Figure 9.5: Users of the ExecutionClient interface
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1. Diagrammtyp & Architektur-Kontext
UML-Komponentendiagramm / Klassendiagramm im Kontext der AUTOSAR Adaptive Platform (Execution Management). Das Diagramm stellt die Schnittstelle ExecutionClient dar, über die daemon-basierte funktionale Cluster der Plattform ihren Ausführungsstatus an das Execution Management melden.
2. Komponenten, Entitäten & Schnittstellen
- Execution Management: Funktionaler Cluster (
«aapFunctionalCluster»,daemon-based), realisiert die SchnittstelleExecutionClientvia Interface-Realisierung (gestrichelte Linie mit geschlossener, nicht ausgefüllter Pfeilspitze). - ExecutionClient: C++-API bzw. natives Interface (
«aapAPI,aapNativeInterface») mit den Operationen:+ Create()(statische Erzeugungsmethode / Factory, unterstrichen)+ ReportExecutionState(ExecutionState): Result
- Nutzende funktionale Cluster (alle als
«aapFunctionalCluster»,daemon-basedtypisiert):State ManagementPlatform Health ManagementDiagnostic ManagementUpdate and Configuration ManagementTime SynchronizationJeder dieser Cluster besitzt eine gerichtete Abhängigkeitsbeziehung («use», gestrichelter Pfeil mit offener Spitze) aufExecutionClient.
3. Dynamisches Verhalten & Sequenzablauf
Statische Schnittstellen- und Verwendungsbeziehung. Daemon-basierte funktionale Cluster instanziieren den Client über die Factory-Methode Create() und melden ihren Prozesszustand an das Execution Management mittels ReportExecutionState(ExecutionState) unter Rückgabe eines Result.
4. Normative Relevanz & Entwickler-Hinweise
Für die Implementierung von Plattform-Daemon-Clustern normativ: Der Lebenszyklus der Client-Instanz wird über die statische Factory-Methode Create() initiiert. Die Zustandsmeldung an das Execution Management erfolgt über ReportExecutionState(...).
Zugeordnete Anforderungen
Diese Angaben zeigt der Versions-Explorer.