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struct std::hash< ara::core::Variant<

[SWS_CORE_01668]

template <typename... Types> struct hash< ara::core::Variant< Types...            > > {...};

Specialization of std::hash (hashing function for ara::core::Variant<Types...>)

Header-Datei#include "ara/core/variant.h"
Forwarding-Header#include "ara/core/core_fwd.h"
Scopenamespace std

User GuideKI-GENERIERT

Ermöglicht die Verwendung von typsicheren Varianten als Schlüssel in ungeordneten Standard-Containern über Hash-Werte.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13

Ermöglicht die Verwendung von typsicheren Varianten als Schlüssel in ungeordneten Standard-Containern über Hash-Werte.

Die Template-Spezialisierung stellt eine Hash-Funktion für typsichere Union-Typen bereit, um diese nahtlos in assoziativen Hash-Containern einsetzen zu können. Sie fungiert als standardkonformer Funktionsadapter, der den Zustand einer Instanz ausliest und in einen eindeutigen Streuwert überführt. Voraussetzung für den Einsatz ist die Hashbarkeit aller in der Typenliste enthaltenen Alternativtypen. Bei unverändertem Inhalt arbeitet die Auswertung nebenläufig sicher und frei von Seiteneffekten.

Kontext

Die Template-Spezialisierung std::hash<ara::core::Variant<Types...>> erweitert das standardisierte Hashing-Framework der C++-Standardbibliothek für den AUTOSAR-Adaptive-Kerntyp ara::core::Variant. Innerhalb des Moduls core fungiert ara::core::Variant als typsichere, speicheroptimierte Union, die zu jedem Zeitpunkt genau eine Instanz aus einer definierten Liste von Alternativtypen aufnehmen kann. Um solche varianten Datenstrukturen als Schlüssel in assoziativen Hash-Containern wie std::unordered_map oder std::unordered_set einsetzen zu können, ist eine entsprechende Spezialisierung von std::hash zwingend erforderlich.

Die Spezialisierung vermittelt somit nahtlos zwischen den funktionalen Anforderungen der AUTOSAR Adaptive Platform und den generischen Algorithmen und Containern der Standardbibliothek. Sie ermöglicht es Softwarekomponenten, polymorphe Datenstrukturen ohne dynamische Typumwandlungen oder benutzerdefinierte Wrapper-Funktoren performant zu indizieren, weiterzuleiten oder zwischenzuspeichern.

Lebenszyklus

Der Lebenszyklus der Hash-Spezialisierung ist extrem schlank und an die Konventionen von C++-Standard-Funktoren angelehnt. Die Klasse besitzt keine persistenten Zustandsvariablen oder referenzierten Ressourcen. Die Erzeugung erfolgt daher trivial über den impliziten Standardkonstruktor, typischerweise direkt am Verwendungsort auf dem Stack oder als temporäres Objekt innerhalb von Container-Operationen.

Da die Spezialisierung zustandslos ist, dürfte das Objekt uneingeschränkt kopierbar und verschiebbar sein. Frage Q-2cffd290e7f00968 (offen) Die Zerstörung erfordert keine explizite Freigabe von Ressourcen oder Destruktorenlogik. Hinsichtlich der Nebenläufigkeit ist der Aufruf des Funktors threadsicher, solange die zu hashende ara::core::Variant-Instanz nicht zeitgleich von einem anderen Ausführungsfaden modifiziert wird. Mehrere Threads können dieselbe Instanz des Hash-Funktors oder parallele Instanzen gleichzeitig verwenden, ohne dass eine externe Synchronisation notwendig ist.

Nutzungspfad

Die typische Verwendung erfolgt indirekt über assoziative Container der Standardbibliothek oder direkt über die explizite Ausführung des Aufrufoperators operator(). Ein Anwendungsfall beginnt mit der Bereitstellung einer initialisierten Instanz von ara::core::Variant, die einen konkreten Alternativwert hält.

Beim Aufruf der Hash-Funktion wird der aktuelle Zustand der Variante abgefragt. Die Berechnung dürfte in zwei konzeptionellen Teilschritten erfolgen: Zunächst wird der Diskriminator beziehungsweise Index des aktuell gehaltenen Typs ermittelt. Frage (offen) Anschließend wird der im Variant enthaltene konkrete Wert an die passende std::hash-Spezialisierung dieses Typs übergeben. Schließlich werden der Typindex und der Wert-Hash miteinander kombiniert, um den resultierenden Streuwert vom Typ std::size_t zu erzeugen. Dies stellt sicher, dass Varianten mit identischem Alternativwert, aber unterschiedlicher Typidentität, zuverlässig unterschiedliche Hashwerte erhalten.

Fehlerszenarien

Die Robustheit der Hash-Berechnung hängt maßgeblich von den Template-Parametern und dem Zustand der übergebenen Variante ab. Eine fundamentale Vorbedingung ist, dass für sämtliche im Parameterpaket Types... deklarierten Typen eine funktionsfähige Spezialisierung von std::hash existiert. Fehlt für auch nur einen einzigen Typ eine solche Definition, schlägt die Kompilierung fehl, sobald der Hash-Funktor instanziiert wird.

Zur Laufzeit setzt die Methode voraus, dass die übergebene Variante nicht ungültig ist. Sollte das zugrundeliegende Variantenobjekt durch eine zuvor fehlgeschlagene Zuweisung in einen ausnahmebedingten Leerzustand geraten sein, ist das Verhalten der Hash-Berechnung vermutlich nicht definiert oder führt zu einer Laufzeitausnahme. Frage Q-d1e0b4858aa9dc16 (offen) Zudem wird erwartet, dass die Hash-Berechnung der individuellen Alternativtypen keine Ausnahmen wirft, um die Anforderungen an Standard-Hashfunktionen zu erfüllen.

Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.

UML-Klassendiagramm

Hohle Dreieckspfeile = Vererbung (zeigt zur Basisklasse); Klicken öffnet die jeweilige Klassenseite.

G nstd__hash__ara__core__Variant_545 «struct» hash< ara::core::Variant< n_core__Variant__Types__________________609 :core::Variant< Types...            > > nstd__hash__ara__core__Variant_545->n_core__Variant__Types__________________609