Abonniert datenlose Service-Trigger und zählt eintreffende Auslöseimpulse für die Client-Anwendung.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Abonniert datenlose Service-Trigger und zählt eintreffende Auslöseimpulse für die Client-Anwendung.
Die Klasse <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> ermöglicht Client-Anwendungen das Abonnieren datenloser Trigger-Impulse über das Communication Management [SWS_CM_00723]. Nach Registrierung eines Callbacks via SetReceiveHandler() liest die Anwendung neu eingetroffene Impulse mit GetNewTriggers() ab [SWS_CM_00226], [SWS_CM_00250]. Ausnahmesicherheit ist bis auf UnsetReceiveHandler() standardmäßig gewährleistet [SWS_CM_11614].
Kontext
Die generierte Proxy-Klasse <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> repräsentiert auf Client-Seite genau ein Trigger-Element, das in der Service-Schnittstelle in der Rolle trigger modelliert ist AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement §8 „Service proxy Trigger class“. Anders als ereignisbasierte Datenströme übermittelt ein Trigger reine Auslöseimpulse ohne Nutzdaten. Die Klasse dient als Vermittlungsinstanz zwischen der nutzenden Client-Anwendung, dem Communication Management (ara::com) sowie dem E2E-Überwachungssystem. Ihre Kernaufgabe besteht darin, das Abonnement für eingehende Trigger zu steuern, Benachrichtigungs-Callbacks für das Eintreffen von Impulsen oder Statusänderungen zu registrieren und die Anzahl eingetroffener Auslösungen über einen Zähler bereitzustellen [SWS_CM_00226], [SWS_CM_00250].
Lebenszyklus
Die Lebensdauer einer Instanz von <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> ist an die Lebensdauer des übergeordneten Service-Proxy-Objekts gebunden, in dem sie als Klassenmitglied existiert. Zustandsbezogen durchläuft das Trigger-Abonnement mehrere Phasen, die durch ara::com::SubscriptionState abgebildet und über GetSubscriptionState() abgefragt werden können [SWS_CM_01105]:
Nicht abonniert: Ausgangszustand vor dem Aufruf von Subscribe() oder nach einem erfolgreichen Unsubscribe()[SWS_CM_00723], [SWS_CM_00810].
Abonnement schwebend (kSubscriptionPending): Zwischenzustand nach Auslösen von Subscribe() während der Bestätigung des Abonnements [SWS_CM_00723].
Abonniert (kSubscribed): Das Abonnement ist aktiv; eintreffende Trigger-Impulse erhöhen den internen Zähler und führen zur Benachrichtigung des registrierten Handlers [SWS_CM_00226], [SWS_CM_00250].
Ein erneuter Aufruf von Subscribe() in den Zuständen kSubscribed oder kSubscriptionPending bleibt wirkungslos und kehrt ohne Aktion zurück [SWS_CM_00723]. Analog verhält sich Unsubscribe(), falls das Trigger-Abonnement zum Zeitpunkt des Aufrufs nicht besteht [SWS_CM_00810]. Zur Beobachtung von Zustandswechseln kann die Anwendung mittels SetSubscriptionStateChangeHandler() einen entsprechenden Callback hinterlegen [SWS_CM_01107] oder über UnsetSubscriptionStateChangeHandler() deregistrieren [SWS_CM_01108].
Zustandsdiagramm: Lebenszyklus des Trigger-Abonnements mit Übergängen durch Subscribe und Unsubscribe. Quellen: [SWS_CM_00723], [SWS_CM_00810], [SWS_CM_01105].
Nutzungspfad
Ein typischer Nutzungspfad zur ereignisgesteuerten Verarbeitung von Trigger-Signalen umfasst die Konfiguration der Callbacks, die Aktivierung des Abonnements und die Zählerabfrage:
Handler-Registrierung: Die Anwendung hinterlegt optional einen Zustandshandler via SetSubscriptionStateChangeHandler()[SWS_CM_01107] sowie zwingend einen Empfangshandler via SetReceiveHandler()[SWS_CM_00250]. Für nebenläufige Architekturen stehen Überladungen mit dediziertem ExecutorT bereit, die den Ausführungskontext für asynchrone Berechnungen festlegen [SWS_CM_00352], [SWS_CM_01106].
Abonnement anfordern: Mittels Subscribe() wird das Trigger-Abonnement gestartet [SWS_CM_00723].
Signalempfang und Zählerabruf: Sobald ein Trigger-Impuls eintrifft, ruft das Communication Management den TriggerReceiveHandler parameterlos auf [SWS_CM_00250]. Innerhalb dieses Handlers ruft die Anwendung GetNewTriggers() auf, um den Trigger-Zähler zu aktualisieren und die Anzahl der seit dem letzten Aufruf eingetroffenen Impulse auszulesen [SWS_CM_00226]. Der Wert 0 signalisiert dabei, dass keine neuen Impulse vorliegen.
Beendigung: Zum geordneten Abbau ruft die Anwendung Unsubscribe() auf [SWS_CM_00810] und entfernt gesetzte Handler über UnsetReceiveHandler()[SWS_CM_11614] sowie UnsetSubscriptionStateChangeHandler()[SWS_CM_01108].
Sequenzdiagramm: Typischer Ablauf der Trigger-Verarbeitung von Registrierung und Abonnement über den Signalempfang bis zur Deregistrierung. Quellen: [SWS_CM_00226], [SWS_CM_00250], [SWS_CM_00723], [SWS_CM_00810], [SWS_CM_11614].
Fehlerszenarien
Die Spezifikation definiert spezifische Verletzungsbedingungen (Violations) und Ausnahme-Sicherheiten für die Schnittstellenmethoden:
InsufficientPermissionsViolation: Wird bei Subscribe() ausgelöst, wenn die Zugriffskontrolle (Grant Enforcement) die Berechtigung für das Trigger-Abonnement verweigert [SWS_CM_00723].
Transportfehler im E2E-Schutz: Fehlerhafte Übertragungszustände werden über den mittels SetTransportFaultConditionHandler() registrierten Handler gemeldet [SWS_CM_00106], [SWS_CM_00107], welcher über UnsetTransportFaultConditionHandler() wieder abgemeldet werden kann [SWS_CM_00108].
Ausnahmesicherheit: Nahezu alle Operationen sind als noexcept deklariert und ausnahmesicher (exception safe) [SWS_CM_00226], [SWS_CM_00723]. Eine Ausnahme bildet UnsetReceiveHandler(), das laut Spezifikation explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft ist [SWS_CM_11614]; vermutlich dürfte der Aufruf bei Fehlern Ausnahmen propagieren oder erfordert gesonderte Fehlerbehandlung in der Client-Anwendung. Frage Q-3f9833ab71a91dd1 (offen)
Dieser Leitfaden basiert ausschließlich auf der AUTOSAR Adaptive R25-11 Spezifikation für das Modul Communication Management.
Method to subscribe to a service trigger. When called it starts a subscription of the corresponding Trigger. If the Trigger is already in state kSubscribed or in state kSubscriptionPending at the time of the call, and this method is invoked, it shall return without any action.
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Verwendung
Die Funktion SetReceiveHandler wird im Scope der Trigger-Klasse eines Dienst-Proxys (<SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger>) aufgerufen und über den Header <SiNamespaceDerivedDirectoryPath>/<SiShortname>_proxy.h eingebunden [SWS_CM_00250]. Triggers bilden neben Events, Methods und Fields einen der vier Kommunikationsmechanismen in ara::comEXP_ARAComAPI §4.2 „Means of Communication“.
Der Parameter handler vom Typ ara::com::TriggerReceiveHandler nimmt ein aufrufbares Objekt entgegen, das vom Communication Management bei Eintreffen eines Triggers aufgerufen wird. Der Handler selbst besitzt keine Parameter; um den aktuellen Trigger-Zählerstand abzufragen, muss innerhalb der Callback-Funktion die Methode GetNewTriggers der spezifischen Trigger-Klasse aufgerufen werden [SWS_CM_00250].
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Registrierung liefert keinen Rückgabewert (void) und ist als noexcept sowie exception safe definiert [SWS_CM_00250]. Eine Verletzung der Aufrufkonvention in Form einer InvalidHandlerViolation tritt auf, wenn das übergebene Callable nicht existiert oder null ist [SWS_CM_00250].
InvalidHandlerVio- Provided Callable handler does not exist or is null lation
Parameter (in)
Parameter
Beschreibung
handler
The handler that shall be called by Communication Management upon trigger arrival. The ara::com::TriggerReceiveHandler constitutes a function without parameters and has to use the Get NewTriggers method of the specific Trigger class to access the retrieved trigger counter. See [SWS_CM_00351] for it’s definition.
As per [SWS_CM_01107] but the method shall execute in a provided context
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Verwendung
Die Template-Funktion SetSubscriptionStateChangeHandler im Gültigkeitsbereich <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> registriert einen Callback zur Benachrichtigung über Änderungen des Abonnementstatus ([SWS_CM_01106]). Sie wird über die Header-Datei <SiNamespaceDerivedDirectoryPath>/<SiShortname>_proxy.h deklariert und nimmt zwei Parameter entgegen:
handler: Die aufrufbare Einheit vom Typ ara::com::SubscriptionStateChangeHandler, die bei einer Statusänderung ausgeführt werden soll ([SWS_CM_01107]).
executor: Ein Ausführungskontext vom Typ ExecutorT ([SWS_CM_11360]), in dem die Ausführung des Handlers erfolgen muss.
Die Registrierung selbst verhält sich synchron und besitzt keinen Rückgabewert (void). Der registrierte Callback wird bei Statusänderungen im angegebenen Ausführungskontext ausgeführt.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Methode ist als noexcept deklariert und als exception safe spezifiziert ([SWS_CM_01106]). Wenn die übergebene Callable-Instanz nicht existiert oder null ist, liegt eine InvalidHandlerViolation vor ([SWS_CM_01106]). Da keine Ausnahmen geworfen werden, führt ein ungültiger Handler vermutlich zu einem plattformspezifischen Fehlerpfad (Interpretation). Frage Q-cbb90bfbfa10338d (offen)
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Durch die Übergabe des Executors ([SWS_CM_11360]) steuert die Anwendung den Ausführungskontext für Status-Callbacks selbst. Dies dürfte verhindern, dass langlaufende Handler-Aufrufe die interne Ereignisverarbeitung der Kommunikationsverwaltung blockieren (Interpretation). Frage (offen) Die Funktion erweitert die kontextlose Variante [SWS_CM_01107] und bildet das Trigger-Pendant zu den Executor-basierten Schnittstellen für Proxy-Events ([SWS_CM_11354]), Proxy-Fields ([SWS_CM_11608]) und Skeleton-Trigger ([SWS_CM_11111]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und basiert auf den Spezifikationen der AUTOSAR Adaptive Platform.
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Mit der Funktion [SWS_CM_01107] wird im Proxy-Bereich eines Triggers (<SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger>) ein Callback-Handler registriert, den das Communication Management bei jeder Änderung des Abonnementzustands (ara::com::SubscriptionState) aufruft. Die Funktion besitzt keinen Rückgabewert und ist als ausnahmesicher (noexcept) spezifiziert.
Da das Abonnieren grundsätzlich als asynchroner Vorgang zu behandeln ist, darf die Anwendung erst dann von einem erfolgreichen Abonnement ausgehen, wenn der über [SWS_CM_01107] registrierte Handler oder die Abfragefunktion GetSubscriptionState() den Zustand kSubscribed meldet [SWS_CM_12006]. Bei zeitlichen Verzögerungen oder wenn der Server infolge eines Neustarts bzw. Netzwerkproblems temporär nicht verfügbar ist, aktiviert das Communication Management den Handler mit dem Zustand kSubscriptionPending[SWS_CM_00313].
Für die Fehlerbehandlung und Integration gelten folgende Randbedingungen:
Fehlerbehandlung: Die Übergabe eines nicht existierenden oder leeren Callables (null) ist unzulässig und führt zu einer InvalidHandlerViolation[SWS_CM_01107].
Ausführungskontext: Soll der Handler nicht im Standardkontext, sondern innerhalb eines spezifischen Ausführungskontexts ausgeführt werden, steht die Template-Überladung mit ExecutorT&& bereit [SWS_CM_01106].
Provides possibility to register a TransportFaultConditionHandler for a given Proxy Trigger.
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Die Funktion SetTransportFaultConditionHandler dient an einer Instanz von proxy::triggers::<Trigger> zur Registrierung einer Callback-Funktion vom Typ ara::com::e2e::TransportFaultConditionHandler ([SWS_CM_00106]). Sie nimmt den Parameter handler entgegen, besitzt keinen Rückgabewert und ist als noexcept sowie exception safe spezifiziert ([SWS_CM_00106]).
Über den registrierten Handler signalisiert die Kommunikationsschicht festgestellte Fehler der Übertragungsschicht. Im DDS-Network-Binding meldet der Handler Ereignisse der zugrundeliegenden DataReader-Entität als TransportFaultCondition ([SWS_CM_00212]):
TransportFaultCondition::kSampleRejected bei verworfenen Samples (etwa durch Speicherknappheit oder Datenkorruption),
TransportFaultCondition::kDeadlineMissed bei verletzten Empfangs-Deadlines (REQUESTED_DEADLINE_MISSED),
TransportFaultCondition::kSampleLost beim Verlust erkannter Datensamples ([SWS_CM_00212]).
Wird anstelle eines gültigen Callables ein nicht existierender oder leerer Handler übergeben, meldet die Laufzeitumgebung eine InvalidHandlerViolation ([SWS_CM_00106]). Da die Funktionssignatur noexcept deklariert ist, führt dieser Verstoß vermutlich zu einer plattformseitigen Fehlerbehandlung statt zu einer C++-Exception. Frage Q-ebaf44b8f7b198e8 (offen)
Die Registrierung erfolgt synchron im Kontext des Aufrufers; die Ausführung des Handlers wird bei dieser Überladung nicht an einen spezifischen Dispatcher delegiert. Soll der Callback in einem definierten Ausführungskontext laufen, steht die überladene Template-Variante mit zusätzlichem ExecutorT&& zur Verfügung ([SWS_CM_00107]). Die Anbindung dürfte typischerweise vor der eigentlichen Trigger-Verarbeitung erfolgen, um Fehler von Beginn an zu erfassen. Frage (offen)
Korrespondierende Registrierungsmöglichkeiten für TransportFaultConditionHandler existieren gleichartig für Proxy-Events ([SWS_CM_00099]), Proxy-Fields ([SWS_CM_00109]) sowie Skeleton-Methoden ([SWS_CM_00093]) und Skeleton-Fields ([SWS_CM_00096]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich sind die referenzierten AUTOSAR-Spezifikationen.
Execution Context overload for hierarchicalnamespacelistlowerproxy::proxy:: triggers::triggername::SetTransportFaultConditionHandler for a given Proxy Trigger.
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Die Funktion [SWS_CM_00107] dient der Registrierung einer Callback-Routine für Transportfehler eines Proxy-Triggers im Namensraum <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger>. Als Überladung mit Ausführungskontext nimmt sie neben dem Handler vom Typ ara::com::e2e::TransportFaultConditionHandler ein Executor-Objekt executor entgegen, in welchem ausgelöste asynchrone Berechnungen ausgeführt werden.
Zur Verwendung und Fehlerbehandlung gelten folgende Festlegungen:
Parameter und Rückgabewert: Der Parameter handler übergibt das zu setzende Callable, während executor den Ausführungskontext für asynchrone Aufgaben definiert [SWS_CM_00107]. Die Funktion liefert keinen Rückgabewert zurück und ist als noexcept deklariert (Exception-Sicherheit: exception safe).
Fehlerfälle und Verletzungen: Wird ein nicht existierender oder ungültiger Handler übergeben (null), meldet die Laufzeit eine InvalidHandlerViolation[SWS_CM_00107].
Gemeldete Fehlerzustände: Der registrierte Handler empfängt erkannte Transportfehler gemäß [SWS_CM_00212]. Dazu zählen TransportFaultCondition::kSampleRejected (etwa bei Datenbeschädigung oder Ressourcenmangel), TransportFaultCondition::kDeadlineMissed (bei verletzten Fristen) sowie TransportFaultCondition::kSampleLost (bei verloren gegangenen Samples).
Im Vergleich zur Basisfunktion ohne Executor [SWS_CM_00106] ermöglicht diese Variante die gezielte Steuerung des Nebenläufigkeitskontexts für die Fehlerverarbeitung des Triggers. Analoge Überladungen mit Ausführungskontext existieren im Kommunikationsmanagement für Proxy-Events [SWS_CM_00100], Proxy-Fields [SWS_CM_00110] sowie auf Skeleton-Ebene für Methoden [SWS_CM_00094] und Fields [SWS_CM_00097].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive Platform R25-11 erstellt.
Method to subscribe to a service trigger. When called it starts a subscription of the corresponding Trigger. If the Trigger is already in state kSubscribed or in state kSubscriptionPending at the time of the call, and this method is invoked, it shall return without any action.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode Subscribe dient dem clientseitigen Abonnieren eines Service-Triggers über eine Proxy-Instanz im Namensraum <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger>[SWS_CM_00723]. Vor der Verwendung muss die Service-Instanz serverseitig via OfferService() bereitgestellt und vom Client über Service-Discovery-Mechanismen gefunden worden sein AUTOSAR_AP_EXP_ARAComAPI §4.2 „Means of Communication“.
Im Vergleich zu Event- ([SWS_CM_00141]) und Field-Subskriptionen ([SWS_CM_11601]) weist Subscribe für Trigger spezifische Eigenschaften auf:
Parameter und Cache: Die Funktion nimmt keine Parameter entgegen (void Subscribe() noexcept) [SWS_CM_00723]. Da Trigger reine Benachrichtigungen ohne Datensamples übermitteln, entfällt die bei Events übliche Reservierung eines lokalen Sample-Caches über maxSampleCount[SWS_CM_00141].
Rückgabewert: Es wird kein ara::core::Result zurückgegeben, sondern void[SWS_CM_00723].
Für den Lebenszyklus und die Fehlerbehandlung gelten folgende Bedingungen:
Zustandsprüfung und Idempotenz: Befindet sich der Trigger zum Aufrufzeitpunkt bereits im Zustand kSubscribed oder kSubscriptionPending, kehrt die Methode unmittelbar ohne weitere Aktion zurück [SWS_CM_00723].
Ausnahmesicherheit: Die Funktion ist als noexcept und exception safe spezifiziert [SWS_CM_00723].
Zugriffskontrolle: Bei unzureichenden Rechten verweigert das Grant-Enforcement die Ausführung mit einer InsufficientPermissionsViolation[SWS_CM_00723].
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsvorgaben aus AUTOSAR Adaptive R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 78176c7d7eddHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Funktion UnsetReceiveHandler im Namensraum <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> dient der Deaktivierung des zuvor registrierten Empfangshandlers für einen Service-Trigger auf Proxy-Seite [SWS_CM_11614]. Die Funktion erfordert das Einbinden der Header-Datei #include "<SiNamespaceDerivedDirectoryPath>/<SiShortname>_proxy.h", nimmt keine Übergabeparameter entgegen und besitzt keinen Rückgabewert.
Im Gegensatz zu den analogen Funktionen für Service-Events [SWS_CM_00183] und Service-Fields [SWS_CM_11606], welche explizit als noexcept und ausnahmesicher spezifiziert sind, ist UnsetReceiveHandler für Trigger als nicht ausnahmesicher (not exception safe) deklariert [SWS_CM_11614]. Interpretation: Aufrufende sollten sich darauf einstellen, dass bei internen Fehlern der Kommunikationsinfrastruktur Exceptions geworfen werden dürften, wenngleich spezifische Exception-Typen oder Fehlercodes im Standard nicht aufgeführt sind. Frage Q-92e16243a7ddee35 (offen)
Zusammenspiel und Bindings
Die Methode ist Bestandteil der Trigger-Klassen im Proxy-Namensraum (AUTOSAR_AP_EXP_ARAComAPI §5.3.1). Bei Einsatz eines DDS-Bindings wird der Methodenaufruf gemäß [SWS_CM_11141] über den zugeordneten DataReader nach den in [SWS_CM_11026] festgelegten Vorschriften abgebildet.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationen von AUTOSAR Adaptive Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: de69ae0196a3HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Funktion UnsetSubscriptionStateChangeHandler dient auf Client-Seite dazu, einen zuvor registrierten Callback für Zustandsänderungen des Abonnements (ara::com::SubscriptionState) eines Triggers zu entfernen [SWS_CM_01108]. Sie ist im Gültigkeitsbereich <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> deklariert und über den Header #include "<SiNamespaceDerivedDirectoryPath>/<SiShortname>_proxy.h" einzubinden [SWS_CM_01108].
Verwendung und Aufrufkontext
Die Methode besitzt die Signatur void UnsetSubscriptionStateChangeHandler () noexcept;, nimmt keine Übergabeparameter entgegen und liefert keinen Rückgabewert zurück [SWS_CM_01108]. Sie wird synchron auf der Instanz des jeweiligen Triggers einer Proxy-Klasse aufgerufen, um Benachrichtigungen bei Änderungen des Abonnementstatus wieder abzubestellen AUTOSAR_AP_EXP_ARAComAPI §5.3.1 „Proxy Class API’s“. Interpretation: Nach Ausführung des Aufrufs dürften keine weiteren Statusänderungen mehr an den bisherigen Handler zugestellt werden. Frage Q-d08dc975aacba85c (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Schnittstelle ist als noexcept deklariert und explizit als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CM_01108]. Ein Scheitern des Aufrufs oder das Werfen von Exceptions ist daher ausgeschlossen, und es existieren keine Fehlerrückgabewerte.
Provides the possibility to unregister a previously set ara::com::e2e:: TransportFaultConditionHandler for a given Proxy Trigger.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e7e7522ccae0HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Funktion UnsetTransportFaultConditionHandler dient dazu, einen zuvor registrierten ara::com::e2e::TransportFaultConditionHandler für einen bestimmten Proxy-Trigger wieder abzumelden ([SWS_CM_00108], dokumentiert in AUTOSAR_AP_SWS_CommunicationManagement §8.3.7.1.1.3 „UnsetTransportFaultConditionHandler“). Sie ist im Namensraum <SI-Namespace>::proxy::triggers::<Trigger> verortet und über die Header-Datei #include "<SiNamespaceDerivedDirectoryPath>/<SiShortname>_proxy.h" einzubinden ([SWS_CM_00108]).
Die Signatur lautet void UnsetTransportFaultConditionHandler() noexcept;. Der Aufruf nimmt keine Parameter entgegen und liefert keinen Rückgabewert zurück ([SWS_CM_00108]). Durch die noexcept-Deklaration und die Klassifikation als exception safe wirft die Funktion im regulären Betrieb keine Ausnahmen ([SWS_CM_00108]). Spezifische Fehlercodes, Fehlerkanäle oder Rückfallwerte sind in der Spezifikation nicht vorgesehen.
Hinsichtlich des Ablaufs hebt die Funktion die Verknüpfung mit der Fehlerbehandlungsroutine synchron auf; folglich dürften nach erfolgreicher Ausführung keine weiteren Benachrichtigungen über E2E-Transportfehler für den betroffenen Trigger an den bisherigen Handler zugestellt werden (Interpretation). Frage Q-ae8477bc6530e352 (offen)
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