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struct ara::core::variant_size< Variant< Types... > >

[SWS_CORE_01605]

template <typename... Types> struct variant_size< Variant< Types... > > {...};

As per corresponding usage in [variant]

Header-Datei#include "ara/core/variant.h"
Forwarding-Header#include "ara/core/core_fwd.h"
Scopenamespace ara::core

User GuideKI-GENERIERT

Ermittelt zur Übersetzungszeit die Anzahl der alternativen Typen eines Variant-Objekts als konstanten Wert.
KI-GENERIERT ungeprüft Modell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 1398942ff73d Herkunft Offene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13

Ermittelt zur Übersetzungszeit die Anzahl der alternativen Typen eines Variant-Objekts als konstanten Wert.

Das Template ara::core::variant_size< Variant< Types... > > dient als Compile-Time-Trait im Modul core zur Ermittlung der Anzahl alternativer Typen eines ara::core::Variant. Die Spezialisierung stellt diese Typinformation für generische Algorithmen und statische Zusicherungen bereit, ohne dass Instanzen zur Laufzeit erzeugt werden müssen. Als wesentliche Randbedingung erfolgt die gesamte Auswertung rein statisch durch den Compiler, weshalb keine Laufzeitfehler oder dynamischen Lebenszyklen existieren.

Kontext

Das Klassentemplate ara::core::variant_size< Variant< Types... > > stellt eine partielle Spezialisierung der allgemeinen Trait-Struktur ara::core::variant_size für den Typ ara::core::Variant innerhalb des Moduls core der AUTOSAR Adaptive Platform dar. Die Rolle dieser Spezialisierung besteht darin, zur Übersetzungszeit Auskunft über die Anzahl der im Variadic-Template Variant< Types... > deklarierten Alternativtypen zu erteilen. Als Interaktionspartner fungieren primär generische Algorithmen, Template-Metaprogrammierungs-Bibliotheken sowie Entwickler, die typabhängige Logik für typensichere Unions implementieren. Gemäß der allgemeinen Beschreibung orientiert sich das Verhalten an der entsprechenden Verwendung im C++-Standard für Variants. Die Spezialisierung dürfte dabei als Integrationsbrücke dienen, um für ara::core::Variant dieselben Compile-Time-Schnittstellen und Metaprogrammierungs-Muster bereitzustellen, wie sie Entwickler aus modernen C++-Umgebungen kennen. Frage Q-755dac46e27ba347 (offen)

Lebenszyklus

Als reines Übersetzungszeit-Konstrukt besitzt ara::core::variant_size< Variant< Types... > > keinen dynamischen Lebenszyklus zur Laufzeit des Programms. Es existieren weder Erzeugungsvorgänge im dynamischen Speicher noch Zerstörungsphasen oder Zustandsübergänge. Die Struktur dürfte vermutlich keine veränderlichen Memberdaten kapseln und rein als Compile-Time-Konstante beziehungsweise Metafunktion fungieren. Frage (offen) Da sämtliche Auswertungen bereits während des Kompilierens durch den Compiler erfolgen, spielen Nebenläufigkeit, Threadsicherheit zur Laufzeit und explizite Besitzverhältnisse keine Rolle. Instanzen der Struktur müssen zur Laufzeit nicht erzeugt werden; stattdessen greift der aufrufende Code typischerweise über statische Memberkonstanten oder Typalias-Definitionen auf das Auswertungsergebnis zu. Die Lebensdauer der abgeleiteten Werte entspricht somit der Übersetzungseinheit und verweilt als statische Metainformation im Kompilat.

Nutzungspfad

Der typische Nutzungspfad von ara::core::variant_size< Variant< Types... > > vollzieht sich vollständig innerhalb von Template-Ausdrücken oder statischen Zusicherungen. In einem repräsentativen Ablauf deklariert eine Anwendung oder ein Modul zunächst einen konkreten Variant-Typ, beispielsweise mit mehreren alternativen Nutzdatentypen. Ein generischer Algorithmus greift anschließend auf ara::core::variant_size mit diesem Variant-Typ als Parameter zu, um die Gesamtzahl der Alternativen zu ermitteln. Die Interpretation dieses Zugriffs besteht darin, dass die Struktur den konstanten ganzzahligen Wert der Typenanzahl über ein statisches Datenelement bereitstellt. Dieser Wert wird üblicherweise in statischen Schleifen, rekursiven Template-Funktionen oder static_assert-Prüfungen herangezogen, um beispielsweise sicherzustellen, dass ein Zugriffsindex innerhalb der zulässigen Schranken der Varianten-Typenliste liegt. Der Ablauf erfordert keine vorherige Initialisierung und führt zu keinem Laufzeit-Overhead.

Fehlerszenarien

Da ara::core::variant_size< Variant< Types... > > ausschließlich zur Compile-Zeit ausgewertet wird, treten klassische Laufzeitfehler, Fehlercodes wie ara::core::ErrorCode oder dynamische Ausnahmen nicht auf. Mögliche Fehlerszenarien beschränken sich auf die Übersetzungsphase. Wird das Trait mit Typargumenten instanziiert, die kein valides ara::core::Variant darstellen oder unvollständige Typdefinitionen enthalten, verweigert der Compiler die Übersetzung. Eine fehlerhafte Nutzung außerhalb der vorgesehenen Template-Schnittstelle dürfte interpretationsgemäß zu aussagekräftigen Compilerfehlern führen, beispielsweise wenn auf nicht existierende Elemente zugegriffen wird oder Indexgrenzen in Kombination mit weiteren Trait-Helfern verletzt werden. Frage Q-03a26a0bd31b942d (offen) Vorbedingungen für die Verwendung bestehen im Wesentlichen darin, dass der übergebene Variant-Typ wohlgeformt deklariert ist. Nachbedingungen existieren in Form der verlässlichen Verfügbarkeit des ermittelten Zählwerts zur Kompilierzeit.

Dieser Leitfaden basiert auf den Schnittstellendaten des Moduls core aus Release R25-11. Alle Angaben ohne Gewähr.