AUTOSAR RTE
The RTE realizes the Virtual Functional Bus (VFB) on a specific ECU, providing communication between Software Components and basic software.
Funktionen — Übersicht
Std_ReturnType Rte_Start (void);Rte_Start is intended to allocate and initialize system resources and communication resources used by the RTE.Std_ReturnType Rte_Stop (void);Rte_Stop is used to finalize the RTE on the core it is called.void Rte_StartTiming (void);Rte_StartTiming API is intended to release the activation of RunnableEntitys triggered by TimingEvents and BackgroundEvents...void SchM_Init (const SchM_ConfigType* ConfigPtr);SchM_Init is intended to allocate and initialize system resources used by the Basic Software Scheduler part of the RTE for the...void SchM_Start (void);Basic Software Scheduler initialized.void SchM_StartTiming (void);Start periodical events for BSW/SWCs.void SchM_Deinit (void);SchM_Deinit is used to finalize Basic Software Scheduler part of the RTE of the core on which it is called.void SchM_GetVersionInfo (Std_VersionInfoType* versioninfo);Returns the version information of the Basic Software Scheduler.void <name of the Invocation Handler> (void);Performs invocation of server runnables, hard error runnables, ASCR runnables and triggered runnables via a transformer".void Rte_Rips_SchM_Deinit (void);Rte_Rips_SchM_Deinit deinitializes those RTE Implementation Plug-In parts which are relevant for the SchM related operations.
Typen — Übersicht
enum Rte_Rips_SwitchNotificationStatusTypeStatus of the en- and dequeue operation on a mode queue Tags: atp.enum Rte_DsmqStatusTypeStatus of the enqueue operation on a distributed shared mode queueRteCalibrationSwAddrMethodRefParentContainerRteComponentTypeReference to the SwAddrMethod for which software calibration support shall be enabled.
Funktionen & Typen — Detailansicht
function Rte_Start [SWS_Rte_03015] 📄 PDF
Std_ReturnType Rte_Start (void);
Rte_Start is intended to allocate and initialize system resources and communication resources used by the RTE.
Die Funktion Rte_Start allokiert und initialisiert die von der RTE genutzten System- und Kommunikationsressourcen [SWS_Rte_03015]. Die API wird stets generiert [SWS_Rte_01309], besitzt die Signatur Std_ReturnType Rte_Start (void) [SWS_Rte_02569] und muss zwingend innerhalb endlicher Ausführungszeit ohne Endlosschleife zurückkehren [SWS_Rte_02585].
Die Funktion darf auf jedem Core nur genau einmal durch den EcuStateManager aus einem vertrauenswürdigen OS-Kontext aufgerufen werden, nachdem alle von der RTE benötigten Basissoftware-Module initialisiert wurden [SWS_Rte_CONSTR_09035]. Der Aufruf wird auf jedem Core unabhängig ausgeführt [SWS_Rte_07615] und führt die partitionsspezifischen Startaktivitäten für alle diesem Core zugeordneten Partitionen aus [SWS_Rte_07616].
Während des Ablaufs initialisiert die RTE die für RAM-Blöcke allokierten Variablen abhängig von der konfigurierten Strategie [SWS_Rte_07632]. Nach den Variableninitialisierungen, jedoch noch vor der Ausführung von Runnables, ruft die RTE die Initialisierungsfunktionen Rte_Rips_Rte_Start aller beteiligten RTE Implementation Plug-Ins auf [SWS_Rte_80052]. Anschließend aktiviert die RTE einmalig alle durch InitEvent ausgelösten Runnables [SWS_Rte_06761] und leitet den Wechsel in die initialen Modi ein [SWS_Rte_06766]. Falls die API Rte_StartTiming nicht existiert, startet Rte_Start zudem die Aktivierung von Runnables, die durch TimingEvent [SWS_Rte_07575] oder BackgroundEvent [SWS_Rte_07178] ausgelöst werden.
Zur Fehlerbehandlung meldet die RTE bzw. der SchM bei aktiviertem RteDevErrorDetectUninit den Fehler RTE_E_UNINIT (0x07), wenn Rte_Start vor SchM_Init aufgerufen wird [SWS_Rte_07683]. Vor der Ausführung von Rte_Start dürfen Laufzeit-APIs der RTE nicht aufgerufen werden, da dies andernfalls ebenfalls zu RTE_E_UNINIT führt [SWS_Rte_07682]; Rte_SetMirror darf hingegen bereits vor Rte_Start aufgerufen werden [SWS_Rte_07319].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function Rte_Stop [SWS_Rte_01262] 📄 PDF
Std_ReturnType Rte_Stop (void);
Rte_Stop is used to finalize the RTE on the core it is called. This service releases all system and communication resources allocated by the RTE on that core.
Die Funktion Rte_Stop ([SWS_Rte_02570]) wird in jeder Konfiguration generiert ([SWS_Rte_01310]) und dient dazu, die RTE auf dem ausführenden Core zu finalisieren ([SWS_Rte_01262]). Dabei werden sämtliche von der RTE auf diesem Core allokierten System- und Kommunikationsressourcen freigegeben ([SWS_Rte_01262]). Der synchrone Aufruf kehrt garantiert innerhalb einer endlichen Laufzeit zurück ([SWS_Rte_02584]).
Im Gesamtsystem muss Rte_Stop durch den EcuStateManager aufgerufen werden, bevor die von der RTE benötigten Basissoftware-Module heruntergefahren werden ([SWS_Rte_CONSTR_09038]). Während des Ablaufs ruft die RTE die Stopp-Funktionen Rte_Rips_Rte_Stop aller beteiligten RTE-Implementation-Plug-Ins auf ([SWS_Rte_80053]), welche diese Lifecycle-Schnittstellen bereitstellen müssen ([SWS_Rte_70047]). Erst nach vollständiger Beendigung von Rte_Stop darf SchM_Deinit ausgeführt werden ([SWS_Rte_CONSTR_09056]).
Nach dem Aufruf von Rte_Stop auf einem Core werden dort durch die RTE keine RunnableEntity-Instanzen mehr aktiviert, gestartet oder freigegeben ([SWS_Rte_02538]). Davon unberührt bleibt Rte_GetMirror weiterhin aufrufbar, sofern das zugrundeliegende Betriebssystem aktiv ist ([SWS_Rte_07350]).
Im Fehlerfall liefert die Funktion RTE_E_LIMIT zurück, sofern ein internes Limit überschritten wurde oder die Allokation einer benötigten Ressource fehlschlägt ([SWS_Rte_01262]). Ist RteDevErrorDetectUninit aktiviert, meldet die RTE den Fehler RTE_E_UNINIT (0x07), wenn unzulässige APIs nach Rte_Stop aufgerufen werden ([SWS_Rte_07682]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R20-11 generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function Rte_StartTiming [SWS_Rte_06753] 📄 PDF
void Rte_StartTiming (void);
Rte_StartTiming API is intended to release the activation of RunnableEntitys triggered by TimingEvents and BackgroundEvents after the last call of a Rte_Init function.
Die Funktion Rte_StartTiming dient dazu, nach dem Abschluss der RTE-Initialisierung die Aktivierung von RunnableEntitys freizugeben, die durch TimingEvents oder BackgroundEvents ausgelöst werden ([SWS_Rte_06753], [SWS_Rte_06756]). Sie wird als Funktion ohne Parameter und ohne Rückgabewert implementiert ([SWS_Rte_06754], [SWS_Rte_06758]) und muss innerhalb einer endlichen Ausführungszeit zurückkehren ([SWS_Rte_06757]).
Hinsichtlich des Aufrufkontexts und der Reihenfolge unterliegt die API strengen Randbedingungen:
- Die Funktion darf erst aufgerufen werden, nachdem die RTE vollständig initialisiert wurde, konkret nach Beendigung des Aufrufs von
Rte_Start([SWS_Rte_CONSTR_09061]). - Sie ist dafür vorgesehen, nach dem letzten Aufruf einer
Rte_Init-Funktion ausgeführt zu werden ([SWS_Rte_06753]). - Die API wird generiert bzw. bereitgestellt, sobald mindestens eine
Rte_Init-API erzeugt wird ([SWS_Rte_06755]).
Wird Rte_StartTiming aufgerufen, startet sie unmittelbar die periodischen und hintergrundbasierten Aktivierungen ([SWS_Rte_06759], [SWS_Rte_06760]). Existiert die API in der Konfiguration hingegen nicht, übernimmt stattdessen bereits der Aufruf von Rte_Start die Freigabe der durch TimingEvents und BackgroundEvents getriggerten Runnables ([SWS_Rte_07178], [SWS_Rte_07575]). Spezifische Fehlercodes oder Rückgabewerte sind für diesen Aufruf nicht definiert ([SWS_Rte_06754]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function SchM_Init [SWS_Rte_08060] 📄 PDF
void SchM_Init (const SchM_ConfigType* ConfigPtr);
SchM_Init is intended to allocate and initialize system resources used by the Basic Software Scheduler part of the RTE for the core on which it is called.
Verwendung und Semantik
Die Funktion SchM_Init allokiert und initialisiert die Systemressourcen, die vom Basic Software Scheduler (SchM) der RTE auf dem aufrufenden Core genutzt werden ([SWS_Rte_08060]). Die Schnittstelle wird stets generiert ([SWS_Rte_07271]) und besitzt die Signatur void SchM_Init(const SchM_ConfigType* ConfigPtr) ([SWS_Rte_07270]). Sie wird synchron ausgeführt und muss zwingend innerhalb einer endlichen Ausführungszeit zurückkehren, ohne in eine Endlosschleife einzutreten ([SWS_Rte_07273]).
Während des Initialisierungsablaufs führt SchM_Init folgende Schritte aus:
- Sie initiiert für jede zum Basic Software Scheduler gehörende Modus-Maschinen-Instanz den Übergang in den Initialmodus ([SWS_Rte_07532]).
- Sie startet die Aktivierung von
BswSchedulableEntity-Instanzen, die durchBswBackgroundEvent-Ereignisse ausgelöst werden ([SWS_Rte_07584]). - Sie ruft die Initialisierungsfunktionen
Rte_Rips_SchM_Initaller beteiligten RTE Implementation Plug-Ins auf ([SWS_Rte_80051]).
Aufrufkontext und Reihenfolgebedingungen
SchM_Init darf auf jedem Core nur genau einmal durch den EcuStateManager aufgerufen werden, sobald die vom Basic Software Scheduler benötigten BSW-Module initialisiert wurden ([SWS_Rte_CONSTR_09055]). Nachfolgende APIs wie Rte_Start dürfen erst nach vollständiger Beendigung von SchM_Init aufgerufen werden ([SWS_Rte_CONSTR_09036]).
Fehlerbehandlung
Wird SchM_Init mit einem NULL-Zeiger als Parameter aufgerufen, meldet der Basic Software Scheduler den Fehler RTE_E_DET_ILLEGAL_VARIANT_CRITERION_VALUE (0x02) ([SWS_Rte_07684]). Werden Scheduler-APIs (wie SchM_Switch, SchM_Mode oder SchM_Start) oder Rte_Start vor SchM_Init aufgerufen, wird bei aktiviertem RteDevErrorDetectUninit der Fehler RTE_E_UNINIT (0x07) gemeldet ([SWS_Rte_07683]).
Dieser Verwendungshinweis wurde von einem KI-System auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function SchM_Start [SWS_Rte_07273] 📄 PDF
void SchM_Start (void);
Basic Software Scheduler initialized. Shall be called before BswM_Init().
Verwendung
Die Funktion SchM_Start dient der Inbetriebnahme des Basic Software Schedulers im RTE-Modul und wird im Rahmen der Schnittstellengenerierung grundsätzlich immer bereitgestellt [SWS_Rte_04547]. Sie weist die parameterlose C-Signatur void SchM_Start(void) auf [SWS_Rte_04546] und liefert keinen Rückgabewert. Für die Ausführung gilt die verbindliche Vorgabe, dass der Aufruf innerhalb einer endlichen Laufzeit zurückkehren muss und keinesfalls in eine Endlosschleife geraten darf [SWS_Rte_04548]. Mangels asynchroner Callback-Mechanismen dürfte es sich um einen synchron blockierenden Initialisierungsaufruf handeln. Frage Q-b6ad9ed696841d7a (offen)
Aufrufkontext und Nebenläufigkeit
Für den Aufrufkontext und das Zusammenspiel mit anderen Systemkomponenten gelten strikte Einschränkungen:
- Aufrufer und Häufigkeit: Die Funktion darf auf jedem Prozessorkern exklusiv durch den
EcuStateManagerund dort jeweils nur genau einmal aufgerufen werden [SWS_Rte_CONSTR_09055]. - Reihenfolgebedingungen: Der Aufruf darf erst stattfinden, nachdem alle Basissoftwaremodule vollständig initialisiert wurden, die vom Basic-Software-Scheduler-Teil der RTE benötigt werden [SWS_Rte_CONSTR_09055].
- Zusammenspiel beim Systemstart: Nach der Ausführung ist der Basic Software Scheduler betriebsbereit; der Aufruf muss zwingend vor der Initialisierung des BSW-Managers über
BswM_Init()erfolgen [SWS_Rte_07273].
Fehlerbehandlung
Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte oder Benachrichtigungen an das DET oder DEM sind für diese Funktion im Payload nicht definiert.
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R20-11 erstellt.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function SchM_StartTiming [SWS_Rte_04548] 📄 PDF
void SchM_StartTiming (void);
Start periodical events for BSW/SWCs. SchM_Init() has to be called before.
Verwendung
Die Funktion SchM_StartTiming besitzt die parameterlose Signatur void SchM_StartTiming(void) [SWS_Rte_04549] und wird durch den RTE-Generator stets erzeugt [SWS_Rte_04550]. Ihr Aufruf startet periodische Ereignisse für BSW und SWCs [SWS_Rte_04548], indem sie die Aktivierung von BswSchedulableEntity-Instanzen einleitet, die durch BswTimingEvents ausgelöst werden [SWS_Rte_07574]. Die Funktion muss innerhalb einer endlichen Ausführungszeit zurückkehren und darf keine Endlosschleife ausführen [SWS_Rte_04551].
Aufrufkontext und Einschränkungen
Vor dem Aufruf von SchM_StartTiming muss zwingend SchM_Init aufgerufen worden sein [SWS_Rte_04548]. Zudem gilt die verbindliche Einschränkung, dass SchM_StartTiming auf jedem Core nur genau einmal durch den EcuStateManager aufgerufen werden darf, nachdem alle für den Basic Software Scheduler erforderlichen Basissoftwaremodule initialisiert wurden [SWS_Rte_CONSTR_09055].
Fehlerbehandlung
Wird SchM_StartTiming vor SchM_Init aufgerufen, meldet der Basic Software Scheduler bzw. die RTE den Fehler RTE_E_UNINIT (0x07), vorausgesetzt, die Entwicklungsfehlererkennung RteDevErrorDetectUninit ist aktiviert [SWS_Rte_07683].
Dieser Text wurde von einer KI generiert und basiert auf den Spezifikationen des Releases R20-11.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I2)
function SchM_Deinit [SWS_Rte_04551] 📄 PDF
void SchM_Deinit (void);
SchM_Deinit is used to finalize Basic Software Scheduler part of the RTE of the core on which it is called. This service releases all system resources allocated by the Basic Software Scheduler part on that core.
Verwendung und Funktionsumfang
Die Funktion SchM_Deinit dient dazu, den Basic Software Scheduler-Teil der RTE auf demjenigen Core zu finalisieren, auf dem sie aufgerufen wird [SWS_Rte_04551]. Bei diesem Vorgang gibt der Dienst sämtliche Systemressourcen frei, die durch den BSW-Scheduler auf diesem Core belegt wurden [SWS_Rte_04551]. Die Funktion besitzt weder Parameter noch einen Rückgabewert (void SchM_Deinit(void)) [SWS_Rte_07274] und wird vom RTE-Generator grundsätzlich immer erzeugt [SWS_Rte_07275]. In Bezug auf das Zeitverhalten fordert die Spezifikation, dass SchM_Deinit innerhalb einer finiten Ausführungszeit zurückkehren muss [SWS_Rte_07277].
Aufrufkontext und Reihenfolgebedingungen
Für den Aufruf während der Abschaltphase des Steuergeräts gelten verbindliche Reihenfolgevorgaben:
- Die Funktion
SchM_Deinitdarf erst verwendet werden, nachdem die RTE vollständig finalisiert wurde, das heißt nach der Beendigung vonRte_Stop[SWS_Rte_CONSTR_09056]. - Der Aufruf muss durch den
EcuStateManagererfolgen, bevor die Basisschichten heruntergefahren werden, die für den Betrieb des Basic Software Schedulers erforderlich sind [SWS_Rte_CONSTR_09057]. - Nachdem
SchM_Deinitauf einem Core aufgerufen wurde, darf der BSW-Scheduler auf diesem Core keinerlei Instanzen vonBswSchedulableEntitymehr aktivieren oder starten [SWS_Rte_07586].
Plug-In-Bereinigung
Im Rahmen der Deinitialisierung ruft die RTE innerhalb von SchM_Deinit verbindlich die Funktionen Rte_Rips_SchM_Deinit aller teilnehmenden RTE Implementation Plug-Ins auf, um deren Bereinigung abzuschließen [SWS_Rte_80054].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Classic Release R20-11 erstellt.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I1)
function SchM_GetVersionInfo [SWS_Rte_07277] 📄 PDF
void SchM_GetVersionInfo (Std_VersionInfoType* versioninfo);
Returns the version information of the Basic Software Scheduler.
function <name of the Invocation Handler> [SWS_Rte_89015] 📄 PDF
void <name of the Invocation Handler> (void);
Performs invocation of server runnables, hard error runnables, ASCR runnables and triggered runnables via a transformer".
Die Handler-Funktion <name of the Invocation Handler> übernimmt im Rte-Modul den synchronen Aufruf verschiedener Runnable-Typen über einen Transformer [SWS_Rte_89015]. Zu den unterstützten Einheiten zählen Server-Runnables, Hard-Error-Runnables, ASCR-Runnables sowie getriggerte Runnables [SWS_Rte_89015].
Die Schnittstelle besitzt weder Eingangs-, Ein-/Ausgangs- noch Ausgangsparameter und gibt keinen Wert zurück (Signatur void (void)) [SWS_Rte_89015]. Der Aufruf wird synchron abgewickelt und ist durch die Service-ID 0xEE gekennzeichnet [SWS_Rte_89015]. Die Deklaration wird über die Header-Datei Rte_Rips_<PlugIn>.h bereitgestellt [SWS_Rte_89015].
Bezüglich der Nebenläufigkeit ist die Funktion als bedingt reentrant (Conditional Reentrant) deklariert [SWS_Rte_89015]. Dies dürfte bedeuten, dass ein nebenläufiger Aufruf nur dann zulässig ist, wenn unterschiedliche Ausführungskontexte oder getrennte Plug-in-Instanzen vorliegen. Frage Q-24aabb36a2be58f4 (offen) Der Bezeichner <name of the Invocation Handler> sowie die Header-Bezeichnung <PlugIn> stellen Platzhalter dar; der tatsächliche Name wird vermutlich bei der Plug-in-Konfiguration festgelegt.
Dieser Nutzungshinweis wurde durch eine KI anhand der Spezifikation von AUTOSAR R20-11 generiert.
function Rte_Rips_SchM_Deinit [SWS_Rte_89019] 📄 PDF
void Rte_Rips_SchM_Deinit (void);
Rte_Rips_SchM_Deinit deinitializes those RTE Implementation Plug-In parts which are relevant for the SchM related operations.
Die Funktion Rte_Rips_SchM_Deinit dient der Deinitialisierung derjenigen Bestandteile eines RTE Implementation Plug-Ins, die für die Operationen des Basic Software Schedulers (SchM) relevant sind [SWS_Rte_89019]. Sie gehört zu den verpflichtenden Lebenszyklus-Schnittstellen, die von jedem RTE Implementation Plug-In neben Rte_Rips_SchM_Init, Rte_Rips_Rte_Start und Rte_Rips_Rte_Stop bereitgestellt werden müssen [SWS_Rte_70047].
Für die Integration und Verwendung gelten die folgenden Festlegungen:
- Aufrufkontext und Ablauf: Die Schnittstelle besitzt die Signatur
void Rte_Rips_SchM_Deinit (void), nimmt keine Parameter entgegen und liefert keinen Rückgabewert [SWS_Rte_89019]. Sie wird synchron ausgeführt [SWS_Rte_89019]. Der Aufruf erfolgt nicht durch Software-Komponenten, sondern wird durch die RTE innerhalb vonSchM_Deinitfür alle beteiligten Plug-Ins koordiniert [SWS_Rte_80054]. - Dateieinbindung und Kennung: Die Deklaration ist über den Header
Rte_Rips_<PlugIn>.hverfügbar; die Funktion besitzt die Service-ID0xF3[SWS_Rte_89019]. - Nebenläufigkeit und Einschränkungen: Die Funktion ist als nicht reentrant (
Non Reentrant) spezifiziert [SWS_Rte_89019]. Daraus dürfte folgen, dass während des Aufrufs inSchM_Deinitkeine konkurrierenden SchM-Aktivitäten mehr auf das Plug-In zugreifen dürfen. Frage Q-60aec1abc9e891b2 (offen) - Fehlerbehandlung: Die Spezifikation sieht für
Rte_Rips_SchM_Deinitweder Fehlercodes noch Rückgabewerte vor und definiert keine Fehlermeldungen an DET oder DEM [SWS_Rte_89019].
Dieser Verwendungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Classic R20-11 generiert.
type Rte_Rips_SwitchNotificationStatusType [SWS_Rte_91113] 📄 PDF
Status of the en- and dequeue operation on a mode queue Tags: atp.Status=draft
Der Datentyp Rte_Rips_SwitchNotificationStatusType ([SWS_Rte_91113]) basiert auf uint8 und wird über Rte_Type.h bereitgestellt. Er dient der Signalisierung des Status von Enqueue- und Dequeue-Operationen an einer Modus-Warteschlange (Mode Queue) im Kontext von RTE Implementation Plug-Ins.
Der Wertebereich umfasst Statuscodes für beide Operationsrichtungen ([SWS_Rte_91113]):
RTE_SWITCH_NOTIFICATION_SKIP(0x00): Die Moduswechsel-Benachrichtigung kann nicht entnommen werden.RTE_SWITCH_NOTIFICATION_ENQUEUED_FIRST(0x01): Die Benachrichtigung wurde in eine leere Warteschlange eingereiht.RTE_SWITCH_NOTIFICATION_ENQUEUED_NOT_FIRST(0x02): Die Benachrichtigung wurde in eine bereits belegte Warteschlange eingereiht.RTE_SWITCH_NOTIFICATION_ENQUEUE_FAILED(0x03): Das Einreihen in eine nicht-leere Warteschlange ist fehlgeschlagen.RTE_SWITCH_NOTIFICATION_DEQUEUED_LAST(0x04): Die letzte Moduswechsel-Benachrichtigung wurde aus der Warteschlange entnommen.RTE_SWITCH_NOTIFICATION_DEQUEUED_NOT_LAST(0x05): Eine Benachrichtigung wurde entnommen; weitere Benachrichtigungen verbleiben in der Warteschlange.
In der Verwendung tritt der Typ in zwei synchronen, reentranten Schnittstellen auf: Die Funktion Rte_Rips_<PlugIn>_Switch_<BswSwcI>_<MMI> ([SWS_Rte_91114]) erhält den Status als Eingabeparameter switchNotificationStatus, um das Plug-In über Enqueue-Vorgänge zu benachrichtigen. Demgegenüber liefert die Funktion Rte_Rips_<PlugIn>_DequeueModeSwitch_<MMI>_<OsTask> ([SWS_Rte_91115]) den Typ als Rückgabewert, wenn nach Beendigung der letzten On-Entry ExecutableEntity eine Benachrichtigung aus der Warteschlange entnommen wird.
Fehler beim Einreihen werden funktional über den Zustandswert RTE_SWITCH_NOTIFICATION_ENQUEUE_FAILED gemeldet ([SWS_Rte_91113]); gesonderte DET- oder DEM-Einträge sind im Payload nicht ausgewiesen. Interpretation: Der Spezifikationstext „was enqueued from mode queue“ bei den Dequeue-Konstanten dürfte redaktionell bedingt sein und meint die Entnahmeoperation. Frage Q-6e9e040dcd341f66 (offen) Das Element sowie die zugehörigen Schnittstellen sind als Entwurf (Draft) markiert ([SWS_Rte_91113]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten der AUTOSAR-Version R20-11.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I1)
type Rte_DsmqStatusType [SWS_Rte_91102] 📄 PDF
Status of the enqueue operation on a distributed shared mode queue
Der Datentyp Rte_DsmqStatusType basiert auf uint8 und wird gemäß [SWS_Rte_80085] sowie [SWS_Rte_91102] zusammen mit seinen Literalen in der Header-Datei Rte_Type.h definiert. Er dient der Signalisierung des Status von Enqueue- und Dequeue-Operationen für Moduswechsel-Benachrichtigungen in einer Distributed Shared Mode Queue (DSMQ) [SWS_Rte_91102].
Der Wertebereich umfasst folgende Literale [SWS_Rte_91102]:
RTE_DSMQ_ENQUEUED_FIRST(0x01): Die Benachrichtigung wurde in eine zuvor leere DSMQ eingereiht.RTE_DSMQ_ENQUEUED_NOT_FIRST(0x02): Das Einreihen erfolgte in eine bereits befüllte (nicht leere) DSMQ.RTE_DSMQ_ENQUEUE_FAILED(0x03): Das Einreihen in eine nicht leere DSMQ ist fehlgeschlagen.RTE_DSMQ_DEQUEUED_LAST(0x04): Die letzte Moduswechsel-Benachrichtigung wurde aus der DSMQ entnommen.RTE_DSMQ_DEQUEUED_NOT_LAST(0x05): Eine Benachrichtigung wurde entnommen, während weitere Benachrichtigungen in der Queue verbleiben.
Zur Fehlerbehandlung signalisiert das Literal RTE_DSMQ_ENQUEUE_FAILED ein Scheitern des Einreihvorgangs bei nicht leerer Warteschlange [SWS_Rte_91102].
Verwendet wird der Typ als Übergabeparameter dsmqstatus an Schnittstellen des RTE Implementation Plug-Ins (RIPS). Die Funktion Rte_Rips_<PlugIn>_DsmqSwitch_<BswSwcI>_<MMI> informiert das Plug-In synchron über das Einreihen in eine DSMQ [SWS_Rte_91103]. Zudem meldet Rte_Rips_<PlugIn>_DsmqTransitionEnd_<BswSwcI>_<MMI> synchron den Abschluss eines Modusübergangs in einem DSMQ-Transition-OsTask an das RIPS [SWS_Rte_91106]. Beide Callback-Dienste sind als synchron und reentrant deklariert [SWS_Rte_91103], [SWS_Rte_91106].
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R20-11 generiert.
Implementer's Guide folgt (Komplexität I1)
type RteCalibrationSwAddrMethodRefParentContainerRteComponentType [SWS_Rte_05145] 📄 PDF
Reference to the SwAddrMethod for which software calibration support shall be enabled. Multiplicity 0..* Type Foreign reference to SW-ADDR-METHOD Post-Build Variant Multiplicity false Post-Build Variant Value false Multiplicity Configuration Class Pre-compile time X All Variants Link time Post-build time Value Configuration Class Pre-compile time X All Variants Link time Post-build time Scope / Dependency scope: local No Included Containers 8.7 Implicit communication configuration Figure 8.22: Configuration of the implicit communication SWS Item [ECUC_Rte_09034] Container Name
Request a governed re-review of this record. The record is not changed immediately.
- Record
AUTOSAR/AP/record/CP_MOD_Rte- Status
- unspecified
- Version
AUTOSAR/AP/record/CP_MOD_Rte@rel:R20-11#f40c1e64- Content hash
f40c1e64- Source
- https://www.autosar.org/fileadmin/standards/R20-11/CP/AUTOSAR_SWS_RTE.pdf#nameddest=SWS_Rte_03015
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13