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AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement FIG-abde083e66a294c1 887 × 647 px 1 Release(s)

Figure 7.8: Start-up Sequence – from Startup to initial running state StateXYZ

SHA-256 Inhalts-Fingerabdruck: abde083e66a294c1e81a3774326a972696706550785b122f9dbf21a5a1ab5004
✦ KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08

1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext

UML-Sequenzdiagramm (sd Startup to Initial StateXYZ) im Kontext der AUTOSAR Adaptive Platform (Execution Management). Es spezifiziert die dynamische Interaktionsabfolge zwischen dem zugrundeliegenden Betriebssystem, dem Execution Management (EM) und dem State Management (SM) während der System-Hochlaufphase vom initialen Zustand Startup bis zum Anfordern eines ersten regulären Maschinenzustands StateXYZ.

2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen

Das Diagramm definiert drei funktionale Entitäten mit vertikalen Lebenslinien und Aktivierungsbalken:

  • OS: Das Betriebssystem als ausführende Basisschicht.
  • EM: Das Execution Management zur Prozess- und Zustandsverwaltung.
  • SM: Das State Management als funktionale Plattforminstanz für System- und Funktionsgruppenmodi.

Schnittstellenaufrufe und Interaktionen:

  • main(): Synchroner Prozessstartaufruf vom OS an EM.
  • CreateProcess(SM): Betriebssystemnaher Prozessinstanziierungsaufruf von EM an SM.
  • ExecutionClient::ReportExecutionState(kRunning): Statusmeldung über das ExecutionClient-Interface von SM an EM.
  • SetState("MachineFG", StateXYZ): Zustandsanforderung von SM an EM mit Benennung der standardisierten Funktionsgruppe "MachineFG" und des Zielzustands StateXYZ.

3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf

  1. Das Betriebssystem startet die Hauptroutine des Execution Management über den Aufruf main().
  2. Innerhalb eines kombinierten Fragments vom Typ loop mit dem Wächterausdruck [All Platform Processes] erzeugt das Execution Management alle Plattform-Prozesse; stellvertretend für das State Management erfolgt dies über CreateProcess(SM).
  3. Das State Management signalisiert seine Betriebsbereitschaft über ExecutionClient::ReportExecutionState(kRunning) an das Execution Management.
  4. Anschließend fordert das State Management über den Aufruf SetState("MachineFG", StateXYZ) den Wechsel der Funktionsgruppe "MachineFG" in den Zielzustand StateXYZ an, woraufhin das Execution Management die Transition einleitet.

4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise

Für Implementierer von AUTOSAR Adaptive gelten folgende Vorgaben:

  • Der Start aller Plattform-Dienste erfolgt prozessorientiert (Platform Processes).
  • Das Anfordern von Maschinenzuständen erfolgt über die standardisierte Kennung der Maschinen-Funktionsgruppe "MachineFG" anstelle von "MachineState".
  • Die Statusrückmeldung kRunning des State Management ist zwingende Voraussetzung für das Auslösen der ersten Zustandsanforderung via SetState.

Versionsvergleich KI-generiert · gemini-3.8-flash (via agy)

R19-11 → R20-11 redaktionell Vorgänger: FIG-eb34335e6037a358
  • Bedingung des kombinierten Fragments loop: Inschrift von [All Platform Applications] in [All Platform Processes] geändert.
  • Parameter des Methodenaufrufs SetState: Erster Übergabeparameter von "MachineState" in "MachineFG" umbenannt.
R20-11 → R21-11 normative Änderung Nachfolger: FIG-44d5063d0b544e8d
  • Kombiniertes Fragment loop: Vollständige Entfernung des Schleifenrahmens um die Prozessinitiierung.
  • Methodenaufruf ReportExecutionState: Entfernung des Interface-Präfixes ExecutionClient::.
  • Methodenaufruf GetInitialMachineStateTransitionResult: Neuer synchroner Aufruf von SM an EM mit Rückgabetyp ara::core::Future<void> und anschließender asynchroner Rückmeldung («future invocation»).
  • Methodenaufruf SetState: Signatur von SetState("MachineFG", StateXYZ) geändert zu SetState(FunctionGroupState &stateXYZ): ara::core::Future<void> mit expliziter asynchroner Abschlussbenachrichtigung SetState(): Transition completed «future invocation».

Zugeordnete Anforderungen

Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.

Erkannte Spezifikationsbelege & Anforderungen auf dieser Seite

Aus dem Dokument extrahierter Text & Kontext

Begleitender Spezifikationstext:

Specification of Execution Management AUTOSAR AP R20-11 [SWS_EM_01032]{DRAFT} Machine States configuration ⌈Execution Management shall obtain configuration of the Function Group "MachineFG" from Machine Manifest and set-up Machine States management.⌋(RS_EM_00101) The start-up sequence from initial state Startup to the point where State Management, SM, requests the initial running machine state StateXYZ is illustrated in Figure 7.8. Figure 7.8: Start-up Sequence – from Startup to initial running state StateXYZ An arbitrary state change sequence to machine state StateXYZ is illustrated in Figure 7.9. Here, on receipt of the state change request, Execution Management terminates running processes and then starts processes active in the new state before confirming the state change to State Management. 45 of 149 Document ID 721: AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement

Vorkommen in AUTOSAR-Releases (2)

Release Dokument Seite Nr. Bildunterschrift im Dokument
R20-11 AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement S. 45 7.8 Figure 7.8: Start-up Sequence – from Startup to initial running state StateXYZ
R20-11 AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement S. 45 7.8 Figure 7.8: Start-up Sequence – from Startup to initial running state StateXYZ