Bündelt Fehlerinformationen zu einem unerwartet beendeten Prozess zusammen mit der zugehörigen Funktionsgruppe.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Bündelt Fehlerinformationen zu einem unerwartet beendeten Prozess zusammen mit der zugehörigen Funktionsgruppe.
Die Datenstruktur ara::exec::ExecutionErrorEvent dient der Kapselung von Fehlerereignissen, wenn ein Prozess innerhalb einer Funktionsgruppe unerwartet terminiert. Sie bündelt hierfür den spezifischen Fehlercode des betroffenen Prozesses über das Attribut executionError[SWS_EM_02545] mit der zugehörigen functionGroup[SWS_EM_02546], in welcher der Vorfall aufgetreten ist. Auf dieser Datenbasis kann die übergeordnete Fehlerbehandlung den Kontext analysieren und geeignete Wiederanlauf- oder Absicherungsmaßnahmen für die jeweilige Funktionsgruppe einleiten. Als reine Datenstruktur stellt der Typ keine eigenen Methoden bereit und erfordert bei nebenläufigem Zugriff eine externe Synchronisation.
Kontext
Die Struktur ara::exec::ExecutionErrorEvent dient im Modul exec der Repräsentation eines Ausführungsfehlers, der sich innerhalb einer Funktionsgruppe ereignet hat. In der AUTOSAR Adaptive Platform werden Prozesse logisch in Funktionsgruppen gegliedert, um deren Zustand und Lebenszyklus geordnet steuern zu können. Tritt bei der Ausführung eines Prozesses ein schwerwiegender Fehler auf, der zu dessen unerwarteter Beendigung führt, wird dieser Zustand als strukturiertes Ereignis abgebildet. Die Datenstruktur kapselt hierfür die relevanten Details, indem sie den aufgetretenen Fehlercode mit der betroffenen Funktionsgruppe verknüpft.
Zu den primären Interaktionspartnern gehört der betroffene Prozess, dessen unerwarteter Abbruch den konkreten Fehlerwert executionError hervorruft [SWS_EM_02545], sowie die zugehörige Funktionsgruppe functionGroup, in deren Kontext der Fehler auftrat [SWS_EM_02546]. Als weiterer Kommunikationspartner fungiert eine übergeordnete Instanz des Gesamtsystems. Interpretation: Diese Überwachungsinstanz dürfte das Ereignis empfangen und auswerten, um koordinierte Reaktionen auf Gruppenebene einzuleiten. Frage (offen)
Kontextdiagramm: Zusammenspiel der beteiligten Komponenten beim Auftreten eines Ausführungsfehlers. Quellen: [SWS_EM_02545], [SWS_EM_02546]
Lebenszyklus
Die Definition als struct ExecutionErrorEvent final kennzeichnet den Typ als finale, nicht-polymorphe Datenstruktur ohne Vererbungsbeziehungen. Als reines Daten- und Wertobjekt besitzt die Struktur keine internen Zustandsmaschinen und keine eigenständigen Lebenszyklusphasen. Eine Instanz entsteht ereignisgesteuert genau dann, wenn ein Prozess unerwartet terminiert und dieser Vorfall erfasst wird. Bei der Erzeugung werden die beiden öffentlichen Member-Variablen initialisiert: das Feld executionError mit dem systemspezifischen Fehlerwert des Prozesses [SWS_EM_02545] sowie das Feld functionGroup mit der Instanz der betroffenen Funktionsgruppe [SWS_EM_02546].
In Bezug auf die Besitzverhältnisse wird die Struktur üblicherweise als lokales Wertobjekt erzeugt und entweder direkt per Wertkopie oder über konstante Referenzen an Verarbeitungs- und Melderoutinen übergeben. Eine dynamische Speicherallokation ist für das Objekt selbst im Normalfall nicht erforderlich. Die Zerstörung erfolgt deterministisch beim Verlassen des Gültigkeitsbereichs der jeweiligen Behandlungsroutine. Hinsichtlich Nebenläufigkeit implementiert die Struktur keine eigene Zugriffssynchronisation. Interpretation: Werden Instanzen von ExecutionErrorEvent über Thread-Grenzen hinweg weitergereicht, müssen Aufrufer den nebenläufigen Lese- und Schreibzugriff extern synchronisieren. Frage Q-839283a2c3c3e269 (offen)
Nutzungspfad
Der typische Nutzungspfad umfasst die Erkennung, Weiterleitung und Auswertung des Fehlerereignisses:
Ereigniserzeugung: Ein überwachter Prozess innerhalb einer aktiven Funktionsgruppe bricht unerwartet ab. Das System instanziiert daraufhin ein Objekt vom Typ ExecutionErrorEvent.
Parameterbelegung: Die Attribute werden mit den Kontextdaten des Vorfalls gefüllt. Der spezifische Fehlerwert wird im Feld executionError hinterlegt [SWS_EM_02545], während functionGroup die Zuordnung zur ausführenden Funktionsgruppe übernimmt [SWS_EM_02546].
Übergabe an Behandlungsroutinen: Das initialisierte Ereignis wird an die zuständige Fehlerüberwachung oder das Wiederanlaufmanagement weitergeleitet.
Auswertung und Reaktion: Die empfangende Instanz analysiert functionGroup[SWS_EM_02546] zur Lokalisierung des Teilsystems und liest executionError[SWS_EM_02545] aus. Interpretation: Auf Basis dieser Informationen dürfte die Überwachungsinstanz über Prozessneustarts oder einen Zustandswechsel der Funktionsgruppe entscheiden. Frage (offen)
Fehlerszenarien
Die Struktur ExecutionErrorEvent definiert selbst keine Fehlercodes, Rückgabewerte oder Ausnahmen. Sie fungiert ausschließlich als Informationsträger für Fehlerzustände, die auf Prozessebene entstanden sind. Das primäre Fehlerszenario ist daher die unerwartete Beendigung eines Prozesses, deren Ursache im Feld executionError abgebildet wird [SWS_EM_02545].
Als Vorbedingung für eine korrekte Verarbeitung gilt, dass beide Member-Variablen konsistent belegt sind. Ein Ereignis ohne gültigen Prozessfehler [SWS_EM_02545] oder ohne Zuordnung zu einer existierenden Funktionsgruppe [SWS_EM_02546] verhindert eine zielgerichtete Fehlerbehandlung. Als Nachbedingung der Ereignisauswertung soll die betroffene Funktionsgruppe [SWS_EM_02546] wieder in einen definierten, sicheren Zustand überführt werden.
Dieser Leitfaden basiert auf der AUTOSAR-Spezifikation Adaptive Platform R25-11. Er wurde durch einen KI-Kurations-Assistenten aufbereitet.
UML-Klassendiagramm
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gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13