Nimmt die Nutzdaten einer positiven Antwortnachricht für Diagnose-Upload-Operationen auf.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Nimmt die Nutzdaten einer positiven Antwortnachricht für Diagnose-Upload-Operationen auf.
Die Struktur ara::diag::UploadService::OperationOutput dient als Ausgabeparameter zur Rückgabe von Nutzdaten einer positiven Diagnoseantwort bei Upload-Diensten [SWS_DM_00796]. Die Anwendungssoftware instanziiert das Objekt nach erfolgreicher Durchführung einer Upload-Operation und befüllt das Mitglied responseData mit den zu sendenden Datenbytes [SWS_DM_00796]. Dabei darf der Inhalt von responseData keinen Service Identifier (SID) enthalten und muss den operationsspezifischen Vorgaben von Diensten wie UploadData oder RequestUploadExit entsprechen. Interpretation: Im Fehlerfall wird die Struktur nicht verwendet, sondern ein negativer Antwortstatus signalisiert. Frage Q-52a8538825bc0a30 (offen)
Kontext
Die Struktur ara::diag::UploadService::OperationOutput fungiert als Datenbehälter für die Nutzdaten einer erfolgreichen Diagnoseoperation im Rahmen des fahrzeugseitigen Upload-Dienstes [SWS_DM_00796]. Ihre primäre Verantwortung besteht darin, die Daten für eine positive Antwortnachricht („positive response message“) zu kapseln und an die Plattform weiterzuleiten [SWS_DM_00796].
Im Gesamtsystem interagieren hierbei drei Komponenten: Der externe Diagnose-Client (Tester), die Diagnose-Laufzeitumgebung des Adaptive-Systems (ara::diag) sowie die anwendungsspezifische Implementierung des UploadService[SWS_DM_00796]. Sobald der Tester eine UDS-Dienstoperation anfordert, delegiert ara::diag die Bearbeitung an den zuständigen Dienstanbieter der Anwendung, welcher das Ergebnis über OperationOutput an die Plattformschicht zurückreicht [SWS_DM_00796].
Kontextdiagramm: Zusammenspiel von Diagnose-Client, Laufzeitumgebung ara::diag und UploadService bei der Bereitstellung von Antwortdaten. Quellen: [SWS_DM_00796], AUTOSAR_AP_SWS_Diagnostics, S. 74.
Lebenszyklus
Die Struktur OperationOutput ist als reines Datentransferobjekt ohne eigene Zustandslogik konzipiert und wird über den Header #include "ara/diag/upload.h" bereitgestellt [SWS_DM_00796]. Ihr Lebenszyklus gliedert sich in folgende Phasen:
Erzeugung: Die Instanziierung erfolgt anwendungsseitig innerhalb der ausführenden Diagnoseoperation, sobald die geforderten Upload-Daten erfolgreich zusammengestellt wurden. Interpretation: Das Objekt wird vermutlich lokal auf dem Stack der Dienstanwendung angelegt. Frage (offen)
Befüllung: Die Anwendungslogik weist dem öffentlichen Mitglied responseData vom Typ ara::core::Vector<std::uint8_t> die bereitzustellenden Nutzdaten zu [SWS_DM_00796].
Besitzübergang: Das Objekt wird als Operationsergebnis an ara::diag übergeben. Interpretation: Diese Übergabe dürfte per Wert oder Move-Semantik geschehen, womit die Verantwortung für die Daten auf die Plattform übergeht. Frage (offen)
Zerstörung: Nach der Serialisierung der Nutzdaten in die UDS-Antwortnachricht wird die Struktur durch die Laufzeitumgebung freigegeben.
Hinsichtlich Nebenläufigkeit bietet OperationOutput keine interne Synchronisation. Da Instanzen jedoch dediziert je Operationsaufruf erzeugt und thread-lokal verarbeitet werden, ist keine geteilte Zustandsverwaltung erforderlich.
Nutzungspfad
Der reguläre Ablauf zur Bereitstellung von Antwortdaten über OperationOutput umfasst eine feste Abfolge von Interaktionsschritten:
Ein externer Tester sendet eine Upload-Anforderung (wie UploadData oder RequestUploadExit) an das Steuergerät [SWS_DM_00796].
Die Diagnoseverwaltung ara::diag verarbeitet den Protokollkopf und ruft die korrespondierende Operation der Anwendungsinstanz von UploadService auf [SWS_DM_00796].
Die Anwendung verarbeitet die Anfrage, erzeugt eine Instanz von OperationOutput und befüllt responseData mit den Nutzdaten [SWS_DM_00796]. Dabei darf responseData ausschließlich die Nutzdaten ohne den Service Identifier (SID) enthalten [SWS_DM_00796]. Je nach Operation variiert der geforderte Inhalt sowie die Anfangsposition der Daten in der positiven Antwortnachricht [SWS_DM_00796].
Die Struktur wird an ara::diag zurückgegeben.
Die Plattformschicht generiert die vollständige UDS-Antwortnachricht und übermittelt diese an den Tester [SWS_DM_00796].
Die Struktur OperationOutput ist ausschließlich für erfolgreiche Ausführungen und positive Antwortnachrichten spezifiziert [SWS_DM_00796]. Schlägt eine Operation fehl (beispielsweise aufgrund ungültiger Adressbereiche oder Sequenzfehler bei UploadData), kommt OperationOutput nicht zum Einsatz. Interpretation: Fehlerhafte Abläufe werden vermutlich über separate Diagnose-Fehlercodes (NRCs) an ara::diag gemeldet, sodass das Erzeugen oder Befüllen der Ausgabestruktur entfällt. Frage Q-fa3daf3152f7131c (offen)
Als Vorbedingung für die Rückgabe gilt, dass responseData exakt die von der jeweiligen Dienstoperation geforderten Bytes umfasst und keine vorangestellten Protokollkennungen enthält [SWS_DM_00796]. Als Nachbedingung übernimmt die Diagnose-Verwaltung die Daten zur Finalisierung der Buskommunikation [SWS_DM_00796].
Dieser Leitfaden basiert auf den Anforderungen der AUTOSAR Adaptive Platform R25-11.
UML-Klassendiagramm
Hohle Dreieckspfeile = Vererbung (zeigt zur Basisklasse); Klicken öffnet die jeweilige Klassenseite.
Content of positive response message (without SID) Depending on the operation (e.g.: UploadData, RequestUploadExit) the expectation, what responseData shall contain (where it starts in the positive response) might differ. See doc of corresponding operation.
Content of positive response message (without SID) Depending on the operation (e.g.: UploadData, RequestUploadExit) the expectation, what responseData shall contain (where it starts in the positive response) might differ. See doc of corresponding operation.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13