AUTOSAR_SWS_ExecutionManagement
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Figure 7.6: Start-up Sequence – from Startup to initial running state StateXYZ
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KI-generierte Bildanalyse & technische Beschreibung
Modell: gemini-3.8-flash (via agy) · Rezept figure-series@1 · erstellt am 2026-10-08
1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Sequenzdiagramm (sd Startup to Initial StateXYZ) im Kontext der AUTOSAR Adaptive Platform (Execution Management). Es spezifiziert die dynamische Interaktionsabfolge zwischen dem zugrundeliegenden Betriebssystem, dem Execution Management (EM) und dem State Management (SM) während der System-Hochlaufphase vom initialen Zustand Startup bis zum Anfordern eines ersten regulären Maschinenzustands StateXYZ.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
Das Diagramm definiert drei funktionale Entitäten mit vertikalen Lebenslinien und Aktivierungsbalken:
OS: Das Betriebssystem als ausführende Basisschicht.EM: Das Execution Management zur Prozess- und Zustandsverwaltung.SM: Das State Management als funktionale Plattforminstanz für System- und Funktionsgruppenmodi.
Schnittstellenaufrufe und Interaktionen:
main(): Synchroner Prozessstartaufruf vomOSanEM.CreateProcess(SM): Betriebssystemnaher Prozessinstanziierungsaufruf vonEManSM.ExecutionClient::ReportExecutionState(kRunning): Statusmeldung über dasExecutionClient-Interface vonSManEM.SetState("MachineState", StateXYZ): Zustandsanforderung vonSManEMmit Benennung der Funktionsgruppe"MachineState"und des ZielzustandsStateXYZ.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
- Das Betriebssystem startet die Hauptroutine des Execution Management über den initialen Aufruf
main(). - Innerhalb eines kombinierten Fragments vom Typ
loopmit dem Wächterausdruck[All Platform Applications]stößt das Execution Management die Ausführung aller Plattform-Anwendungen an. Spezifisch für das State Management erfolgt dies überCreateProcess(SM). - Nach erfolgreicher Initialisierung meldet der neu gestartete State-Management-Prozess seinen Zustand synchron an das Execution Management mittels
ExecutionClient::ReportExecutionState(kRunning). - Nach Abschluss der Initialisierungsschleife fordert das State Management den Wechsel in den initialen Arbeitszustand an, indem es
SetState("MachineState", StateXYZ)aufruft. Dies löst einen Aktivierungsbalken am Execution Management aus, um den Zustandsübergang auszuführen.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Für die Realisierung des Hochlaufs in AUTOSAR Adaptive ist verbindlich zu beachten:
- Das Execution Management wird als Einstiegspunkt vom Betriebssystem via
main()initiiert. - Alle Plattform-Anwendungen (einschließlich State Management) werden sequentiell oder iterativ innerhalb der Startup-Phase erzeugt.
- Plattform-Prozesse müssen den Ausführungsstatus
kRunningaktiv über dasExecutionClient-Interface an das Execution Management zurückmelden, bevor nachfolgende Zustandsanforderungen akzeptiert werden. - Der Wechsel in den initialen Anwendungszustand erfolgt durch Übergabe des Funktionsgruppennamens
"MachineState"und des gewünschten Zielzustandsbezeichners anSetState.
Zugeordnete Anforderungen
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