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struct ara::core::variant_alternative

[SWS_CORE_01607]

template <std::size_t I, typename T> struct variant_alternative;

As per corresponding usage in [variant]

Header-Datei#include "ara/core/variant.h"
Forwarding-Header#include "ara/core/core_fwd.h"
Scopenamespace ara::core

User GuideKI-GENERIERT

Ermittelt zur Übersetzungszeit den Datentyp einer Alternative an einem bestimmten Index eines Variant-Typs.
KI-GENERIERT ungeprüft Modell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 99cca0db5d9d Herkunft Offene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13

Ermittelt zur Übersetzungszeit den Datentyp einer Alternative an einem bestimmten Index eines Variant-Typs.

Das Struktur-Template ara::core::variant_alternative dient im Modul core der AUTOSAR Adaptive Platform als Hilfsmittel zur statischen Typabfrage von Alternativen eines Variant-Typs. Interpretation: Es dürfte zur Übersetzungszeit anhand eines Index I den Typ der entsprechenden Alternative aus T ermitteln und über einen Typ-Alias bereitstellen. Frage (offen) Da keine Laufzeit-Instanziierung erfolgt, existiert kein dynamischer Lebenszyklus oder Speicherbedarf. Die wesentliche Randbedingung besteht darin, dass der gewählte Index innerhalb der vorhandenen Alternativen des Variant-Typs liegen muss, da ungültige Indizes vermutlich zu einem Compilerfehler führen.

Kontext

Das Template ara::core::variant_alternative ist eine Hilfsstruktur im Modul core der AUTOSAR Adaptive Platform im Release R25-11. Die Spezifikation definiert die Signatur als template <std::size_t I, typename T> struct variant_alternative; und verweist hinsichtlich der Bedeutung auf die entsprechende Verwendung in [variant]. Interpretation: Die Struktur dürfte als standardisiertes Type-Trait fungieren, das Entwicklern und generischen Bibliotheken den Zugriff auf den Typ der an Position I hinterlegten Alternative einer typisierten Union ermöglicht. Frage (offen) In der Modul-Architektur bildet das Template ein wichtiges Werkzeug für die statische Typprüfung und Typdeduktion, indem es Compile-Zeit-Mechanismen mit variantenbehafteten Datentypen wie ara::core::variant verknüpft.

Lebenszyklus

Als reines Hilfskonstrukt zur Metaprogrammierung besitzt ara::core::variant_alternative vermutlich keinen dynamischen Lebenszyklus zur Laufzeit. Frage Q-8996e46fa1d6552b (offen) Es existieren weder Instanziierungsvorgänge im Arbeitsspeicher noch Allokationen, Zuweisungen oder Zerstörungsphasen. Sämtliche Auswertungen finden vollständig während der semantischen Analyse und Übersetzung durch den Compiler statt. Das Template verwaltet keinen inneren Zustand und begründet keine Besitzverhältnisse an Systemressourcen. Aus diesem Grund treten keine Aspekte bezüglich Nebenläufigkeit oder Thread-Synchronisation auf, da nach Abschluss des Übersetzungsvorgangs kein persistenter Objektzustand im Speicher verbleibt.

Nutzungspfad

Der typische Nutzungspfad verläuft vollständig im Rahmen der Template-Metaprogrammierung während der Übersetzung eines Software-Moduls. Entwickler nutzen die Struktur, wenn in generischen Funktionen oder Algorithmen der zugrundeliegende Typ einer bestimmten Alternative zur Übersetzungszeit abgeleitet werden muss:

  1. Bereitstellung eines geeigneten Variant-Typs T, der mehrere typisierte Alternativen kapselt.
  2. Übergabe des nullbasierten Index I sowie des Variant-Typs T als Template-Argumente an ara::core::variant_alternative.
  3. Interpretation: Das Template dürfte über einen eingebetteten Typ-Alias (wie type) den an Index I definierten Datentyp exportieren. Frage Q-1f2023e9b96ac254 (offen)
  4. Verwendung des extrahierten Typs zur Signaturgestaltung generischer Funktionen, zur Definition temporärer Variablen oder für statische Zusicherungen zur Compile-Zeit.

Fehlerszenarien

Da ara::core::variant_alternative rein statisch zur Übersetzungszeit aufgelöst wird, gibt es keine Laufzeit-Fehlercodes oder Exceptions. Sämtliche Fehlerszenarien manifestieren sich unmittelbar als Kompilierfehler. Wenn ein Index I spezifiziert wird, der größer oder gleich der Anzahl der im Variant-Typ deklarierten Alternativen ist, dürfte die Instanziierung fehlschlagen, da für unzulässige Indizes vermutlich keine gültige Spezialisierung existiert. Frage Q-a3df69d58f6360a4 (offen) Ein weiterer Übersetzungsfehler tritt auf, wenn ein Typ T übergeben wird, der keine Variante darstellt. Die statischen Vorbedingungen verlangen somit die Einhaltung eines gültigen Indexbereichs und eines kompatiblen Variant-Typs.

Dieser Leitfaden basiert auf der AUTOSAR-Adaptive-Spezifikation für das Modul core (Release R25-11). Die Erläuterungen wurden als KI-Kuration erstellt; für nicht explizit ausgeführte Spezifikationsdetails gelten die angegebenen Annahmen.