Specifies a Service Identifier The exact type may be overridden by the Communication Management software provider. but shall at least satisfy the [equalitycomparable] ([SWS_CM_11511]), [lessthancomparable] ([SWS_CM_11512]) and [copyassignable] ([SWS_CM_11513]) requirements as per [30] to allow for logging, storing and managing ara:: com::ServiceIdentifierTypes by the application.
Literaturverzeichnis SWS CommunicationManagement: [30] ISO/IEC 14882:2014, Information technology – Programming languages – C++ – www.iso.org
Dient der eindeutigen Identifikation von Diensten zur Verwaltung, Sortierung und Protokollierung in Adaptive-Anwendungen.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Dient der eindeutigen Identifikation von Diensten zur Verwaltung, Sortierung und Protokollierung in Adaptive-Anwendungen.
Die Klasse ara::com::ServiceIdentifierType dient der eindeutigen Identifikation von Diensten im AUTOSAR-Adaptive-Kommunikationsmanagement [SWS_CM_11510]. Sie ermöglicht Anwendungen das Verwalten, Kopieren und Sortieren von Dienstbezeichnern sowie die Textausgabe für Protokollierungszwecke über standardisierte C++-Konzepte und -Operatoren SWS CommunicationManagement §8.10.1 „Class: ServiceIdentifierType“. Die konkrete Typausprägung wird vom Software-Provider vorgegeben, wobei alle bereitgestellten Elementfunktionen laut Spezifikation als nicht ausnahmesicher eingestuft sind.
Kontextdiagramm: Einbindung des ServiceIdentifierType zwischen Provider-Implementierung, Service-Schnittstelle und Applikation. Quellen: [SWS_CM_11510], SWS CommunicationManagement §8.10.1, S. 319
Lebenszyklus
Als Bezeichner fungiert ara::com::ServiceIdentifierType als Werttyp ohne eigene komplexe Zustandsmaschine. Die Erzeugung und Wertzuweisung richtet sich nach dem C++-Konzept copyassignable, welches über den Zuweisungsoperator operator= umgesetzt wird [SWS_CM_11513]. Hierdurch können Bezeichnerinstanzen problemlos kopiert und anwendungsintern weitergereicht werden.
Der Besitz verbleibt entweder statisch an der Schnittstellendefinition SWS CommunicationManagement S. 319 oder als eigenständige Kopie im Verantwortungsbereich der aufrufenden Applikation. Feste Lebensphasen oder Übergänge sind nicht definiert. Da sämtliche Elementfunktionen spezifikationsgemäß nicht ausnahmesicher sind, dürften nebenläufige schreibende Zuweisungen auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation durch die Anwendung nicht threadsicher sein. Frage Q-f6569be429992e62 (offen)
Nutzungspfad
Die typische Verwendung von ara::com::ServiceIdentifierType umfasst folgende Schritte:
Bezug und Zuweisung: Die Applikation übernimmt den Bezeichner aus der statischen Dienstschnittstelle SWS CommunicationManagement S. 319 und weist ihn via Kopierzuweisung operator= einer lokalen Variablen oder Speicherstruktur zu [SWS_CM_11513].
Vergleich und Sortierung: Für die Speicherung in sortierten oder assoziativen Containern stellt die Klasse operator== gemäß equalitycomparable[SWS_CM_11511] sowie operator< gemäß lessthancomparable[SWS_CM_11512] bereit. Damit lassen sich Bezeichner auf Gleichheit prüfen und in eine strikte Ordnung bringen.
Serialisierung für Diagnose: Für Protokollierungs- und Trace-Zwecke liefert die Methode toString() eine textuelle Repräsentation in Form eines ara::core::StringView[SWS_CM_11514].
Fehlerszenarien
Die Schnittstelle definiert keine speziellen Fehlercodes oder Rückgaben des Typs ara::core::ErrorCode. Sämtliche Elementfunktionen (operator=, operator<, operator==, toString) sind in den Anforderungen explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CM_11511][SWS_CM_11512][SWS_CM_11513][SWS_CM_11514].
Als Vorbedingung für Vergleichsoperationen müssen beteiligte Instanzen valide initialisiert sein. Die von toString() zurückgegebene ara::core::StringView besitzt keinen eigenen Speicher; ihre Gültigkeit dürfte daher an die Lebensdauer des zugrunde liegenden Speicherpuffers oder der Instanz gebunden sein (Interpretation). Frage Q-60373784c6a80c99 (offen)
Dieser Leitfaden basiert auf der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 und wurde automatisch kuratiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 4e53a3a2139dHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion toString der Klasse ara::com::ServiceIdentifierType erzeugt eine textuelle Repräsentation des Dienstbezeichners als ara::core::StringView ([SWS_CM_11514], SWS CommunicationManagement §8.10.1.1.2.3 „toString“). Sie wird über den Header #include "ara/com/service/service_identifier.h" deklariert, nimmt keine Parameter entgegen und verändert den Zustand des Objekts nicht ([SWS_CM_11514]).
Hinsichtlich der Fehlersicherheit ist die Funktion in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe klassifiziert ([SWS_CM_11514]). Spezifische Fehlercodes, Fehlerrückgabewerte oder DET-/DEM-Meldungen sind in den Quellen nicht angegeben; Aufrufer müssen folglich berücksichtigen, dass während des Aufrufs Ausnahmen auftreten können.
Da als Rückgabetyp ara::core::StringView definiert ist, referenziert dieser vermutlich die internen Zeichendaten des Bezeichnerobjekts. Frage Q-54e93f60d3b6a2b4 (offen) Die Gültigkeit der gelieferten Sicht dürfte daher an die Lebensdauer der zugrundeliegenden ServiceIdentifierType-Instanz gebunden sein und darf nach deren Ablauf nicht weiter dereferenziert werden.
Im Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen existiert eine analoge Methode toString für die Instanzidentifikation ara::com::InstanceIdentifier ([SWS_CM_11522], SWS CommunicationManagement §8.8.1.1.3.4 „toString“). Im Gegensatz zu jener Funktion, die als noexcept und ausnahmesicher spezifiziert ist, bietet ServiceIdentifierType::toString keine Garantie für Ausnahmefreiheit ([SWS_CM_11514], [SWS_CM_11522]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten aus AUTOSAR R25-11.
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