service interface VerificationStatusConfigurationByFreshnessId
Als ara::com-Dienst modellierte Schnittstelle; Methoden/Felder werden über generierte Proxies/Skeletons aufgerufen (Parameterrichtung IN/OUT).
User GuideKI-GENERIERT
Ermöglicht die gezielte Übersteuerung der SecOC-Verifikation für spezifische Freshness-Werte zu Testzwecken.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Ermöglicht die gezielte Übersteuerung der SecOC-Verifikation für spezifische Freshness-Werte zu Testzwecken.
Das Service-Interface VerificationStatusConfigurationByFreshnessId dient im Kommunikationsmanagement dazu, das Verifikationsverhalten von SecOC für bestimmte Freshness-Werte gezielt zu manipulieren ([SWS_CM_10049]). Über die Methode VerifyStatusOverride können Anwendungen Nachrichten unabhängig vom Authentisierungsergebnis akzeptieren, überspringen oder verwerfen lassen. Die Methode arbeitet mit quittierender Rückmeldung und wertet die vorgegebene Nachrichtenanzahl ausschließlich bei spezifischen Grenzwert-Zuständen aus ([SWS_CM_10049]).
Rolle und Systemkontext der Service-Schnittstelle
Das Service-Interface VerificationStatusConfigurationByFreshnessId stellt im Kommunikationsmanagement (com) der AUTOSAR Adaptive Platform eine funktionale Schnittstelle bereit, mit der das Verifikationsverhalten von SecOC (Secure Onboard Communication) gezielt gesteuert werden kann ([SWS_CM_10049]). Die Schnittstelle folgt dem serviceorientierten Client/Server-Muster der ara::com-Architektur (AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement S. 459). Als Service-Provider fungiert typischerweise das SecOC-Subsystem des Kommunikationsmanagements, welches das Service-Skeleton implementiert und eingehende gesicherte PDU-Übertragungen prüft ([SWS_CM_10049]). Als Service-Consumer agieren steuernde Applikationen – etwa für Fahrzeugdiagnose, Testautomatisierung oder Fehlersimulation –, die über ein Service-Proxy-Objekt temporäre oder zählerbegrenzte Manipulationen der Verifikationsergebnisse anfordern ([SWS_CM_10049]).
Methoden, Ereignisse und Felder
Das Service-Interface deklariert in Version 1.0 genau eine Methode namens VerifyStatusOverride ([SWS_CM_10049]). Ereignisse (Events) oder Felder (Fields) existieren in dieser Schnittstelle nicht (AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement S. 459). Die Methode ist explizit nicht als Fire-and-Forget konfiguriert (Fire & Forget: false), weshalb Aufrufe synchron oder asynchron über ein Future-Objekt quittiert werden ([SWS_CM_10049]).
Die Methode VerifyStatusOverride definiert drei obligatorische Eingangsparameter ([SWS_CM_10049]):
freshnessID (Typ uint16_t): Bezeichnet die eindeutige Freshness-Kennung, für welche die Übersteuerungsoperation wirksam werden soll ([SWS_CM_10049]).
overrideStatus (Typ OverrideStatus): Bestimmt über einen Aufzählungswert, ob die Authentisierungsprüfung ausgeführt wird, ob die Nachricht verworfen oder weitergeleitet wird und wie lange die Übersteuerung aktiv bleibt ([SWS_CM_10049]).
numberOfMessagesToOverride (Typ uint8_t): Legt fest, wie viele aufeinanderfolgende Verifikationsvorgänge übersteuert werden sollen, falls ein zählerbasiertes Limit verwendet wird ([SWS_CM_10049]).
Lebenszyklus und Ablauf der Übersteuerung
Mithilfe des Aufrufs von VerifyStatusOverride kann eine konsumierende Applikation das standardmäßige Verhalten von SecOC deterministisch manipulieren ([SWS_CM_10049]). Dies erlaubt es, Nachrichten unabhängig vom eigentlichen Verifikationsergebnis oder gänzlich ohne Prüfung entweder durchzuleiten oder zu verwerfen ([SWS_CM_10049]). Zudem kann ein spezifisches VerificationStatusResult erzwungen werden, wodurch zusätzliche Fehlerbehandlungsmechanismen in den empfangenden Applikationen kontrolliert geprüft werden können ([SWS_CM_10049]).
Der Parameter numberOfMessagesToOverride besitzt eine konditionale Semantik: Er wird ausschließlich dann ausgewertet, wenn overrideStatus auf einen der Grenzwert-Zustände kSecOcOverrideDropUntilLimit, kSecOcOverrideSkipUntilLimit oder kSecOcOverridePassUntilLimit gesetzt ist ([SWS_CM_10049]). In diesen Fällen führt das SecOC-Modul intern vermutlich einen Zähler, der bei jeder eingehenden Nachricht mit passender freshnessID dekrementiert wird, bis die Obergrenze erreicht ist und der Dienst zum Normalbetrieb zurückkehrt (Interpretation basierend auf [SWS_CM_10049]). Bei anderen Zuständen dürfte die Übersteuerung persistent aktiv bleiben, bis sie durch einen neuen Aufruf modifiziert wird (Interpretation). Frage Q-e916cb8cb1ee2992 (offen)
Da VerifyStatusOverride kein Fire-and-Forget-Aufruf ist, erhält die aufrufende Applikation über das resultierende ara::core::Future eine Bestätigung über die erfolgreiche Übernahme der Konfiguration ([SWS_CM_10049]). Obwohl die Spezifikation im Status DRAFT keine spezifischen Application-Error-Codes auflistet (AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement S. 459), dürfte die Service-Implementierung fehlerhafte Parameterwerte oder unbekannte Freshness-IDs mit einem Fehler quittieren (Interpretation). Frage Q-e810b3bffe576706 (offen) Konsumierende Applikationen müssen das Future daher stets auflösen und validieren, bevor testspezifische Botschaften eingespeist werden ([SWS_CM_10049]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt. Alle fachlichen Aussagen basieren ausschließlich auf den Spezifikationen von AUTOSAR R25-11.
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VerifyStatusOverrideThis service method provides the ability to force specific behavior of SecOc: accept or drop a message with or without p
This service method provides the ability to force specific behavior of SecOc: accept or drop a message with or without performing the verification of authenticator or independent of the authenticator verification result, and to force a specific result for VerificationStatusResult allowing additional fault handling in the application.
This service method provides the ability to force specific behavior of SecOc: accept or drop a message with or without performing the verification of authenticator or independent of the authenticator verification result, and to force a specific result for VerificationStatusResult allowing additional fault handling in the application.
Freshness value ID for which the override operation shall happen
overrideStatus
IN
OverrideStatus
The override status enum that defines whether verification is executed and whether the message is passed on, and for how long the override is active
numberOfMessagesToOverride
IN
uint8_t
Number of sequential VerifyStatus to override when using a specific counter for authentication verification. This is only considered when OverrideStatus is equal to k SecOcOverrideDropUntilLimit, kSecOcOverrideSkipUntilLimit or kSecOcOverride PassUntilLimit.
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