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AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement FIG-ccca43818c31748e 841 × 189 px 1 Release(s)

Figure 7.2: Process Lifecycle

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: ccca43818c31748e2a5b7be9916759e68fa8c9d5d763e967af7ff3de02727ead
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

Zustandsübergangsdiagramm (State Machine Diagram) zur Modellierung des Prozess-Lebenszyklus (Process Lifecycle) innerhalb der AUTOSAR Adaptive Platform, spezifiziert im Modul Execution Management (SWS ExecutionManagement). Das Diagramm definiert die linearen Zustandsphasen eines Betriebssystemprozesses von der Bereitstellung bis zur Beendigung.

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

Das Diagramm umfasst fünf aufeinanderfolgende Zustände:

  • Idle: Ruhezustand des Prozesses vor Ausführung.
  • Starting: Startphase des Prozesses.
  • Running: Aktiver Ausführungszustand.
  • Terminating: Beendigungsphase des Prozesses.
  • Terminated: Endzustand nach Beendigung.

Verbindungselemente und Transitionen zwischen den Zuständen:

  • Übergang Idle -> Starting: Beschriftet mit Aktion/Trigger Execute.
  • Übergang Starting -> Running: Beschriftet mit Aktion/Trigger Schedule.
  • Übergang Running -> Terminating: Beschriftet mit Aktion/Trigger Terminate.
  • Übergang Terminating -> Terminated: Beschriftet mit Ereignis/Aktion Resource free.

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

Der Ablauf erfolgt strikt sequenziell und unidirektional über fünf diskrete Phasen:

  1. Ein inaktiver Prozess befindet sich in Idle.
  2. Durch den Aufruf oder Trigger Execute wechselt der Prozess von Idle nach Starting.
  3. Sobald der Prozess lauffähig vorbereitet ist, führt der Übergang Schedule in den Zustand Running.
  4. Aus dem laufenden Betrieb leitet der Trigger Terminate den Übergang in die Phase Terminating ein.
  5. Nach Freigabe aller Ressourcen (Resource free) geht der Prozess in den Endzustand Terminated über.

Es sind keine Verzweigungen, Rückführungen oder Fehlerpfade modelliert.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

Normative Vorgabe für das Execution Management zur Steuerung von Adaptive Applications:

  • Die Lebenszyklusphasen eines Prozesses müssen die definierten Zustände sequenziell durchlaufen.
  • Die Ausführung eines Prozesses setzt den Zustand Idle voraus.
  • Das Execution Management steuert die Prozessinstanziierung über Execute, übergibt den Prozess über Schedule an den OS-Scheduler und erzwingt das Herunterfahren über Terminate.
  • Der Übergang nach Terminated erfordert den Abschluss der Ressourcenfreigabe (Resource free).

Versionsvergleich KI-generiert · gemini-3.8-flash (via agy)

R17-03_R1.1.0 → R17-10_R1.2.0 redaktionell Nachfolger: FIG-0ff21b7770bfe5c1
  • Das Gesamtdiagramm erhält einen umrahmenden Außenrahmen mit grau hinterlegter Diagrammfläche.
  • Im Zustand Idle wird der erklärende Zusatz (Application Manifest references FG1:State2) ergänzt.
  • Im Zustand Starting wird die Erläuterung process created, resources allocated ergänzt.
  • Im Zustand Terminated wird die Erläuterung process resources freed ergänzt (vorher als Pfeilbeschriftung Resource free am Übergang von Terminating nach Terminated platziert).
  • Die Beschriftung des Übergangspfeils von Terminating nach Terminated entfällt.
  • Die Typografie der Zustandsnamen wurde auf halbfette Schrift umgestellt.

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Erkannte Spezifikationsbelege & Anforderungen auf dieser Seite

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (1)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R17-03_R1.1.0 AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement S. 18 7.2 Figure 7.2: Process Lifecycle