Diese Seite wurde vollständig KI-generiert auf Basis von SWS IntrusionDetectionSystemManager (R25-11) — kein offizieller AUTOSAR-Text und keine automatisch extrahierte API-Seite wie die übrigen Module. Als Interpretation gekennzeichnete Aussagen sind Schlussfolgerungen aus den Quellen.
Dient als Schnittstelle zur Bereitstellung und Modifikation von anwendungsspezifischen Kontextdaten für IdsM.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Dient als Schnittstelle zur Bereitstellung und Modifikation von anwendungsspezifischen Kontextdaten für IdsM.
Die abstrakte Klasse ara::idsm::ContextDataProvider dient der anwendungsspezifischen Bereitstellung und Modifikation von Kontextdaten für den Intrusion Detection System Manager [SWS_AIDSM_10500]. Anwendungen leiten von der Klasse ab, implementieren den Callback ModifyContextData und steuern die Freigabe für IdsM über die Methoden Offer sowie StopOffer[SWS_AIDSM_10507]. Die Instanz ist nicht kopierbar, und da zentrale Methoden nicht threadsicher sind, dürfte der nebenläufige Zugriff eine externe Synchronisation erfordern (Interpretation). Frage (offen)
Kontext
Die Klasse ara::idsm::ContextDataProvider dient der Bereitstellung und Modifikation von Kontextdaten für das Intrusion Detection System Manager (IdsM) Subsystem [SWS_AIDSM_10500]. Innerhalb der Sicherheitsarchitektur fungiert die Klasse als Schnittstelle zwischen einer sicherheitsrelevanten Anwendung und dem IdsM-Dienst. Da die Mitgliedsfunktion ModifyContextData als rein virtuell spezifiziert ist [SWS_AIDSM_10509], stellt ContextDataProvider eine abstrakte Basisklasse dar. Eine Anwendung leitet eine eigene Implementierung ab, um bei sicherheitsrelevanten Ereignissen spezifische Kontextdaten zu ergänzen. Die Bindung an die Architekturkonfiguration erfolgt über einen ara::core::InstanceSpecifier für den modellierten Provider-Port [SWS_AIDSM_10501].
Lebenszyklus
Die Erzeugung einer Instanz erfolgt explizit über den Konstruktor unter Angabe des Port-Bezeichners (ara::core::InstanceSpecifier) sowie der Pufferparameter additionalBytes und originalContextDataOffset[SWS_AIDSM_10501]. Dieser Konstruktor ist als threadsicher deklariert [SWS_AIDSM_10501]. Um eindeutige Besitzverhältnisse für den Schnittstellenendpunkt zu garantieren, sind sowohl der Kopierkonstruktor [SWS_AIDSM_10504] als auch der Kopierzuweisungsoperator [SWS_AIDSM_10506] gelöscht. Eine Übergabe der Instanz ist über Move-Semantik möglich: Der Verschiebekonstruktor ist threadsicher [SWS_AIDSM_10503], während der Zuweisungsoperator operator= mit Rvalue-Referenz als nicht threadsicher definiert ist [SWS_AIDSM_10505].
Nach der Erzeugung befindet sich die Instanz im inaktiven Zustand. Erst durch den expliziten Aufruf von Offer() wird die Registrierung aktiviert und IdsM autorisiert, ModifyContextData aufzurufen [SWS_AIDSM_10507]. Über StopOffer() kann diese Autorisierung jederzeit wieder entzogen werden [SWS_AIDSM_10508]. Vor der Zerstörung des Objekts über den virtuellen Destruktor [SWS_AIDSM_10502] dürfte nach gängiger Praxis StopOffer() aufgerufen werden müssen, um laufende Callbacks durch IdsM rechtzeitig abzustellen (Interpretation). Frage Q-ee65caee57919f00 (offen) Der virtuelle Destruktor ist als nicht threadsicher spezifiziert [SWS_AIDSM_10502].
Nutzungspfad
Ein typischer Anwendungsfall beginnt mit der Definition einer anwendungsspezifischen Klasse, die von ContextDataProvider erbt und die Methode ModifyContextData implementiert [SWS_AIDSM_10509]. Nach der Instanziierung ruft die Anwendung Offer() auf, um die Kontextdaten für IdsM bereitzustellen [SWS_AIDSM_10507]. Sobald IdsM ein Sicherheitsereignis registriert, für das Kontextdaten ergänzt werden sollen, ruft das Subsystem den Callback ModifyContextData auf [SWS_AIDSM_10509]. Die Methode erhält den Datenbereich als ara::core::Span<std::uint8_t> sowie die Kennung EventIdType, aktualisiert den Pufferinhalt und meldet die tatsächliche Bytezahl als ara::core::Result<std::size_t> zurück [SWS_AIDSM_10509]. Soll die Datenbereitstellung beendet werden, ruft die Anwendung StopOffer() auf [SWS_AIDSM_10508].
Sequenzdiagramm: Interaktionsabfolge zwischen Anwendung, ContextDataProvider und IdsM von der Aktivierung mittels Offer über den Callback bis zur Deaktivierung via StopOffer. Quellen: [SWS_AIDSM_10507], [SWS_AIDSM_10508], [SWS_AIDSM_10509]
Fehlerszenarien
Alle Methoden der Schnittstelle sind mit noexcept deklariert; Fehler werden über den Typ ara::core::Result zurückgegeben. Der Aufruf von Offer() gibt ein ara::core::Result<void> zurück [SWS_AIDSM_10507], das von der Anwendung geprüft werden muss, um eventuelle Fehler bei der Dienstbereitstellung abzufangen. Kann der Provider die angeforderten Kontextdaten in ModifyContextData nicht schreiben, dürfte die Implementierung einen systemspezifischen Fehler im ara::core::Result<std::size_t> melden (Interpretation) [SWS_AIDSM_10509]. Frage Q-585e19770d59309e (offen)
Bezüglich der Nebenläufigkeit ist zu beachten, dass Offer()[SWS_AIDSM_10507], StopOffer()[SWS_AIDSM_10508], ModifyContextData()[SWS_AIDSM_10509], der Zuweisungsoperator [SWS_AIDSM_10505] und der Destruktor [SWS_AIDSM_10502] als nicht threadsicher spezifiziert sind. Erfolgen Aufrufe dieser Methoden parallel aus mehreren Threads ohne externe Synchronisation, dürfte dies zu Datenrennen und unvorhersehbarem Verhalten führen (Interpretation). Frage Q-80b83a52aba53d67 (offen)
Dieser Leitfaden wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
Von IdsM aufgerufene abstrakte Funktion zum Ändern der Kontextdaten.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die rein virtuelle Funktion ModifyContextData aus dem Header ara/idsm/context_data_provider.h wird vom Intrusion Detection System Manager (IdsM) aufgerufen, um Kontextdaten zu einem Sicherheitsereignis bereitzustellen oder zu verändern [SWS_AIDSM_10509]. Die Funktion nimmt einen beschreibbaren Speicherbereich contextData vom Typ ara::core::Span<std::uint8_t> sowie die Ereigniskennung event vom Typ EventIdType entgegen. Als synchroner Rückgabewert dient ein ara::core::Result<std::size_t>. Der enthaltene numerische Wert dürfte dabei die Anzahl der tatsächlich in den Puffer geschriebenen Bytes repräsentieren. Frage Q-cec3aee149140a4b (offen)
Zusammenspiel und Lebenszyklus
Der Aufruf durch den IdsM unterliegt der Lebenszyklussteuerung des Context-Data-Providers:
Freigabe: Aufrufe von ModifyContextData durch den IdsM werden erst durch den vorherigen Aufruf von Offer ermöglicht [SWS_AIDSM_10507].
Beendigung: Mittels StopOffer werden IdsM-Aufrufe von ModifyContextData wieder unterbunden [SWS_AIDSM_10508].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Funktion ist mit noexcept deklariert und darf keine Ausnahmen werfen [SWS_AIDSM_10509]. Tritt bei der Modifikation der Daten ein Fehler auf, ist dieser über das Fehlerobjekt von ara::core::Result zurückzumelden. Da die Schnittstelle als not thread-safe eingestuft ist [SWS_AIDSM_10509], muss die konkrete Implementierung bei nebenläufigem Zugriff auf Puffer oder interne Zustände eine geeignete Synchronisation sicherstellen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation R25-11 generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I1)
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KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 75af0d519faaHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die parameterlose Methode Offer() wird über den Header ara/idsm/context_data_provider.h bereitgestellt und gibt ein ara::core::Result<void> zurück [SWS_AIDSM_10507]. Durch die Deklaration mit noexcept werden Ausnahmen auf Aufruferseite ausgeschlossen [SWS_AIDSM_10507]. Mit dem erfolgreichen Aufruf registriert sich der Provider beim Intrusion Detection System Manager (IdsM), wodurch nachfolgende IdsM-Aufrufe der Schnittstelle ModifyContextData erst ermöglicht werden [SWS_AIDSM_10507].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Hinsichtlich des Threadings ist die Funktion explizit als not thread-safe spezifiziert [SWS_AIDSM_10507]. Aufrufer müssen daher sicherstellen, dass die Ausführung serialisiert abläuft und keine konkurrierenden Zugriffe stattfinden. Interpretation: Der Aufruf dürfte typischerweise während der Initialisierungsphase des Systems erfolgen, bevor der IdsM auf Kontextdaten zugreift. Frage Q-fe72f4c02eb0e5ba (offen)
Zusammenspiel
Die Bereitstellung folgt dem standardisierten Offer-Muster im Modul aidsm. Ähnliche Schnittstellen aktivieren weitere IdsM-Funktionen:
Offer() in ara/idsm/timestamp_provider.h ermöglicht IdsM-Aufrufe von GetTimestamp[SWS_AIDSM_10408].
Offer() in ara/idsm/qualified_events_receiver.h erlaubt dem IdsM die Weiterleitung über OnEventQualification[SWS_AIDSM_10808].
Dieser Text wurde durch ein KI-System generiert und stützt sich auf die Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion StopOffer aus dem Header ara/idsm/context_data_provider.h besitzt die Signatur void StopOffer() noexcept;[SWS_AIDSM_10508]. Sie nimmt keine Parameter entgegen, gibt keinen Wert zurück und wirft gemäß noexcept keine Exceptions. Ihr primärer Zweck besteht darin, künftige Aufrufe von ModifyContextData durch das IdsM zu unterbinden [SWS_AIDSM_10508].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Gemäß Spezifikation ist StopOffer als not thread-safe eingestuft [SWS_AIDSM_10508]. Der Aufruf darf daher nicht nebenläufig zu anderen Operationen auf derselben Instanz erfolgen; Aufrufer müssen den Zugriff extern synchronisieren. Da keine Rückgabewerte oder spezifischen Fehlerbehandlungsmechanismen spezifiziert sind, dürfte die Rücknahme des Angebots synchron und unmittelbar wirksam werden. Frage Q-6c3920758ace96be (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb des Moduls aidsm existiert das Muster von StopOffer in analogen Provider- und Receiver-Schnittstellen. So unterbindet StopOffer im Header ara/idsm/timestamp_provider.h künftige IdsM-Aufrufe von GetTimestamp[SWS_AIDSM_10409], während die gleichnamige Methode im Header ara/idsm/qualified_events_receiver.h Aufrufe von OnEventQualification stoppt [SWS_AIDSM_10809]. Beide verwandten Funktionen weisen dieselbe Signatur auf und sind ebenfalls nicht threadsicher.
Dieser Text wurde von einer KI basierend auf AUTOSAR Adaptive R25-11 erstellt.
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