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namespace <DataElement-Namespace>

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Definiert die Schnittstelle zur typsicheren Anbindung anwendungsspezifischer Diagnose-Datenelemente an das Diagnosesystem.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13

Definiert die Schnittstelle zur typsicheren Anbindung anwendungsspezifischer Diagnose-Datenelemente an das Diagnosesystem.

Der Namensraum <DataElement-Namespace> bündelt im AUTOSAR-Adaptive-Modul diag für das Release R25-11 generierte Schnittstellen zur strukturierten Anbindung applikationsspezifischer Diagnose-Datenelemente an das zentrale Diagnosesystem. Über die Schnittstellenklasse <DataElementInterface> implementiert die adaptive Anwendung konkrete Lese- und Schreiboperationen, die vom Diagnosestapel bei eingehenden Diagnoseanfragen ausgeführt werden. Hinsichtlich des Lebenszyklus obliegt die Erzeugung und Registrierung der Schnittstelleninstanz der Applikation, wobei Interpretation: die Instanz über die gesamte Betriebsdauer hinweg gültig sowie für nebenläufige Aufrufe threadsicher gehalten werden muss.

Kontext

Im Rahmen der AUTOSAR Adaptive Platform für das Release R25-11 stellt das funktionale Cluster diag (Diagnostic Management) standardisierte Mechanismen bereit, um Fahrzeugdiagnosedienste nach UDS bereitzustellen und mit fahrzeuginternen Funktionen zu verknüpfen. Der Namensraum <DataElement-Namespace> bildet hierbei den logischen Rahmen für Schnittstellen zur Erfassung und Modifikation von Diagnose-Datenelementen. Der Bezeichner <DataElement-Namespace> dürfte als generischer Platzhalter für einen modellspezifischen C++-Namensraum fungieren, der während der Code-Generierung aus den formalen ARXML-Modellbeschreibungen für ein konkretes Diagnose-Datenelement instanziiert wird. Frage Q-2a710983ba4634ab (offen)

Zentrales Element innerhalb dieses Namensraums ist die Klasse <DataElementInterface>, welche als DiagnosticDataElementInterface typisiert ist. Diese Schnittstelle bildet den formalen Kontrakt zwischen dem adaptiven Diagnosestapel und der anwendungsspezifischen Softwarekomponente. Die deklarierte Schnittstellenklasse <DataElementInterface> dient der Applikationsanbindung, vermutlich um Lese- und Schreiboperationen auf Diagnose-Datenelementen wie Datenidentifikatoren (DIDs) typsicher an die adaptive Anwendung zu delegieren. Frage Q-5fbb9db6b949d851 (offen) Auf diese Weise wird eine klare Entkopplung zwischen der generischen Protokollabwicklung des Diagnose-Dienstes und der internen Datenbereitstellung des Steuergeräts sichergestellt.

Lebenszyklus

Der Lebenszyklus der in <DataElement-Namespace> definierten Komponenten ist an die Ausführungsphasen der adaptiven Anwendung und des Diagnose-Managers gekoppelt. Die Instanziierung einer konkreten Implementierung von <DataElementInterface> erfolgt regulär während der Initialisierungs- und Startphase des jeweiligen Anwendungsprozesses. Hinsichtlich der Besitzverhältnisse obliegt die Erzeugung und Zerstörung der konkreten Implementierung von <DataElementInterface> der anwendenden Applikation, wobei Interpretation: die Instanz über die gesamte Registrierungs- und Betriebsphase im Diagnosesystem gültig gehalten werden muss, bevor sie bei der Deinitialisierung sicher freigegeben werden darf.

Während der operativen Phase verweilt die registrierte Schnittstelleninstanz im Zustand der Empfangsbereitschaft für eingehende Diagnoseanfragen. Da externe Diagnoseanforderungen über den Diagnosestapel asynchron eintreffen und von Worker-Threads des Laufzeitsystems verarbeitet werden können, muss die Implementierung der Schnittstellenmethoden threadsicher und reentrant ausgelegt sein. Vor dem Herunterfahren des Anwendungsprozesses muss die Bindung zum Diagnose-Manager gelöst werden, um ungültige Zeigerzugriffe auf zerstörte Schnittstellenobjekte zu verhindern.

Nutzungspfad

Die typische Nutzung der Schnittstellen aus <DataElement-Namespace> gliedert sich in Implementierung, Registrierung, Laufzeitbedienung und Bereinigung. Die Anwendungssoftware leitet zunächst eine konkrete Klasse von <DataElementInterface> ab und überschreibt die erforderlichen Callback-Methoden für den Zugriff auf die Diagnosedaten. Beim Start instanziiert die Anwendung diese Klasse und meldet sie bei der Laufzeitumgebung des Moduls diag als Datenanbieter an.

Empfängt das Diagnose-Cluster daraufhin eine UDS-Dienstanforderung (beispielsweise zur Abfrage oder Programmierung eines DID), delegiert es den Datenzugriff direkt an die registrierte Instanz von <DataElementInterface>. Die Anwendung liest oder aktualisiert die angeforderten Daten und liefert das Ergebnis an das Diagnosesystem zurück, welches daraus die Diagnoseantwort generiert. Beim geregelten Beenden der Applikation wird die Instanz deregistriert und der Speicher ordnungsgemäß freigegeben.

Dieser Leitfaden basiert auf den Strukturvorgaben der AUTOSAR Adaptive Platform R25-11 für das Modul diag und wurde automatisiert für autodocs erstellt.

Klassen

DiagnosticDataElementInterface class

Klassendiagramm

Abgerundete Rahmen = Namespace- bzw. Klassen-Scopes; hohle Dreieckspfeile = Vererbung (zeigt zur Basisklasse); graue Boxen = namespace-fremde bzw. externe Basisklassen. Klicken öffnet die jeweilige Klassen- bzw. cppreference-Seite.

G cluster_ns <DataElement-Namespace> cluster_c0 <DataElement-Namespace>::<DataElementInterface> n_DataElement_Namespace____DataElementInterface_ <DataElementInterface> n_DataElement_Namespace____DataElementInterface____DataElement_ReadOutput «struct» <DataElement>ReadOutput