Figure 9.6: Users of the ExecutionClient interface
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Komponentendiagramm / Klassendiagramm im Kontext der AUTOSAR Adaptive Platform (Execution Management). Das Diagramm stellt die Schnittstelle ExecutionClient dar, über die daemon-basierte funktionale Cluster der Plattform ihren Ausführungsstatus an das Execution Management melden.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Execution Management: Funktionaler Cluster (
«aapFunctionalCluster»,daemon-based), realisiert die SchnittstelleExecutionClientvia Interface-Realisierung (gestrichelte Linie mit geschlossener, nicht ausgefüllter Pfeilspitze). - ExecutionClient: C++-API bzw. natives Interface (
«aapAPI,aapNativeInterface») mit der Operation:+ ReportExecutionState(ExecutionState): Result
- Nutzende funktionale Cluster (alle als
«aapFunctionalCluster»,daemon-basedtypisiert):State ManagementPlatform Health ManagementDiagnostic ManagementUpdate and Configuration ManagementTime SynchronizationJeder dieser Cluster besitzt eine gerichtete Abhängigkeitsbeziehung («use», gestrichelter Pfeil mit offener Spitze) aufExecutionClient.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statische Schnittstellen- und Verwendungsbeziehung. Jeder daemon-basierte funktionale Cluster nutzt zur Laufzeit die Schnittstelle ExecutionClient, um dem Execution Management Zustandsübergänge des eigenen Prozesses über den Methodenaufruf ReportExecutionState(ExecutionState) mitzuteilen und ein entsprechendes Ausführungsergebnis (Result) zu empfangen.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Für Entwickler und Integratoren von AUTOSAR Adaptive Plattformdiensten normativ bindend: Daemon-basierte funktionale Cluster dürfen nicht isoliert laufen, sondern müssen ihren Zustand aktiv an das Execution Management melden. Die Interaktion erfolgt synchron über die native Programmierschnittstelle ExecutionClient.
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.