmen ausgelöst werden [SWS_CORE_02156]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an Entwicklungs- oder Diagnose-Fehlererfasser sind für diese Funktion nicht definiert [SWS_CORE_02156].
Als konstante Elementfunktion (const) modifiziert contains die aufrufende Instanz nicht [SWS_CORE_02156]. Interpretation: Für den Parameter str dürfte die Übergabe einer gültigen, Null-terminierten Zeichenkette vorausgesetzt werden, da die Schnittstelle const char *str verwendet und keine gesonderte Längen- oder Fehlerprüfung vorsieht [SWS_CORE_02156]. Frage Q-a2d7cd456a72a792 (offen)
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept 2. if (pos > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 63860f6d57eeHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion copy der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02140]) kopiert eine Teilzeichenfolge in einen bereitgestellten Puffer. Der Zugriff erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h":
Parameter:char *s verweist auf das Ziel-Array, n bestimmt die maximal zu kopierende Anzahl von Zeichen und pos definiert die Startposition (Standardwert 0).
Rückgabewert: Ein Wert vom Typ size_type, der die Anzahl der tatsächlich kopierten Zeichen angibt.
Semantik: Die Funktion arbeitet synchron und orientiert sich an der ISO-C++-Spezifikation [string.view] ([SWS_CORE_02140]).
Fehlerbehandlung
Im Fehlerfall, wenn pos > size() gilt, wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst ([SWS_CORE_02140]). Dies weicht vom Standard [string.view] ab, welcher std::out_of_range wirft. Da die Schnittstelle als noexcept deklariert ist, dürfte das Auslösen der Violation vermutlich zur direkten Beendigung des Prozesses führen (Interpretation: keine C++-Exception wird weitergeleitet). Frage Q-4ddbe4dfb002c41f (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Die Operation ist als const sowie noexcept spezifiziert und gilt als exception safe ([SWS_CORE_02140]). Der Aufrufer muss gewährleisten, dass das Ziel-Array s ausreichend Speicher für mindestens min(n, size() - pos) Zeichen bereitstellt, da Bereichsfehler des Zielpuffers nicht abgefangen werden.
Zusammenspiel
Im Vergleich zu ara::core::BasicString::copy ([SWS_CORE_03410]), welche mit value_type arbeitet und als not exception safe eingestuft ist, bietet die Variante in StringView eine ausnahmesichere noexcept-Garantie ([SWS_CORE_02140]).
Dieser Text wurde durch eine KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationen des AUTOSAR-Payloads.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 231dd0a8e66bHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion crbegin der Klasse ara::core::StringView liefert synchron einen konstanten Reverse-Iterator (const_reverse_iterator) auf das erste Zeichen der umgekehrten Zeichenansicht [SWS_CORE_02126]. Die Funktion nimmt keine Parameter entgegen, wird über die Header-Datei ara/core/string_view.h deklariert und folgt der Standardsemantik von [string.view][SWS_CORE_02126].
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Operation als noexcept definiert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_02126]. Es werden weder Fehlercodes zurückgegeben noch Fehlermeldungen über DET oder DEM abgesetzt, da der Aufruf garantiert fehlerfrei abläuft [SWS_CORE_02126].
Dank der Spezifikation als constexpr und const kann die Funktion auch im Rahmen von konstanten Ausdrücken zur Übersetzungszeit aufgerufen werden [SWS_CORE_02126]. Interpretation: Parallele Aufrufe von crbegin auf derselben Instanz dürften nebenläufig threadsicher sein, da die Operation keinerlei Modifikationen am Objekt vornimmt. Frage Q-ce8bc6d0753d1aa8 (offen)
Die Schnittstelle fügt sich nahtlos in das containerübergreifende Iteratorkonzept von AUTOSAR Adaptive Core ein. Äquivalente constexpr-Implementierungen von crbegin finden sich in ara::core::Array[SWS_CORE_01260] sowie ara::core::Span[SWS_CORE_01978]. Darüber hinaus stellen auch Container wie ara::core::Vector[SWS_CORE_01342], ara::core::Map[SWS_CORE_01450] und ara::core::BasicString[SWS_CORE_03049] entsprechende nicht-constexpr const_reverse_iterator-Einstiegspunkte zur Verfügung.
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a2bec2dd4b77HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion crend der Klasse ara::core::StringView liefert einen konstanten Rückwärts-Iterator ([SWS_CORE_02127]). Der Aufruf erfolgt synchron und parameterlos auf einer bestehenden Instanz aus dem Header ara/core/string_view.h. Der zurückgegebene const_reverse_iterator markiert das logische Ende einer umgekehrten Iteration; gemäß der C++-Referenz [string.view] verweist er als Sentinel-Position auf das theoretische Element unmittelbar vor dem ersten Zeichen des Strings (Interpretation: analog zum C++-Standard). Frage Q-5fd666f8d3eaf308 (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher („exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_02127]). Es werden weder Exceptions ausgelöst noch Fehlercodes zurückgegeben oder DET-/DEM-Meldungen abgesetzt. Aufgrund der constexpr-Qualifizierung kann der Iterator bereits zur Kompilierzeit erzeugt werden. Als reine const-Methode ohne Zustandseffekte dürften gleichzeitige Leseaufrufe auf derselben Instanz nebenläufig sicher sein (Interpretation). Frage Q-207e2b9561f61d27 (offen)
Zusammenspiel
Die Schnittstelle folgt dem einheitlichen Iterationskonzept von ara::core für sequenzielle Datenstrukturen. Verwandte Spezifikationen definieren analoge crend-Schnittstellen:
As per corresponding usage in [string.view] in [15]
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f73e35eb5e81HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion ara::core::StringView::ends_with prüft synchron, ob die betrachtete Zeichensequenz mit der übergebenen Teilsequenz sv abschließt [SWS_CORE_02151]. Sie ist in der Header-Datei ara/core/string_view.h deklariert und folgt der standardisierten C++-Semantik gemäß [string.view] aus ISO/IEC 14882:2020 [SWS_CORE_02151]. Dank der Kennzeichnung als constexpr kann der Vergleich bereits zur Übersetzungszeit evaluiert werden. Da es sich um eine const-Methode handelt, wird das aufrufende Objekt nicht verändert.
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Spezifikation weist ends_with die Eigenschaft exception safe zu und deklariert sie als noexcept[SWS_CORE_02151]. Die Funktion wirft somit keine Ausnahmen und meldet weder über AUTOSAR-Fehlerkanäle wie DET oder DEM noch über spezifische Fehlercodes Fehlschläge. Als reine Leseoperation auf einer unveränderlichen Zeichenkettenansicht dürfte die Funktion reentrant und bei nebenläufigen Lesezugriffen auf dieselbe Instanz ohne Synchronisationsmechanismen sicher sein. Frage Q-821d4d0f216694ef (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ist Teil der Klasse ara::core::StringView und wird durch verwandte Überladungen ergänzt: Neben der Auswertung gegen ein anderes StringView-Objekt stehen Varianten zur Prüfung gegen ein einzelnes Zeichen char[SWS_CORE_02152] sowie gegen einen Null-terminierten C-String const char*[SWS_CORE_02153] zur Verfügung, die ebenfalls ausnahmesicher und zur Übersetzungszeit nutzbar sind.
Dieser Verwendungshinweis wurde automatisiert auf Basis des AUTOSAR-Payloads generiert.
As per corresponding usage in [string.view] in [15]
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 36112573f039HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion ends_with der Klasse ara::core::StringView prüft synchron, ob die referenzierte Zeichenkette mit dem angegebenen Zeichen c endet ([SWS_CORE_02152]). Sie wird über den Header ara/core/string_view.h deklariert und folgt der standardisierten Funktionsweise aus [string.view] gemäß ISO/IEC 14882:2020 ([SWS_CORE_02152]). Durch die Kennzeichnung als constexpr lässt sich die Auswertung sowohl zur Laufzeit als auch vorab im Rahmen der Kompilierung durchführen ([SWS_CORE_02152]).
Fehlerbehandlung und Laufzeitverhalten
Die Schnittstelle garantiert vollständige Exception-Sicherheit („exception safe“) und ist mit dem Spezifizierer noexcept versehen ([SWS_CORE_02152]). Sie wirft folglich niemals Ausnahmen und verwendet keine Fehlermeldungen über DET oder DEM. Bei einer leeren Zeichenkette liefert die Prüfung stets das boolesche Ergebnis false.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Da ends_with als reine const-Operation ohne Zustandseffekte definiert ist, dürfte ein gleichzeitiger lesender Zugriff aus mehreren Threads auf dieselbe Instanz unbedenklich sein (Interpretation). Frage Q-b3a5dccbd8ff638a (offen) Neben dem Einzelzeichen bietet ara::core::StringView für Endungsprüfungen zwei weitere Überladungen: den Vergleich mit einer anderen StringView ([SWS_CORE_02151]) sowie die Prüfung gegen einen nullterminierten C-String vom Typ const char* ([SWS_CORE_02153]). Beide Varianten sind ebenfalls synchron, constexpr und noexcept ausgeführt ([SWS_CORE_02151], [SWS_CORE_02153]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt; alle fachlichen Aussagen stützen sich ausschließlich auf die Spezifikationsgrundlage.
As per corresponding usage in [string.view] in [15] 1. The function is noexcept
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 6d5cc865e3a5HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Memberfunktion ends_with der Klasse ara::core::StringView prüft synchron, ob die betrachtete Zeichensequenz mit einer bestimmten Zeichenkette endet [SWS_CORE_02153]. Die Funktion akzeptiert einen Zeiger const char* str als Parameter und liefert einen Rückgabewert vom Typ bool[SWS_CORE_02153]. Durch die Deklaration als constexpr kann die Auswertung sowohl zur Laufzeit als auch bereits zur Kompilierzeit erfolgen [SWS_CORE_02153]. Die funktionale Semantik folgt der Definition des Abschnitts [string.view] aus dem Standard ISO/IEC 14882:2020 [SWS_CORE_02153].
Bezüglich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) eingestuft, weshalb keine C++-Exceptions ausgelöst werden [SWS_CORE_02153]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Fehlermeldungen an DET oder DEM sind für diese Hilfsfunktion nicht vorgesehen.
Interpretation: Beim Aufruf dürfte der Parameter str auf eine gültige, nullterminierte Zeichenkette verweisen müssen, da kein zusätzlicher Längenparameter übergeben wird [SWS_CORE_02153]. Frage Q-d6d076a1a2ab7dce (offen) Da die Methode als const qualifiziert ist und keinen internen Zustand modifiziert, ist der nebenläufig lesende Zugriff auf dieselbe Instanz sicher.
Die Funktion steht über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" im Scope von ara::core::StringView bereit [SWS_CORE_02153]. Sie ergänzt verwandte Überladungen von ends_with, die anstelle eines C-Strings ein StringView-Objekt [SWS_CORE_02151] oder ein einzelnes Zeichen char[SWS_CORE_02152] entgegennehmen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch durch eine KI auf Basis der Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a92b06c6fdd1HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::StringView sucht synchron nach dem ersten Vorkommen der übergebenen Teilzeichenkette s ab der Startposition pos gemäß dem Verhalten in [string.view][SWS_CORE_02157]. Die Funktion ist als constexpr und const definiert, wodurch sie auch zur Kompilierzeit und auf unveränderlichen Instanzen aufgerufen werden kann [SWS_CORE_02157].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Methode als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) klassifiziert [SWS_CORE_02157]; spezifische Fehlercodes sowie DET- oder DEM-Meldungen sind nicht vorgesehen. Da die Ausführung den Zustand des Objekts nicht verändert, dürfte ein gleichzeitiger lesender Zugriff mehrerer Ausführungsfäden auf dieselbe StringView-Instanz ohne zusätzliche Synchronisation zulässig sein. Frage Q-e27507133b5a4e20 (offen)
Innerhalb von ara::core::StringView wird diese Funktion durch weitere Suchüberladungen für einzelne Zeichen vom Typ char[SWS_CORE_02158] sowie C-Zeichenketten [SWS_CORE_02159], [SWS_CORE_02160] ergänzt. Im Zusammenspiel mit anderen Containern stellt ara::core::BasicString eine vergleichbare Suchfunktion für StringView bereit [SWS_CORE_03315], wohingegen die Funktion find in ara::core::Map der Suche nach Schlüsseln dient und Iteratoren zurückgibt [SWS_CORE_01490].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 25855dcf9257HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Parameter
Die synchrone Elementfunktion find der Klasse ara::core::StringView sucht ab der Indexposition pos nach dem ersten Auftreten des Zeichens c ([SWS_CORE_02158]). Sie wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" eingebunden und liefert als Rückgabewert den Index der Fundstelle vom Typ size_type. Wird das Zeichen nicht gefunden, dürfte gemäß der Referenz auf [string.view] der Wert npos zurückgegeben werden. Frage Q-60ea50d6f006004f (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist mit noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_02158]). Durch die Kennzeichnung als constexpr und const eignet sie sich für konstante Ausdrücke zur Übersetzungszeit und modifiziert das zugrunde liegende Objekt nicht. Nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz sind vermutlich reentrant und threadsicher, solange die referenzierte Zeichenkette im Speicher unverändert bleibt. Frage (offen)
Zusammenspiel und Alternativen
Die Methode ergänzt weitere Überladungen von find in ara::core::StringView, die nach Teilzeichenketten ([SWS_CORE_02157]) oder Zeigersequenzen ([SWS_CORE_02159], [SWS_CORE_02160]) suchen. Im Unterschied zur zeichenbasierten Suche in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03324]), welche als not exception safe eingestuft ist, garantiert diese Variante vollständige Ausnahmefreiheit. Sie grenzt sich zudem von der schlüsselbasierten Suche in ara::core::Map ([SWS_CORE_01490]) ab.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert auf der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 0b317af9b1f1HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02159]) dient dem synchronen Suchen einer Zeichenfolge innerhalb der String-Sicht. Sie wird über die Header-Datei ara/core/string_view.h bereitgestellt. Die Funktion nimmt einen Zeiger s auf ein Zeichen-Array, eine Startposition pos vom Typ size_type sowie die zu suchende Zeichenanzahl n entgegen und liefert die gefundene Position als size_type zurück. Interpretation: Gemäß der referenzierten Semantik aus [string.view] dürfte s auf ein Feld mit mindestens n Zeichen verweisen und bei erfolgloser Suche der Wert npos zurückgegeben werden. Frage Q-e7f54bb1b42a99d8 (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Methode ist als noexcept deklariert und als exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_02159]). Fehlerzustände werden somit nicht über C++-Exceptions signalisiert. Da die Funktion als const und constexpr definiert ist, modifiziert sie die Instanz nicht und eignet sich für Auswertungen zur Übersetzungszeit sowie für nebenläufige lesende Zugriffe.
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView ergänzt die Funktion weitere Suchüberladungen:
Suche anhand eines Null-terminierten C-Strings ([SWS_CORE_02160]), bei der keine explizite Länge n angegeben wird.
Im Vergleich zur korrespondierenden Signatur in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03409]), welche als not exception safe deklariert ist und kein noexcept garantiert, bietet die Variante in StringView ([SWS_CORE_02159]) strikte Ausnahme-Sicherheit ohne Allokationsaufwand.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f16e74818d29HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion find der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02160]) aus dem Header #include "ara/core/string_view.h" sucht nach dem ersten Vorkommen der angegebenen C-Zeichenkette s ab der Startposition pos. Das funktionale Verhalten richtet sich nach dem C++-Standard [string.view], weicht jedoch durch die explizite Kennzeichnung als noexcept ab ([SWS_CORE_02160]).
Fehlerbehandlung
Die Funktion ist als exception safe definiert und garantiert das Ausbleiben jeglicher Ausnahmen ([SWS_CORE_02160]). Spezifische Fehlercodes sowie Meldungen an DET oder DEM existieren nicht. Interpretation: Falls die gesuchte Zeichenkette nicht enthalten ist, dürfte das Scheitern der Suche analog zum Standardverhalten von [string.view] durch den Rückgabewert npos angezeigt werden. Frage Q-febde79f1c992c2a (offen)
Nebenläufigkeit und Randbedingungen
Da find als constexpr und const deklariert ist ([SWS_CORE_02160]), modifiziert der Aufruf den Zustand des StringView-Objekts nicht und kann bereits zur Compilezeit ausgewertet werden. Interpretation: Nebenläufige Lesezugriffe über mehrere Threads dürften ohne zusätzliche Synchronisationsmaßnahmen reentrant und nebenläufigkeitssicher sein. Frage (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView existieren weitere Überladungen von find für StringView-Parameter ([SWS_CORE_02157]), Einzelzeichen ([SWS_CORE_02158]) sowie Teilzeichenketten mit expliziter Längenbeschränkung n ([SWS_CORE_02159]). Im Gegensatz zu analogen C-String-Suchoperationen in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03408], [SWS_CORE_03409]), die als not exception safe klassifiziert sind, gewährleistet die Implementierung in ara::core::StringView vollständige Ausnahmesicherheit ([SWS_CORE_02160]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: fb4804b1c5baHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02173]) dient der synchronen Suche nach dem ersten Zeichen innerhalb der Zeichenkettenansicht, das nicht in der übergebenen StringView s enthalten ist. Als zweiter Parameter kann optional die Startposition pos angegeben werden (Standardwert pos=0). Die Funktion gibt die gefundene Indexposition als size_type zurück. Das Verhalten richtet sich dabei nach der entsprechenden Semantik in [string.view]. Interpretation: Wird kein ungleiches Zeichen gefunden, dürfte die Funktion entsprechend dieser Standardsemantik den Wert npos zurückgeben. Frage Q-8f55419868615e5a (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher („exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_02173]). Es werden keine Exceptions ausgelöst und es sind keine spezifischen Fehlermeldungen über DET oder DEM definiert. Durch die Qualifizierer const und constexpr kann der Aufruf seiteneffektfrei zur Übersetzungszeit oder parallel auf unveränderten Objekten erfolgen.
Zusammenspiel und Überladungen
Innerhalb von ara::core::StringView wird die Funktion durch weitere noexcept-Überladungen ergänzt:
Suche nach Zeichen ungleich einem Einzelzeichen char c ([SWS_CORE_02174]).
Suche anhand eines C-Strings const char *s mit Längenbeschränkung n ([SWS_CORE_02175]) oder ab Startposition ([SWS_CORE_02176]).
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d93e1265f673HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::StringView ermittelt synchron die Position des ersten Zeichens innerhalb der Zeichensequenz, das ungleich dem übergebenen Zeichen c ist [SWS_CORE_02174]. Die Suche beginnt standardmäßig am Anfang des Views oder ab dem optionalen Offset pos. Durch den Verweis auf den Standard [string.view] liefert die Funktion vermutlich den nullbasierten Index vom Typ size_type des gefundenen Zeichens zurück oder den Wert npos, falls kein abweichendes Zeichen existiert. Frage Q-9f3eeedf35e475e7 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_02174]. Sie wirft somit keine Exceptions, verwendet keine DET- oder DEM-Meldungen und meldet das Nichtauffinden eines Zeichens rein über ihren Rückgabewert.
Als constexpr- und const-Methode lässt sich find_first_not_of bereits zur Compilezeit auswerten und garantiert einen zustandslosen, seiteneffektfreien Lesezugriff auf das zugrunde liegende Zeichenfeld. Nebenläufige Aufrufe auf derselben StringView-Instanz sind daher reentrant und ohne zusätzliche Synchronisation sicher.
Die Funktion ist Teil einer Familie von Suchoperationen in ara::core::StringView und ergänzt die Überladungen zur Suche abweichender Teilsequenzen mittels StringView[SWS_CORE_02173] sowie Zeiger-Längen-Paaren bzw. Null-terminierten C-Strings [SWS_CORE_02175][SWS_CORE_02176]. Ein funktionelles Äquivalent für veränderliche Zeichenketten existiert in ara::core::BasicString[SWS_CORE_03340], welches im Gegensatz zu StringView als nicht ausnahmesicher deklariert ist.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt; alle Angaben basieren auf der Spezifikation.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 0b62a700470aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::StringView dient gemäß [SWS_CORE_02175] dem synchronen Auffinden des ersten Zeichens innerhalb der Zeichenkette, das nicht in einer vorgegebenen Zeichenfolge vorkommt. Das Verhalten entspricht dabei grundsätzlich der Verwendung in [string.view] mit der dokumentierten Abweichung, dass die Funktion als noexcept deklariert ist [SWS_CORE_02175]. Interpretation: Über den Verweis auf [string.view] dürften die Parameter s, pos und n die Suche ab der Position pos auf die ersten n Zeichen des Arrays s begrenzen [SWS_CORE_02175]. Frage Q-745f5bc9246c11a2 (offen)
Verwendung und Fehlerbehandlung
Die Funktion ist als constexpr und const definiert, wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" bereitgestellt und gibt einen Index vom Typ size_type zurück [SWS_CORE_02175]. Die Spezifikation klassifiziert die Methode als exception safe[SWS_CORE_02175]. Da sie als noexcept spezifiziert ist, wirft sie keine Ausnahmen; Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind nicht definiert [SWS_CORE_02175].
Zusammenspiel und Alternativen
In ara::core::StringView stehen für abweichende Suchmuster verwandte Überladungen bereit:
Suche über eine andere Zeichenketten-Sicht StringView gemäß [SWS_CORE_02173],
Suche nach der ersten Abweichung von einem Einzelzeichen c gemäß [SWS_CORE_02174] und
Suche anhand eines nullterminierten Zeigers const char *s ohne explizite Längenangabe gemäß [SWS_CORE_02176].
Im Gegensatz zu der strukturell ähnlichen Signatur in ara::core::BasicString[SWS_CORE_03338], welche als not exception safe eingestuft ist und nicht über noexcept verfügt, bietet die Variante in StringView vollständige Ausnahmesicherheit [SWS_CORE_02175].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 6459da1476d6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02176]) aus dem Header ara/core/string_view.h sucht ab der Startposition pos synchron nach dem ersten Zeichen, das nicht in der Zeichenkette s vorkommt. Das Verhalten entspricht der Definition in [string.view], weicht jedoch durch die explizite Kennzeichnung als noexcept ab ([SWS_CORE_02176]). Interpretation: Aus dem Standardbezug zu [string.view] dürfte folgen, dass s auf ein gültiges, nullterminiertes Zeichen-Array verweisen muss und im Falle eines Fehlschlags npos zurückgegeben wird. Frage Q-aa48a331975274a1 (offen)
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Funktion als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_02176]). Es werden keine Exceptions geworfen; Laufzeitfehlermeldungen über AUTOSAR-Mechanismen wie DET oder DEM sind für diese Funktion im Payload nicht definiert.
Aufgrund der Qualifizierung als constexpr und const ([SWS_CORE_02176]) verändert die Suchoperation den Zustand des StringView-Objekts nicht. Sie ist reentrant und kann in beliebigen Threads sowie bereits zur Übersetzungszeit in konstanten Ausdrücken ausgeführt werden.
Im Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen ergänzt die Funktion weitere Überladungen innerhalb von ara::core::StringView, namentlich für die Suche mit einem StringView ([SWS_CORE_02173]), einem Einzelzeichen char ([SWS_CORE_02174]) oder einem Puffer mit Längenbeschränkung n ([SWS_CORE_02175]). Im Unterschied zu den zeigerbasierten Überladungen in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03338], [SWS_CORE_03339]), die als not exception safe eingestuft sind, gewährleistet diese Variante auf StringView vollständige Ausnahmesicherheit.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und basiert auf den Vorgaben von AUTOSAR Adaptive R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ac2c1254417aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02165]) durchsucht eine Zeichensequenz synchron ab dem Index pos nach dem ersten Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der übergebenen Zeichenansicht s. Die Methode gibt die gefundene Position als Index vom Typ size_type zurück.
Gemäß Spezifikation ist die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_02165]). Sie löst keine Ausnahmen aus und meldet keine Fehler an DET oder DEM. Interpretation: Wird kein passendes Zeichen gefunden oder liegt der Startindex außerhalb des gültigen Bereichs, dürfte das Ergebnis analog zur Standard-Semantik von [string.view] dem Wert npos entsprechen. Frage Q-ad877979579b5bd1 (offen)
Da find_first_of als const spezifiziert ist, führt der Aufruf keine Zustandsänderungen durch ([SWS_CORE_02165]). Nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz sind ohne zusätzliche Synchronisation möglich. Dank der Kennzeichnung als constexpr kann die Suche zudem zur Übersetzungszeit evaluiert werden.
Im Modul core existieren für ara::core::StringView weitere Überladungen, darunter für einzelne Zeichen ([SWS_CORE_02166]), Zeiger mit expliziter Zeichenanzahl ([SWS_CORE_02167]) sowie nullterminierte Zeichenketten ([SWS_CORE_02168]). In der Klasse ara::core::BasicString steht mit [SWS_CORE_03317] eine vergleichbare Überladung für StringView bereit; im Unterschied zu StringView sind die dortigen zeigerbasierten Suchfunktionen jedoch als nicht ausnahmesicher deklariert ([SWS_CORE_03330]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient der Orientierung anhand der AUTOSAR-Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 7942ee3cb4b2HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_first_of der Klasse ara::core::StringView dient dem synchronen Suchen des ersten Vorkommens eines Zeichens innerhalb der referenzierten Zeichenkette [SWS_CORE_02166]. Sie ist über den Header ara/core/string_view.h verfügbar und übernimmt das gesuchte Zeichen c sowie optional die Startposition pos, welche standardmäßig auf 0 gesetzt ist. Die Funktion liefert den Index der Fundstelle vom Typ size_type gemäß dem Verhalten in [string.view] zurück [SWS_CORE_02166]. Als constexpr-Methode kann sie sowohl zur Laufzeit als auch während der Kompilierung ausgeführt werden.
Fehlerbehandlung
Die Funktion ist als noexcept deklariert und explizit als ausnahmesicher („exception safe“) eingestuft [SWS_CORE_02166]. Es werden keine Exceptions ausgelöst, und die Spezifikation definiert keine spezifischen Fehlercodes oder Meldungen an das Entwicklungsfehler-Tracking (DET) oder Fehlerspeicher-Management (DEM).
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als konstante Elementfunktion (const) modifiziert der Aufruf die Instanz von ara::core::StringView nicht [SWS_CORE_02166]. Interpretation: Parallele, lesende Aufrufe auf dasselbe Objekt aus mehreren Threads dürften daher reentrant und nebenläufig sicher sein, solange der zugrunde liegende Zeichenpuffer unverändert bleibt. Frage Q-b86dddc1a54a05e1 (offen)
Zusammenspiel
Die Funktion ist Teil der Suchschnittstellen von ara::core::StringView. Neben der Suche nach einzelnen Zeichen existieren analoge, ebenfalls als noexcept spezifizierte Überladungen für Teilzeichenketten mittels StringView[SWS_CORE_02165] sowie Zeigerdarstellungen [SWS_CORE_02167], [SWS_CORE_02168]. Im Unterschied hierzu deklariert die Klasse ara::core::BasicString verwandte Überladungen für Einzelzeichen [SWS_CORE_03332] und Zeiger [SWS_CORE_03330], [SWS_CORE_03331] ohne noexcept und stuft diese als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) ein, während die String-Varianten mit BasicString[SWS_CORE_03329] und StringView[SWS_CORE_03317] ausnahmesicher bleiben.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch auf Basis der Spezifikationsanforderungen generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 4de0774d92b5HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02167]) aus der Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" sucht synchron nach dem ersten Vorkommen eines Zeichens aus der Zeichensequenz s ab der Position pos. Der Parameter n begrenzt dabei die Anzahl der zu berücksichtigenden Zeichen des übergebenen Zeigers. Die Funktion liefert die gefundene Position als size_type zurück; wird kein Zeichen gefunden, dürfte gemäß [string.view] der Wert npos zurückgegeben werden. Frage Q-eac57a47043e5b33 (offen)
Für den Aufrufkontext und die Fehlerbehandlung gelten folgende Vorgaben:
Ausnahmesicherheit und Kompilierzeit-Auswertung: Die Methode ist als constexpr und const definiert. Als Abweichung zum Standard [string.view] ist sie explizit mit noexcept deklariert und als ausnahmesicher („exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_02167]). Es werden keine Exceptions ausgelöst und keine Fehlercodes gemeldet.
Verwandte Überladungen in StringView: Ergänzend stehen Varianten für Zeichenkettenzeiger ohne Längenbegrenzung ([SWS_CORE_02168]), für ara::core::StringView-Objekte ([SWS_CORE_02165]) sowie für Einzelzeichen ([SWS_CORE_02166]) bereit, die ebenfalls noexcept sind.
Abgrenzung zu BasicString: Im Gegensatz zur entsprechenden Überladung in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03330]), welche als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) und ohne noexcept geführt wird, gewährleistet die StringView-Implementierung vollständige Ausnahmefreiheit ([SWS_CORE_02167]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und stützt sich ausschließlich auf die AUTOSAR-Spezifikation für adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 729a0ca675d4HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_first_of der Klasse ara::core::StringView aus dem Header ara/core/string_view.h durchsucht die Zeichenansicht ab der Position pos synchron nach dem ersten Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der Zeichenkette s[SWS_CORE_02168]. Als Rückgabewert liefert sie den entsprechenden Index als size_type. Durch die Spezifikation als constexpr kann dieser Suchvorgang bereits zur Übersetzungszeit ausgeführt werden [SWS_CORE_02168].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_02168]. Spezifische Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM existieren nicht. Da die Methode den Zustand der Instanz nicht verändert (const), ist der gleichzeitige Lesezugriff aus mehreren Threads sicher. Interpretation: Da die Signatur keinen Längenparameter vorsieht, dürfte der Aufrufer verpflichtet sein, einen gültigen nullterminierten C-String an s zu übergeben, um undefiniertes Verhalten zu vermeiden. Frage Q-6b692ff18063aef5 (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView ergänzt die Funktion die Überladungen für StringView[SWS_CORE_02165], Einzelzeichen [SWS_CORE_02166] sowie Zeichenfolgen mit expliziter Längenbegrenzung n[SWS_CORE_02167], welche allesamt als constexpr und noexcept definiert sind. Im Gegensatz zu den analogen Zeigersuchfunktionen in ara::core::BasicString, die als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft sind [SWS_CORE_03330], [SWS_CORE_03331], garantiert die Implementierung in ara::core::StringView vollständige Ausnahmefreiheit [SWS_CORE_02168].
Dieser Text wurde durch eine KI erstellt und kuratiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 3dd613d4243dHerkunftOffene Fragen (1)
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Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::StringView dient dem synchronen Suchen des letzten Zeichens innerhalb der Zeichenkette, das nicht in der übergebenen Zeichenfolge s enthalten ist ([SWS_CORE_02177]). Das Verhalten richtet sich nach dem C++-Standardabschnitt [string.view] ([SWS_CORE_02177]). Die Funktion liefert die gefundene Indexposition als size_type zurück.
Hinsichtlich Ausführung und Sicherheit zeichnet sich die Methode durch folgende Eigenschaften aus:
Kompilierzeit und Ausnahme-Sicherheit: Die Funktion ist als constexpr und noexcept deklariert sowie als „exception safe“ klassifiziert ([SWS_CORE_02177]); Fehlercodes oder Fehlermeldungen (wie DET/DEM) sind für diesen C++-Hilfstyp nicht vorgesehen.
Parameter und Suchposition: Als Startindex ist in der Signatur pos=0 hinterlegt ([SWS_CORE_02177]). Interpretation: Ohne explizite Angabe von pos dürfte die Suche ab Position 0 rückwärts stattfinden, weshalb Aufrufer für eine Suche über die gesamte Zeichenkette typischerweise eine entsprechende Endposition übergeben müssen. Frage Q-35ba83bfea4c90c0 (offen)
Nebenläufigkeit: Da es sich um eine konstante Elementfunktion (const) handelt, ist der nebenläufige Lesezugriff auf dieselbe StringView-Instanz ohne Seiteneffekte möglich.
Im Modul core ist find_last_not_of für ara::core::StringView zusätzlich für einzelne Zeichen char ([SWS_CORE_02178]) sowie für Zeiger auf Zeichenketten const char* überladen ([SWS_CORE_02179], [SWS_CORE_02180]). Eine verwandte Suchoperation auf ara::core::BasicString existiert ebenfalls für StringView-Parameter ([SWS_CORE_03320]).
Dieser Text wurde durch eine KI erstellt und basiert auf dem AUTOSAR-Standard Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 392e437f1cb7HerkunftOffene Fragen (1)
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Die Funktion find_last_not_of der Klasse ara::core::StringView durchsucht eine Zeichenkettenansicht rückwärts nach dem letzten Zeichen, das nicht mit dem übergebenen Zeichen c übereinstimmt [SWS_CORE_02178]. Die Funktion ist als constexpr sowie noexcept deklariert und wird synchron ausgeführt. Sie liefert die gefundene Position als size_type zurück; der optionale Parameter pos bestimmt die Startposition der Rückwärtssuche und besitzt den Standardwert 0[SWS_CORE_02178].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Operation als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert; spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für dieses Element nicht vorgesehen [SWS_CORE_02178]. Da es sich um eine zustandslose const-Elementfunktion auf einer unveränderlichen Ansicht handelt, dürfte der nebenläufige Lesezugriff auf dieselbe Instanz threadsicher sein (Interpretation). Frage Q-6de8853198b2238d (offen)
Innerhalb von ara::core::StringView ergänzt die Funktion weitere Überladungen, die das Suchen anhand einer anderen StringView[SWS_CORE_02177] oder über Zeiger auf Zeichenketten ermöglichen [SWS_CORE_02179], [SWS_CORE_02180]. Korrespondierende Suchfunktionen stellt auch die Klasse ara::core::BasicString bereit, etwa zur Suche nach einzelnen Zeichen [SWS_CORE_03344] oder Zeichenkettenansichten [SWS_CORE_03320], wobei jene bei Zeichenfolgen teils nicht als ausnahmesicher gekennzeichnet sind [SWS_CORE_03342].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation für R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8368e2692a37HerkunftOffene Fragen (1)
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Verwendung
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02179]) ermittelt die letzte Position eines Zeichens innerhalb der Zeichenansicht bis zur Position pos, das nicht in den ersten n Zeichen des übergebenen Zeichen-Arrays s vorkommt. Das Verhalten entspricht der C++-Standardreferenz [string.view] ([SWS_CORE_02179]). Die Funktion arbeitet synchron und liefert einen Index vom Typ size_type zurück; wird kein abweichendes Zeichen gefunden, dürfte der Konvention folgend ein ungültiger Indexwert wie npos resultieren. Frage Q-ac62917eff214d0b (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Gemäß Spezifikation ist die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_02179]). Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen existieren laut Payload nicht. Als const- und constexpr-Funktion verändert der Aufruf den Zustand des StringView-Objekts nicht und eignet sich für Auswertungen zur Übersetzungszeit sowie für nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz.
Zusammenspiel und Überladungen
Die Funktion steht im Verbund mit weiteren Suchfunktionen von ara::core::StringView, darunter die Varianten zur Suche nach StringView-Objekten ([SWS_CORE_02177]), Einzelzeichen ([SWS_CORE_02178]) sowie nullterminierten Zeichenketten ([SWS_CORE_02180]). Im Gegensatz zum entsprechenden Gegenstück in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03342]), welches nicht als ausnahmesicher ausgewiesen ist, garantiert die StringView-Variante vollständige Ausnahmefreiheit ([SWS_CORE_02179]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt. AUTOSAR-Spezifikationen sind das primäre Referenzmaterial.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 0106d9b9a697Herkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::StringView sucht synchron nach dem letzten Zeichen innerhalb der Zeichenansicht, das nicht in der übergebenen Zeichenkette s vorkommt [SWS_CORE_02180]. Die Funktion ist als constexpr und const spezifiziert und wird über die Header-Datei ara/core/string_view.h bereitgestellt [SWS_CORE_02180]. Der Aufruf nimmt den Zeiger s auf die Vergleichszeichen sowie optional die Startposition pos entgegen und liefert die gefundene Position vom Typ size_type zurück [SWS_CORE_02180].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) definiert [SWS_CORE_02180]. Es werden keine spezifischen Fehlercodes zurückgegeben und keine Ausnahmen geworfen. Gegenüber der zugrundeliegenden Spezifikation [string.view] besteht die explizite Abweichung in der garantierten noexcept-Eigenschaft [SWS_CORE_02180].
Zusammenspiel mit verwandten Funktionen
Innerhalb von ara::core::StringView existieren verwandte Überladungen für die Suche:
In der verwandten Klasse ara::core::BasicString stehen analoge Suchfunktionen bereit [SWS_CORE_03320], wobei dortige Zeigerüberladungen abweichend als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft sind [SWS_CORE_03343].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 6bb48053b1d5HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_of von ara::core::StringView ermittelt synchron das letzte Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der übergebenen Zeichenkettenansicht s innerhalb der aktuellen Zeichenfolgenansicht gemäß [string.view][SWS_CORE_02169]. Als Parameter werden eine Zeichenkettenansicht s sowie eine optionale Startposition pos übergeben, deren Standardwert laut Signatur mit 0 festgelegt ist [SWS_CORE_02169]. Der Rückgabewert ist vom Typ size_type und liefert den Index des letzten passenden Zeichens [SWS_CORE_02169].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Methode ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert; spezifische Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM existieren für diese Funktion nicht [SWS_CORE_02169]. Durch die Qualifizierung als constexpr kann die Auswertung bereits zur Übersetzungszeit erfolgen [SWS_CORE_02169]. Da es sich um eine reine Leseoperation auf einer unveränderlichen Sicht handelt, dürfte die Funktion für nebenläufig lesende Zugriffe ohne Synchronisationsaufwand sicher sein. Frage Q-eb7f34ac11d0aa6f (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView existieren weitere Überladungen von find_last_of, die einzelne Zeichen char[SWS_CORE_02170] oder C-Zeichenketten mit Längenangabe [SWS_CORE_02171] bzw. Nullterminierung [SWS_CORE_02172] akzeptieren. Analog stellt die besitzende Klasse ara::core::BasicString entsprechende Gegenstücke bereit, wie die Überladung für StringView[SWS_CORE_03318] und BasicString[SWS_CORE_03333], wobei dort als Standardwert für pos der Wert npos verwendet wird.
Dieser Text wurde durch ein KI-System generiert und stützt sich ausschließlich auf die Spezifikationsdaten aus AUTOSAR R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: daacb511fb62HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::StringView dient dem synchronen Auffinden des letzten Vorkommens eines einzelnen Zeichens [SWS_CORE_02170]. Sie ist im Header <ara/core/string_view.h> deklariert und als constexpr sowie noexcept spezifiziert [SWS_CORE_02170].
Verwendung und Semantik
Die Methode durchsucht die Zeichenansicht nach dem übergebenen Zeichen c, wobei die Suche rückwärts ab der Position pos erfolgt [SWS_CORE_02170]. Als Standardwert ist in der Funktionssignatur pos = 0 hinterlegt [SWS_CORE_02170]. Gemäß dem Standardverweis auf [string.view] liefert der Aufruf den nullbasierten Index der Fundstelle; Interpretation: Wird das Zeichen im durchsuchten Bereich nicht gefunden, dürfte die Methode StringView::npos zurückgeben. Frage Q-099400a9a1a73c09 (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Operation ist als noexcept deklariert und gilt als vollständig ausnahmesicher (exception safe) [SWS_CORE_02170]. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-DET- oder DEM-Meldungen existieren nicht. Da es sich um eine nicht-modifizierende Operation auf einer unveränderlichen Sicht handelt, kann sie ohne Seiteneffekte in nebenläufigen Lese-Szenarien oder zur Übersetzungszeit verwendet werden.
Zusammenspiel mit verwandten Überladungen
Innerhalb von ara::core::StringView ergänzt die Funktion weitere Überladungen von find_last_of, die Suchmuster als StringView[SWS_CORE_02169] oder als C-String-Zeiger [SWS_CORE_02171], [SWS_CORE_02172] akzeptieren. Im Gegensatz zur verwandten Klasse ara::core::BasicString, deren zeichenbasierte Variante [SWS_CORE_03336] als nicht ausnahmesicher eingestuft ist und pos = npos als Vorgabe nutzt, garantiert diese Implementierung strikte Ausnahmesicherheit.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich ist die AUTOSAR-Spezifikation.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 06784379044eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02171]) dient der synchronen Suche nach dem letzten Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus einer Menge von n Zeichen, auf die der Zeiger s verweist. Die Suche erfolgt rückwärts ab der Position pos. Die Funktion wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" bereitgestellt und kann aufgrund der Deklaration als constexpr auch im Rahmen von Compile-Zeit-Auswertungen ausgeführt werden.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Funktion ist explizit als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_02171]). Es werden im Fehlerfall oder beim Nichtauffinden keine Ausnahmen ausgelöst und keine DET- oder DEM-Meldungen erzeugt; das Verhalten folgt der Semantik von [string.view].
Einschränkungen und Nebenläufigkeit
Als const-qualifizierte Methode verändert find_last_of das zugrunde liegende StringView-Objekt nicht. Interpretation: Der Aufrufer muss vermutlich gewährleisten, dass der Zeiger s auf mindestens n gültige Zeichen verweist, da die Spezifikation keine eigenständigen Pufferprüfungen definiert. Frage Q-8d6241b8e7adc61d (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ergänzt die weiteren Überladungen von find_last_of innerhalb von ara::core::StringView, darunter die Varianten für StringView ([SWS_CORE_02169]), Einzelzeichen ([SWS_CORE_02170]) und nullterminierte Zeichenketten ([SWS_CORE_02172]). Im Gegensatz zu der Überladung in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03334]), welche als nicht ausnahmesicher eingestuft ist, garantiert die StringView-Implementierung vollständige Noexcept-Semantik.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8e0d3d1f38ecHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::StringView dient dem Auffinden des letzten Vorkommens eines beliebigen Zeichens aus einer angegebenen Zeichenfolge [SWS_CORE_02172]. Sie ist im Header #include "ara/core/string_view.h" definiert und orientiert sich an der Semantik des C++-Standards [string.view] mit der spezifischen Abweichung, dass die Funktion als noexcept spezifiziert ist [SWS_CORE_02172].
Verwendung und Parameter
Die Funktion akzeptiert einen Zeiger auf eine Zeichenfolge const char *s sowie eine optionale Startposition size_type pos = 0 für den Beginn der Rückwärtssuche [SWS_CORE_02172]. Interpretation: Der Parameter s dürfte auf eine gültige, nullterminierte Zeichenkette zeigen müssen, da die Länge im Gegensatz zur Überladung [SWS_CORE_02171] nicht separat angegeben wird. Frage Q-52f8ae523925f82b (offen) Der Rückgabewert vom Typ size_type liefert den Index des gefundenen Zeichens, wobei der Aufruf als constexpr auch zur Übersetzungszeit evaluiert werden kann [SWS_CORE_02172].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist als noexcept und ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_02172]. Sie löst keine C++-Ausnahmen aus und erzeugt keine DET- oder DEM-Meldungen. Als konstante Elementfunktion (const) modifiziert sie die zugrundeliegende StringView-Instanz nicht [SWS_CORE_02172].
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView stehen eng verwandte Überladungen für ein StringView-Objekt [SWS_CORE_02169], ein einzelnes Zeichen char[SWS_CORE_02170] sowie Zeiger mit expliziter Längenbeschränkung n[SWS_CORE_02171] bereit. Analoge Schnittstellen finden sich in ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03318], [SWS_CORE_03335]), wobei dortige Zeigeroperationen abweichend als not exception safe deklariert sind [SWS_CORE_03335].
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 718964f271f2HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion remove_prefix der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02137]) wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" bereitgestellt. Sie besitzt die Signatur constexpr void remove_prefix (size_type n) noexcept; ([SWS_CORE_02137]). Die Funktion nimmt den Parameter n vom Typ size_type entgegen und liefert keinen Rückgabewert zurück. Die Semantik entspricht der Standardverwendung in [string.view], weicht jedoch dadurch ab, dass die Funktion als noexcept deklariert ist ([SWS_CORE_02137]). Als Interpretation dürfte die Methode dank der constexpr-Spezifikation auch zur Kompilierzeit ausgewertet werden können. Frage Q-52b1ae9faeef8180 (offen)
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Die Funktion ist als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert und wirft keine Exceptions ([SWS_CORE_02137]). Spezifische Fehlercodes oder Benachrichtigungen über DET oder DEM sind nicht definiert. Es gilt jedoch eine wesentliche Einschränkung: Das Verhalten der Funktion ist undefiniert, wenn n > size() ist ([SWS_CORE_02137]). Aufrufende Stellen müssen vor der Ausführung sicherstellen, dass die Anzahl der zu entfernenden Zeichen die aktuelle Länge der Zeichenkettenansicht nicht übersteigt. Weitere Vorgaben zu Reentranz oder Nebenläufigkeit werden im Standard nicht beschrieben.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 23bb3382cb4cHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion remove_suffix der Klasse ara::core::StringView wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" bereitgestellt [SWS_CORE_02138]. Sie dient dazu, das durch die View referenzierte Zeichenfenster am rechten Rand (Suffix) um die angegebene Anzahl von n Zeichen zu verkürzen. Die Operation wird synchron direkt auf der aufrufenden Instanz ohne Rückgabewert (void) ausgeführt [SWS_CORE_02138]. Dank der Kennzeichnung als constexpr kann die Funktion auch zur Übersetzungszeit in Compile-Time-Kontexten aufgerufen werden [SWS_CORE_02138].
Hinsichtlich Fehlerbehandlung, Ausnahmesicherheit und Randbedingungen gelten die folgenden Spezifikationsvorgaben [SWS_CORE_02138]:
Ausnahmesicherheit und Standardabweichung: Die Semantik orientiert sich grundsätzlich an der entsprechenden Verwendung in [string.view] des C++-Standards, weist jedoch als explizite Abweichung auf, dass die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ist [SWS_CORE_02138]. Sie wirft somit niemals Exceptions und meldet keine Fehlercodes zurück.
Undefiniertes Verhalten bei ungültigem Parameter: Das Verhalten der Funktion ist explizit als undefiniert spezifiziert, falls der übergebene Parameter n größer als die aktuelle Länge der View ist (n > size()) [SWS_CORE_02138].
Verantwortung des Aufrufers: Da weder Ausnahmebehandlungen noch Laufzeit-Checks vorgesehen sind, obliegt es vollständig dem aufrufenden Code sicherzustellen, dass stets die Vorbedingung n <= size() eingehalten wird, bevor der Aufruf erfolgt.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und stützt sich ausschließlich auf die AUTOSAR-Spezifikation für R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5f33ccf3504dHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion rfind der Klasse ara::core::StringView ([SWS_CORE_02161]) dient dem synchronen Auffinden des letzten Vorkommens einer durch den Parameter s (Typ StringView) angegebenen Teilzeichenkette. Über den Parameter pos vom Typ size_type mit Standardwert 0 wird die Suchposition gesteuert. Als Rückgabewert liefert die Methode die gefundene Position als size_type. Die Semantik folgt der Festlegung in [string.view] ([SWS_CORE_02161]). Die Funktion ist als constexpr definiert und wird über die Header-Datei #include "ara/core/string_view.h" eingebunden ([SWS_CORE_02161]).
Fehlerbehandlung
Die Schnittstelle ist als noexcept deklariert und als exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_02161]). Es werden keine Ausnahmen geworfen und keine Fehler über DET- oder DEM-Instanzen gemeldet. Wird die Teilsequenz nicht gefunden, erfolgt die Signalisierung über den Rückgabewert entsprechend [string.view].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da rfind als const deklariert ist, modifiziert der Aufruf das Objekt nicht. Interpretation: Ein nebenläufiger, rein lesender Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe StringView-Instanz dürfte daher ohne externe Synchronisation threadsicher sein. Frage Q-95c78858675b63cf (offen)
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 23fce4770293HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::StringView dient dem rückwärtigen Suchen eines einzelnen Zeichens innerhalb einer Zeichenkettenansicht [SWS_CORE_02162]. Sie wird über den Header ara/core/string_view.h bereitgestellt und richtet sich nach der entsprechenden Semantik in [string.view][SWS_CORE_02162].
Hinsichtlich Aufrufkontext und Parametern gilt:
Parameter: Die Funktion übernimmt das gesuchte Zeichen c vom Typ char sowie optional die Startposition pos vom Typ size_type, deren Standardwert laut Signatur 0 beträgt [SWS_CORE_02162].
Rückgabewert: Das Ergebnis wird als Positionsindex vom Typ size_type zurückgegeben [SWS_CORE_02162].
Ausführung: Der Aufruf erfolgt synchron und ist als constexpr sowie const spezifiziert, sodass die Auswertung auch zur Übersetzungszeit stattfinden kann [SWS_CORE_02162].
Zur Ausnahmebehandlung und Nebenläufigkeit ist die Methode als noexcept und „exception safe“ klassifiziert [SWS_CORE_02162]. Spezifische DET- oder DEM-Fehlermeldungen sind nicht definiert. Da es sich um eine seiteneffektfreie Leseoperation auf ara::core::StringView handelt, dürfte die Funktion nebenläufig von mehreren Threads lesend aufgerufen werden können. Frage Q-b8c95a8d62b4d144 (offen)
Im Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen ergänzt die Funktion die Überladungen zur Suche von Teilansichten StringView[SWS_CORE_02161] sowie C-Zeichenkettenzeigern mit Längenbegrenzung [SWS_CORE_02163] oder Standardoffset [SWS_CORE_02164]. Im Unterschied zu ara::core::BasicString::rfind für einzelne Zeichen [SWS_CORE_03328], welche als nicht ausnahmesicher eingestuft ist und pos = npos als Vorgabe nutzt, garantiert die StringView-Implementierung vollständige Ausnahmefreiheit [SWS_CORE_02162].
Dieser Text wurde automatisch von einer KI generiert und stützt sich ausschließlich auf den Payload der Spezifikation.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 9ad4b80679faHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion [SWS_CORE_02163] der Klasse ara::core::StringView aus dem Header ara/core/string_view.h führt eine synchrone Rückwärtssuche nach einer Teilzeichenkette durch. Sie akzeptiert einen Zeiger s auf die zu suchenden Zeichen, eine Startposition pos sowie die Zeichenanzahl n. Die Semantik entspricht der Festlegung in [string.view], weicht jedoch durch die explizite Spezifikation als noexcept ab. Gefundene Positionen werden als Wert vom Typ size_type zurückgegeben.
Zur Fehlerbehandlung sieht die Spezifikation vor, dass die Funktion ausnahmesicher (exception safe) ist und keine Exceptions wirft [SWS_CORE_02163]. Fehlermeldungen über DET oder DEM sowie spezielle Fehlercodes existieren im Payload nicht.
Da die Operation mit constexpr und const qualifiziert ist, kann sie bereits zur Übersetzungszeit evaluiert werden [SWS_CORE_02163]. Interpretation: Mehrere nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe StringView-Instanz dürften threadsicher ausführbar sein, da der Methodenaufruf den Zustand des Objekts nicht modifiziert. Frage Q-6d5648c4365cf55d (offen)
Im Verbund der Suchfunktionen ergänzt [SWS_CORE_02163] die verwandten Überladungen für StringView-Objekte [SWS_CORE_02161], Einzelzeichen [SWS_CORE_02162] sowie Zeiger ohne Längenbegrenzung [SWS_CORE_02164]. Gegenüber der zeigerbasierten Variante in ara::core::BasicString[SWS_CORE_03326] zeichnet sich [SWS_CORE_02163] durch garantierte Ausnahmesicherheit aus, während die String-Implementierung als not exception safe deklariert ist.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. The function is noexcept
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e69f05c5c49bHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::StringView dient dem Auffinden des letzten Vorkommens einer Zeichenkette innerhalb einer String-Ansicht gemäß [SWS_CORE_02164]. Die Funktion wird über den Header ara/core/string_view.h deklariert. Sie erwartet einen Zeiger const char *s auf die gesuchte Teilfolge sowie optional den Startindex size_type pos = 0 für die Rückwärtssuche. Das Ergebnis wird als size_type zurückgegeben. Da die Funktion als constexpr definiert ist, kann die Suche zur Laufzeit oder bereits zur Kompilierzeit ausgeführt werden.
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Gemäß [SWS_CORE_02164] ist rfind als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) eingestuft, was eine ausdrückliche Abweichung gegenüber [string.view] darstellt. Das Werfen von C++-Exceptions ist somit ausgeschlossen. Spezifische Fehlercodes sowie Benachrichtigungen an DEM oder DET sind im Spezifikationsumfang nicht vorgesehen.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da es sich um eine const-Methode handelt, führt der Aufruf zu keinen verändernden Seiteneffekten auf das ara::core::StringView-Objekt ([SWS_CORE_02164]). Interpretation: Mangels eines zusätzlichen Längenparameters dürfte die Implementierung erwarten, dass s auf eine gültige, nullterminierte Zeichenkette zeigt. Frage Q-58b14518a8202703 (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::StringView steht rfind im Verbund mit Überladungen für StringView-Argumente ([SWS_CORE_02161]), Einzelzeichen ([SWS_CORE_02162]) sowie Zeiger mit Längenangabe n ([SWS_CORE_02163]). Während die Klasse ara::core::BasicString vergleichbare Suchoperationen anbietet (wie [SWS_CORE_03316]), sind dortige Zeigerüberladungen teils nicht ausnahmesicher ([SWS_CORE_03327]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation für Release R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] in [15]
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion starts_with der Klasse ara::core::StringView prüft synchron, ob die Zeichenkette mit dem angegebenen Präfix sv vom Typ StringView beginnt ([SWS_CORE_02148]). Sie ist im Header ara/core/string_view.h deklariert. Als constexpr-Methode kann der Aufruf sowohl zur Laufzeit als auch zur Übersetzungszeit evaluiert werden. Die Semantik entspricht der Spezifikation von [string.view] aus dem C++20-Standard ([SWS_CORE_02148]).
Fehlerbehandlung
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher („exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_02148]). Es werden keine Ausnahmen geworfen und keine Fehlermeldungen über DET oder DEM abgesetzt. Stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, wird regulär false zurückgegeben.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Zur Thread-Sicherheit macht die Spezifikation keine expliziten Angaben. Interpretation: Als zustandslose const-Methode auf einer unveränderlichen Sicht dürfte ein gleichzeitiger lesender Zugriff aus mehreren Threads sicher und reentrant sein. Frage Q-24f102c9029c95ba (offen) Besondere Aufrufkontexte oder Reihenfolgebedingungen sind nicht vorgegeben.
Zusammenspiel
Für die flexible Überprüfung von Präfixen stehen neben der Variante für StringView zwei weitere Überladungen bereit: eine für einzelne Zeichen char ([SWS_CORE_02149]) und eine für Null-terminierte Zeichenketten const char* ([SWS_CORE_02150]).
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI erstellt und stützt sich auf die Spezifikationen des Releases R25-11.
constexpr bool starts_with (char c) const noexcept;
As per corresponding usage in [string.view] in [15]
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: cbd4b1c50f57HerkunftOffene Fragen (1)
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Die Elementfunktion starts_with der Klasse ara::core::StringView prüft synchron, ob die Zeichensequenz mit dem übergebenen Einzelzeichen c beginnt [SWS_CORE_02149]. Die Deklaration ist über den Header ara/core/string_view.h verfügbar und richtet sich nach dem Verhalten von [string.view] aus dem C++-Standard ISO/IEC 14882:2020 [SWS_CORE_02149].
Verwendung und Semantik
Als Parameter wird ein einzelnes Zeichen vom Typ char übergeben. Die Funktion liefert einen booleschen Wert zurück: true, wenn die zugrunde liegende Zeichenkette nicht leer ist und ihr erstes Zeichen mit c übereinstimmt, andernfalls false. Durch die Kennzeichnung als constexpr kann der Vergleich bereits zur Übersetzungszeit evaluiert werden [SWS_CORE_02149].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Spezifikation weist die Funktion als ausnahmesicher (exception safe) und explizit als noexcept aus [SWS_CORE_02149]. Es werden keine Exceptions ausgelöst und keine Fehlercodes über DET oder DEM gemeldet. Bei einer leeren Zeichensequenz tritt kein Fehler auf, sondern die Funktion liefert regulär false zurück.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Interpretation: Da es sich um eine seiteneffektfreie, als const deklarierte Prüffunktion handelt, dürfte der nebenläufige lesende Aufruf auf derselben StringView-Instanz threadsicher sein. Frage Q-4b87a6891c7abb18 (offen) Es bestehen keine spezifischen Reihenfolgebedingungen.
Zusammenspiel
Die Funktion ergänzt die beiden weiteren Überladungen von starts_with in ara::core::StringView:
die Prüfung gegen eine andere Zeichenansicht starts_with(StringView sv)[SWS_CORE_02148] sowie
die Prüfung gegen eine nullterminierte Zeichenkette starts_with(const char *str)[SWS_CORE_02150].
Dieser Hinweis wurde automatisiert auf Basis von AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] in [15] 1. The function is noexcept
Literaturverzeichnis SWS Core: [15] ISO/IEC 14882:2020, Programming languages – C++ – www.iso.org
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion starts_with der Klasse ara::core::StringView prüft, ob die referenzierte Zeichenkette mit der nullterminierten C-Zeichenkette str beginnt ([SWS_CORE_02150]). Das Prüfergebnis wird als bool zurückgegeben ([SWS_CORE_02150]). Die Funktion ist als constexpr definiert und steht über die Header-Datei ara/core/string_view.h zur Verfügung ([SWS_CORE_02150]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Operation als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_02150]). Sie wirft demnach keine Ausnahmen. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte im Fehlerfall oder Meldungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht vorgesehen.
Da es sich um eine const-Methode handelt, verändert der Aufruf das StringView-Objekt nicht ([SWS_CORE_02150]). Durch die Kennzeichnung als constexpr kann die Auswertung bereits zur Kompilierzeit erfolgen ([SWS_CORE_02150]). Interpretation: Der Zeiger str dürfte auf eine gültige Zeichenkette verweisen und darf vermutlich nicht nullptr sein, da die Semantik dem C++-Standard ISO/IEC 14882:2020 entspricht ([SWS_CORE_02150]). Frage Q-2d35e65360268387 (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen ergänzt diese Überladung zwei weitere Varianten von starts_with: die Prüfung anhand eines StringView-Objekts ([SWS_CORE_02148]) sowie anhand eines einzelnen Zeichens vom Typ char ([SWS_CORE_02149]). Alle drei Überladungen besitzen dieselbe Semantik gemäß [string.view] des C++-Standards und sind ausnahmesicher ([SWS_CORE_02148], [SWS_CORE_02149], [SWS_CORE_02150]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [string.view] except for the following deviations: 1. if (pos > size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion substr der Klasse ara::core::StringView liefert eine Teilansicht des zugrunde liegenden Zeichenbereichs gemäß ISO-C++ [string.view][SWS_CORE_02141]. Die Funktion wird über den Header #include "ara/core/string_view.h" bereitgestellt und ist als constexpr sowie noexcept deklariert [SWS_CORE_02141].
Die Parameter der synchronen Schnittstelle sind wie folgt definiert:
pos: Startposition innerhalb der Zeichenansicht vom Typ size_type mit dem Standardwert 0[SWS_CORE_02141].
n: Maximale Anzahl der zu übernehmenden Zeichen vom Typ size_type mit dem Standardwert npos[SWS_CORE_02141].
Als Rückgabewert wird ein neues StringView-Objekt erzeugt, das den spezifizierten Zeichenbereich referenziert [SWS_CORE_02141].
Im Fehlerfall sieht die Spezifikation eine gezielte Abweichung vom C++-Standard vor: Falls pos > size() zutrifft, wird die Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle von std::out_of_range[SWS_CORE_02141]. Da substr als exception safe und noexcept deklariert ist, dürfte das Auslösen dieser Verletzung als plattformweiter Violations-Behandlungsmechanismus und nicht als geworfene C++-Exception implementiert sein [SWS_CORE_02141]. Frage Q-1d2b8ad65de74e05 (offen)
Im Zusammenspiel mit ara::core::BasicString::substr[SWS_CORE_03345] aus #include "ara/core/string.h" zeigt sich ein funktionaler Unterschied: Während BasicString::substr als not exception safe klassifiziert ist und eine kopierte Zeichenkette alloziert, arbeitet StringView::substr vollständig ausnahmesicher und allokationsfrei [SWS_CORE_02141]. Beide Funktionen behandeln Bereichsüberschreitungen jedoch einheitlich über IsoStdOutOfRangeViolation[SWS_CORE_02141][SWS_CORE_03345].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
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