Stellt einen sequenziellen Container mit fester Größe und typsicherer Bereichsprüfung für AUTOSAR Adaptive bereit.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Stellt einen sequenziellen Container mit fester Größe und typsicherer Bereichsprüfung für AUTOSAR Adaptive bereit.
Die Template-Klasse ara::core::Array dient als sequenzieller Festgrößen-Container für Elemente des Typs T und adaptiert das Verhalten von std::array für AUTOSAR Adaptive Platform Anwendungen. Aufrufer initialisieren den Container mit fester Elementanzahl, manipulieren Inhalte über Methoden wie fill() und greifen wahlweise ungeprüft über operator[] oder bereichsgeprüft über at() zu [SWS_CORE_01273]. Als sicherheitsrelevante Randbedingung löst eine Bereichsüberschreitung bei at() die spezifische Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range aus, während Aufrufe von front() oder back() auf leeren Instanzen bereits zur Übersetzungszeit fehlschlagen [SWS_CORE_01267].
Kontext
Die Template-Klasse ara::core::Array kapselt einen sequenziellen Container mit statisch zur Übersetzungszeit festgelegter Größe N für Elemente des Typs T. Sie implementiert den standardisierten Typ std::array im Modul core der AUTOSAR Adaptive Platform und stellt eine typsichere Abstraktion für zusammenhängende Speicherblöcke dar. Durch die Bereitstellung standardisierter Typ-Aliase wie value_type ([SWS_CORE_01216]), size_type ([SWS_CORE_01214]), difference_type ([SWS_CORE_01215]) sowie Zeigertypen ([SWS_CORE_01217], [SWS_CORE_01218]) und Referenztypen ([SWS_CORE_01210], [SWS_CORE_01211]) fungiert die Klasse als interoperabler Interaktionspartner für generische C++-Algorithmen und plattforminterne Datenflüsse.
Lebenszyklus
Die Erzeugung und Vernichtung einer Array-Instanz folgt den standardmäßigen Regeln für Aggregat- und Werttypen: Die implizit deklarierten speziellen Memberfunktionen des ISO-C++-Standards werden verwendet und nicht gesondert re-deklariert. Das Array besitzt seine Elemente direkt inline im selben Speicherbereich. Die Lebensdauer der enthaltenen Elemente ist folglich untrennbar an die Lebensdauer des umschließenden Array-Objekts gekoppelt; es findet vermutlich keine dynamische Allokation auf dem Freispeicher (Heap) statt, was für deterministisches Zeit- und Speicherverhalten sorgt. Frage Q-945fdce67844d6a6 (offen)
Der Container befindet sich stets in einem gültigen Zustand und verwaltet exakt N Elemente. Ob das Array Elemente aufnehmen kann oder als Sonderfall mit N = 0 vorliegt, lässt sich über empty() ([SWS_CORE_01264]), size() ([SWS_CORE_01262]) sowie max_size() ([SWS_CORE_01263]) evaluieren. Bezüglich der Nebenläufigkeit dürfte gelten, dass nebenläufige lesende Zugriffe ohne Synchronisation sicher sind, während parallele schreibende Modifikationen einer externen Koordinierung durch den Aufrufer bedürfen. Frage Q-7abd5842b7560a04 (offen)
Nutzungspfad
In typischen Anwendungsfällen durchläuft ara::core::Array eine Abfolge von Initialisierung, Elementbefüllung, wahlfreiem oder sequentiellem Zugriff sowie gegebenenfalls Inhaltsaustausch:
Initialisierung und Befüllung: Der gesamte Datenpuffer kann über fill() ([SWS_CORE_01241]) einheitlich mit einem vorgegebenen Wert belegt werden.
Zeigerzugriff und Austausch: Der zugrundeliegende Speicherbereich kann über data() ([SWS_CORE_01271], [SWS_CORE_01272]) als Zeiger übergeben werden. Zwei gleich dimensionierte Arrays lassen sich mittels swap() ([SWS_CORE_01242]) austauschen.
Die Spezifikation definiert strenge Vor- und Nachbedingungen für Grenz- und Fehlersituationen:
Bereichsverletzung bei indiziertem Zugriff: Wenn bei at() der Index n außerhalb der Array-Grenzen liegt (n >= size()), wird IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle der C++-Standard-Ausnahme std::out_of_range ([SWS_CORE_01273], [SWS_CORE_01274]). Beide Überladungen sind mit noexcept deklariert.
Zugriff auf leere Instanzen: Das Aufrufen von front() oder back() auf einem leeren Array (empty() == true, also N = 0) führt verpflichtend zu einem Übersetzungszeitfehler (Compile-Time Error) ([SWS_CORE_01267], [SWS_CORE_01268], [SWS_CORE_01269], [SWS_CORE_01270]).
Undefiniertes Verhalten bei Iteratoren: Das Dereferenzieren des von begin() zurückgegebenen Iterators auf einem leeren Array stellt undefiniertes Verhalten dar ([SWS_CORE_01250], [SWS_CORE_01251]).
Sonderfall Zeigerabruf: Ist die Größe des Arrays 0, liefert die Elementfunktion data() zwingend nullptr ([SWS_CORE_01271], [SWS_CORE_01272]).
Bedingte Ausnahme-Sicherheit: Die Operation swap() ist nur dann noexcept, wenn die typbezogene Bedingung ara::core::is_nothrow_swappable<T>::value erfüllt ist ([SWS_CORE_01242]). Entsprechend bestimmt sich die noexcept-Eigenschaft von fill() über std::is_nothrow_copy_assignable<T>::value ([SWS_CORE_01241]).
Dieser Leitfaden basiert auf der AUTOSAR-Adaptive-Spezifikation für die funktionale Core-Klasse ara::core::Array und wurde automatisiert erstellt.
As per corresponding usage in [array] except for the following deviations: 1. if (n >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 795454c939dfHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion at der Klasse ara::core::Array ermöglicht den synchronen Lese- und Schreibzugriff auf ein Array-Element an der angegebenen Position n mit impliziter Grenzwertprüfung [SWS_CORE_01273]. Die Funktion gibt eine veränderbare Referenz (reference) auf das adressierte Element zurück und kann zur Compile-Zeit ausgewertet werden (constexpr) [SWS_CORE_01273].
Im Fehlerfall, wenn der angeforderte Index die Containergrenze erreicht oder überschreitet (n >= size()), weicht das Verhalten vom Standard-C++-Container std::array ab: Anstelle einer Ausnahme vom Typ std::out_of_range wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst [SWS_CORE_01273]. Da die Signatur als noexcept deklariert und als ausnahmesicher eingestuft ist, werden keine regulären C++-Exceptions geworfen [SWS_CORE_01273]. Interpretation: Die Auslösung dieser Verletzung dürfte in einem noexcept-Kontext unmittelbar zur kontrollierten Terminierung der Ausführung führen. Frage Q-72c19d096572f6bc (offen)
Für schreibgeschützte Instanzen existiert die komplementäre konstante Überladung [SWS_CORE_01274], welche eine konstante Referenz liefert. Dieselbe Fehlersemantik mittels IsoStdOutOfRangeViolation wird konsistent auch in verwandten Containern wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01354], [SWS_CORE_01355]) sowie ara::core::StringView[SWS_CORE_02133] angewandt.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich ist die AUTOSAR-Spezifikation.
As per corresponding usage in [array] except for the following deviations: 1. if (n >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8616a34d04dcHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion at der Klasse ara::core::Array (Header #include "ara/core/array.h") ermöglicht den indizierten, lesenden Zugriff auf ein einzelnes Array-Element [SWS_CORE_01274]. Sie nimmt den Index n vom Typ size_type entgegen und liefert eine konstante Referenz (const_reference) auf das adressierte Element zurück [SWS_CORE_01274]. Durch die Deklaration als constexpr und noexcept ist die Funktion für konstante Ausdrücke zur Übersetzungszeit nutzbar und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_01274]. Für modifizierende Zugriffe steht die nicht-konstante Überladung bereit [SWS_CORE_01273].
Im Fehlerfall weicht die Semantik von std::array ab: Überschreitet der Index die Containergröße (n >= size()), wird kein std::out_of_range ausgelöst, sondern die Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation gemeldet [SWS_CORE_01274]. Da die Funktion mit noexcept qualifiziert ist, führt das Melden dieser Verletzung vermutlich zur Programmstilllegung über den plattformweiten Abort-Mechanismus, für den benutzerdefinierte Handler registriert werden können [SWS_CORE_00054]. Frage Q-f73299f375ef3a1f (offen)
Dieses Fehlerbehandlungsmuster wird einheitlich auch in anderen Containern von ara::core angewendet, etwa bei ara::core::Vector[SWS_CORE_01354], ara::core::Map[SWS_CORE_01456] und ara::core::StringView[SWS_CORE_02133]. Während ara::core::Vector und ara::core::BasicString bei at jedoch nicht als ausnahmesicher gelten [SWS_CORE_01354][SWS_CORE_03063], sichert ara::core::Array Ausnahmesicherheit zu [SWS_CORE_01274].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt; er ersetzt keine Prüfung der offiziellen Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8c9d3976ab7aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion crbegin der Klasse ara::core::Array aus der Header-Datei #include "ara/core/array.h" liefert einen konstanten Umkehr-Iterator auf das letzte Element des Arrays gemäß Standard-Container-Verhalten [SWS_CORE_01260]. Die Methode wird synchron und parameterlos aufgerufen und gibt einen const_reverse_iterator zurück. Aufgrund der Spezifikation als constexpr und const lässt sich die Funktion sowohl zur Laufzeit als auch in Compile-Time-Auswertungen sowie an konstanten Array-Instanzen einsetzen [SWS_CORE_01260].
Bezüglich der Fehlerbehandlung ist die Operation als noexcept deklariert und besitzt die Klassifikation exception safe[SWS_CORE_01260]. Der Aufruf garantiert somit vollständige Ausnahmesicherheit; spezifische Fehlercodes, Rückmeldungen über DET oder DEM oder Fehlerzustände existieren für diesen sequenziellen Zugriff nicht.
In puncto Nebenläufigkeit erzeugt der reine Lesezugriff keine Seiteneffekte, weshalb gleichzeitige Aufrufe von crbegin auf derselben Instanz vermutlich threadsicher und ohne externe Synchronisation ausführbar sind. Frage Q-02554ec002069925 (offen) Für den Aufrufkontext gelten keine besonderen Beschränkungen oder strikten Reihenfolgevorgaben, solange das zugrunde liegende Array initialisiert ist.
Im Zusammenspiel mit der gesamten Core-Bibliothek folgt die Methode dem standardisierten Iterator-Design. Ähnliche Schnittstellen für die umgekehrte konstante Iteration finden sich in den assoziierten Anforderungen für ara::core::Vector[SWS_CORE_01342], ara::core::Map[SWS_CORE_01450], ara::core::BasicString[SWS_CORE_03049] sowie für nicht besitzende Ansichten wie ara::core::Span[SWS_CORE_01978] und ara::core::StringView[SWS_CORE_02126].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation für Adaptive Core R25-11 erstellt.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion crend der Containerklasse ara::core::Array wird über den Header #include "ara/core/array.h" bereitgestellt [SWS_CORE_01261]. Sie besitzt die Signatur constexpr const_reverse_iterator crend () const noexcept;, nimmt keine Parameter entgegen und gibt synchron einen konstanten Reverse-Iterator vom Typ const_reverse_iterator zurück [SWS_CORE_01261]. Dank der Deklaration als constexpr kann der Aufruf auch zur Kompilierzeit ausgewertet werden [SWS_CORE_01261]. Interpretation: Entsprechend der Angabe „As per corresponding usage in [array]“ dürfte der Iterator das logische Ende einer rückwärtsgerichteten Iteration über ein konstantes Datenfeld bezeichnen [SWS_CORE_01261]. Frage Q-d247b385b426784f (offen)
Für die Fehlerbehandlung ist die Methode als noexcept spezifiziert und als ausnahmesicher (exception safe) klassifiziert, sodass keine Exceptions auftreten und keine Fehler über DET oder DEM gemeldet werden [SWS_CORE_01261]. Interpretation: Da es sich um eine seiteneffektfreie const-Instanzmethode handelt, dürften gleichzeitige Lesezugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Instanz sicher und reentrant sein, sofern keine konkurrierende Modifikation stattfindet [SWS_CORE_01261]. Frage Q-8cd440a3f36846f9 (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Komponenten der Core-Bibliothek bietet ara::core::Array eine einheitliche Iteratorschnittstelle [SWS_CORE_01261]. Äquivalente crend-Funktionen für reverse Iterationsenden existieren für ara::core::Vector[SWS_CORE_01343], ara::core::Map[SWS_CORE_01451], ara::core::Span[SWS_CORE_01979], ara::core::StringView[SWS_CORE_02127] sowie ara::core::BasicString[SWS_CORE_03050].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert auf dem spezifizierten AUTOSAR-Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d20612515608HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion fill der Klasse ara::core::Array dient dazu, alle im Array enthaltenen Elemente mit einem einheitlichen Wert zu belegen [SWS_CORE_01241]. Als Parameter übernimmt sie eine konstante Referenz const T &u auf das zuzuweisende Objekt und liefert keinen Rückgabewert (void). Das Verhalten orientiert sich an der Nutzung in [array], sodass vermutlich sämtliche Elemente synchron durch Kopierzuweisung auf den Wert u gesetzt werden. Frage Q-927b1702cfa40906 (offen)
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Laut Spezifikation ist die Funktion als bedingt ausnahmesicher (conditionally exception safe) eingestuft [SWS_CORE_01241]. Dies wird über den Bezeichner noexcept(std::is_nothrow_copy_assignable<T>::value) umgesetzt. Spezifische Fehlercodes, ein Fehlerstatus als Rückgabewert oder DET-/DEM-Meldungen sind nicht vorgesehen; Ausnahmen treten nur dann auf, wenn die Kopierzuweisung des Typs T fehlschlägt und nicht als noexcept deklariert ist.
Nebenläufigkeit und Einbindung
Zur Einbindung muss der Header #include "ara/core/array.h" inkludiert werden [SWS_CORE_01241]. Da fill den Zustand des aufrufenden Objekts modifiziert, dürfte bei nebenläufigem Zugriff durch mehrere Threads eine externe Synchronisation notwendig sein, um Datenkonflikte zu vermeiden. Frage (offen)
Dieser Text wurde von einer KI kuratiert und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten von AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [array] except for the following deviations: 1. ara::core::is_nothrow_swappable shall be used in place of the std:: implementation
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