AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement
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932 × 172 px
1 Release(s)
Figure 7.3: Process Lifecycle
SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck:
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
Zustandsübergangsdiagramm (State Machine Diagram) zur Modellierung des Prozess-Lebenszyklus (Process Lifecycle) innerhalb der AUTOSAR Adaptive Platform, spezifiziert im Modul Execution Management (SWS ExecutionManagement). Das Diagramm definiert die linearen Zustandsphasen eines Betriebssystemprozesses von der Bereitstellung bis zur Beendigung.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm ist in einen umfassenden Rahmen mit grauem Hintergrund eingebettet und enthält fünf Zustände mit Zustandserläuterungen:
Idle: Zustand mit erläuternder Bedingung(Application Manifest references FG1:State2).Starting: Zustand mit interner Aktionsbeschreibungprocess created, resources allocated.Running: Aktiver Zustand des Prozesses.Terminating: Phase der kontrollierten Prozessbeendigung.Terminated: Endzustand mit interner Aktionsbeschreibungprocess resources freed.
Die Zustandsübergänge werden als Blockpfeile dargestellt:
Idle->Starting: Beschriftet mitExecute.Starting->Running: Beschriftet mitSchedule.Running->Terminating: Beschriftet mitTerminate.Terminating->Terminated: Unbeschrifteter Blockpfeil.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Sequenzieller Ablauf des Prozess-Lebenszyklus:
Idle: Der Prozess verharrt im Ruhezustand, solange das zugehörige Application Manifest eine bestimmte Funktionsgruppe und einen Zustand referenziert (FG1:State2).Execute: Initiiert den Übergang nachStarting.Starting: Der Betriebssystemprozess wird erzeugt und Betriebsmittel werden zugewiesen (process created, resources allocated).Schedule: Schaltet den initialisierten Prozess in den ZustandRunning.Terminate: Leitet das Beenden des Prozesses ein und führt inTerminating.- Nach Abschluss der Terminierung geht der Prozess über einen unbeschrifteten Übergang in
Terminatedüber, wobei die Prozessressourcen freigegeben werden (process resources freed).
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Entwicklungs- und Integrationshinweise für das Execution Management:
- Die Aktivierung eines Prozesses aus
Idleist an die Konfiguration im Application Manifest gebunden, spezifisch an die Zuordnung zu Funktionsgruppen und deren Zuständen (exemplarischFG1:State2). - Beim Übergang in bzw. während
Startingmüssen Prozessinstanzen erzeugt und deren benötigte Systemressourcen allokiert sein, bevorScheduleden Prozess zur Ausführung freigibt. - Im Zustand
Terminatedmüssen alle vom Prozess belegten Ressourcen vollständig freigegeben sein (process resources freed).
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.