Verwaltet dynamische Zeichenketten über Allokatoren und bindet StringView-Ansichten nahtlos ein.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a5b143bf326fHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwaltet dynamische Zeichenketten über Allokatoren und bindet StringView-Ansichten nahtlos ein.
Die Klasse ara::core::BasicString stellt im Modul core eine speicherallokatorbewusste Zeichenkettenimplementierung auf Basis des C++-PMR-Standards bereit [SWS_CORE_03005]. Sie übernimmt die dynamische Pufferverwaltung, unterstützt Operationen von der Reservierung bis zum Anhängen und arbeitet nahtlos mit StringView zusammen. Als wesentliche sicherheitsrelevante Randbedingung werden fehlerhafte Zugriffe nicht durch STL-Exceptions, sondern durch AUTOSAR-spezifische Violations wie IsoStdOutOfRangeViolation gemeldet [SWS_CORE_03063].
Kontext
Die Klasse ara::core::BasicString bildet im Modul core der AUTOSAR Adaptive Platform eine Implementierung des C++-Standardtyps std::pmr::basic_string ab (definiert in der Header-Datei #include "ara/core/string.h"). Sie stellt ein dynamisches Zeichenketten-Klassen-Template dar, das über den Typparameter Allocator parametrisiert wird [SWS_CORE_03005]. Gegenüber dem allgemeinen Standard [basic.string] weist die AUTOSAR-Spezifikation wesentliche Spezialisierungen auf: Der Zeichentyp traits_type ist verbindlich auf std::char_traits<char> festgelegt [SWS_CORE_03003], size_type ist auf std::size_t spezialisiert [SWS_CORE_03012] und charT wird durch value_type ersetzt [SWS_CORE_03004]. Wichtigste Interaktionspartner sind der allozierende Speichermanager (über allocator_type) sowie die Referenzklasse StringView, mit der BasicString über direkte Konvertierungsoperatoren [SWS_CORE_03301] und Konstruktoren [SWS_CORE_03302] eng zusammenarbeitet.
Lebenszyklus
Der Lebenszyklus einer Instanz beginnt mit deren Konstruktion. Neben der Standardkonstruktion [SWS_CORE_03024] kann ein spezifischer Allokator explizit übergeben werden [SWS_CORE_03025]. Zeichenketten lassen sich ferner aus C-Strings [SWS_CORE_03029], Teilstrings [SWS_CORE_03026], Initialisierungslisten [SWS_CORE_03032], Iteratoren [SWS_CORE_03031] oder Ansichten wie StringView[SWS_CORE_03302] erzeugen. Kopieroperationen [SWS_CORE_03020] fordern neuen dynamischen Speicher über den Allokator an. Für ressourcenschonende Besitzübergaben steht eine Verschiebekonstruktion zur Verfügung, welche als noexcept deklariert ist [SWS_CORE_03022].
Während der Lebensdauer verwaltet die Instanz ihren Speicherbereich eigenständig. Der Inhalt kann über Zuweisungen ([SWS_CORE_03021], [SWS_CORE_03084]), Größenanpassungen via resize ([SWS_CORE_03058], [SWS_CORE_03059]) oder das Zurücksetzen mittels clear[SWS_CORE_03057] modifiziert werden. Zwei Zeichenketten können über swap effizient vertauscht werden, was bedingt ausnahmesicher ist [SWS_CORE_03412]. Am Lebenszyklusende gibt der Destruktor ~BasicString()[SWS_CORE_03038] den allokierten Speicher über den zugeordneten Allokator frei. Hinsichtlich Nebenläufigkeit bietet BasicString keine eigene Thread-Synchronisation; nebenläufige modifizierende Zugriffe auf dieselbe Instanz erfordern daher externe Absicherung.
Nutzungspfad
Ein typischer Nutzungspfad umfasst die Instanziierung, die optionale Pufferreservierung, das schrittweise Modifizieren sowie den abschließenden lesenden Zugriff oder die Übergabe:
Erzeugung: Die Instanz wird erzeugt, beispielsweise unter expliziter Übergabe einer Allokatorinstanz [SWS_CORE_03025] oder aus einer bestehenden Zeichenkettenansicht [SWS_CORE_03302].
Kapazitätsreservierung: Um wiederholte Neuallokationen bei sukzessivem Textaufbau zu vermeiden, kann vorab Pufferkapazität mit reserve angefordert werden [SWS_CORE_03054].
Die Spezifikation definiert für unzulässige Aufrufe spezifische Violation-Typen anstelle von Standard-Exceptions:
IsoStdOutOfRangeViolation: Wird ausgelöst, wenn eine übergebene Index- oder Offset-Position die aktuelle Größe überschreitet. Dies betrifft den indizierten Elementzugriff über at ([SWS_CORE_03063], [SWS_CORE_03064]), die Teilstring-Erstellung mit substr[SWS_CORE_03345], Bereichslöschungen via erase[SWS_CORE_03102], das Pufferkopieren mittels copy[SWS_CORE_03410] sowie positionierte Einfüge- und Ersetzungsoperationen ([SWS_CORE_03094], [SWS_CORE_03107]).
Bezüglich der Exception-Sicherheit sind die meisten allozierenden und modifizierenden Methoden als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) ausgewiesen, da Speicherknappheit oder fehlerhafte Parameter das Fehlschlagen der Operation nach sich ziehen können. Ausnahmegarantien bieten primär noexcept deklarierte Operationen wie die Verschiebekonstruktion [SWS_CORE_03022] sowie bedingt die Verschiebezuweisung [SWS_CORE_03023] und swap[SWS_CORE_03412]. Die Ersetzung von Standard-Exceptions durch IsoStdOutOfRangeViolation und IsoStdLengthErrorViolation dürfte dem plattformweiten Ansatz geschuldet sein, Fehler in sicherheitsrelevanten Ausführungsumgebungen deterministisch abzubilden. Frage Q-0406eab8e8556fcd (offen)
Dieser Leitfaden basiert auf der Spezifikation für ara::core::BasicString in AUTOSAR Adaptive Platform R25-11.
except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range ≙ [basic.string]
except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range ≙ [basic.string]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 85ab692334d0HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Zuweisungsoperator operator+= der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03072] aus #include "ara/core/string.h") hängt den Inhalt einer übergebenen BasicString-Instanz synchron an das aktuelle Objekt an. Die funktionale Semantik folgt dabei der entsprechenden Verwendung in [basic.string] ([SWS_CORE_03072]). Der Aufruf gibt eine Referenz auf die modifizierte Instanz (*this) zurück, wodurch Zuweisungsketten ermöglicht werden.
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Operation in der Spezifikation explizit als „not exception safe“ deklariert ([SWS_CORE_03072]). Spezifische Fehlercodes oder Benachrichtigungsmechanismen über DET oder DEM sind für dieses Element nicht definiert. Sollte eine interne Speicherallokation fehlschlagen, bietet die Methode demnach keine Ausnahme-Sicherheitsgarantie.
Hinsichtlich Nebenläufigkeit und Einschränkungen ist zu beachten, dass der Aufruf den Zustand der Instanz direkt modifiziert. Da der Payload keine Synchronisationsmechanismen nennt, dürfte ein nebenläufiger Lese- oder Schreibzugriff auf dasselbe Objekt über mehrere Threads hinweg ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein. Frage Q-352f9d72ad3dfdbd (offen)
Der Operator bildet zusammen mit weiteren Überladungen von operator+= die Schnittstelle zur Zeichenkettenerweiterung, etwa für Einzelzeichen ([SWS_CORE_03074]), rohe Zeichenzeiger ([SWS_CORE_03073]), Initialisierungslisten ([SWS_CORE_03075]) sowie StringView ([SWS_CORE_03307]). Sämtliche dieser Modifikationsoperatoren teilen die Eigenschaft „not exception safe“ und ergänzen die grundlegenden Konstruktoren von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03024], [SWS_CORE_03025]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c1622bf20737HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Der Zuweisungsoperator operator+= der Klasse ara::core::BasicString hängt eine zeigerbasierte Zeichenkette synchron an die bestehende Zeichenkette an und gibt eine Referenz auf das modifizierte Objekt zurück [SWS_CORE_03073]. Die Funktion wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" eingebunden und nimmt als Parameter einen Zeiger s vom Typ const value_type * entgegen [SWS_CORE_03073]. Die funktionale Semantik folgt der standardisierten Definition aus [basic.string], wobei als wesentliche Abweichung der Standard-Zeichentyp charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03073].
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
In Bezug auf die Exception-Sicherheit ist die Elementfunktion explizit als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) deklariert [SWS_CORE_03073]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehleranzeige oder Fehlermeldungen an DET oder DEM sind für diesen Operator nicht spezifiziert. Interpretation: Bei einem Fehlschlagen notwendiger interner Speicherallokationen während der Vergrößerung der Zeichenkette dürfte folglich kein konsistenter Objektzustand garantiert sein und es existiert kein gesonderter Fehlerkanal im AUTOSAR-Adaptive-Umfeld. Frage Q-a1498ddbc09bcfa9 (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ergänzt die weiteren Zuweisungsoperatoren innerhalb von ara::core::BasicString, welche das Anhängen vollständiger Zeichenketten-Instanzen [SWS_CORE_03072], einzelner Zeichen [SWS_CORE_03074], Initialisiererlisten [SWS_CORE_03075] oder StringView-Objekten [SWS_CORE_03307] realisieren. Wie auch die Konstruktoren für rohe Zeichenzeiger [SWS_CORE_03028][SWS_CORE_03029] sind alle diese Varianten als nicht ausnahmesicher spezifiziert.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 7bef935de49fHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion operator+= der Klasse ara::core::BasicString ermöglicht das synchrone Anhängen eines einzelnen Zeichens c vom Typ value_type an das aufrufende Zeichenkettenobjekt [SWS_CORE_03074]. Die Deklaration ist im Header ara/core/string.h enthalten [SWS_CORE_03074]. Das Verhalten entspricht der Spezifikation in [basic.string], wobei abweichend der Parametertyp charT durch value_type ersetzt wurde [SWS_CORE_03074]. Als Rückgabewert wird eine Referenz auf das modifizierte Objekt (BasicString &) bereitgestellt, was verkettete Aufrufe unterstützt.
In Bezug auf Robustheit und Fehlerbehandlung ist die Operation als not exception safe klassifiziert [SWS_CORE_03074]. Spezifische Fehlercodes sowie Meldungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht definiert. Interpretation: Die Einstufung als nicht ausnahmesicher dürfte darauf beruhen, dass bei Überschreitung der aktuellen Pufferkapazität eine dynamische Allokation über den zugrundeliegenden Allokator ausgelöst werden muss, die bei Speichermangel fehlschlagen kann. Frage Q-d74ec80829327ce0 (offen)
Hinsichtlich Nebenläufigkeit und Randbedingungen modifiziert die Funktion die Instanz direkt; gleichzeitige Lese- oder Schreibzugriffe ohne externe Synchronisation sind daher nicht sicher. Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen ergänzt der Operator die Instanziierung über Konstruktoren wie [SWS_CORE_03024] oder [SWS_CORE_03025] sowie alternative Verbundzuweisungen für ganze Zeichenketten [SWS_CORE_03072], Zeichenketten-Zeiger [SWS_CORE_03073], Initialisierungslisten [SWS_CORE_03075] und String-Ansichten [SWS_CORE_03307].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 394052a9aabbHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion operator+= von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03075]) hängt die Zeichen einer std::initializer_list<value_type> synchron an das bestehende String-Objekt an. Als Rückgabewert liefert die Methode eine Referenz auf die modifizierte Zeichenkette (*this). Das Verhalten richtet sich nach dem C++-Standard für [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03075]). Zur Nutzung ist der Header ara/core/string.h einzubinden ([SWS_CORE_03075]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Funktion als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03075]). Interpretation: Es ist zu vermuten, dass bei unzureichendem Speicher während einer notwendigen Reallokation Ausnahmen ausgelöst werden können, ohne dass eine starke Exception-Garantie für den bisherigen Pufferinhalt zugesichert wird. Frage Q-0f3d6328fb6bfd73 (offen)
Bezüglich Nebenläufigkeit und Einschränkungen erfolgt der Aufruf synchron im Kontext des aufrufenden Threads. Da die aufgerufene Instanz direkt modifiziert wird, ist der gleichzeitige Zugriff mehrerer Threads ohne externe Synchronisation nicht threadsicher.
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen ergänzt diese Überladung die weiteren Anhängeoperatoren von ara::core::BasicString, darunter das Anfügen von Strings ([SWS_CORE_03072]), Zeichenarrays ([SWS_CORE_03073]), Einzelzeichen ([SWS_CORE_03074]) oder einem StringView ([SWS_CORE_03307]). Zudem korrespondiert die Initialisierungsliste semantisch mit dem entsprechenden Konstruktor ([SWS_CORE_03032]).
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 79c8e0f386bbHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion operator+= der Klasse ara::core::BasicString hängt eine durch StringView sv übergebene Zeichenfolge synchron an das aufrufende String-Objekt an und gibt eine Referenz auf dieses modifizierte Objekt zurück [SWS_CORE_03307]. Definiert wird die Operation über die Header-Datei #include "ara/core/string.h", wobei das funktionale Verhalten den allgemeinen Konventionen aus [basic.string] folgt [SWS_CORE_03307].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
In Bezug auf die Ausführung ist die Funktion ausdrücklich als not exception safe klassifiziert [SWS_CORE_03307]. Es werden keine spezifischen Fehlercodes für DET oder DEM vorgegeben. Sollte bei der Verlängerung der Zeichenkette eine interne Speicherallokation fehlschlagen, dürfte der interne Zustand der Instanz nicht garantiert unverändert bleiben. Mangels integrierter Synchronisationsmechanismen ist bei konkurrierendem Schreib- oder Lesezugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz von fehlender Threadsicherheit auszugehen (Interpretation). Frage Q-1bed85bd42475f62 (offen)
Zusammenspiel
Der Operator fügt sich nahtlos in das Gefüge der Klasse ara::core::BasicString ein und ergänzt die alternativen Überladungen von operator+= für vollständige Strings [SWS_CORE_03072], Zeichen-Pointer const value_type*[SWS_CORE_03073], Einzelzeichen [SWS_CORE_03074] und Initialisierungslisten [SWS_CORE_03075]. Die Erzeugung der beteiligten String-Instanzen erfolgt über die zugehörigen Konstruktoren der Klasse, etwa den Standardkonstruktor [SWS_CORE_03024] oder Kopier- und Verschiebekonstruktoren [SWS_CORE_03033], [SWS_CORE_03034].
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: bcf3bfdce1e1HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion BasicString() aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" ist der parameterlose Standardkonstruktor der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03024]). Der Aufruf erfolgt synchron und liefert als Konstruktor keinen Rückgabewert. Das Verhalten richtet sich nach der entsprechenden Definition in [basic.string] ([SWS_CORE_03024]); die erzeugte Instanz dürfte demnach eine leere Zeichenkette repräsentieren. Frage Q-f36b11fa590a6111 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Das Element ist als bedingt ausnahmesicher (conditionally exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03024]). Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen existieren laut Spezifikation nicht. Über die Signatur BasicString () noexcept(noexcept(Allocator())); ist die Ausnahmesicherheit direkt an den Standardkonstruktor des Allokators gekoppelt ([SWS_CORE_03024]). Wirft die Erzeugung von Allocator() keine Exception, verhält sich auch die Konstruktion von BasicString garantiert ausnahmefrei.
Zusammenspiel und Einschränkungen
Im Kontext der weiteren Schnittstellen von ara::core::BasicString sind folgende Abhängigkeiten relevant:
Wird ein bereits instanziierter Allokator übergeben, garantiert die Signatur uneingeschränkte Ausnahmesicherheit (exception safe / noexcept) ([SWS_CORE_03025]).
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c52494bbcbe6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der explizite Konstruktor BasicString(const Allocator &a) aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" initialisiert eine leere Instanz von ara::core::BasicString unter Verwendung des übergebenen Allokators [SWS_CORE_03025]. Das semantische Verhalten richtet sich nach dem C++-Standardabschnitt [basic.string][SWS_CORE_03025]. Durch das Schlüsselwort explicit werden unbeabsichtigte implizite Typkonvertierungen aus einer Allokatorinstanz unterbunden [SWS_CORE_03025].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahmebehandlung ist die Funktion als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_03025]. Im Unterschied zum Standardkonstruktor [SWS_CORE_03024], dessen Ausnahmesicherheit bedingt von noexcept(noexcept(Allocator())) abhängt, garantiert dieser Aufruf stets ein fehlerfreies Erzeugen ohne Ausnahmen [SWS_CORE_03025], [SWS_CORE_03024]. Interpretation: Die unbedingte Ausnahmesicherheit dürfte darauf beruhen, dass bei der Initialisierung einer leeren Zeichenkette keine speicherintensiven Allokationsschritte ausgeführt werden müssen. Frage Q-88df57e7a9c2abda (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Konstruktoren der Klasse wie [SWS_CORE_03026] oder [SWS_CORE_03028], welche Daten kopieren und als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert sind, dient dieser Konstruktor als sicherer Einstiegspunkt. Die erzeugte Zeichenkette kann nachfolgend über Modifikatoren wie operator+= ([SWS_CORE_03072], [SWS_CORE_03307]) dynamisch erweitert oder als Eingabe für Typen wie Bitset[SWS_CORE_01749] verwendet werden.
Dieser Text wurde durch eine KI erstellt und dient als kuratierte Nutzungshilfe. Alle normativen Vorgaben sind den referenzierten AUTOSAR-Spezifikationen zu entnehmen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8c286c13c48eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion Basic stellt einen Konstruktor der Klasse ara::core::BasicString dar, der über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt wird [SWS_CORE_03026]. Er erzeugt synchron eine neue Zeichenkette als Teilstring aus dem Quellobjekt str ab der Indexposition pos gemäß der Semantik von [basic.string][SWS_CORE_03026]. Dabei werden folgende Parameter verarbeitet:
str: Referenz auf die zu kopierende Quellinstanz vom Typ BasicString[SWS_CORE_03026].
pos: Nullbasierte Startposition des Teilstrings vom Typ size_type[SWS_CORE_03026].
a: Allokator zur Speicherverwaltung, der standardmäßig mit Allocator() belegt ist [SWS_CORE_03026].
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Für die Funktion ist in der Spezifikation die Eigenschaft not exception safe festgelegt [SWS_CORE_03026]. Es sind weder spezifische Fehlercodes noch DET- oder DEM-Meldungen definiert. Interpretation: Da der Konstruktor dem Standardverhalten von [basic.string] folgt und keine Ausnahmesicherheit garantiert, dürften ungültige Indexwerte für pos sowie scheiternde Speicherallokationen zum Auslösen von Ausnahmen führen [SWS_CORE_03026]. Frage Q-7ea120ac992dc5ac (offen)
Zusammenspiel und Verwandte Anforderungen
Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt dieser Konstruktor die Variante mit zusätzlicher Längenbegrenzung n[SWS_CORE_03027] sowie Überladungen für Zeiger, Iteratoren und Initialisierungslisten [SWS_CORE_03028], [SWS_CORE_03031], [SWS_CORE_03032]. Im Unterschied zu den Konstruktoren ohne Quellstring, welche bedingt ausnahmesicher [SWS_CORE_03024] oder als noexcept deklariert sind [SWS_CORE_03025], erfordert die dynamische Übernahme von Teilstrings eine gesonderte Beachtung möglicher Allokationsfehler. Zudem dient BasicString als Parameterbasis in anderen Modulbausteinen wie Bitset[SWS_CORE_01749].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten des AUTOSAR-Releases R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 9364badb8a33HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Konstruktor [SWS_CORE_03027] der Klasse ara::core::BasicString dient der synchronen Erzeugung einer neuen Zeichenkette als Teilsequenz aus einer Quellzeichenkette str. Ausgehend vom Index pos werden bis zu n Zeichen übernommen. Über den optionalen Parameter a kann ein benutzerdefinierter Allokator übergeben werden, andernfalls wird standardmäßig eine Standard-Allokatorinstanz erzeugt. Die Definition wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt.
Hinsichtlich der Robustheit ist die Funktion als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_03027]). Gemäß der Spezifikation nach [basic.string] dürfte dieser Konstruktor fehlschlagen, wenn pos die Länge der Ausgangszeichenkette überschreitet oder die Allokation des neuen Puffers misslingt. Frage Q-31041ea019720daf (offen) Dies steht im Gegensatz zu Standard- und Allokatorkonstruktoren wie [SWS_CORE_03024] und [SWS_CORE_03025], welche als bedingt ausnahmesicher oder explizit mit noexcept spezifiziert sind.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt die Funktion alternative Überladungen: Während [SWS_CORE_03026] den Teilstring ab pos bis zum Stringende kopiert, gestattet [SWS_CORE_03027] die explizite Längenbegrenzung. Weitere Alternativen zur Erzeugung bieten iteratorbasierte ([SWS_CORE_03031]) oder zeigerbasierte Initialisierungen ([SWS_CORE_03028]). Darüber hinaus findet dasselbe Teilstring-Muster mit pos und n auch in verwandten Klassen wie Bitset in [SWS_CORE_01749] Verwendung.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis von AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2697d3c78a29HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Konstruktorfunktion der Klasse ara::core::BasicString aus dem Header ara/core/string.h erzeugt synchron eine Zeichenkette aus einem Zeiger s auf ein Zeichenarray und einer expliziten Längenangabe n[SWS_CORE_03028]. Über den Parameter a kann optional ein benutzerdefinierter Allokator übergeben werden, der standardmäßig auf Allocator() zurückfällt [SWS_CORE_03028]. Die Semantik entspricht der Festlegung in [basic.string], wobei abweichend der Parametertyp charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03028].
In der Spezifikation ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) ausgewiesen [SWS_CORE_03028]. Dies unterscheidet sie von ausnahmesicheren Initialisierungen wie dem Allokatorkonstruktor [SWS_CORE_03025] oder dem bedingt ausnahmesicheren Standardkonstruktor [SWS_CORE_03024]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte oder Diagnosemeldungen an DEM oder DET sind nicht vorgesehen. Als wesentliche Vorbedingung dürfte der Aufrufer vermutlich sicherstellen müssen, dass s auf einen gültigen Speicherbereich mit mindestens n zusammenhängenden Elementen verweist (Interpretation), um undefiniertes Verhalten auszuschließen. Frage Q-957a57c885a2e702 (offen)
Innerhalb der Klasse ara::core::BasicString ergänzt diese Überladung die Konstruktion ohne Längenangabe für nullterminierte Zeichenketten [SWS_CORE_03029] sowie Konstruktoren für Zeichenfolgen gleicher Zeichen [SWS_CORE_03030] oder Teilstrings [SWS_CORE_03027]. Nach der Erzeugung kann das Objekt durch Zuweisungs- und Aneinanderreihungsoperatoren modifiziert werden [SWS_CORE_03072]. Zudem dient die resultierende Zeichenkette als Eingabe für Schnittstellen verwandter Datentypen, beispielsweise für die Initialisierung eines Bitset[SWS_CORE_01749].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationen des Release R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 99cfbd7fa673HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Konstruktor [SWS_CORE_03029] initialisiert eine Instanz von ara::core::BasicString aus einem nullterminierten Zeiger auf Zeichenketten des Typs const value_type* und einem optionalen Allokator. Seine Semantik folgt der Standarddefinition aus [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03029]. Die Header-Datei ist #include "ara/core/string.h"[SWS_CORE_03029].
Hinsichtlich des Fehlerverhaltens und der Ausnahmesicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03029]. Tritt während der Konstruktion eine Speicherallokation oder ein Fehler auf, wird keine Ausnahmegarantie gewährleistet. Im Gegensatz dazu sind Standardkonstruktoren wie [SWS_CORE_03025] als noexcept und exception safe oder [SWS_CORE_03024] als bedingt ausnahmesicher (conditionally exception safe) eingestuft.
Die Spezifikation definiert das Zusammenspiel innerhalb der BasicString-Konstruktorfamilie:
Wird die Zeichenanzahl explizit vorgegeben, ist die Überladung mit Längenparameter (const value_type *s, size_type n, ...) gemäß [SWS_CORE_03028] heranzuziehen.
Zur nachträglichen Verkettung mit rohen Zeichenkettenzeigern korrespondiert operator+= gemäß [SWS_CORE_03073].
Zudem dient BasicString als Parameterbasis in anderen Hilfsklassen wie Bitset gemäß [SWS_CORE_01749].
Aufrufer müssen sicherstellen, dass der Zeiger s gültig und ordnungsgemäß nullterminiert ist (Interpretation: da ohne Längenangabe die Terminierung zur Längenbestimmung gemäß Standardverhalten dient). Frage Q-7e0172674e115dea (offen) Da der Konstruktor synchron ausgeführt wird, sollte in sicherheitskritischen Kontexten berücksichtigt werden, dass potenziell dynamischer Speicher über den Allokator bezogen wird.
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a67c236a4439HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Der Konstruktor [SWS_CORE_03030] der Klasse ara::core::BasicString (definiert im Header ara/core/string.h) erzeugt synchron eine Zeichenkette aus n Kopien des Zeichens c vom Typ value_type. Das funktionale Verhalten folgt der C++-Standardspezifikation [basic.string] mit der Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt ist. Optional kann ein benutzerdefinierter Allokator a übergeben werden, für den standardmäßig Allocator() instanziiert wird.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Spezifikation stuft diesen Konstruktor als not exception safe ein, womit er sich von garantierten Noexcept-Konstruktoren wie [SWS_CORE_03025] oder dem bedingt sicheren Default-Konstruktor [SWS_CORE_03024] unterscheidet. Interpretation: Das Fehlen von Ausnahmesicherheit dürfte vor allem auf Fehlschläge bei der dynamischen Speicherallokation für n Zeichen zurückzuführen sein. Frage Q-87ae8b5cae690fdb (offen) Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht spezifiziert.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Gleichzeitige Zugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation sind nicht thread-sicher. Nach der Erzeugung kann die Zeichenkette über Verkettungsoperatoren wie operator+= für Einzelzeichen ([SWS_CORE_03074]) oder Strings ([SWS_CORE_03072]) modifiziert werden. Die erzeugte Zeichenkette kann zudem zur Initialisierung von ara::core::Bitset gemäß [SWS_CORE_01749] dienen. Für alternative Erzeugungen stehen Konstruktoren über Zeiger ([SWS_CORE_03028], [SWS_CORE_03029]) oder Initialisierungslisten ([SWS_CORE_03032]) bereit.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich ist die AUTOSAR-Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 01aca61c51c6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Funktion stellt den Bereichskonstruktor der Klasse ara::core::BasicString im Header <ara/core/string.h> dar [SWS_CORE_03031]. Sie dient der synchronen Initialisierung einer Zeichenkette aus einer Sequenz, die durch die Eingabe-Iteratoren begin und end vom Typ InputIterator definiert wird [SWS_CORE_03031]. Optional kann über den Parameter a eine benutzerdefinierte Allokator-Instanz übergeben werden; bleibt dieser Parameter unbesetzt, wird die Standard-Instanz Allocator() erzeugt [SWS_CORE_03031]. Die funktionale Semantik folgt dabei den Vorgaben des C++-Standards für [basic.string][SWS_CORE_03031].
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Spezifikation deklariert die Funktion explizit als not exception safe[SWS_CORE_03031]. Es werden keine AUTOSAR-spezifischen DET- oder DEM-Meldungen abgesetzt, da das Verhalten jenem der C++-Standardbibliothek entspricht [SWS_CORE_03031]. Interpretation: Die fehlende Ausnahmesicherheit dürfte auf mögliche Speicherallokationsfehler durch den Allokator oder fehlschlagende Operationen der übergebenen Iteratoren zurückzuführen sein. Frage Q-676411ee17d37217 (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Der Aufruf erfolgt synchron im Kontext des aufrufenden Threads. Im Gegensatz zum Standardkonstruktor [SWS_CORE_03024] oder dem reinen Allokator-Konstruktor [SWS_CORE_03025] ist dieser Konstruktor nicht als noexcept deklariert. Aufrufer müssen daher sicherstellen, dass der Bereich [begin, end) gültig ist und die referenzierten Elemente fehlerfrei gelesen werden können.
Zusammenspiel
Die Funktion ergänzt die alternativen Konstruktoren von ara::core::BasicString, darunter Teilstring- [SWS_CORE_03026], Zeichen-Array- [SWS_CORE_03028] und Initializer-List-Überladungen [SWS_CORE_03032], welche dieselbe Ausnahmeklassifizierung aufweisen. Nach der Konstruktion kann die Instanz über Konkatenationsoperatoren wie operator+= modifiziert werden [SWS_CORE_03072] oder zur Initialisierung abhängiger Typen wie Bitset dienen [SWS_CORE_01749].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8cadff4d7e13HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Konstruktor BasicString dient der synchronen Initialisierung einer Instanz von ara::core::BasicString anhand einer Initialisierungsliste ([SWS_CORE_03032]). Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" im Scope der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03032]). Das Verhalten folgt der Definition in [basic.string], wobei standardkonform charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03032]). Als Parameter werden eine std::initializer_list<value_type> sowie optional ein Allocator übergeben ([SWS_CORE_03032]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahmebehandlung ist der Konstruktor als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03032]). Dies unterscheidet ihn vom Standardkonstruktor ([SWS_CORE_03024]) oder dem expliziten Allocator-Konstruktor ([SWS_CORE_03025]), welche als ausnahmesicher bzw. noexcept deklariert sind. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind für diesen Konstruktor nicht definiert. Interpretation: Bei unzureichendem Speicher dürfte die Objekterzeugung fehlschlagen, da für die Elemente der Initialisierungsliste dynamischer Speicher allokiert werden muss. Frage Q-7ecc7431c1c2f54c (offen)
Im Zusammenspiel mit dem Modul core ergänzt die Funktion alternative Konstruktionswege, wie etwa die Erzeugung aus Teilstrings ([SWS_CORE_03026], [SWS_CORE_03027]), Zeigern ([SWS_CORE_03028], [SWS_CORE_03029]) oder Iteratoren ([SWS_CORE_03031]). Zur nachträglichen Erweiterung eines bestehenden Strings um eine Initialisierungsliste steht der korrespondierende operator+= bereit ([SWS_CORE_03075]). Zudem können erzeugte BasicString-Instanzen zur Initialisierung verwandter Datentypen wie Bitset genutzt werden ([SWS_CORE_01749]).
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: bbcb0ccca6c8HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Kopierkonstruktor [SWS_CORE_03033] der Klasse ara::core::BasicString dient der synchronen Erzeugung einer neuen Zeichenkette als Kopie einer bestehenden Instanz unter expliziter Übergabe eines Allokators. Die Funktionsdeklaration BasicString (const BasicString &, const Allocator &); wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt [SWS_CORE_03033]. Die funktionale Semantik richtet sich dabei nach der entsprechenden Verwendung im Standardmuster [basic.string][SWS_CORE_03033].
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Konstruktorfunktion in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe klassifiziert [SWS_CORE_03033]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Benachrichtigungen an Diagnosemodule wie DET oder DEM existieren für diesen Aufruf nicht; Ausnahmen bei der dynamischen Speicherallokation durch den Allokator dürften daher dem generellen Verhalten von [basic.string] unterliegen. Frage Q-496b847c39fc25ae (offen)
Hinsichtlich Nebenläufigkeit und Randbedingungen verlangt die Übergabe der Quellinstanz per const BasicString &, dass das Quellobjekt während des Kopiervorgangs nicht zeitgleich modifiziert wird. Gleichzeitige lesende Zugriffe aus mehreren Threads sind zulässig, wohingegen ungesicherte parallele Schreibzugriffe vermutlich zu Dateninkonsistenzen führen. Frage Q-daa5ef2c4672b657 (offen)
Im Zusammenspiel mit verwandten Spezifikationselementen steht der Konstruktor neben alternativen Initialisierungspfaden wie dem Move-Konstruktor mit Allokator [SWS_CORE_03034], dem Default-Konstruktor [SWS_CORE_03024] oder dem Allokator-Konstruktor [SWS_CORE_03025]. Das erzeugte Objekt kann nahtlos über Operatoren wie operator+= modifiziert [SWS_CORE_03072] oder zur Initialisierung abhängiger Typen wie Bitset herangezogen werden [SWS_CORE_01749].
Dieser Text wurde durch ein KI-System generiert und dient als Nutzungshinweis für die AUTOSAR-Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 7f6e4732e351HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Der Verschiebekonstruktor [SWS_CORE_03034] der Klasse ara::core::BasicString wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt. Er erzeugt synchron eine neue Zeichenkette, indem er die Daten einer bestehenden Instanz übernimmt und an einen explizit spezifizierten Allokator bindet. Das semantische Verhalten und die Anforderungen entsprechen dabei den Festlegungen des ISO-C++-Standards in [basic.string].
Im Aufrufkontext verlangt die Funktion zwei Parameter: eine Rvalue-Referenz auf ein Quellobjekt (BasicString&&) sowie eine Allokator-Instanz (const Allocator&). Das Quellobjekt verbleibt nach dem Verschiebevorgang in einem gültigen, aber veränderten Zustand. Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion in [SWS_CORE_03034] als not exception safe eingestuft. Interpretation: Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass bei abweichendem oder inkompatiblem Allokator neuer Speicher allokiert und die Elemente kopiert werden müssen, was bei Speicherknappheit fehlschlagen kann. Frage Q-2a89ad749ae1b2f6 (offen) Dies unterscheidet den Konstruktor von strikt ausnahmesicheren Überladungen wie [SWS_CORE_03025] oder bedingt ausnahmesicheren Varianten wie [SWS_CORE_03024].
Im Zusammenspiel innerhalb von core ergänzt die Signatur das Spektrum der Erzeugungsmethoden neben dem Kopierkonstruktor mit Allokator [SWS_CORE_03033] und Teilstring-Initialisierern wie [SWS_CORE_03026]. Nach erfolgreicher Instanziierung kann die Zeichenkette modifiziert werden, beispielsweise durch Anhängen von Inhalten über operator+= ([SWS_CORE_03072], [SWS_CORE_03307]), oder als Eingabe für abhängige Datentypen wie Bitset gemäß [SWS_CORE_01749] dienen.
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 0da0dd028e5cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03076]) aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" dient dem synchronen Anhängen eines vollständigen Zeichenkettenobjekts str vom Typ BasicString an die aufrufende Instanz. Die Semantik folgt der standardisierten C++-Definition unter [basic.string]; als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das veränderte Objekt (*this) zurück ([SWS_CORE_03076]).
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Operation explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03076]). Interpretation: Tritt während der Ausführung ein Fehler auf (beispielsweise bei unzureichendem Speicher), dürfte der Zustand der Zeichenkette unbestimmt sein, da keine Wiederherstellungsgarantien spezifiziert sind. Frage Q-57504af4ee633d0b (offen) Im Gegensatz zu Varianten mit Positionsindizes wie [SWS_CORE_03077] oder [SWS_CORE_03309] (Auslösung von IsoStdOutOfRangeViolation) oder Puffergrößenprüfungen wie [SWS_CORE_03078] (Auslösung von IsoStdLengthErrorViolation) definiert [SWS_CORE_03076] keine gesonderten Violations.
Zusammenspiel und Überladungen
Die Funktion ist Teil einer Familie von Überladungen innerhalb von ara::core::BasicString:
Anhängen von Teilstrings über Positions- und Längenangaben ([SWS_CORE_03077]).
Übernahme von Zeichenarrays des Typs value_type* mit definierter Länge ([SWS_CORE_03078]) oder als nullterminierte Zeichenkette ([SWS_CORE_03079]).
Mehrfaches Anfügen einzelner Zeichen ([SWS_CORE_03080]) oder Zuweisung über std::initializer_list<value_type> ([SWS_CORE_03082]).
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos > str.size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e04fcf79dc67HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03077], deklariert in #include "ara/core/string.h") hängt synchron einen Teilstring einer anderen BasicString-Instanz str an das aktuelle Objekt an. Die Parameter pos und n (standardmäßig npos) bestimmen den Startindex und die maximale Zeichenanzahl innerhalb von str. Als Rückgabewert wird eine Referenz auf das veränderte Zielobjekt (*this) geliefert.
Hinsichtlich Semantik und Schnittstellenverhalten folgt die Funktion der Definition in [basic.string] des C++-Standards, weicht jedoch bei der Fehlerbehandlung ab: Wenn pos > str.size() gilt, wird gemäß [SWS_CORE_03077] eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst (analog zu std::out_of_range). Die Spezifikation stuft die Operation ausdrücklich als not exception safe ein, weshalb im Fehlerfall keine Zusicherung über einen unveränderten oder konsistenten Objektzustand vorliegt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( size() > n + max_size() ) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std::length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 30d65bf4c37dHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03078]) fügt die ersten n Zeichen des übergebenen Zeichenfeldes s vom Typ const value_type* synchron an den bestehenden String an. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf die modifizierte Instanz (BasicString&), was das Verketten aufeinanderfolgender Aufrufe ermöglicht. Die Deklaration ist über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" verfügbar.
Das funktionale Verhalten folgt der Spezifikation von std::basic_string::append gemäß [basic.string], weist jedoch spezifische AUTOSAR-Abweichungen auf ([SWS_CORE_03078]):
Der Template-Parameter charT wird durch den Typ value_type ersetzt.
Überschreitet die resultierende Länge die Kapazitätsgrenze (Bedingung size() > n + max_size()), wird anstelle einer std::length_error die Verletzung IsoStdLengthErrorViolation ausgelöst.
Hinsichtlich der Ausführungssicherheit ist die Operation explizit als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03078]). Tritt während der Speicherallokation oder beim Kopieren ein Fehler bzw. eine Verletzung auf, garantiert das Objekt keinen konsistenten Zwischenzustand.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a8b5364838caHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03079]) hängt eine nullterminierte Zeichenkette des Zeigertyps const value_type* an die bestehende Zeichenkette an. Die Semantik entspricht dem Verhalten aus dem C++-Standard [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird. Als Rückgabewert liefert die synchrone Funktion eine Referenz auf das aufrufende Objekt (BasicString&), was das Verketten aufeinanderfolgender Operationen ermöglicht.
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit ist die Operation explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03079]). Im Gegensatz zu der Überladung mit Längenangabe [SWS_CORE_03078], die bei Überschreiten der Maximallänge eine IsoStdLengthErrorViolation auslöst, oder Teilstring-Überladungen wie [SWS_CORE_03077] mit IsoStdOutOfRangeViolation, definiert diese Variante keine spezifischen Verletzungsklassen. Es dürfte in der Verantwortung des Aufrufers liegen sicherzustellen, dass der übergebene Zeiger s auf eine gültige, nullterminierte Zeichenfolge verweist. Frage Q-4e959f75f98977eb (offen)
Die Funktion ist Teil einer Familie von Überladungen für das Anhängen von Daten in ara::core::BasicString:
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 54bc45f4761cHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion append von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03080]) hängt eine angegebene Anzahl n von Zeichen des Typs value_type (Parameter c) synchron an die bestehende Zeichenkette an. Sie wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt und gibt eine Referenz auf die modifizierte Instanz (*this) zurück, was verkettete Aufrufe ermöglicht.
Das funktionale Verhalten folgt der Definition des C++-Standards für [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03080]). Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03080]). Im Gegensatz zu anderen Überladungen wie [SWS_CORE_03077] oder [SWS_CORE_03078] sind für diese Variante keine spezifischen Laufzeitverletzungen (Violations) wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation definiert. Vermutlich garantiert die Methode im Fehlerfall keinen unveränderten Zustand der Instanz. Frage Q-15af6c12a1a342a9 (offen)
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e0fa0fe8b021HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Template-Memberfunktion append der Klasse ara::core::BasicString wird über die Header-Datei ara/core/string.h bereitgestellt [SWS_CORE_03081]. Sie hängt eine Sequenz von Zeichen, die durch das Iterator-Paar first und last der Kategorie InputIterator begrenzt wird, synchron an die bestehende Zeichenkette an [SWS_CORE_03081]. Das funktionale Verhalten richtet sich dabei nach der entsprechenden Definition in [basic.string] des C++-Standards [SWS_CORE_03081]. Als Rückgabewert liefert die Operation eine Referenz auf das veränderte BasicString-Objekt (*this) [SWS_CORE_03081].
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Für diese Funktion ist die Ausnahme-Sicherheit explizit als not exception safe festgelegt [SWS_CORE_03081]. Im Fehlerfall – beispielsweise bei Erschöpfung des dynamischen Speichers während der Puffervergrößerung – dürfte die Instanz interpretationsgemäß in einem ungültigen Zustand verbleiben. Frage Q-600c7dacc868877c (offen) Spezifische AUTOSAR-Violations wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation sind für diese Iterator-Überladung nicht definiert, im Gegensatz zu anderen Überladungen der Methode [SWS_CORE_03077], [SWS_CORE_03078].
Zusammenspiel im Modul
Die Funktion ist Teil einer umfangreichen Gruppe von Überladungen für das Anfügen von Daten an ara::core::BasicString:
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 9302c6c1fbe4HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString hängt die Zeichen einer Initialisierungsliste vom Typ std::initializer_list<value_type> synchron an das bestehende String-Objekt an [SWS_CORE_03082]. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string] aus dem C++-Standard mit der Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03082]. Der Aufruf modifiziert die Instanz direkt und liefert eine Referenz auf das Objekt zurück, was Methodenverkettungen ermöglicht.
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert [SWS_CORE_03082]. Anders als verwandte Überladungen wie [SWS_CORE_03077] oder [SWS_CORE_03078] definiert diese Variante keine spezifischen Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation. Interpretation: Schlägt die interne Speicherallokation fehl, verbleibt das Objekt vermutlich in einem undefinierten Zustand. Frage Q-169750518dc1904b (offen) Da der innere Zustand verändert wird, dürfte ein nebenläufiger Aufruf ohne externe Synchronisation zu Datenrennen führen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a51869a9d851HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion append der Klasse ara::core::BasicString hängt die Zeichen einer übergebenen Zeichenkettenansicht (StringView sv) an die bestehende Zeichenkette an [SWS_CORE_03308]. Die Schnittstelle wird über den Header #include "ara/core/string.h" eingebunden [SWS_CORE_03308]. Sie gibt eine Referenz auf die aufrufende Instanz (BasicString &) zurück, wodurch mehrere Modifikationen verkettet werden können [SWS_CORE_03308]. Die funktionale Semantik folgt der entsprechenden Spezifikation in C++ [basic.string][SWS_CORE_03308].
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Funktion ist in AUTOSAR explizit als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) spezifiziert [SWS_CORE_03308]. Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sowie explizite AUTOSAR-Violations sind für diesen Aufruf nicht festgelegt, wohingegen verwandte Überladungen wie [SWS_CORE_03077] oder [SWS_CORE_03309] bei Indexüberschreitungen eine IsoStdOutOfRangeViolation und [SWS_CORE_03078] bei Längenüberschreitungen eine IsoStdLengthErrorViolation auslösen.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Da append den Zustand des aufgerufenen String-Objekts direkt verändert, dürfte ein nebenläufiger Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein. Frage Q-814665e285846c8e (offen) Die Methode steht im Verbund mit weiteren append-Varianten von ara::core::BasicString, welche das Anhängen vollständiger BasicString-Instanzen [SWS_CORE_03076], C-Strings [SWS_CORE_03079], wiederholter Einzelzeichen [SWS_CORE_03080] sowie Iteratorenbereichen [SWS_CORE_03081] oder Initialisierungslisten [SWS_CORE_03082] ermöglichen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos > sv.size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 25c30fc7f5fbHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Funktion append der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03309]) aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" dient dem synchronen Anhängen eines Teilbereichs eines Objekts t an die aufrufende Zeichenkette. Das Verhalten orientiert sich an der ISO-C++-Spezifikation [basic.string]. Der Parameter pos legt den Startindex im Quellobjekt fest, während n die maximale Anzahl anzuhängender Zeichen bestimmt (Standardwert npos). Als Rückgabewert wird eine Referenz auf das modifizierte Zeichenkettenobjekt (*this) geliefert. Interpretation: Das übergebene Objekt t dürfte intern als String-View sv interpretiert werden. Frage Q-9752a5eeaf05b684 (offen)
Fehlerbehandlung
AUTOSAR definiert für diese Funktion eine spezifische Abweichung vom C++-Standard: Wenn die angegebene Position größer als die Größe des Quellbereichs ist (pos > sv.size()), wird eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range ausgelöst ([SWS_CORE_03309]). Die semantische Beschreibung dieser Verletzung entspricht der von std::out_of_range.
Einschränkungen und Ausnahmesicherheit
Die Operation ist in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03309]). Bei auftretenden Fehlern wird daher kein stabiler Erhalt des vorherigen Zustands garantiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b3f320ee734eHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString dient dem synchronen Zuweisen des Inhalts einer bestehenden Zeichenkette an die aufrufende Instanz gemäß dem Verhalten von [basic.string][SWS_CORE_03084]. Die Funktion wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt und akzeptiert eine konstante Referenz auf ein BasicString-Objekt (const BasicString &str). Als Rückgabewert liefert sie eine Referenz auf das modifizierte Zielobjekt (*this), was Methodenverkettungen ermöglicht [SWS_CORE_03084].
Hinsichtlich der Robustheit ist die Funktion explizit als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03084]. Bei dynamischen Speicherallokationen während des Kopiervorgangs können Fehler auftreten, die nicht durch Ausnahme-Garantien abgefangen werden; im Fehlerfall verbleibt die Instanz vermutlich in einem undefinierten Zustand. Frage Q-0ddd5ac03e56490f (offen) Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diese Zuweisungsfunktion nicht vorgesehen.
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen stellt assign die Kopiervariante innerhalb einer Familie von Zuweisungsfunktionen dar. Während die verschiebende Überladung [SWS_CORE_03085] als conditionally exception safe deklariert ist, teilen die übrigen Zuweisungen – etwa über Teilstrings [SWS_CORE_03086], Zeichenketten-Views [SWS_CORE_03087] oder Iteratorbereiche [SWS_CORE_03091] – die Eigenschaft not exception safe. Da keine Thread-Sicherheit spezifiziert ist, dürfte ein nebenläufiger Aufruf auf derselben Instanz ohne externe Synchronisation nicht reentrant und datenunsicher sein. Frage Q-37d67c851a296f55 (offen)
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis von Spezifikationsdaten generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 44a8fa24f81bHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Move-Überladung der Elementfunktion assign gemäß [SWS_CORE_03085] weist einer bestehenden Instanz von ara::core::BasicString synchron den Inhalt der Rvalue-Referenz str zu (deklariert in der Header-Datei ara/core/string.h). Die Funktion gibt eine Referenz auf das aufrufende Objekt (*this) zurück. Das funktionale Verhalten richtet sich dabei nach der entsprechenden Definition in [basic.string] des C++-Standards.
In Bezug auf die Fehler- und Ausnahmebehandlung ist die Methode als bedingt ausnahmesicher (conditionally exception safe) deklariert [SWS_CORE_03085]. Ein Auslösen von Ausnahmen ist per noexcept genau dann ausgeschlossen, wenn der Allokator die Move-Zuweisung weiterleitet (propagate_on_container_move_assignment::value) oder Allokator-Instanzen stets als gleich gelten (is_always_equal::value). Im Gegensatz zu anderen Zuweisungsfunktionen wie [SWS_CORE_03086] oder [SWS_CORE_03088], die bei Bereichs- oder Längenüberschreitungen spezifische Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation bzw. IsoStdLengthErrorViolation auslösen und als nicht ausnahmesicher gelten, definiert diese Operation keine gesonderten AUTOSAR-Violations.
Im Zusammenspiel mit alternativen Überladungen von BasicString::assign – etwa für konstante Lvalue-Referenzen nach [SWS_CORE_03084], Ansichten via [SWS_CORE_03087] oder Zeichenkettenpuffer gemäß [SWS_CORE_03089] – ermöglicht die Rvalue-Variante eine ressourceneffiziente Zuweisung ohne Neubelegung von Speicher. Interpretation: Nach der Übergabe verbleibt das Quellobjekt str vermutlich in einem gültigen, aber unspezifizierten Zustand, wie es für Move-Operationen nach [basic.string] üblich ist. Frage Q-88c8157963cdd7e0 (offen)
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich sind die referenzierten AUTOSAR-Spezifikationen.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos > str.size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 59ccfeeb0b8fHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03086]), bereitgestellt über den Header ara/core/string.h, weist der aktuellen Instanz synchron einen Teilbereich einer übergebenen Quellzeichenkette str zu. Der Aufruf nimmt neben der Quellreferenz str den Startindex pos sowie optional die Anzahl der Zeichen n entgegen, für die standardmäßig npos definiert ist. Nach der Zuweisung wird eine Referenz auf das geänderte Objekt (*this) zurückgegeben. Die funktionale Semantik entspricht dabei grundsätzlich den Vorgaben aus [basic.string] ([SWS_CORE_03086]).
Bei der Fehlerbehandlung besteht eine explizite Abweichung gegenüber dem ISO-C++-Standard: Falls die Bedingung pos > str.size() zutrifft, wird keine std::out_of_range ausgelöst, sondern eine IsoStdOutOfRangeViolation hervorgerufen ([SWS_CORE_03086]). Zudem ist die Funktion in der Spezifikation ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert ([SWS_CORE_03086]).
Im Verbund der Zuweisungsmethoden von ara::core::BasicString ergänzt diese Teilzeichenketten-Überladung die Zuweisung vollständiger Zeichenketten ([SWS_CORE_03084]), die bedingt ausnahmesichere Move-Zuweisung ([SWS_CORE_03085]), die Zuweisung aus einer StringView ([SWS_CORE_03087]) sowie Operationen mit Zeichenpuffern ([SWS_CORE_03088]) oder Iterator-Bereichen ([SWS_CORE_03091]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und ersetzt keine offizielle Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8424e8d88f34HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion assign für StringView ([SWS_CORE_03087]) ersetzt den Inhalt einer ara::core::BasicString-Instanz synchron durch die Zeichen der übergebenen Zeichenkettenansicht. Die Semantik folgt der entsprechenden Definition in [basic.string] der C++-Standardbibliothek. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das modifizierte Zielobjekt (BasicString &), was das Verketten aufeinanderfolgender Methodenaufrufe ermöglicht. Die Deklaration wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Funktion ist in der Spezifikation als not exception safe ausgewiesen ([SWS_CORE_03087]). Interpretation: Erfordert die Zuweisung eine Vergrößerung der internen Pufferkapazität und schlägt diese Speicherallokation fehl, dürfte eine Ausnahme ausgelöst werden, ohne dass eine Garantie für den unveränderten Zustand der Instanz besteht. Frage (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Interpretation: Aufrufe von assign auf derselben Instanz von ara::core::BasicString sind nicht threadsicher und bedürfen bei gleichzeitigem lesenden oder schreibenden Zugriff mehrerer Threads einer externen Synchronisation. Frage Q-12774d6cd363b032 (offen)
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( n > max_size() ) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std:: length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b4b10e8a4464HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString weist der aktuellen Zeichenketteninstanz synchron die ersten n Zeichen aus dem übergebenen Zeichen-Array s vom Typ const value_type* zu und liefert eine Referenz auf das modifizierte Objekt (*this) zurück [SWS_CORE_03088]. Das funktionale Verhalten entspricht grundsätzlich der Definition nach [basic.string], wobei AUTOSAR den generischen Parametertyp charT durch value_type ersetzt [SWS_CORE_03088].
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Die Zuweisung ist als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_03088]. Falls die angegebene Länge n die maximal darstellbare Größe max_size() überschreitet (n > max_size()), löst die Funktion die AUTOSAR-Verletzung IsoStdLengthErrorViolation anstelle von std::length_error aus [SWS_CORE_03088]. Interpretation: Der Aufrufer dürfte sicherstellen müssen, dass s auf mindestens n gültige Zeichen verweist, da die Spezifikation keine gesonderte Pufferprüfung definiert. Frage Q-290c36db79f27a0a (offen)
Zusammenspiel
Die Funktion eignet sich primär für nicht nullterminierte Puffer oder Teilbereiche von Arrays. Sie ergänzt die Überladung assign(const value_type* s)[SWS_CORE_03089], bei der die Länge implizit ermittelt wird. Im Klassenverbund von ara::core::BasicString existieren weitere Zuweisungsüberladungen zur Übernahme bestehender Zeichenketten per Kopie [SWS_CORE_03084] oder Verschiebung [SWS_CORE_03085], zur Zuweisung von Teilstrings mit Indexprüfung [SWS_CORE_03086], zur Übernahme aus StringView[SWS_CORE_03087] sowie für Zeichenwiederholungen [SWS_CORE_03090], Iteratorbereiche [SWS_CORE_03091] und Initialisierungslisten [SWS_CORE_03092].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten des AUTOSAR-Releases R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2dda9246daadHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03089]) aus dem Header ara/core/string.h ersetzt den aktuellen Inhalt eines Zeichenkettenobjekts durch die übergebene Zeichenfolge s vom Typ const value_type*. Der Aufruf liefert eine Referenz auf das veränderte Objekt (*this) zurück. Das funktionale Verhalten folgt den Vorgaben des ISO-C++-Standards für [basic.string] mit der dokumentierten Abweichung, dass der Zeichentyp charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03089]). Interpretation: Mangels eines separaten Längenparameters dürfte der Zeiger s auf ein nullterminiertes Zeichen-Array verweisen. Frage Q-eea79e929750c27f (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Zuweisungsfunktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert ([SWS_CORE_03089]). Im Gegensatz zu verwandten Überladungen wie assign(const BasicString&, size_type, size_type) ([SWS_CORE_03086]) oder assign(const value_type*, size_type) ([SWS_CORE_03088]) sind für diese Variante keine spezifischen Laufzeit-Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation definiert.
Im Modul core ist die Funktion Teil einer umfassenden Überladungsfamilie zur Inhaltszuweisung. Diese deckt neben Rohzeigern auch vollständige Strings ([SWS_CORE_03084]), Move-Semantik ([SWS_CORE_03085]), StringView-Instanzen ([SWS_CORE_03087]), wiederholte Einzelzeichen ([SWS_CORE_03090]), Iterator-Bereiche ([SWS_CORE_03091]) und Initialisierungslisten ([SWS_CORE_03092]) ab. Gleichartige Zuweisungsmuster stellt AUTOSAR auch in Container-Typen wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01328]) bereit.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt. Alle Angaben stützen sich auf die AUTOSAR-Spezifikation.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 30dff2417cf7HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString (definiert in #include "ara/core/string.h") ersetzt den aktuellen Inhalt der Zeichenkette synchron durch n aufeinanderfolgende Kopien des Zeichens c vom Typ value_type[SWS_CORE_03090]. Die Semantik entspricht der Festlegung für [basic.string] mit der Abweichung, dass der Typparameter charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03090]. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine lvalue-Referenz auf die modifizierte Instanz (*this), was das Verketten weiterer Operationen ermöglicht.
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Operation ist laut Spezifikation explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03090]. Im Unterschied zu anderen Überladungen, die bei Grenzüberschreitungen definierte Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation[SWS_CORE_03086] oder IsoStdLengthErrorViolation[SWS_CORE_03088] auslösen, benennt diese Funktion keine spezifischen Violations. Schlägt eine erforderliche Speicheranforderung fehl, existieren keine Zusicherungen über den Fortbestand des bisherigen Objektzustands.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da die Zuweisung den internen Puffer direkt modifiziert und keine interne Synchronisation spezifiziert ist, dürfte der gleichzeitige Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz nicht threadsicher sein (Interpretation). Frage Q-50f419c4bca5c151 (offen) Parallele Aufrufe müssen durch den Aufrufer extern koordiniert werden.
Zusammenspiel
Die Funktion ergänzt das Zuweisungs-Portfolio von ara::core::BasicString, welches neben Kopier- und Verschiebezuweisungen [SWS_CORE_03084], [SWS_CORE_03085] sowie Iteratoren und Initialisiererlisten [SWS_CORE_03091], [SWS_CORE_03092] auch Schnittstellen für String-Views bereitstellt [SWS_CORE_03087]. Ein vergleichbares Zuweisungsmuster mit Wiederholungsanzahl existiert analog für ara::core::Vector::assign[SWS_CORE_01329].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: cacec801ecc4HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString ersetzt den Inhalt der Zeichenkette synchron durch die Elemente des Bereichs [first, last) gemäß den Festlegungen in [basic.string][SWS_CORE_03091]. Als Parameter erwartet sie zwei Eingabe-Iteratoren und liefert als Rückgabewert eine Referenz auf die veränderte Instanz (BasicString&) [SWS_CORE_03091].
Hinsichtlich Fehlersicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe deklariert [SWS_CORE_03091]. Im Unterschied zu anderen Überladungen, für die spezifische Fehlerprüfungen wie IsoStdOutOfRangeViolation[SWS_CORE_03086] oder IsoStdLengthErrorViolation[SWS_CORE_03088] spezifiziert sind, benennt die Spezifikation für diesen Iteratorbereich keine gesonderten Violations. Tritt bei der Zuweisung ein Speicherallokationsfehler auf, besteht keine Ausnahmegarantie.
Zur Reentranz und Nebenläufigkeit trifft die Spezifikation keine expliziten Aussagen. Bei konkurrierendem Lese- oder Schreibzugriff mehrerer Threads auf dieselbe BasicString-Instanz ist die Funktion vermutlich nicht threadsicher und erfordert anwendungsseitige Synchronisation. Frage Q-1c5502b72f566eda (offen)
Im Modul ergänzt diese Schnittstelle die Zuweisungsoperatoren und Überladungen für Kopierzuweisungen [SWS_CORE_03084], bedingt ausnahmesichere Verschiebezuweisungen [SWS_CORE_03085] sowie Zuweisungen über StringView[SWS_CORE_03087] und std::initializer_list[SWS_CORE_03092]. Eine äquivalente Iterator-Zuweisung stellt AUTOSAR Adaptive auch für ara::core::Vector bereit [SWS_CORE_01328].
Dieser Nutzungshinweis basiert auf der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5ed7cdcbec8fHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03092]), definiert in der Header-Datei ara/core/string.h, ersetzt den bisherigen Inhalt der aufrufenden Instanz durch die Werte einer übergebenen std::initializer_list<value_type>. Das funktionale Verhalten richtet sich vollständig nach den Vorgaben für [basic.string] des ISO-C++-Standards mit der einzigen spezifischen Abweichung, dass der C++-Standardtyp charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03092]). Nach erfolgreicher Zuweisung gibt die Methode eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt selbst zurück ([SWS_CORE_03092]).
Für die Ausführung gilt die Einstufung not exception safe ([SWS_CORE_03092]). Im Fehlerfall sind für diese Überladung weder spezifische DET- oder DEM-Meldungen noch gesonderte AUTOSAR-Violations definiert. Dies unterscheidet die Funktion von verwandten Überladungen wie [SWS_CORE_03086], welche bei ungültiger Position eine IsoStdOutOfRangeViolation auslöst, oder [SWS_CORE_03088], die bei Überschreiten von max_size() mit einer IsoStdLengthErrorViolation reagiert.
Im Gesamtsystem von ara::core::BasicString steht die Funktion in engem Bezug zu alternativen Zuweisungsschnittstellen. Dazu zählen die reguläre Kopierzuweisung ([SWS_CORE_03084]), die bedingt ausnahmesichere Verschiebezuweisung ([SWS_CORE_03085]), Zuweisungen über StringView ([SWS_CORE_03087]), Zeiger ([SWS_CORE_03089]), Wiederholungen einzelner Zeichen ([SWS_CORE_03090]) oder Iterator-Bereiche ([SWS_CORE_03091]). Darüber hinaus folgt auch der Sequenzcontainer ara::core::Vector demselben Entwurfsmuster für Initialisierungslisten über [SWS_CORE_01330].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos > sv.size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 74f1e7aa690aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion assign der Klasse ara::core::BasicString weist der Instanz eine Teilsequenz eines Objekts t ab der Position pos mit einer Länge von maximal n Zeichen zu und gibt eine Referenz auf das Objekt zurück [SWS_CORE_03306]. Die Funktion ist im Header ara/core/string.h definiert und folgt dem Verhalten aus [basic.string][SWS_CORE_03306].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung gilt eine spezifische Abweichung: Wenn pos > sv.size() zutrifft, wird eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range ausgelöst [SWS_CORE_03306]. Die Funktion ist als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_03306].
Einschränkungen und Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen:
Interpretation: Da keine Thread-Sicherheit angegeben ist, dürften gleichzeitige Lese- und Schreibzugriffe auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein. Frage Q-a909f00530d3ada1 (offen)
Die Zuweisung einer Teilsequenz aus einem anderen BasicString folgt derselben Fehlersemantik mit IsoStdOutOfRangeViolation[SWS_CORE_03086].
Weitere Varianten in ara::core::BasicString erlauben das Zuweisen von StringView[SWS_CORE_03087] oder Zeichenarrays [SWS_CORE_03088], wobei letztere bei Überlänge IsoStdLengthErrorViolation auslöst [SWS_CORE_03088].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 910c6aea630aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion at der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03063], deklariert im Header ara/core/string.h) bietet einen synchronen, lesenden Direktzugriff auf das Zeichen an der Position pos. Als Rückgabewert wird eine const_reference auf das adressierte Element geliefert.
Das funktionale Verhalten folgt grundsätzlich dem C++-Standard nach [basic.string], weicht jedoch bei der Fehlerbehandlung ab: Bei einem Index außerhalb des gültigen Bereichs (pos >= size()) löst die Funktion eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range aus [SWS_CORE_03063]. Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03063].
Einschränkungen zur Thread-Sicherheit sind nicht dokumentiert; Interpretation: Konstanter Lesezugriff dürfte reentrant sein, sofern keine nebenläufigen Schreiboperationen auf dieselbe Instanz stattfinden. Frage Q-bda65b88abb531ce (offen) Das verändernde Gegenstück zu dieser Methode ist die nicht-konstante Überladung reference at(size_type pos)[SWS_CORE_03064]. Dasselbe Fehlerkonzept mit IsoStdOutOfRangeViolation bei Bereichsverletzungen nutzen auch andere Kerncontainer, darunter ara::core::Vector ([SWS_CORE_01354], [SWS_CORE_01355]) sowie ara::core::StringView ([SWS_CORE_02133]) und ara::core::Array ([SWS_CORE_01273], [SWS_CORE_01274]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (pos >= size()) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 75b751deed5aHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion at der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03064]), bereitgestellt über den Header #include "ara/core/string.h" ([SWS_CORE_03064]), gewährt synchronen Zugriff auf ein Zeichen an der Position pos und gibt eine veränderbare Referenz (reference) zurück ([SWS_CORE_03064]). Die grundlegende Semantik folgt dem Standard [basic.string] ([SWS_CORE_03064]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung weicht die Implementierung gezielt vom C++-Standard ab: Wenn die Bedingung pos >= size() erfüllt ist, wird anstelle einer std::out_of_range-Ausnahme die Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst ([SWS_CORE_03064]). Die Funktion ist als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03064]). Interpretation: Eine Bereichsverletzung dürfte im AUTOSAR-Laufzeitsystem zur Terminierung oder zum Aufruf registrierter Fehlerroutinen über AddAbortHandler ([SWS_CORE_00054]) führen. Frage Q-91f3adeb10b4ec67 (offen)
Bezüglich Nebenläufigkeit und Randbedingungen ist für die Operation keine Thread-Sicherheit deklariert ([SWS_CORE_03064]). Interpretation: Da ein modifizierender Zugriff auf die Zeichenkette erfolgt, dürften parallele Aufrufe auf derselben Instanz eine externe Synchronisation erfordern. Frage Q-d5ec3710f4b8e525 (offen)
Für lesende Zugriffe auf konstante Instanzen steht die Überladung const_reference at(size_type pos) const ([SWS_CORE_03063]) zur Verfügung. Das Verhalten bei Bereichsüberschreitungen mittels IsoStdOutOfRangeViolation folgt dem konsistenten Muster der Core-Typen, wie es auch für ara::core::Vector ([SWS_CORE_01355]), ara::core::Array ([SWS_CORE_01273]), ara::core::Map ([SWS_CORE_01456]) und ara::core::StringView ([SWS_CORE_02133]) spezifiziert ist.
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis des AUTOSAR-Payloads generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: bf42e7d07529HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion clear der Klasse ara::core::BasicString dient dem Leeren des Inhalts einer Zeichenketten-Instanz gemäß der korrespondierenden Verwendung in [basic.string] [SWS_CORE_03057]. Sie wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" eingebunden [SWS_CORE_03057].
Verwendung
Die Operation weist die Signatur void clear () noexcept; auf, nimmt keine Parameter entgegen und besitzt keinen Rückgabewert [SWS_CORE_03057]. Der Aufruf erfolgt synchron auf der jeweiligen Instanz. Interpretation: In Anlehnung an die referenzierte Semantik in [basic.string] dürfte die Funktion alle enthaltenen Zeichen entfernen und die Länge der Zeichenkette auf null zurücksetzen. Frage Q-242b714c4fead3cf (offen)
Fehlerbehandlung
Die Funktion ist als ausnahmesicher (exception safe) klassifiziert und mit dem Spezifizierer noexcept deklariert [SWS_CORE_03057]. Es werden keine C++-Ausnahmen geworfen. Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind für diese Funktion nicht spezifiziert [SWS_CORE_03057].
Zusammenspiel
Im Modul core folgt die Bereinigung von Containern einem einheitlichen Designmuster. Dieselbe Semantik und Signatur findet sich auch bei ara::core::Vector::clear aus ara/core/vector.h[SWS_CORE_01375] sowie bei ara::core::Map::clear aus ara/core/map.h[SWS_CORE_01485], die ebenfalls synchron, parameterlos und als noexcept spezifiziert sind [SWS_CORE_03057][SWS_CORE_01375][SWS_CORE_01485].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 58e7a03ff5e0HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03321]) dient dem synchronen, lexikografischen Vergleich des String-Inhalts mit einer übergebenen StringViewsv. Die funktionale Semantik richtet sich nach dem C++-Standardkonstrukt [basic.string] ([SWS_CORE_03321]). Interpretation: Der Rückgabewert vom Typ int ist negativ, falls die Zeichenkette lexikografisch vor sv rangiert, genau 0 bei Gleichheit und positiv, falls sie nach sv liegt. Frage (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Methode ist mit noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03321]). Sie wirft keine Ausnahmen und meldet weder Fehler über Fehlercodes noch über DET- oder DEM-Mechanismen.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da es sich um eine konstante Operation (const) ohne modifizierende Nebeneffekte auf den Instanzzustand handelt ([SWS_CORE_03321]), dürfte ein nebenläufiger lesender Aufruf von mehreren Ausführungskontexten aus threadsicher sein, sofern keine konkurrierenden Schreibzugriffe stattfinden (Interpretation). Frage (offen)
Zusammenspiel
Während viele Datentypen in ara::core wie ErrorCode ([SWS_CORE_00571]) oder Result ([SWS_CORE_00780]) auf boolesche Gleichheitsoperatoren setzen, ermöglicht compare ([SWS_CORE_03321]) eine dreiwertige Ordnungsprüfung, vergleichbar mit den Kriterien von Vergleichsobjekten wie Map::value_compare ([SWS_CORE_01423]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Verwendungsleitfaden für das Spezifikationselement.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f60527a2d683HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString ermöglicht den synchronen lexikografischen Vergleich eines Teilstrings mit einer Zeichenkettenansicht ([SWS_CORE_03322]).
Verwendung und Parameter
Die Methode wird synchron auf einer Instanz von ara::core::BasicString aufgerufen ([SWS_CORE_03322]). Sie akzeptiert gemäß Signatur folgende Parameter:
pos1: Startposition des zu vergleichenden Teilbereichs in der aufrufenden Zeichenkette ([SWS_CORE_03322]).
n1: Maximale Anzahl der zu vergleichenden Zeichen ([SWS_CORE_03322]).
sv: Die Ziel-Zeichenkettenansicht vom Typ StringView ([SWS_CORE_03322]).
Die Semantik richtet sich nach der entsprechenden Nutzung in [basic.string] ([SWS_CORE_03322]). Der Rückgabewert vom Typ int dürfte bei Gleichheit Null ergeben sowie bei lexikografischer Abweichung negative bzw. positive Werte annehmen. Frage Q-15a8b7e331f5f518 (offen)
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Bezüglich der Ausnahmebehandlung ist die Funktion als not exception safe klassifiziert ([SWS_CORE_03322]). Spezifische Fehlercodes sowie Mechanismen wie DET oder DEM werden in der Spezifikation nicht ausgewiesen. Als const-qualifizierte Elementfunktion verändert der Aufruf den Zustand der Instanz nicht ([SWS_CORE_03322]). Zur Thread-Sicherheit oder Reentranz enthält der Payload keine expliziten Angaben.
Zusammenspiel
Die Funktion steht über den Header ara/core/string.h bereit und ergänzt das Spektrum typisierter Vergleichsoperationen im Namensraum ara::core, wie sie etwa für ErrorCode ([SWS_CORE_00571]) oder Result ([SWS_CORE_00780]) definiert sind.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation des Moduls core (Release R25-11) erstellt.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 1b123341f4a6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Memberfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03323], Header ara/core/string.h) dient dem synchronen lexikografischen Vergleich eines Teilabschnitts der aktuellen Instanz mit dem Teilbereich eines übergebenen Objekts t. Das Verhalten folgt der Definition von [basic.string] des C++-Standards [SWS_CORE_03323]. Die Parameter pos1 und n1 bestimmen Startposition und Länge des Teilbereichs der aufrufenden Instanz, während pos2 und n2 den zu vergleichenden Abschnitt von t spezifizieren.
Der Rückgabewert ist ein vorzeichenbehafteter int-Wert [SWS_CORE_03323], der die relationale Ordnung wiedergibt: Er ist kleiner als null, wenn der eigene Teilstring vorangeht, null bei Gleichheit und größer als null, wenn er nachfolgt.
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03323]; AUTOSAR-spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen existieren für diese Operation nicht. Interpretation: Aufrufer müssen vorab sicherstellen, dass die Indizes gültig sind, da ungültige Bereichsparameter mangels Ausnahmebehandlung vermutlich zu undefiniertem Verhalten führen dürften. Frage Q-ae28f07a1f86f827 (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ist als const deklariert [SWS_CORE_03323]. Während Basisoperatoren wie operator== bei ErrorCode ([SWS_CORE_00571]) oder Result ([SWS_CORE_00780]) auf reine boolesche Gleichheit prüfen, stellt compare eine dreiwertige Ordnungsrelation über Teilbereiche bereit.
Dieser Nutzungshinweis basiert auf der AUTOSAR-Adaptive-Spezifikation für Release R25-11.
int compare (const BasicString &str) const noexcept;
As per corresponding usage in [basic.string]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5dcbd780cccbHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03346]) dient dem synchronen, lexikografischen Vergleich einer Zeichenkette mit einer weiteren Instanz str vom Typ BasicString. Die Semantik folgt der standardisierten Nutzung in [basic.string] ([SWS_CORE_03346]). Interpretation: Der zurückgegebene ganzzahlige Wert int dürfte demnach 0 betragen, wenn beide Zeichenketten übereinstimmen, und kleiner oder größer als 0 ausfallen, wenn die aufrufende Instanz lexikografisch vor bzw. nach dem Parameter str rangiert. Frage (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit ist die Funktion als noexcept deklariert und explizit als exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03346]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehlersignalisierung oder DET-/DEM-Meldungen existieren nicht. Ein Scheitern der Operation ist im regulären Ablauf ausgeschlossen, da der Vergleich keine Ausnahmen auslöst.
Als const-qualifizierte Methode modifiziert die Funktion den Zustand des Objekts nicht. Interpretation: Da die Spezifikation keine expliziten Angaben zur Thread-Sicherheit trifft, dürften simultane lesende Zugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Instanz sicher sein, wohingegen gleichzeitige modifizierende Operationen extern synchronisiert werden müssen. Frage Q-6a47db8a35fa6c73 (offen)
Im Gesamtsystem von ara::core reiht sich die Funktion in relationale Vergleichsoperationen ein, die für andere Kerntypen teils über Gleichheitsoperatoren bereitgestellt werden, wie etwa in [SWS_CORE_00137] für ErrorDomain, in [SWS_CORE_00571] für ErrorCode sowie in [SWS_CORE_00780] für Result.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert auf der AUTOSAR-Spezifikation R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e37d53b6db41HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString vergleicht synchron eine definierte Teilzeichenkette der aufrufenden Instanz mit einer anderen Instanz vom Typ BasicString[SWS_CORE_03347]. Zur Einbindung dient der Header ara/core/string.h. Über die Parameter pos1 und n1 werden die Startposition und die maximale Anzahl der zu vergleichenden Zeichen festgelegt, während str die Vergleichszeichenkette referenziert. Die Rückgabe erfolgt als ganzzahliger Wert (int), welcher die lexikografische Reihenfolge anzeigt: Ein Wert kleiner als null bedeutet, dass das eigene Teilsegment vor str liegt, der Wert null signalisiert Gleichheit, und ein Wert größer als null kennzeichnet eine nachfolgende Positionierung.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
In der Spezifikation ist die Funktion explizit als not exception safe deklariert [SWS_CORE_03347]. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-Rückgabetypen wie ara::core::Result oder DET-/DEM-Meldungen existieren für diese Funktion nicht. Da sich das Verhalten an der ISO-C++-Klausel [basic.string] orientiert, dürfte eine Startposition pos1, die größer als die aktuelle String-Länge ist, zu einer Ausnahme wegen Bereichsüberschreitung führen. Frage Q-ad43b26dc523e0dc (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als const-qualifizierte Methode verändert compare den Zustand der eigenen Zeichenkette nicht [SWS_CORE_03347]. Interpretation: Gleichzeitige lesende Aufrufe von mehreren Threads auf dasselbe Objekt dürften zulässig sein, solange keine konkurrierenden Schreibzugriffe stattfinden. Frage Q-ab412b269ca8566f (offen) Für gleichzeitige Modifikationen muss der Aufrufer für eine angemessene Synchronisation sorgen.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: bbeda2a79286HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode compare der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03348]) führt einen synchronen, dreiwertigen lexikografischen Vergleich zwischen Teilzeichenketten durch. Der Aufrufer übergibt Startposition und Maximallänge der eigenen Instanz (pos1, n1) sowie der Zielzeichenkette str (pos2, n2). Die Semantik entspricht dabei vollständig dem Verhalten von std::basic_string::compare gemäß ISO-C++-Standard [basic.string].
Die Rückgabe erfolgt als int mit folgender Bewertung:
Ein Wert kleiner als 0, falls die eigene Teilzeichenkette lexikografisch vor der übergebenen liegt.
Der Wert 0, wenn beide Teilbereiche identisch sind.
Ein Wert größer als 0, wenn die eigene Teilzeichenkette lexikografisch nachfolgt.
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Funktion laut Spezifikation als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_03348]). Es existieren keine AUTOSAR-spezifischen Fehlercodes oder DET-Einträge. Bei fehlerhaften Indexgrenzen, wenn etwa pos1 oder pos2 die jeweilige Zeichenkettenlänge überschreiten, dürfte die Funktion nach C++-Standardauslegung Bereichsfehler wie std::out_of_range auslösen (Interpretation: Übertragung der ISO-C++-Standardsemantik). Frage Q-22ed96aecc8f0bec (offen)
Die Methode ist als const qualifiziert ([SWS_CORE_03348]) und verändert die beteiligten Instanzen nicht. Obwohl keine explizite Thread-Sicherheit spezifiziert ist, dürfte gleichzeitiges Lesen desselben Objekts unkritisch sein, sofern keine nebenläufigen Schreiboperationen stattfinden. Frage Q-eb2bf8c6b3c53505 (offen) Im Unterschied zu binären Vergleichsoperatoren wie bei ara::core::ErrorCode ([SWS_CORE_00571]) ermöglicht compare eine differenzierte Sortierreihenfolge.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 89b44944fd38HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString aus dem Header #include "ara/core/string.h" dient dem synchronen lexikografischen Zeichenkettenvergleich gemäß dem Verhalten von [basic.string][SWS_CORE_03349]. Sie vergleicht die zugrundeliegende Zeichenkette mit der übergebenen Zeichenfolge s vom Typ const value_type* und liefert ein ganzzahliges Ergebnis vom Typ int zurück [SWS_CORE_03349]. Interpretation: Der Parameter s dürfte auf ein gültiges, nullterminiertes Zeichen-Array verweisen, wobei der Rückgabewert vermutlich negativ ist, wenn die eigene Zeichenkette lexikografisch kleiner ist, null bei Übereinstimmung und positiv, wenn sie größer ist. Frage Q-f54a24333329a936 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Spezifikation kennzeichnet die Methode explizit als not exception safe[SWS_CORE_03349]. Es existiert keine No-Throw-Garantie, und allfällige Fehler werden nicht über strukturierte Typen wie ara::core::ErrorCode zurückgegeben. Spezifische Plattform-Fehlermeldungen wie DET- oder DEM-Meldungen sind für diesen Aufruf nicht vorgesehen.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Im Gegensatz zu thread-sicheren Vergleichsoperatoren im Modul core, etwa für ErrorCode[SWS_CORE_00571], ist für compare keine Thread-Sicherheit spezifiziert [SWS_CORE_03349]. Da die Elementfunktion als const deklariert ist, dürften parallele Lesezugriffe auf derselben Instanz unkritisch sein, solange keine konkurrierenden Modifikationen stattfinden. Frage Q-6c1ddb8ba210dceb (offen) Das Modul core definiert zudem Vergleichsoperatoren für Domänen- und Ergebnistypen wie ErrorDomain[SWS_CORE_00137] oder Result[SWS_CORE_00780], während compare speziell eine dreiwertige relationale Ordnung für Zeichenketten bereitstellt.
Dieser Text wurde von einer KI kuratiert. Alle Angaben stützen sich auf die Anforderungen des AUTOSAR-Standards Release R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 3f637a3c7e8cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion compare der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03350]) vergleicht synchron einen Teilstring der aktuellen Instanz mit einer nullterminierten Zeichenkette im C-Stil. Eingebunden wird die Funktion über #include "ara/core/string.h". Als Parameter erwartet sie den Startindex pos1 (vom Typ size_type), die maximale Anzahl an Zeichen n1 sowie einen Zeiger s vom Typ const value_type*. Der Rückgabewert ist ein ganzzahliger int-Wert, der das lexikografische Ordnungsverhältnis widerspiegelt ([SWS_CORE_03350]).
Die Funktionssemantik richtet sich nach dem Verhalten in [basic.string] mit der spezifischen Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03350]). Für die Fehlerbehandlung sind keine DET- oder DEM-Meldungen und keine spezifischen Fehlercodes definiert. Hinsichtlich der Ausnahmesicherheit ist die Funktion explizit als „not exception safe“ klassifiziert ([SWS_CORE_03350]).
In Bezug auf Nebenläufigkeit modifiziert die Methode als const-Funktion den internen Zustand des Objekts nicht. Interpretation: Parallele lesende Aufrufe auf dasselbe Objekt dürften ohne zusätzliche Synchronisation möglich sein, solange keine konkurrierenden Schreibzugriffe stattfinden. Frage Q-31d2135fb294e41b (offen) Der Aufrufer muss sicherstellen, dass s auf ein valides Zeichen-Array zeigt.
Im Gesamtsystem von ara::core fügt sich compare in die Vergleichsmechanismen der Basistypen ein, vergleichbar mit den Gleichheits- und Ungleichheitsoperatoren für ara::core::ErrorCode ([SWS_CORE_00571]) oder ara::core::Result ([SWS_CORE_00780]), bietet aber im Unterschied zu einfachen Operatoren eine differenzierte dreiwertige Auswertung für Teilbereiche.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ae1afb37fe1cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion compare gemäß [SWS_CORE_03351] ermöglicht den lexikografischen Drei-Wege-Vergleich einer Teilsequenz der aktuellen Instanz von ara::core::BasicString mit einem externen Zeichen-Array. Die Funktion wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt und als synchrone, konstante Elementfunktion (const) aufgerufen.
Die Semantik folgt der entsprechenden Verwendung im Standard-C++-Abschnitt [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03351]). Die Parameter definieren die zu vergleichende Teilsequenz der aufrufenden Instanz über den Startindex pos1 und die Länge n1 sowie das externe Ziel-Array über den Zeiger s (vom Typ const value_type*) und die Anzahl der zu berücksichtigenden Zeichen n2. Der Rückgabewert ist ein ganzzahliger Wert (int), der bei Übereinstimmung Null sowie bei lexikografischer Abweichung negative oder positive Werte liefert.
Hinsichtlich der Fehlersicherheit ist compare als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03351]). Die Spezifikation definiert keine spezifischen DET- oder DEM-Meldungen; etwaige Fehlerzustände bei ungültigen Indizes oder Speicherzugriffen dürften gemäß der referenzierten Semantik von [basic.string] über C++-Ausnahmen signalisiert werden. Frage Q-74c52d9534473bde (offen) Da keine Thread-Sicherheit deklariert ist, erfordert der gleichzeitige Zugriff auf dieselbe Zeichenkette bei nebenläufigen Schreiboperationen eine externe Synchronisation.
Im Kontext der Plattform dient compare der elementaren Zeichenkettenverarbeitung und bildet eine Basis für darauf aufbauende Vergleichs- und Gleichheitsprüfungen, wie sie bei anderen Kern-Datentypen wie ara::core::Result oder ara::core::ErrorCode über Vergleichsoperatoren realisiert werden.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt. AUTOSAR-Vorgaben sind im Zweifel vorrangig.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 52842822b215HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion copy aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" gehört zur Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03410]). Sie kopiert eine Teilsequenz von bis zu n Zeichen ab der Startposition pos in den Zielspeicher s. Der Parameter pos besitzt den Standardwert 0. Als Rückgabewert liefert die Funktion vom Typ size_type die genaue Anzahl der tatsächlich geschriebenen Zeichen. Das Verhalten folgt der Festlegung von [basic.string] des C++-Standards mit der Abweichung, dass der Zeichentyp charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03410]).
Für die Fehlerbehandlung und Randbedingungen gelten folgende Vorgaben:
Bereichsüberprüfung: Wenn die angegebene Position hinter dem Ende der Zeichenkette liegt (pos > size()), wird IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle der Standard-Ausnahme std::out_of_range ([SWS_CORE_03410]).
Ausnahmesicherheit: Die Operation ist laut Spezifikation nicht ausnahmesicher (not exception safe) ([SWS_CORE_03410]).
Pufferkapazität: Interpretation: Der Aufrufer muss gewährleisten, dass der durch s adressierte Speicherbereich ausreichend Kapazität für die zu schreibenden Zeichen bereitstellt, da die Schnittstelle keine Zielpuffergröße validiert. Frage Q-7aa92ad8a7dff94d (offen)
Im Modul core unterscheidet sich diese Funktion von der gleichnamigen Methode in ara::core::StringView ([SWS_CORE_02140]): Während StringView::copy als noexcept deklariert und als ausnahmesicher spezifiziert ist, bietet BasicString::copy keine noexcept-Garantie ([SWS_CORE_03410]).
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 08a595f06051HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion crbegin der Klasse ara::core::BasicString liefert gemäß [SWS_CORE_03049] synchron einen konstanten Rückwärts-Iterator (const_reverse_iterator) auf das letzte Element der Zeichenkette. Die Funktion nimmt keine Übergabeparameter entgegen und orientiert sich an der entsprechenden Verwendung im Standardkonzept [basic.string].
Die Operation ist als exception safe spezifiziert und mit dem Bezeichner noexcept versehen [SWS_CORE_03049], sodass zur Laufzeit keine Ausnahmen ausgelöst werden. Spezifische Fehlercodes sowie Mechanismen zur Fehlerprotokollierung über DET oder DEM sind in der Spezifikation nicht vorgesehen.
Bezüglich der Nebenläufigkeit und Einschränkungen ist zu beachten, dass es sich um eine nicht-modifizierende const-Methode handelt; ein nebenläufiger lesender Zugriff auf dieselbe Zeichenketten-Instanz dürfte daher thread-sicher sein. Frage Q-8729e18859784971 (offen) Während der Iteration dürfen keine modifizierenden Operationen an der Instanz erfolgen, um ungültige Iteratoren zu vermeiden.
Innerhalb des Moduls core gewährleistet die Funktion eine einheitliche Semantik mit weiteren Containern und Hilfsklassen:
Im Gegensatz zu den Implementierungen in Array, Span und StringView, welche als constexpr ausgewiesen sind, ist crbegin bei BasicString ebenso wie bei Vector und Map als reine Laufzeitmethode definiert.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 53601950382aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion crend der Klasse ara::core::BasicString wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt ([SWS_CORE_03050]). Der Aufruf erfolgt synchron und parameterlos auf einer Instanz und liefert einen const_reverse_iterator zurück. Dieser Iterator markiert das Ende einer Rückwärtsiteration, indem er auf das theoretische Element direkt vor dem ersten Zeichen verweist. Die Semantik entspricht dabei der C++-Standardbibliothek gemäß [basic.string] ([SWS_CORE_03050]).
Fehlerbehandlung
Die Methode ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03050]). Sie löst keine Exceptions aus; spezifische Fehlercodes oder Meldungen an DET bzw. DEM existieren für diesen Aufruf nicht.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da crend als const deklariert ist und das zugrunde liegende Objekt nicht modifiziert, dürften gleichzeitige Lesezugriffe über mehrere Threads hinweg ohne Synchronisation sicher sein (Interpretation: Standard-C++-Containerverhalten). Frage Q-7b502a7db77e21c4 (offen) Gleichzeitige schreibende Zugriffe auf dieselbe Instanz von ara::core::BasicString erfordern hingegen externe Synchronisation, da Modifikationen die Gültigkeit von Iteratoren beeinträchtigen dürften.
Zusammenspiel
Innerhalb von AUTOSAR Adaptive Core fügt sich crend in ein einheitliches Iteratorkonzept ein:
ara::core::Array ([SWS_CORE_01261]) und ara::core::Vector ([SWS_CORE_01343]) stellen identische Umkehr-Iteratoren für sequenzielle Container bereit.
ara::core::Map ([SWS_CORE_01451]) bietet die entsprechende Iterationsgrenze für assoziative Datenstrukturen.
ara::core::Span ([SWS_CORE_01979]) und ara::core::StringView ([SWS_CORE_02127]) implementieren analoge Schnittstellen für nicht-besitzende Ansichten.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 06311e351c1fHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion erase der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03102], deklariert in #include "ara/core/string.h") entfernt Zeichen aus einer Zeichenkette. Der Aufruf erfolgt an einer Instanz unter Angabe des Startindexes pos (Standardwert 0) und der maximal zu entfernenden Anzahl n (Standardwert npos). Als Rückgabewert wird eine Referenz auf das modifizierte Objekt (BasicString &) geliefert [SWS_CORE_03102]. Die Funktionsweise folgt dem C++-Standard [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03102].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Randbedingungen gelten folgende Spezifikationen:
Bereichsüberprüfung: Ist der Startindex größer als die Länge der Zeichenkette (pos > size()), wird anstelle von std::out_of_range die AUTOSAR-Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst [SWS_CORE_03102].
Ausnahmesicherheit: Die Operation ist explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert [SWS_CORE_03102].
Nebenläufigkeit: Da die Funktion das Objekt direkt modifiziert und nicht ausnahmesicher ist, dürfte ein gleichzeitiger ungeschützter Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz zu Dateninkonsistenzen führen. Frage Q-1ba559168d94c7a5 (offen)
Im Zusammenspiel innerhalb der Core-Bibliothek stellt ara::core::BasicString neben dieser indexbasierten Variante auch iteratorbasierte Überladungen bereit: erase(const_iterator) für einzelne Positionen [SWS_CORE_03103] sowie erase(const_iterator, const_iterator) für Bereiche [SWS_CORE_03104]. Vergleichbare Schnittstellen zur Elemententfernung finden sich containerübergreifend auch in ara::core::Vector ([SWS_CORE_01372], [SWS_CORE_01373]) sowie in ara::core::Map ([SWS_CORE_01480] bis [SWS_CORE_01483]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten aus AUTOSAR Adaptive R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: df0ba18ba155HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion erase der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03103]) dient dem Entfernen eines einzelnen Zeichens aus einer Zeichenkette. Sie wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt [SWS_CORE_03103]. Als Parameter akzeptiert sie einen konstanten Iterator p, der auf das zu löschende Zeichen zeigt, und gibt einen iterator auf das nachfolgende Zeichen zurück [SWS_CORE_03103]. Das funktionale Verhalten folgt dabei der korrespondierenden Verwendung von [basic.string][SWS_CORE_03103].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Für die Funktion ist in der Spezifikation die Eigenschaft „not exception safe“ ausgewiesen [SWS_CORE_03103]. Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen existieren nicht. Im Gegensatz zur indexbasierten Überladung [SWS_CORE_03102], welche bei Indexüberschreitung eine IsoStdOutOfRangeViolation vorsieht, definiert [SWS_CORE_03103] keine gesonderten Violations. Interpretation: Die Übergabe eines ungültigen oder nicht dereferenzierbaren Iterators dürfte zu undefiniertem Verhalten führen, da keine expliziten Vorabprüfungen spezifiziert sind. Frage Q-e7fef1f0be3f72bb (offen)
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Da keine Synchronisations- oder Reentranzgarantien spezifiziert sind, dürften gleichzeitige modifizierende Zugriffe auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein. Frage Q-0361bddd6a9924b1 (offen) Innerhalb von ara::core::BasicString stehen neben dieser Einzelelement-Löschung auch die Bereichslöschung mittels zweier Iteratoren ([SWS_CORE_03104]) sowie die indexbasierte Löschung ([SWS_CORE_03102]) zur Verfügung. Ähnliche Schnittstellen zur iteratorbasierten Löschung bieten zudem ara::core::Vector ([SWS_CORE_01372], [SWS_CORE_01373]) und ara::core::Map ([SWS_CORE_01480], [SWS_CORE_01481], [SWS_CORE_01483]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b5947bc7f146HerkunftOffene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion erase der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03104], deklariert in #include "ara/core/string.h") entfernt synchron eine Sequenz von Zeichen im halboffenen Bereich zwischen first und last. Sie folgt der korrespondierenden Semantik von [basic.string] und liefert einen iterator auf die Position nach dem gelöschten Abschnitt zurück.
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Für diese Funktion ist die Ausnahme-Sicherheit explizit als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03104]. Im Gegensatz zur indexbasierten Variante, die bei Bereichsüberschreitung eine IsoStdOutOfRangeViolation vorsieht [SWS_CORE_03102], definiert die Spezifikation für ungültige Iteratorbereiche keine spezifischen Fehlercodes oder Violations; fehlerhafte Iteratoren dürften zu undefiniertem Verhalten führen. Frage Q-4ebb261c37bba102 (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da erase den zugrunde liegenden String modifiziert und keine Nebenläufigkeitsmechanismen spezifiziert sind, dürfte die Funktion nicht reentrant oder threadsicher gegenüber parallelen Zugriffen auf dieselbe Instanz sein. Frage Q-43e6221b78cfa77f (offen) Zudem invalidiert das Entfernen von Elementen vermutlich nachfolgende Iteratoren und Referenzen gemäß dem Standardverhalten von [basic.string].
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt die Funktion die Überladungen zum Löschen eines Einzelelements via Iterator [SWS_CORE_03103] sowie die indexbasierte Positionslöschung [SWS_CORE_03102]. Sie entspricht im Verhalten den bereichsbasierten Löschoperationen anderer AUTOSAR-Container wie ara::core::Vector[SWS_CORE_01373] oder ara::core::Map[SWS_CORE_01483].
Dieser Text wurde automatisch erstellt. Fachliche Aussagen stützen sich ausschließlich auf die Spezifikation R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 25626048f225HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03315]) durchsucht eine Zeichenkette synchron ab der angegebenen Position pos (Standardwert 0) nach dem ersten Vorkommen der übergebenen Teilzeichenkette StringView sv. Das Ergebnis wird als size_type zurückgegeben. Die Semantik entspricht der Verwendung in [basic.string], mit der Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03315]). Die Funktion wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt.
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Funktion ist als noexcept deklariert und als exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03315]). Sie löst keine Ausnahmen aus. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht spezifiziert.
Nebenläufigkeit
Da find als const deklariert ist und den Zustand des aufrufenden Objekts nicht modifiziert ([SWS_CORE_03315]), dürften gleichzeitige Lesezugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Instanz ohne Synchronisation sicher sein, solange keine schreibenden Operationen stattfinden (Interpretation). Frage Q-8a91a07d033d0b33 (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt diese Methode verwandte Überladungen wie die Suche nach einer BasicString-Instanz ([SWS_CORE_03407]), die ebenfalls noexcept ist. Im Gegensatz zu den Überladungen für Einzelzeichen ([SWS_CORE_03324]) oder Zeiger ([SWS_CORE_03408], [SWS_CORE_03409]), welche als not exception safe deklariert sind, garantiert die StringView-Variante Ausnahme-Sicherheit. Zudem bietet ara::core::StringView ein analoges, jedoch als constexpr deklariertes find ([SWS_CORE_02157]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ac5f40fcfee2HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion find der Klasse ara::core::BasicString sucht ab der optionalen Startposition pos nach dem ersten Vorkommen des Zeichens c vom Typ value_type ([SWS_CORE_03324]). Die Semantik entspricht der Festlegung in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03324]). Bei erfolgreicher Suche wird der Index als size_type zurückgegeben; andernfalls dürfte der Rückgabewert gemäß dem Standardverhalten von [basic.string] dem Wert BasicString::npos entsprechen. Frage Q-4bb5f66d23256109 (offen)
Hinsichtlich der Ausnahmesicherheit ist die Funktion in der Spezifikation explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_03324]). Spezifische Fehler- oder Diagnosemeldungen über DET oder DEM sind im Payload nicht definiert. Da die Funktion als const deklariert ist, verändert sie das Objekt nicht; gleichzeitige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz dürften daher nebenläufig unbedenklich sein, während parallele Schreibzugriffe externer Synchronisation bedürfen. Frage Q-263442932bd08430 (offen)
Im Verbund der Core-Typen ergänzt diese Methode verwandte Überladungen von ara::core::BasicString: Während Zeigersuchen mit const value_type* ebenfalls als nicht ausnahmesicher gelten ([SWS_CORE_03408], [SWS_CORE_03409]), sind Überladungen für BasicString ([SWS_CORE_03407]) und StringView ([SWS_CORE_03315]) als ausnahmesicher und noexcept spezifiziert. Für nicht-besitzende Zeichenketten bietet ara::core::StringView mit find(char, size_type) eine analoge, jedoch constexpr- und noexcept-fähige Suchfunktion ([SWS_CORE_02158]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert auf dem Spezifikationsstand R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 981572d3a9edHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03407], Header ara/core/string.h) sucht synchron nach dem ersten Auftreten der übergebenen Teilzeichenkette str. Die Suche beginnt optional an der Position pos (Standardwert 0) und folgt den Festlegungen aus [basic.string].
Die Funktion gibt den gefundenen Index als Wert vom Typ size_type zurück. Interpretation: Wird keine Übereinstimmung gefunden, dürfte die Funktion gemäß der Semantik von [basic.string] den Wert BasicString::npos zurückliefern. Frage Q-610fe2fe50217189 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit ist die Methode als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03407]). Da es sich um eine konstante Operation (const) handelt, verändert der Aufruf das Objekt nicht; parallele Lesezugriffe auf dieselbe Instanz dürften daher sicher sein. Frage Q-045341d1199068db (offen)
Innerhalb von ara::core::BasicString existieren weitere Suchfunktionen: Neben der Überladung für StringView ([SWS_CORE_03315]), die ebenfalls als noexcept deklariert ist, stehen Varianten für Einzelzeichen ([SWS_CORE_03324]) und Zeichenzeiger ([SWS_CORE_03408], [SWS_CORE_03409]) zur Verfügung, welche im Unterschied hierzu als nicht ausnahmesicher eingestuft sind. Entsprechende Suchoperationen finden sich ferner in ara::core::StringView ([SWS_CORE_02157]) und ara::core::Map ([SWS_CORE_01490]).
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten des Releases R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 23ab83bbf6e6HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode find der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03408]) durchsucht eine Zeichenkette synchron ab der Indexposition pos nach dem ersten Vorkommen der übergebenen Zeichenfolge s. Das Verhalten entspricht der Spezifikation in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03408]). Als konstante Elementfunktion modifiziert der Aufruf das aufrufende Objekt nicht.
Parameter:s ist ein Zeiger auf das zu suchende Array aus Elementen des Typs value_type; pos bestimmt den Startindex für die Suche mit Standardwert 0 ([SWS_CORE_03408]).
Rückgabewert: Zurückgegeben wird die Fundposition als size_type ([SWS_CORE_03408]).
Ausnahmesicherheit: Die Funktion ist explizit als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_03408]). Sie weicht damit von Überladungen für StringView ([SWS_CORE_03315]) und const BasicString& ([SWS_CORE_03407]) ab, die als noexcept definiert sind.
Nebenläufigkeit und Gültigkeit: Parallele Lesezugriffe dürften synchronisationsfrei möglich sein, während zeitgleiche Schreiboperationen Koordination erfordern (Interpretation: Standard-Container-Verhalten). Frage Q-89d9d01f0dd787cd (offen) Der Zeiger s muss vermutlich auf eine gültige, nullterminierte Sequenz verweisen.
Im Verbund der Suchfunktionen von ara::core::BasicString existiert neben dieser Variante auch eine Überladung mit expliziter Längenbegrenzung n ([SWS_CORE_03409]) sowie eine Suche nach Einzelzeichen ([SWS_CORE_03324]).
Dieser Text wurde durch ein KI-gestütztes System auf Basis von AUTOSAR-Spezifikationen generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8d25d1dd97f6HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::BasicString dient dem synchronen Suchen einer Zeichenfolge innerhalb der Zeichenkette gemäß [SWS_CORE_03409]. Sie durchsucht die Instanz ab der angegebenen Position pos nach den ersten n Zeichen des übergebenen Zeigers s vom Typ const value_type* und liefert bei Übereinstimmung den nullbasierten Index als size_type zurück.
Verwendung und Parameter
Der Aufruf erfolgt über den Header ara/core/string.h[SWS_CORE_03409]. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string] des C++-Standards, wobei charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03409]. Die Funktion arbeitet als const-Methode synchron und modifiziert das bestehende Objekt nicht.
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Spezifikation stuft die Funktion explizit als „not exception safe“ ein [SWS_CORE_03409]. Vermutlich ist bei ungültigen Speicherbereichen oder einem Nullzeiger für s keine definierte Ausnahmebehandlung garantiert. Frage Q-37e3327ae129591d (offen) Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes sowie DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Da es sich um eine lesende Elementfunktion handelt, dürfte der gleichzeitige Zugriff mehrerer Threads reentrant sein, solange keine konkurrierenden Schreiboperationen auf derselben Instanz stattfinden.
Zusammenspiel
Neben dieser Überladung bietet ara::core::BasicString alternative Suchmethoden wie die Nullterminierungs-Variante find(const value_type* s, size_type pos=0)[SWS_CORE_03408], die Einzelsuche find(value_type c, size_type pos=0)[SWS_CORE_03324] sowie die als ausnahmesicher definierten Überladungen für BasicString[SWS_CORE_03407] und StringView[SWS_CORE_03315]. Für schreibgeschützte Zeichenfolgen steht analog die ausnahmesichere Variante in ara::core::StringView bereit [SWS_CORE_02159].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert ausschließlich auf den Spezifikationen des Releases R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f047a34edb5eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode find_first_of der Klasse ara::core::BasicString wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt und dient der synchronen Suche nach Zeichen innerhalb einer Zeichenkette [SWS_CORE_03329]. Sie ermittelt das erste Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der übergebenen Zeichenkette str ab der Startposition pos, die standardmäßig mit 0 belegt ist [SWS_CORE_03329]. Das Verhalten richtet sich dabei nach der Semantik von [basic.string][SWS_CORE_03329]. Interpretation: Sofern keine Übereinstimmung vorliegt, dürfte der Rückgabewert gemäß dem Standardverhalten dem Wert npos entsprechen. Frage Q-9de908eb4aeaa0a9 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit ist die Operation als noexcept deklariert und als exception safe eingestuft [SWS_CORE_03329]. Sie löst folglich keine Exceptions aus. Spezifische Entwicklungs- oder Produktionsfehler wie DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Da es sich um eine lesende const-Methode handelt, führt der Aufruf zu keinen Zustandsänderungen der Instanz [SWS_CORE_03329].
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt diese Signatur weitere Überladungen von find_first_of: Während die Referenzvariante für BasicString ausnahmesicher ist [SWS_CORE_03329], sind Überladungen für Zeiger const value_type *s mit Längenangabe [SWS_CORE_03330] oder Nullterminierung [SWS_CORE_03331] sowie für Einzelzeichen value_type c[SWS_CORE_03332] als not exception safe gekennzeichnet. Für die invertierte Suche nach dem ersten Zeichen, das nicht in der Vergleichsmenge vorkommt, steht analog die Methode find_first_not_of bereit, welche ebenfalls eine ausnahmesichere BasicString-Überladung [SWS_CORE_03337] sowie Zeiger- und Zeichenvarianten umfasst [SWS_CORE_03338], [SWS_CORE_03339], [SWS_CORE_03340].
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikationsdokumente erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 96999c008328HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode find_first_of gemäß [SWS_CORE_03330] dient dem synchronen Suchen des ersten Vorkommens eines beliebigen Zeichens aus einer Zeichensequenz innerhalb einer Instanz von ara::core::BasicString. Sie wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt und folgt dem Verhalten der C++-Standardbibliothek für [basic.string], wobei der Parametertyp charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03330].
Parameter und Rückgabewert
s: Zeiger auf die Zeichensequenz (Typ const value_type*), nach deren Elementen gesucht wird. Interpretation: Der Zeiger s dürfte auf ein gültiges Array mit mindestens n Elementen verweisen [SWS_CORE_03330]. Frage Q-1d6a911b61dc05b4 (offen)
pos: Startposition innerhalb der Zeichenkette, ab welcher die Suche beginnt.
n: Anzahl der zu berücksichtigenden Zeichen ab der Adresse s.
Rückgabe: Liefert den Index des ersten Treffers vom Typ size_type zurück.
Ausnahmesicherheit und Verwandte Schnittstellen
Im Gegensatz zur Überladung für vollständige BasicString-Objekte gemäß [SWS_CORE_03329], welche als noexcept und ausnahmesicher (exception safe) deklariert ist, ist diese Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03330]. Dies gilt gleichermaßen für die Überladungen ohne Längenangabe n gemäß [SWS_CORE_03331] sowie für Einzelzeichen gemäß [SWS_CORE_03332].
Für die inverse Suche nach Zeichen, die nicht in der Zielsequenz vorkommen, stehen die analogen find_first_not_of-Methoden zur Verfügung, insbesondere die Zeigerüberladung mit Längenbegrenzung gemäß [SWS_CORE_03338] sowie die Varianten [SWS_CORE_03337], [SWS_CORE_03339] und [SWS_CORE_03340].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch generiert basierend auf den Spezifikationen von AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b05cec7e49f7HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Methode find_first_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03331]) dient der synchronen Suche nach dem ersten Auftreten eines Zeichens aus der übergebenen Zeichenfolge s. Die Semantik entspricht der Definition in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03331]). Die Suche startet standardmäßig am Index pos = 0.
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Die Funktion ist als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03331]). Spezifische Fehlercodes wie DET- oder DEM-Meldungen sind in der Spezifikation nicht definiert. Vermutlich dürften bei fehlerhaften Parametern oder internen Abläufen Ausnahmen möglich sein, während die String-Überladung [SWS_CORE_03329] als exception safe und noexcept deklariert ist. Frage Q-a28fa9046de1848f (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als konstante Memberfunktion modifiziert der Aufruf die aufrufende Instanz nicht ([SWS_CORE_03331]). Da kein expliziter Längenparameter übergeben wird, dürfte der Zeiger s auf eine gültige, nullterminierte Zeichensequenz verweisen, um ein undefiniertes Auslesen von Speicherbereichen zu verhindern. Frage Q-e67d2d456ea47293 (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ist Teil der Suchschnittstellen von ara::core::BasicString aus dem Header #include "ara/core/string.h" ([SWS_CORE_03331]):
Überladung mit zusätzlicher Längenbegrenzung n: [SWS_CORE_03330].
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d7237757f971Herkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_of gemäß [SWS_CORE_03332] dient dem Auffinden des ersten Vorkommens eines einzelnen Zeichens innerhalb einer Instanz von ara::core::BasicString. Die Semantik entspricht der Standardverwendung in [basic.string], wobei als einzige Abweichung charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03332]). Die Deklaration ist über den Header #include "ara/core/string.h" im Namensraum ara::core::BasicString verfügbar ([SWS_CORE_03332]).
Die Methode akzeptiert das gesuchte Zeichen c vom Typ value_type sowie optional die Startposition pos vom Typ size_type (Standardwert 0) und liefert einen Index vom Typ size_type zurück ([SWS_CORE_03332]). Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist diese Überladung ausdrücklich als nicht ausnahmesicher eingestuft (not exception safe, [SWS_CORE_03332]).
Im Zusammenspiel innerhalb der Suchfunktionen von ara::core::BasicString ergänzt diese Methode weitere Varianten zur Zeichen- und Teilstringsuche:
Die Überladung zur Suche nach einem BasicString ([SWS_CORE_03329]), welche im Unterschied dazu als noexcept und ausnahmesicher deklariert ist.
Die Überladungen zur Suche anhand von Zeigern auf Zeichenketten const value_type* mit Teilbereichsangabe ([SWS_CORE_03330]) oder Standard-Startposition ([SWS_CORE_03331]), welche beide ebenfalls als not exception safe spezifiziert sind.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 16574dafd32eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03337], Header-Datei #include "ara/core/string.h") dient der Mustersuche in Zeichenketten. Als Parameter erwartet die synchrone Methode eine Vergleichszeichenkette const BasicString &str sowie optional einen Startindex size_type pos = 0. Die Semantik entspricht laut Spezifikation der Verwendung in [basic.string]; als Rückgabewert vom Typ size_type dürfte die Funktion den Index des ersten Zeichens ab Position pos liefern, das in str nicht vorkommt, oder npos bei erfolgloser Suche. Frage Q-d3b3fd2d159179e7 (offen)
Fehlerbehandlung
Die Operation ist mit dem Bezeichner noexcept deklariert und in [SWS_CORE_03337] als ausnahmesicher („exception safe“) klassifiziert. Spezifische Fehlercodes oder Benachrichtigungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht definiert.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als konstante Methode (const) nimmt die Funktion keine zustandsändernden Eingriffe an der aufrufenden Instanz vor. Spezifische Synchronisationsmechanismen oder Reentranzregeln gehen aus [SWS_CORE_03337] nicht hervor.
Zusammenspiel
Die Signatur steht in Beziehung zu weiteren Suchoperationen von ara::core::BasicString:
Sie fungiert als Komplement zur Funktion find_first_of mit BasicString-Referenz ([SWS_CORE_03329]), die ebenfalls als noexcept und ausnahmesicher spezifiziert ist.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f75182981010HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03338]) durchsucht eine Zeichenkette synchron ab der angegebenen Position pos nach dem ersten Zeichen, das nicht in dem übergebenen Zeichen-Array s der Länge n enthalten ist. Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/string.h". Die Semantik orientiert sich an der Standardfunktion [basic.string] der C++-Standardbibliothek, wobei abweichend der Parametertyp charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03338]).
Hinsichtlich Ausführungskontext und Fehlerverhalten sind folgende Eigenschaften spezifiziert:
Rückgabewert: Liefert als size_type den Index des ersten nicht übereinstimmenden Zeichens zurück ([SWS_CORE_03338]); wird kein abweichendes Zeichen gefunden oder liegt pos außerhalb des gültigen Bereichs, dürfte analog zum Standardverhalten von [basic.string] der Wert npos zurückgegeben werden. Frage Q-2f8c7f7966d5bd41 (offen)
Ausnahmesicherheit: Die Funktion ist gemäß Spezifikation explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03338]). Sie besitzt im Gegensatz zur Überladung für BasicString keine noexcept-Garantie ([SWS_CORE_03337]).
Gültigkeit des Zeigers: Der Zeiger s muss auf ein Array mit mindestens n gültigen Elementen verweisen; ein Nullzeiger oder eine unzureichende Puffergröße dürfte zu undefiniertem Verhalten führen. Frage Q-8f794dd917c70631 (offen)
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2c123e292e67HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung: Die Methode find_first_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03339]) aus dem Header #include "ara/core/string.h" sucht synchron ab der Position pos (Standardwert 0) nach dem ersten Zeichen, das nicht in der nullterminierten Zeichenkette s vom Typ const value_type* vorkommt. Das Verhalten entspricht der C++-Standardreferenz [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03339]). Die gefundene Indexposition wird als size_type zurückgegeben.
Fehlerbehandlung und Randbedingungen: Das Element ist explizit als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03339]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte für Fehlerzustände oder AUTOSAR-Diagnosemeldungen (DET/DEM) sind für diese Funktion nicht definiert. Der Aufrufer ist für die Gültigkeit des Zeigers s verantwortlich; Interpretation: ein ungültiger oder nicht nullterminierter Zeiger führt vermutlich zu undefiniertem Verhalten gemäß der zugrundeliegenden [basic.string]-Semantik. Frage Q-939961ddaec4409f (offen) Als konstante Elementfunktion ist die Methode reentrant für nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz.
Zusammenspiel: Die Funktion ist Teil der Suchschnittstellen von ara::core::BasicString. Während die Überladung für vollständige Instanzen BasicString als noexcept und exception safe definiert ist ([SWS_CORE_03337]), sind zeigerbasierte Varianten wie die Suche mit Längenbeschränkung n ([SWS_CORE_03338]) sowie Einzelzeichen-Suchen ([SWS_CORE_03340]) ebenfalls als not exception safe eingestuft. Das positive Gegenstück zur Suche nach übereinstimmenden Zeichen bilden die entsprechenden find_first_of-Überladungen ([SWS_CORE_03329], [SWS_CORE_03330], [SWS_CORE_03331], [SWS_CORE_03332]).
Automatisch generierter Nutzungshinweis auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e0fc57e36019HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03340]) aus dem Header ara/core/string.h sucht ab dem Startindex pos (Standardwert 0) synchron nach dem ersten Zeichen, das nicht mit dem übergebenen Zeichen c vom Typ value_type übereinstimmt. Das Verhalten richtet sich nach dem C++-Standardabschnitt [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03340]). Findet der Suchlauf kein abweichendes Zeichen, dürfte der Rückgabewert der Standardkonvention entsprechend npos sein. Frage Q-c821d702576e2541 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Spezifikation deklariert die Funktion als not exception safe ([SWS_CORE_03340]). Es sind weder spezifische AUTOSAR-Fehlercodes noch DET- oder DEM-Meldungen im Payload definiert. Aufrufer müssen berücksichtigen, dass im Gegensatz zur Zeichenketten-Überladung ([SWS_CORE_03337]), die als noexcept und exception safe definiert ist, keine Ausnahmefreiheit garantiert wird.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f5f466dc937cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion find_first_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03319]) durchsucht eine Zeichenkette synchron ab der angegebenen Indexposition pos. Sie ermittelt das erste Zeichen, welches nicht in der übergebenen ara::core::StringView sv vorkommt. Die Semantik richtet sich nach dem Verhalten von [basic.string] ([SWS_CORE_03319]). Bei erfolgreicher Suche wird der nullbasierte Index der Fundstelle zurückgegeben, andernfalls der Wert für ungültige Positionen.
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Die Funktion ist mit noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03319]). Sie löst keine Exceptions aus und erzeugt keine AUTOSAR-Fehlermeldungen wie DET oder DEM. Wird ein Startindex übergeben, der hinter dem Ende der Zeichenkette liegt, führt die Operation regulär zu keinem Treffer.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Als nicht-modifizierende const-Methode dürfte der gleichzeitige Lesezugriff auf dieselbe Instanz threadsicher sein, solange keine schreibenden Zugriffe auf die Zeichenkette stattfinden. Frage Q-c1bcfdc85bb4769f (offen) Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt sie verwandte Suchoperationen wie die Überladung für BasicString ([SWS_CORE_03337]) sowie Varianten für Zeiger und Einzelzeichen ([SWS_CORE_03338], [SWS_CORE_03339], [SWS_CORE_03340]). Eine korrespondierende Schnittstelle auf reinen View-Objekten stellt ara::core::StringView über [SWS_CORE_02173] bereit.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 87bebedac490HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_first_of gemäß [SWS_CORE_03317] der Klasse ara::core::BasicString (definiert im Header #include "ara/core/string.h") durchsucht eine Zeichenkette synchron nach dem ersten Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der übergebenen StringViewsv. Die Suche beginnt standardmäßig ab der Indexposition pos = 0. Das Verhalten entspricht der Festlegung in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist. Als Rückgabewert liefert die Funktion die gefundene Position vom Typ size_type; wird kein passendes Zeichen gefunden, dürfte der Rückgabewert vermutlich npos sein (Interpretation: abgeleitet aus dem referenzierten Standardverhalten von [basic.string]). Frage Q-fe0c2b9671e5bd4c (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Methode ist als noexcept deklariert und gilt als ausnahmesicher (exception safe) gemäß [SWS_CORE_03317]. Sie wirft keine Exceptions; spezifische Fehlercodes oder Meldungen an Diagnose- und Überwachungsdienste (wie DET oder DEM) sind nicht vorgesehen. Da es sich um eine lesende const-Operation ohne Modifikation des Objektzustands handelt, dürften parallele Aufrufe auf derselben Instanz ohne Synchronisation reentrant und threadsicher sein (Interpretation: übliche Semantik für seiteneffektfreie Methoden). Frage Q-0657bb5d0d156e3d (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt diese Methode die Überladung für const BasicString&[SWS_CORE_03329] und ermöglicht die Übergabe von String-Ansichten ohne zusätzliche Speicherallokationen. Im Gegensatz zu den Zeiger- und Zeichen-Überladungen [SWS_CORE_03330], [SWS_CORE_03331] und [SWS_CORE_03332], welche als nicht ausnahmesicher geführt sind, bietet diese Signatur garantierte Ausnahmesicherheit. Gleichartige Suchoperationen stehen auch direkt auf ara::core::StringView bereit, beispielsweise über [SWS_CORE_02165].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 4d3d169119f8HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode find_last_of der Klasse ara::core::BasicString dient dem Auffinden des letzten Vorkommens eines Zeichens aus der übergebenen Zeichenkette str bis zur Position pos[SWS_CORE_03333]. Die Deklaration erfolgt im Header ara/core/string.h und verhält sich gemäß der entsprechenden Verwendung in [basic.string][SWS_CORE_03333]. Interpretation: Die Quellenangabe [basic.string] bezieht sich vermutlich auf das gleichnamige Kapitel des C++-Standards zu std::basic_string. Frage Q-b62a1b13affb848c (offen)
Verwendung und Semantik: Der Aufruf erfolgt synchron und als konstante Memberfunktion (const) auf einer Instanz von ara::core::BasicString[SWS_CORE_03333]. Parameter sind die Suchzeichenkette str vom Typ const BasicString& sowie die optionale Startposition pos vom Typ size_type mit dem Standardwert npos[SWS_CORE_03333]. Der Rückgabewert ist vom Typ size_type und liefert den Index des gefundenen Zeichens oder npos, falls kein passendes Zeichen existiert [SWS_CORE_03333].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit: Diese Überladung ist explizit als noexcept deklariert und als exception safe eingestuft [SWS_CORE_03333]; sie wirft somit keine Ausnahmen.
Zusammenspiel mit verwandten Funktionen: Neben dieser Variante mit BasicString existieren für find_last_of Überladungen für Zeiger const value_type*[SWS_CORE_03344], [SWS_CORE_03335] sowie für einzelne Zeichen value_type[SWS_CORE_03336], welche im Gegensatz zu dieser Funktion nicht als ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert sind. Das komplementäre Gegenstück zum Suchen von Zeichen, die nicht in der Vergleichszeichenkette enthalten sind, stellt die Funktionsfamilie find_last_not_of dar, deren BasicString-Variante ebenfalls noexcept und ausnahmesicher ist [SWS_CORE_03341], während deren Zeiger- und Zeichen-Überladungen als not exception safe deklariert sind [SWS_CORE_03342], [SWS_CORE_03343], [SWS_CORE_03344].
Dieser Text wurde automatisch generiert. Alle Angaben stützen sich ausschließlich auf den Spezifikationsumfang von AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 01c823277fa4HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03334]) dient der synchronen Suche nach dem letzten Vorkommen eines Zeichens aus einer Teilsequenz eines C-Strings. Sie ist im Header #include "ara/core/string.h" definiert ([SWS_CORE_03334]). Die Funktion übernimmt einen Zeiger s auf ein Zeichenarray vom Typ const value_type*, eine Startposition pos für den Beginn der Rückwärtssuche sowie die Anzahl n der zu berücksichtigenden Zeichen aus s ([SWS_CORE_03334]). Das Verhalten entspricht dem Standard [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03334]). Als Rückgabewert wird der Index des letzten Treffers als size_type geliefert ([SWS_CORE_03334]).
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Die Operation ist als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_03334]). Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht vorgesehen. Als konstante Elementfunktion modifiziert sie die aufrufende Instanz nicht ([SWS_CORE_03334]). Interpretation: Da die Funktion einen rohen Zeiger s zusammen mit einer Längenangabe n verarbeitet, dürfte der Aufrufer dafür verantwortlich sein, dass der referenzierte Speicherbereich mindestens n gültige Zeichen umfasst. Frage Q-b565ebc283768016 (offen)
Zusammenspiel
Die Funktion steht in direktem Zusammenhang mit weiteren Suchmethoden von ara::core::BasicString:
Die Überladung mit const BasicString& ([SWS_CORE_03333]) bietet im Gegensatz zu dieser Funktion Ausnahmesicherheit (exception safe) und ist als noexcept deklariert.
Die Überladung für Zeichenarrays mit Standardwert pos = npos ([SWS_CORE_03335]) sowie die Überladung für Einzelzeichen value_type ([SWS_CORE_03336]) sind wie diese Funktion als not exception safe eingestuft.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b0c4656e34b7HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03335]) wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" eingebunden. Sie durchsucht die Zeichenkette synchron und rückwärts ab der Position pos (standardmäßig npos) nach dem letzten Vorkommen eines beliebigen Zeichens aus der übergebenen Sequenz s. Das Verhalten entspricht dabei der Definition in [basic.string], mit der Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03335]). Bei erfolgreicher Suche wird der Index als size_type zurückgegeben, andernfalls npos.
Ausnahmeverhalten und Fehlersicherheit
Im Gegensatz zur String-Referenz-Überladung ([SWS_CORE_03333]), welche mit noexcept als exception safe deklariert ist, gilt für diese Funktion die Einstufung not exception safe ([SWS_CORE_03335]). Interpretation: Der Zeiger s dürfte auf ein nullterminiertes Zeichenarray verweisen; ein ungültiger Zeiger oder Speicherbereich kann daher vermutlich nicht abgefangen werden. Frage Q-fc1a5736ed4628dc (offen)
Zusammenspiel und verwandte Funktionen
Die Spezifikation definiert mehrere verwandte Überladungen innerhalb von ara::core::BasicString:
Für gezielte Teillängen existiert die Überladung mit Längenparameter n ([SWS_CORE_03334]) sowie für einzelne Zeichen c ([SWS_CORE_03336]), welche beide ebenfalls als not exception safe deklariert sind.
Die Funktion find_last_of mit const BasicString& ([SWS_CORE_03333]) bietet vollständige Ausnahmesicherheit.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c53f919412e0HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::BasicString aus der Header-Datei #include "ara/core/string.h" sucht nach dem letzten Vorkommen eines einzelnen Zeichens c vom Typ value_type an oder vor der Indexposition pos[SWS_CORE_03336]. Die Semantik entspricht der Spezifikation in [basic.string] mit der dokumentierten Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03336]. Gefunden wird der Index des Zeichens als size_type; andernfalls wird npos zurückgegeben [SWS_CORE_03336].
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Methode als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) spezifiziert [SWS_CORE_03336]. Spezifische Fehlercodes sowie Meldungen an DET oder DEM sind in den Quellen nicht angegeben. Im Fehlerfall dürften interne Ausnahmen an den Aufrufer propagiert werden, da die Signatur im Gegensatz zur String-Überladung [SWS_CORE_03333] kein noexcept vorsieht. Frage Q-6d19144ce033e676 (offen)
Da es sich um eine konstante Elementfunktion (const) handelt, wird der Zustand des Objekts nicht verändert [SWS_CORE_03336]. Nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz dürften ohne zusätzliche Synchronisation zulässig sein, während gleichzeitige Schreiboperationen zu synchronisieren sind. Frage Q-5f3aec4dd9c384fd (offen)
Die Methode fügt sich in die Suchoperationen von ara::core::BasicString ein. Sie ergänzt die Überladungen zur Suche nach BasicString-Objekten [SWS_CORE_03333] sowie Zeiger-Arrays const value_type* mit und ohne Längenbegrenzung [SWS_CORE_03334], [SWS_CORE_03335]. Das komplementäre Gegenstück für Zeichen, die nicht übereinstimmen, bildet find_last_not_of für Einzelzeichen [SWS_CORE_03344] sowie für Zeichenketten und Zeiger [SWS_CORE_03341], [SWS_CORE_03342], [SWS_CORE_03343].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich ist stets die offizielle AUTOSAR-Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e375e8e0304bHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03341]) aus dem Header ara/core/string.h dient dem Auffinden des letzten Zeichens, das nicht mit den Zeichen der übergebenen Zeichenkette übereinstimmt. Das funktionale Verhalten richtet sich gemäß Spezifikation nach der entsprechenden Verwendung in [basic.string][SWS_CORE_03341]. Die Methode wird synchron ausgeführt und akzeptiert als Parameter eine Referenz str vom Typ const BasicString& sowie eine optionale Startposition pos vom Typ size_type, deren Standardwert npos ist [SWS_CORE_03341]. Der Rückgabewert ist vom Typ size_type und bezeichnet den Index des gefundenen Zeichens [SWS_CORE_03341].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung sind keine DET- oder DEM-Meldungen und keine spezifischen Fehlercodes definiert. Die Methode ist als noexcept deklariert und besitzt die Eigenschaft exception safe[SWS_CORE_03341]. Interpretation: Kann kein abweichendes Zeichen ermittelt werden, dürfte die Funktion analog zum C++-Standard [basic.string] den Wert npos zurückgeben. Frage Q-de6cb50023fa6e38 (offen)
Da es sich um eine konstante Elementfunktion (const) handelt, dürfte ein nebenläufiger lesender Zugriff auf dieselbe Zeichenketten-Instanz unbedenklich sein, solange keine schreibenden Operationen stattfinden. Frage (offen) Im Zusammenspiel mit verwandten String-Operationen bildet die Funktion das Gegenstück zu find_last_of[SWS_CORE_03333]. Während die Überladung für const BasicString& ausnahmesicher ist [SWS_CORE_03341], sind Überladungen von find_last_not_of für Zeiger auf const value_type* ([SWS_CORE_03342], [SWS_CORE_03343]) sowie für Einzelzeichen value_type[SWS_CORE_03344] ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation für AUTOSAR Adaptive R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e9e3ed02eed7HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03342]) wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt. Sie durchsucht die Zeichenkette rückwärts ab der Position pos nach dem letzten Zeichen, das nicht in dem durch Zeiger s und Anzahl n spezifizierten Array aus value_type enthalten ist. Die funktionale Semantik richtet sich nach den Vorgaben für [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03342]).
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
In der Spezifikation ist diese Überladung ausdrücklich als not exception safe klassifiziert ([SWS_CORE_03342]). Interpretation: Es besteht folglich keine noexcept-Garantie, weshalb Aufrufer bei ungültigen Zeigerparametern oder Bereichsüberschreitungen nicht von Ausnahmefreiheit ausgehen dürfen. Frage Q-3713a1ff523a6051 (offen)
Zusammenspiel mit verwandten Methoden
Die Methode fügt sich in die Familie der Suchfunktionen von ara::core::BasicString ein:
Während die Überladung für const BasicString& ([SWS_CORE_03341]) als noexcept und ausnahmesicher definiert ist, verlangt [SWS_CORE_03342] die explizite Übergabe von Zeiger und Länge.
Die Variante ohne Längenparameter n ([SWS_CORE_03343]) sowie die Einzelsuche nach value_type ([SWS_CORE_03344]) teilen die Eigenschaft not exception safe.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e081c8cd2f1aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03343]) dient der rückwärtigen Suche nach dem letzten Zeichen innerhalb der Zeichenkette, das mit keinem der im nullterminierten Zeichenarray s enthaltenen Zeichen übereinstimmt. Als optionaler Startindex fungiert pos, welcher standardmäßig auf npos gesetzt ist. Die Semantik folgt der Festlegung von [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03343]). Zur Einbindung ist der Header ara/core/string.h erforderlich ([SWS_CORE_03343]).
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Im Gegensatz zur String-Überladung [SWS_CORE_03341], welche als noexcept („exception safe“) spezifiziert ist, ist diese Zeiger-Überladung explizit als „not exception safe“ eingestuft ([SWS_CORE_03343]). Spezifische DET- oder DEM-Fehlermeldungen sind für diese Funktion nicht definiert. Da der Verweis auf [basic.string] keine gesonderten AUTOSAR-Fehlerprüfungen vorschreibt, dürfte die Bereitstellung eines gültigen, nullterminierten Zeigers s in der alleinigen Verantwortung des Aufrufers liegen. Frage Q-0b923cab35c7bf41 (offen)
Zusammenspiel und Überladungen
Innerhalb von ara::core::BasicString gehört die Funktion zu einer Gruppe verwandter Suchoperationen:
Für die Suche nach abweichenden Zeichen stehen neben dieser Signatur die Überladung für const BasicString &str ([SWS_CORE_03341]), die Zählbegrenzung mittels pos, n ([SWS_CORE_03342]) sowie die Einzelzeichensuche ([SWS_CORE_03344]) bereit.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2e8fac7ffc51HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_not_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03344], deklariert in #include "ara/core/string.h") durchsucht eine Zeichenkette synchron und rückwärts nach dem letzten Element, das nicht dem übergebenen Zeichen c entspricht. Der Startindex der Suche wird über den Parameter pos gesteuert, welcher standardmäßig mit npos vorbelegt ist. Die Ausführung folgt der Spezifikation [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03344]. Interpretation: Kann kein abweichendes Zeichen ermittelt werden, dürfte die Funktion vermutlich npos zurückgeben. Frage Q-0db95220d1766e88 (offen)
Bezüglich der Fehlerbehandlung ist die Funktion in der Spezifikation ausdrücklich als nicht exceptionsicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_03344]. Spezifische Fehlercodes oder Mechanismen wie DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert.
Da die Methode als const deklariert ist, verändert sie das Objekt nicht [SWS_CORE_03344]. Nebenläufige Lesezugriffe auf dieselbe Zeichenketteninstanz sind synchron ohne Zustandsänderungen möglich, solange keine konkurrierenden Schreiboperationen stattfinden.
Innerhalb von ara::core::BasicString steht die Funktion im Verbund weiterer Suchoperationen:
Zur Suche nach dem letzten Vorkommen eines übereinstimmenden Zeichens dient das Gegenstück find_last_of ([SWS_CORE_03336]).
Im Unterschied zur Überladung für vollständige Instanzen von BasicString[SWS_CORE_03341] (analog zu [SWS_CORE_03333]), welche als noexcept und exceptionsicher deklariert ist, besitzt diese Einzelzeichen-Variante keine Noexcept-Garantie.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis des AUTOSAR-Spezifikationsstands R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: fc22ff6a9866HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode [SWS_CORE_03320] der Klasse ara::core::BasicString ist über den Header <ara/core/string.h> verfügbar. Sie führt eine synchrone Rückwärtssuche durch und ermittelt den Index des letzten Zeichens der Zeichenkette, das nicht in der übergebenen Ansicht sv vorkommt. Der Suchbereich beginnt bei pos, dessen Standardwert npos ist. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string]; wird kein abweichendes Zeichen gefunden, liefert die Funktion vermutlich den Wert npos zurück. Frage Q-1f2c9efc73c41b7a (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als noexcept spezifiziert und als exception safe klassifiziert [SWS_CORE_03320]. Sie wirft somit keine Ausnahmen. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an Fehlerkanäle (DET/DEM) existieren für diese Operation nicht.
Als nicht modifizierende const-Methode verändert der Aufruf den Zustand der Zeichenkette nicht. Nebenläufige Lesezugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Instanz dürften daher ohne externe Synchronisation sicher sein, während gleichzeitige Modifikationen geschützt werden müssen. Frage Q-227382d5787bde14 (offen)
Die Funktion nimmt Parameter vom Typ ara::core::StringView entgegen, was effiziente Vergleiche ohne Speicherallokationen ermöglicht. Innerhalb von ara::core::BasicString ergänzt sie Überladungen für Strings [SWS_CORE_03341], Rohzeiger [SWS_CORE_03342], [SWS_CORE_03343] sowie Einzelzeichen [SWS_CORE_03344]. Im Unterschied zu den Zeiger- und Zeichenvarianten ist die StringView-Überladung ausnahmesicher. Korrespondierende Suchfunktionen existieren analog auf ara::core::StringView selbst [SWS_CORE_02177], [SWS_CORE_02178], [SWS_CORE_02179], [SWS_CORE_02180].
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI generiert. Alle fachlichen Angaben basieren auf den Anforderungen des AUTOSAR-Payloads.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d9311b5699d3HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion find_last_of der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03318]) durchsucht eine Zeichenkette rückwärts nach dem letzten Vorkommen eines Zeichens, das im übergebenen StringView sv enthalten ist. Die Suche erfolgt synchron und beginnt an oder vor der angegebenen Position pos, welche standardmäßig mit npos belegt ist. Entsprechend der Referenz auf [basic.string] dürfte die Funktion den nullbasierten Index des gefundenen Zeichens zurückgeben oder npos, falls kein passendes Zeichen existiert. Frage Q-bf5de9d8aa553a74 (offen)
In Bezug auf die Fehlerbehandlung ist die Operation mit noexcept deklariert und als exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03318]). Aufrufer können sich somit darauf verlassen, dass bei der Suche keine Ausnahmen geworfen werden. Spezifische Fehlercodes oder Fehlermeldungen über DET oder DEM sind für diese fundamentale Hilfsfunktion nicht vorgesehen.
Da es sich um eine konstante Elementfunktion (const) handelt, die den Zustand des Objekts nicht verändert, dürften nebenläufige Lesezugriffe auf derselben Instanz unbedenklich sein, solange keine konkurrierenden Schreibzugriffe stattfinden. Frage (offen)
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f7aebc82514eHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03093]) dient dem synchronen Einfügen einer Zeichenkette an einer angegebenen Position. Sie erwartet den Index pos vom Typ size_type sowie eine konstante Referenz str auf das einzufügende BasicString-Objekt und gibt eine Referenz auf die modifizierte Instanz zurück ([SWS_CORE_03093]). Das funktionale Verhalten richtet sich dabei nach der entsprechenden Semantik in [basic.string] ([SWS_CORE_03093]).
Spezifische Fehlercodes sowie Meldungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht definiert. Sie ist in der Spezifikation ausdrücklich als „not exception safe“ eingestuft ([SWS_CORE_03093]). Tritt während des Einfügevorgangs oder einer nötigen Speicherallokation ein Fehler auf, dürften somit keine Ausnahme-Sicherheitsgarantien für den Objektzustand bestehen (Interpretation). Frage Q-7c9b0483885688ae (offen)
Der Aufruf erfolgt synchron im Kontext des Aufrufers. Bei gleichzeitigem Lese- und Schreibzugriff mehrerer Threads auf dieselbe String-Instanz dürfte ohne externe Synchronisierung keine Threadsicherheit gegeben sein (Interpretation). Frage Q-5fc68a1ccad5b75b (offen)
Dieses Verhalten fügt sich konsistent in das Spezifikationsmuster der AUTOSAR-Adaptive-Container ein: Auch bei verwandten Containern wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01367]) oder ara::core::Map ([SWS_CORE_01460]) orientieren sich die insert-Überladungen an den entsprechenden C++-Standardcontainern und sind durchgängig als nicht ausnahmesicher gekennzeichnet.
Dieser Text wurde durch ein KI-System generiert und dient als unverbindliche Orientierungshilfe.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if ( pos1 > size() || pos2 > str.size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: daf3c228d90aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Aufrufkontext
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03094]) fügt Teilzeichenketten eines Quellstrings in die aktuelle Zeichenkette ein. Sie wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt ([SWS_CORE_03094]). Als Argumente übernimmt die Funktion den Einfügeindex pos1, die Quellreferenz str, den Startindex pos2 innerhalb von str sowie optional die Anzahl der einzufügenden Zeichen n mit dem Standardwert npos ([SWS_CORE_03094]). Der Rückgabewert ist eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt ([SWS_CORE_03094]).
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Das Verhalten folgt grundsätzlich der Standardbibliothek [basic.string], weist jedoch eine spezifische Abweichung auf: Sofern pos1 > size() oder pos2 > str.size() zutrifft, wird eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range ausgelöst ([SWS_CORE_03094]). Die Operation ist als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03094]). Tritt ein Fehler auf, ist daher nicht gesichert, dass das Objekt in einem gültigen Ausgangszustand verbleibt.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Interpretation: Da der Methodenaufruf die Zielinstanz direkt verändert und keine Synchronisationseigenschaften genannt werden, dürfte die Funktion bei nebenläufigem Zugriff auf dieselbe Instanz weder reentrant noch threadsicher sein. Frage Q-6727ae094800c27a (offen) Aufrufer müssen konkurrierende Zugriffe extern synchronisieren.
Zusammenspiel mit verwandten Containern
Entsprechende insert-Funktionen existieren auch für andere AUTOSAR-Container wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01367], [SWS_CORE_01369]) und ara::core::Map ([SWS_CORE_01460], [SWS_CORE_01468]). Während jene Überladungen primär positionsbasierte Iteratoren oder Knoten verwenden, arbeitet die vorliegende String-Operation indexbasiert; gemeinsam ist allen Implementierungen der Ausschluss von Ausnahme-Sicherheit ([SWS_CORE_03094], [SWS_CORE_01367], [SWS_CORE_01460]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos1 > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range 3. if ( size() + n > max_size() ) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std::length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: eae429601b8cHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03095], bereitgestellt über den Header ara/core/string.h) fügt synchron eine Zeichenfolge aus n Zeichen des Zeigers s (Typ const value_type*) ab der nullbasierten Indexposition pos in den bestehenden String ein. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das aufrufende BasicString-Objekt zurück, was Aufrufketten ermöglicht [SWS_CORE_03095].
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Anstelle von Standard-C++-Exceptions löst die Implementierung AUTOSAR-spezifische Violations aus [SWS_CORE_03095]:
Liegt die Einfügeposition hinter dem String-Ende (Bedingung pos > size(); im Spezifikationstext als pos1 > size() bezeichnet), wird eine IsoStdOutOfRangeViolation statt std::out_of_range ausgelöst [SWS_CORE_03095].
Übersteigt die Gesamtgröße nach dem Einfügen das zulässige Maximum (size() + n > max_size()), wird eine IsoStdLengthErrorViolation anstelle von std::length_error ausgelöst [SWS_CORE_03095].
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Die Operation ist als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03095]. Interpretation: Parallele modifizierende Zugriffe auf dieselbe BasicString-Instanz dürften nicht threadsicher sein und erfordern daher externen Synchronisationsschutz. Frage Q-0c81a6b19e4c5c7b (offen) Im Unterschied zu verwandten Container-Operationen wie ara::core::Vector::insert[SWS_CORE_01367] oder ara::core::Map::insert[SWS_CORE_01460], die iteratorbasiert arbeiten und Iteratoren zurückgeben, erfolgt die Positionierung hier indexbasiert über Indizes.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und stützt sich auf AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 78c539e203f6HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString fügt ein nullterminiertes Zeichenarray ab der Position pos in das bestehende String-Objekt ein ([SWS_CORE_03096]). Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei ara/core/string.h ([SWS_CORE_03096]). Das funktionale Verhalten entspricht der Standardverwendung gemäß [basic.string] mit der spezifischen Abweichung, dass der Zeichentyp charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03096]). Die Ausführung erfolgt synchron und gibt eine Referenz auf die modifizierte Instanz zurück ([SWS_CORE_03096]).
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Schnittstelle ist explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03096]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehleranzeige oder Meldungen an DET bzw. DEM sind für diese Funktion nicht definiert. Der übergebene Zeiger s muss vermutlich auf ein gültiges, nullterminiertes Array verweisen, da ungültige Speicherzugriffe oder Fehler bei der Reallokation nicht abgefangen werden. Frage Q-071709eb5beba24b (offen) Modifizierende Aufrufe auf derselben Instanz sind bei parallelen Zugriffen vermutlich nicht threadsicher und bedürfen einer externen Synchronisation.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ceeff2903043HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Signatur
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt [SWS_CORE_03097]. Sie dient dem synchronen Einfügen von n aufeinanderfolgenden Zeichen c des Typs value_type an der Zeichenposition pos:
BasicString & insert (size_type pos, size_type n, value_type c);
Die Funktion gibt eine Referenz auf das aufrufende BasicString-Objekt zurück und ermöglicht so das Verketten von Operationen. Die Semantik entspricht der Festlegung für [basic.string], mit der einzigen Abweichung, dass der Typparameter charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03097].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03097]. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-Rückgabewerte oder Meldungen an DET/DEM sind nicht definiert. Interpretation: Schlägt eine interne Speicherallokation fehl oder liegt pos außerhalb des gültigen Bereichs der Zeichenkette, dürfte die Instanz in einem inkonsistenten Zustand verbleiben, da keine Wiederherstellungsgarantien spezifiziert sind. Frage (offen)
Bezüglich der Nebenläufigkeit enthält die Spezifikation keine Synchronisationsmechanismen. Interpretation: Modifizierende Aufrufe von insert auf derselben Instanz von ara::core::BasicString dürften nicht threadsicher sein und erfordern bei parallelem Zugriff externen Schutz. Frage Q-9e2bbadca2f58f9a (offen)
Zusammenspiel im Modul core
Die Funktion reiht sich in die Schnittstellen der Datenstrukturen von ara::core ein:
Für dynamische Arrays bietet ara::core::Vector analoge insert-Überladungen (beispielsweise zum Einfügen mehrerer Elemente [SWS_CORE_01369] oder einzelner Elemente [SWS_CORE_01367]), die ebenfalls als nicht ausnahmesicher deklariert sind.
Assoziative Container wie ara::core::Map definieren vergleichbare Einfügeoperationen [SWS_CORE_01460] unter Verwendung desselben Ausnahmeverhaltens.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 75b42de88827HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Signatur
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt [SWS_CORE_03098]. Sie nimmt einen Iterator p vom Typ const_iterator sowie ein Zeichen c vom Typ value_type entgegen und liefert einen iterator zurück [SWS_CORE_03098]. Die funktionale Semantik folgt der Festlegung in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03098]. Interpretation: Der zurückgegebene Iterator dürfte auf das an Position p neu eingefügte Zeichen verweisen. Frage Q-077bda6c9d78be47 (offen)
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Operation als „not exception safe“ deklariert [SWS_CORE_03098]. Spezifische Fehlercodes sowie Meldungen an DET oder DEM sind in der Spezifikation nicht vorgesehen; Interpretation: Tritt während der Ausführung ein Fehler auf, dürften keine Garantien bezüglich des Zustands des String-Objekts bestehen. Frage Q-f477ec410287f50a (offen)
Zusammenspiel mit verwandten Containern
Das Muster der Einfügeoperationen und die Einstufung als „not exception safe“ entsprechen den Standards weiterer Container in ara::core:
In ara::core::Map sind insert-Funktionen für Wertepaare ([SWS_CORE_01460]) sowie positionierte Varianten mit Iterator-Hinweis ([SWS_CORE_01463], [SWS_CORE_01469]) spezifiziert, welche gleichermaßen als nicht ausnahmesicher deklariert sind.
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikationsvorgaben generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 47a592ee7bf9HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Methode insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03099]) dient dem synchronen Einfügen mehrerer identischer Zeichen an einer definierten Position der Zeichenkette. Die Einbindung erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/string.h".
Verwendung und Parameter
Der Aufruf erfolgt über die Signatur iterator insert(const_iterator p, size_type n, value_type c) gemäß der Semantik von [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03099]):
p: Iterator der Position (const_iterator), vor welcher der Inhalt eingefügt wird.
n: Anzahl der einzufügenden Zeichen (size_type).
c: Einzufügender Zeichenwert vom Typ value_type.
Als Rückgabewert liefert die Funktion einen iterator auf das erste neu eingefügte Zeichen beziehungsweise die Position p.
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Die Spezifikation stuft die Operation ausdrücklich als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) ein ([SWS_CORE_03099]). Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Interpretation: Mangels Exception-Garantie dürfte ein Fehlschlag bei notwendigen Speicherallokationen unmittelbar zu einem Abbruch der Ausführung oder einem inkonsistenten Zustand führen. Frage Q-9adc31e2e79f76fd (offen)
Zusammenspiel
Die Schnittstelle folgt dem allgemeinen Bereitstellungsmuster sequentieller AUTOSAR-Container. Eine funktionell äquivalente Überladung zur mehrfachen Einfügung existiert für ara::core::Vector ([SWS_CORE_01369]), welche gleichermaßen als nicht ausnahmesicher spezifiziert ist. Im Unterschied dazu nutzen assoziative Container wie ara::core::Map primär paar- oder knotenbasierte Schnittstellen ([SWS_CORE_01460], [SWS_CORE_01468]).
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d25d37736780HerkunftOffene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Funktion insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03100]), deklariert im Header ara/core/string.h, fügt eine durch die Eingabeiteratoren first und last definierte Sequenz synchron an der Iteratorposition p in die Zeichenkette ein. Das Verhalten sowie der zurückgegebene iterator richten sich nach der entsprechenden Definition in [basic.string] der C++-Standardbibliothek [SWS_CORE_03100].
Bezüglich der Fehlerbehandlung ist die Funktion ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03100]. Die Spezifikation sieht weder spezifische Fehlercodes noch DET- oder DEM-Meldungen vor. Tritt während des Einfügens ein Fehler auf – wie etwa eine fehlgeschlagene Speicherallokation –, dürfte der ursprüngliche Zustand der Instanz nicht wiederhergestellt werden und die Operation bietet vermutlich keine Transaktionssicherheit. Frage (offen)
Hinsichtlich der Nebenläufigkeit ist die Methode auf derselben Instanz nicht reentrant; konkurrierende Zugriffe ohne externe Synchronisation dürften zu Datenrennen führen. Frage Q-6b99b21f80d01f8a (offen) Zudem dürften bestehende Iteratoren und Referenzen auf die Zeichenkette durch mögliche Reallokationen oder Elementverschiebungen ungültig werden.
Dieses Muster entspricht dem einheitlichen Schnittstellendesign von AUTOSAR Adaptive Core: Bereichsbasierte Überladungen von insert existieren analog für ara::core::Vector ([SWS_CORE_01370]) und ara::core::Map ([SWS_CORE_01466]), welche sich ebenfalls an den Standardcontainern orientieren und als nicht ausnahmesicher deklariert sind.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11 erstellt.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 3ecc86841b8aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString fügt den Inhalt einer std::initializer_list<value_type> vor der durch den Iterator p (vom Typ const_iterator) bezeichneten Position ein und gibt einen iterator auf das erste eingefügte Element zurück [SWS_CORE_03101]. Die Deklaration wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt [SWS_CORE_03101]. Die funktionale Semantik entspricht der Festlegung in [basic.string] der C++-Standardbibliothek, wobei charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03101].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Spezifikation definiert keine spezifischen Fehlercodes, Rückgabewerte für Fehlerfälle oder Benachrichtigungen an DET oder DEM. Die Ausnahme-Sicherheit ist explizit als not exception safe festgelegt [SWS_CORE_03101]. Schlägt eine interne Operation wie etwa eine Speicherallokation fehl, gewährt die Implementierung keine Konsistenzgarantien für den Zustand des Strings.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Die Operation wird synchron im Kontext des aufrufenden Threads ausgeführt. Interpretation: Da die Spezifikation keine internen Synchronisationsmechanismen vorsieht, dürften gleichzeitige modifizierende Zugriffe auf dieselbe Instanz von ara::core::BasicString ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein. Frage Q-11ec8e3ae2b8cf90 (offen)
Zusammenspiel im Modul
Das Einfügen von Elementen über Initialisierungslisten folgt einem konsistenten Muster im Modul core:
ara::core::Vector bietet mit iterator insert(const_iterator, std::initializer_list<T>) eine analoge Einfügefunktion [SWS_CORE_01371] neben Überladungen für Einzelwerte und Iteratorbereiche [SWS_CORE_01367][SWS_CORE_01370].
ara::core::Map stellt über void insert(std::initializer_list<value_type>) ebenfalls eine Masseneinfügeoperation bereit [SWS_CORE_01467], die wie die String-Variante als not exception safe klassifiziert ist.
Dieser Text wurde automatisch generiert. Alle fachlichen Angaben basieren auf AUTOSAR Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: da52d5fd54d4HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03310]) fügt den Inhalt einer Zeichenkettenansicht (StringView sv) synchron an der angegebenen Indexposition (size_type pos) in die Zeichenkette ein. Gemäß [SWS_CORE_03310] entspricht die Semantik der Spezifikation in [basic.string]. Die Funktion gibt eine Referenz auf die modifizierte Zeichenkette (BasicString &) zurück, was die Verkettung mehrerer Operationen erlaubt.
Für die Verwendung ist der Header #include "ara/core/string.h" einzubinden ([SWS_CORE_03310]). Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist die Operation ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03310]). Tritt während des Einfügens oder der internen Speicherallokation ein Fehler auf, bestehen folglich keine Exception-Safety-Garantien für den Zustand des Objekts.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if ( pos1 > size() || pos2 > sv.size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a4e9352b270cHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Aufrufkontext
Die Template-Funktion insert der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03311]) fügt synchron eine Zeichenfolge aus dem Objekt t an der Position pos1 in die bestehende Zeichenkette ein. Über pos2 und die optionale Längenangabe n (standardmäßig npos) wird der auszulesende Teilbereich von t festgelegt. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt (*this). Das Quellobjekt t wird hierbei vermutlich als std::string_view oder typkompatibles zeichenartiges Objekt interpretiert, da die Spezifikation auf sv.size() referenziert. Frage Q-d3ce468fb83c3519 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmeverhalten
Die Funktion weicht bei der Fehlerbehandlung gezielt vom ISO-C++-Standard ab: Überschreitet pos1 die Länge des Zielstrings (pos1 > size()) oder pos2 die Länge des Quellbereichs (pos2 > sv.size()), wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle von std::out_of_range ([SWS_CORE_03311]). Die Spezifikation klassifiziert die Funktion zudem als nicht ausnahmesicher (not exception safe) ([SWS_CORE_03311]), weshalb bei Speicherfehlern kein Erhalt des ursprünglichen Objektzustands garantiert werden dürfte. Frage Q-e1feaf7fe13a8b16 (offen)
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Mangels expliziter Reentranz-Spezifikation dürften ungeschützte parallele Schreib- oder Lesezugriffe auf dieselbe Instanz nicht thread-sicher sein. Frage (offen) Im Vergleich zu anderen Kern-Containern wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01367]) oder ara::core::Map ([SWS_CORE_01460]), deren insert-Funktionen iteratorbasiert arbeiten und ebenfalls als nicht ausnahmesicher gelten, arbeitet BasicString::insert indexbasiert und integriert das AUTOSAR-spezifische Violations-Konzept ([SWS_CORE_03311]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der Spezifikation für R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 570926eab43aHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion pop_back von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03105]) wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt. Sie besitzt die Signatur void pop_back(), nimmt keine Übergabeparameter entgegen und liefert keinen Rückgabewert. Gemäß Spezifikation entspricht das Verhalten dem korrespondierenden Einsatz in [basic.string] ([SWS_CORE_03105]). Interpretation: Im Einklang mit [basic.string] dürfte die Operation das letzte Zeichen synchron aus der Zeichenkette entfernen. Frage Q-857ed5f71128639e (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Funktion als not exception safe klassifiziert ([SWS_CORE_03105]). Spezifische Fehlercodes oder Diagnosemeldungen wie DET oder DEM sind für diese Schnittstelle nicht definiert. Der Aufrufer muss vor der Ausführung sicherstellen, dass die Zeichenkette einen gültigen Zustand aufweist und nicht leer ist, da im Fehlerfall keine Ausnahmesicherheit gewährleistet wird.
Im Modul core existiert ein analoges Zusammenspiel für sequentielle Datenstrukturen: Die Klasse ara::core::Vector aus ara/core/vector.h stellt ebenfalls eine Elementfunktion pop_back ([SWS_CORE_01365]) bereit. Diese folgt der entsprechenden Verwendung in [vector] und weist mit der Einstufung not exception safe dieselbe Einschränkung bezüglich der Ausnahmesicherheit auf ([SWS_CORE_01365]).
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 1ffde7c3ae7cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion push_ (mit der Signatur void push_back (value_type c);) gehört zur Klasse ara::core::BasicString und dient dem synchronen Anfügen eines Zeichens c vom Typ value_type an eine bestehende Zeichenkette [SWS_CORE_03083]. Die Deklaration wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt [SWS_CORE_03083]. Fachlich orientiert sich die Funktionalität an der korrespondierenden Verwendung des C++-Standardkonstrukts [basic.string][SWS_CORE_03083].
Fehlerbehandlung
Die Spezifikation definiert für das Element keine spezifischen Fehlercodes, Rückgabewerte oder Diagnosemeldungen, da die Rückgabe void ist [SWS_CORE_03083]. Hinsichtlich der Ausnahmesicherheit ist die Operation explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03083].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da der Zustand der Instanz durch das Hinzufügen des Zeichens verändert wird und keine Synchronisationsmechanismen spezifiziert sind, dürfte ein nebenläufiger Aufruf auf derselben Instanz ohne externe Absicherung nicht threadsicher sein. Frage Q-d8277d8d29821e14 (offen) Aufrufende Softwarekomponenten müssen den Zugriff daher bei Bedarf selbst koordinieren.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und basiert auf den Spezifikationsdaten von AUTOSAR R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8cbc0b524439HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03106], deklariert in #include "ara/core/string.h") ersetzt synchron einen Teilbereich der aktuellen Zeichenkette ab dem Index pos1 mit einer Länge von n1 Zeichen durch den Inhalt des übergebenen BasicStringstr. Die Semantik folgt der entsprechenden Definition in [basic.string] der C++-Standardbibliothek [SWS_CORE_03106]. Als Rückgabewert wird eine Referenz auf das modifizierte Objekt (BasicString &) geliefert, was Methodenverkettungen ermöglicht [SWS_CORE_03106].
Hinsichtlich Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03106]. Tritt während der Ausführung ein Fehler auf – etwa bei unzureichendem Speicher –, gewährleistet die Operation keinen definierten Ausgangszustand. Im Gegensatz zu Varianten wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108], die spezifische AUTOSAR-Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation benennen, verweist diese Überladung direkt auf die Standardsemantik [SWS_CORE_03106].
Bezüglich der Nebenläufigkeit ist davon auszugehen (Interpretation), dass modifizierende Zugriffe auf dieselbe BasicString-Instanz nicht threadsicher sind und extern synchronisiert werden müssen. Frage Q-c2cefaa865bd3593 (offen) Für abweichende Ersetzungsszenarien stehen verwandte Überladungen bereit: Ersetzungen mit Teilstrings über Positionsangaben ([SWS_CORE_03107]), mittels Zeigern auf C-Zeichenketten ([SWS_CORE_03108], [SWS_CORE_03109]), mit StringView ([SWS_CORE_03312]) oder über Iterator-Bereiche ([SWS_CORE_03111]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos > max_size() || pos2 > str.size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b8db7d0af856HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString (definiert in #include "ara/core/string.h") ersetzt eine Teilsequenz ab Position pos1 mit der Länge n1 durch einen Bereich der Zeichenkette str ab Index pos2 mit maximaler Länge n2[SWS_CORE_03107]. Der Parameter n2 ist standardmäßig mit npos belegt [SWS_CORE_03107]. Als Rückgabewert liefert die Operation eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt [SWS_CORE_03107]. Das Verhalten folgt der C++-Standardspezifikation [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03107].
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Im Fehlerfall weicht die Funktion von der Standardbibliothek ab: Wenn pos > max_size() (Interpretation: vermutlich ist der Parameter pos1 gemeint) oder pos2 > str.size() gilt, wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst [SWS_CORE_03107]. Frage Q-b4dc7d797ee025d8 (offen) Die Funktion ist ausdrücklich als not exception safe spezifiziert [SWS_CORE_03107].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da die Methode als nicht ausnahmesicher deklariert ist, verbleibt das Objekt bei Auftreten einer Verletzung möglicherweise in einem inkonsistenten Zustand [SWS_CORE_03107]. Aufrufer müssen daher sicherstellen, dass übergebene Indizes innerhalb der gültigen Grenzen liegen. Besondere Vorkehrungen zur Threadsicherheit sind in der Spezifikation nicht vorgesehen.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos1 > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range 3. IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std::length_error (see condition in [11] )
Literaturverzeichnis SWS Core: [11] ISO/IEC 14882:2017, Programming languages – C++ – www.iso.org
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 641f55fea802HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString wird über den Header ara/core/string.h bereitgestellt [SWS_CORE_03108]. Sie ersetzt synchron eine Teilsequenz der aufrufenden Zeichenkette ab dem Index pos mit einer Maximallänge von n1 Elementen durch genau n2 Zeichen aus dem übergebenen Array-Zeiger s vom Typ const value_type*[SWS_CORE_03108]. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string] der ISO/IEC 14882:2017, wobei AUTOSAR den generischen Zeichentyp charT durch value_type ersetzt [SWS_CORE_03108]. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf die modifizierte Instanz (BasicString&) zurück [SWS_CORE_03108].
Fehlerbehandlung und Violations
Bei fehlerhaften Aufrufparametern oder Kapazitätsüberschreitungen werden AUTOSAR-spezifische Violations ausgelöst [SWS_CORE_03108]:
IsoStdOutOfRangeViolation: Wird ausgelöst, falls der Startindex pos hinter dem aktuellen Stringende liegt (im Spezifikationstext als pos1 > size() deklariert; Interpretation: pos1 bezieht sich auf den Parameter pos) [SWS_CORE_03108]. Frage Q-9aaa96ad13e137aa (offen)
IsoStdLengthErrorViolation: Wird anstelle von std::length_error ausgelöst, wenn die resultierende Zeichenkettenlänge die Grenzwerte überschreitet [SWS_CORE_03108].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Die Funktion ist explizit als nicht exceptionsicher („not exception safe“) spezifiziert [SWS_CORE_03108]. Da sie das Objekt direkt modifiziert, dürfte ein gleichzeitiger Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz ohne externe Synchronisation zu Datenrennen führen. Frage Q-38b0f634ce53f9da (offen)
Zusammenspiel
Die Methode gehört zu einer Familie verwandter replace-Überladungen von ara::core::BasicString. Sie ergänzt Aufrufe mit vollständigen Zeichenketten ([SWS_CORE_03106], [SWS_CORE_03107]), nullterminierten Zeichenfolgen ([SWS_CORE_03109]) oder StringView ([SWS_CORE_03312]) sowie iteratorbasierte Ersetzungen wie in [SWS_CORE_03112].
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e698368e854dHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03109]) ersetzt ab dem nullbasierten Index pos maximal n1 Zeichen durch die übergebene nullterminierte Zeichenfolge s. Die Schnittstelle wird über den Header #include "ara/core/string.h" bereitgestellt. Gemäß Spezifikation folgt das Verhalten der C++-Standarddefinition [basic.string] mit der dokumentierten Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03109]). Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt.
Hinsichtlich der Ausnahme- und Fehlerbehandlung ist die Methode ausdrücklich als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_03109]). Interpretation: Sollte während der Ausführung durch eine Vergrößerung des Strings die Speicherallokation fehlschlagen, verbleibt das Objekt vermutlich in einem ungültigen Zustand. Frage Q-93f202b2d0d414e3 (offen) Während andere Überladungen wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108] spezifische Laufzeitverletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation aufführen, benennt dieser Spezifikationspunkt keine gesonderten Violations.
Da replace den Objektzustand mutiert, ist der Aufruf nicht nebenläufigkeitssicher gegenüber simultanen Zugriffen auf dieselbe Instanz. Im Zusammenspiel mit der Schnittstelle von BasicString deckt diese Signatur nullterminierte Zeiger ab und ergänzt die weiteren Überladungen:
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 77438d6e46beHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03110]) dient dem synchronen Ersetzen eines Teilbereichs innerhalb einer Zeichenkette. Sie ersetzt ab der zeichenbasierten Startposition pos bis zu n1 vorhandene Zeichen durch n2 aufeinanderfolgende Kopien des Zeichens c vom Typ value_type. Als Ergebnis liefert die Methode eine Referenz auf das aufrufende BasicString-Objekt zurück, was eine Verkettung weiterer Zeichenkettenoperationen ermöglicht. Die Definition wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt ([SWS_CORE_03110]).
Hinsichtlich des Fehler- und Ausnahmeverhaltens ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03110]). Das funktionale Verhalten orientiert sich an der C++-Standardbibliotheksdefinition in [basic.string], wobei charT durch value_type substituiert ist. Anders als verwandte Überladungen wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108] benennt diese Signatur keine expliziten Verletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation. Interpretation: Das Fehlen von Ausnahmesicherheit dürfte darauf hinweisen, dass bei Speicherallokationsfehlern oder ungültigen Bereichsgrenzen keine starken Garantien für den Objektzustand aufrechterhalten werden. Frage Q-e32aa2a2af549632 (offen)
Im Zusammenspiel mit weiteren Methoden von ara::core::BasicString bildet die Signatur das indexbasierte Gegenstück zu [SWS_CORE_03414], welches denselben Ersetzungsvorgang mittels Iteratoren durchführt. Für Ersetzungen ganzer Zeichenketten oder Ansichten stehen alternative Überladungen wie [SWS_CORE_03106] oder [SWS_CORE_03312] zur Verfügung.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 1ef3ca6edbf6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ersetzt den durch die beiden Iteratoren i1 und i2 eingegrenzten Teilbereich synchron durch den Inhalt der übergebenen Zeichenkette str[SWS_CORE_03111]. Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf das modifizierte Objekt (*this), wodurch Methodenaufrufe direkt verkettet werden können [SWS_CORE_03111]. Für die Nutzung ist das Einbinden der Header-Datei #include "ara/core/string.h" erforderlich [SWS_CORE_03111].
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Die Funktion ist ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03111]. Schlägt beispielsweise eine zur Aufnahme von str notwendige interne Speicherallokation fehl, verbleibt das Objekt nicht garantiert in einem konsistenten Zustand. Im Gegensatz zu indexbasierten Überladungen wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108], welche explizite Fehlerprüfungen und Violations wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation aufführen, definiert diese iteratorbasierte Variante keine gesonderten Violations [SWS_CORE_03111]. Aufrufer müssen daher sicherstellen, dass [i1, i2) einen gültigen Bereich innerhalb des Objekts darstellt (Interpretation: die Übergabe ungültiger Iteratoren dürfte zu undefiniertem Verhalten führen). Frage Q-8f94d47f7d10451b (offen)
Zusammenspiel
Hinsichtlich ihrer Semantik verweist die Spezifikation auf das Standard-C++-Verhalten unter [basic.string][SWS_CORE_03111]. In ara::core::BasicString ergänzt diese Signatur die indexbasierte Ersetzung mit vollständigen Strings [SWS_CORE_03106] sowie alternative iteratorbasierte Überladungen, etwa für Zeiger auf Zeichenarrays [SWS_CORE_03112], [SWS_CORE_03406], StringView[SWS_CORE_03314] oder Iterator-Paare [SWS_CORE_03411].
Dieser Text wurde durch eine KI erstellt und basiert auf dem Spezifikationsstand von AUTOSAR R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 370f2f8982feHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace von ara::core::BasicString ersetzt den durch die Iteratoren [i1, i2) definierten Teilstring durch die ersten n Zeichen des übergebenen Zeichenfeldes s[SWS_CORE_03112]. Der Aufruf erfolgt synchron und gibt eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt zurück [SWS_CORE_03112]. Die Deklaration wird über die Header-Datei ara/core/string.h bereitgestellt.
Die Semantik richtet sich nach den Vorgaben des C++-Standards für [basic.string], wobei der Typ charT durch value_type ersetzt ist [SWS_CORE_03112]. Hinsichtlich der Fehlertoleranz und Ausnahmesicherheit ist die Operation explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_03112]. Im Unterschied zu positionsbasierten Überladungen wie [SWS_CORE_03108] sind für diese Iteratorvariante keine spezifischen Violations wie IsoStdOutOfRangeViolation definiert.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::BasicString reiht sich die Funktion in eine Gruppe verwandter Überladungen ein. Während diese Signatur eine exakte Anzahl von Zeichen aus einem Zeiger einfügt, erlauben verwandte Schnittstellen das Ersetzen durch vollständige zeigerbasierte Zeichenketten [SWS_CORE_03406], einen StringView[SWS_CORE_03314] oder andere BasicString-Instanzen [SWS_CORE_03111].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert auf dem AUTOSAR-Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 02f54a89a507HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace gemäß [SWS_CORE_03312] ersetzt in einer Instanz von ara::core::BasicString einen Teilbereich, der an Position pos1 beginnt und eine Länge von n1 Zeichen umfasst, durch den Inhalt des übergebenen StringView sv. Sie liefert eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt zurück und orientiert sich an der C++-Standardverwendung in [basic.string].
Hinsichtlich Fehlerbehandlung und Ausnahmeverhalten ist die Funktion gemäß [SWS_CORE_03312] explizit als not exception safe spezifiziert. Im Gegensatz zu verwandten Überladungen wie [SWS_CORE_03107], [SWS_CORE_03108] oder [SWS_CORE_03313] definiert diese Signatur keine spezifischen AUTOSAR-Violations wie IsoStdOutOfRangeViolation, sondern verweist direkt auf das Standardverhalten von [basic.string].
Für die Verwendung gelten folgende Randbedingungen und Schnittstellenbezüge:
Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" im Scope ara::core::BasicString[SWS_CORE_03312].
Als synchrone Operation auf einer veränderlichen Zeichenkette dürfte die Funktion nicht reentrant auf derselben Instanz sein; gleichzeitige Aufrufe erfordern vermutlich externe Synchronisation. Frage Q-7947ae98dff850d6 (offen)
Die Methode ergänzt die iteratorbasierte Überladung mit StringView[SWS_CORE_03314] sowie die indexbasierten Überladungen für Strings [SWS_CORE_03106] und String-Views aus generischen Typen [SWS_CORE_03313].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert auf dem Spezifikationsstand von AUTOSAR Adaptive R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if ( pos1 > size() || pos2 > sv.size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: dcfe61854d8eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03313], deklariert in ara/core/string.h) ersetzt einen Teilbereich der Zeichenkette synchron durch einen Ausschnitt des Objekts t. Der zu ersetzende Bereich wird durch die Startposition pos1 und die Zeichenanzahl n1 festgelegt. Der einzufügende Bereich wird durch den Index pos2 sowie die maximale Länge n2 bestimmt, die standardmäßig mit npos belegt ist ([SWS_CORE_03313]). Als Rückgabewert liefert die Funktion eine Referenz auf die modifizierte Instanz. Interpretation: Der Typ T dürfte ein zu StringView kompatibler Typ sein, da die Spezifikation die Gültigkeit von pos2 gegen sv.size() prüft. Frage Q-a9d2f40a8aaa1fbe (offen)
Die Semantik orientiert sich am ISO-Standard [basic.string], definiert jedoch zwei spezifische Abweichungen ([SWS_CORE_03313]):
Der Zeichentyp charT wird durch value_type ersetzt.
Gilt pos1 > size() oder pos2 > sv.size(), wird anstelle von std::out_of_range die Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst.
Hinsichtlich der Ausnahmesicherheit gilt die Funktion als not exception safe ([SWS_CORE_03313]). Im Modulkontext ergänzt die Methode verwandte Überladungen wie die direkte Übergabe eines BasicString mit Teilbereich ([SWS_CORE_03107]), die Ersetzung mittels StringView ([SWS_CORE_03312], [SWS_CORE_03314]) sowie Operationen auf Basis von Zeigern ([SWS_CORE_03108]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt und basiert auf dem Spezifikationsstand von AUTOSAR R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 9dda022b8f48HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03314]) ersetzt synchron den durch die Iteratoren i1 und i2 begrenzten Zeichenbereich durch den Inhalt der übergebenen StringView sv. Die Funktion wird über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" bereitgestellt und gibt eine Referenz auf die modifizierte Instanz (*this) zurück ([SWS_CORE_03314]). Semantisch folgt die Operation der Festlegung von [basic.string] des C++-Standards ([SWS_CORE_03314]).
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Die Operation ist in der Spezifikation explizit als „not exception safe“ klassifiziert ([SWS_CORE_03314]). Während verwandte indexbasierte Varianten wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03313] bei Bereichsüberschreitungen explizit eine IsoStdOutOfRangeViolation auslösen, definiert diese Überladung keine gesonderten Violations. Interpretation: Die übergebenen Iteratoren i1 und i2 müssen vermutlich einen gültigen Bereich innerhalb der Zielinstanz darstellen, um undefiniertes Verhalten zu vermeiden. Frage Q-8dc533aaab166bea (offen) Da Modifikationen direkt am Objekt erfolgen und keine Ausnahmesicherheit garantiert wird ([SWS_CORE_03314]), dürfte ein nebenläufiger Zugriff ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein.
Zusammenspiel im Modul
Die Signatur fügt sich in die Familie der Ersetzungsfunktionen von BasicString ein. Sie stellt das iteratorbasierte Gegenstück zur indexbasierten Ersetzung mittels StringView ([SWS_CORE_03312]) dar und ergänzt die weiteren iteratorbasierten Überladungen für Zeichenketten ([SWS_CORE_03111]), Zeichenarrays ([SWS_CORE_03112], [SWS_CORE_03406]), Iteratorbereiche ([SWS_CORE_03411]) sowie Initialisierungslisten ([SWS_CORE_03413]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 32865768f5dcHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03406]), deklariert in der Header-Datei #include "ara/core/string.h", ersetzt den durch das Iteratorpaar [i1, i2) definierten Teilbereich der Zeichenkette durch die Zeichenfolge s. Als Rückgabewert liefert die Methode eine Referenz auf die aufrufende Instanz (BasicString&), was eine Verkettung weiterer Zeichenkettenoperationen erlaubt. Die funktionale Semantik folgt der Festlegung in [basic.string], wobei als Abweichung der Parametertyp charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03406]).
In Bezug auf die Ausführungssicherheit ist die Funktion ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert ([SWS_CORE_03406]). Im Gegensatz zu Überladungen mit Index- und Positionsangaben wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108], die bei Bereichsfehlern explizit eine IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation definieren, nennt [SWS_CORE_03406] keine AUTOSAR-spezifischen Violations. Vermutlich liegt es daher in der Verantwortung des Aufrufers sicherzustellen, dass [i1, i2) einen gültigen Iteratorbereich innerhalb der Zeichenkette darstellt und der Zeiger s auf eine ordnungsgemäß terminierte Zeichensequenz verweist. Frage Q-17c75cd50135e0a8 (offen)
Die Funktion ergänzt das Spektrum der Ersetzungsoperationen von BasicString im Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen:
Für das iteratorbasierte Ersetzen durch eine feste Anzahl von n Zeichen aus einem Zeiger existiert die Überladung [SWS_CORE_03112].
Soll stattdessen ein anderes BasicString-Objekt oder ein StringView als Quelle verwendet werden, stehen [SWS_CORE_03111] bzw. [SWS_CORE_03314] zur Verfügung.
Werden positionsbasierte Indizes (size_type) gegenüber Iteratoren bevorzugt, können Entwickler auf Überladungen wie [SWS_CORE_03106] oder [SWS_CORE_03109] zurückgreifen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 345601207133HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Template-Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString aus dem Header ara/core/string.h ersetzt den durch das Iteratorpaar [i1, i2) definierten Teilbereich einer Zeichenkette durch die Zeichenfolge des Eingabebereichs [j1, j2) eines beliebigen InputIterator[SWS_CORE_03411]. Das Verhalten folgt der Semantik von [basic.string] und liefert eine Referenz auf das geänderte Objekt (*this) zurück, wodurch verkettete Methodenaufrufe ermöglicht werden [SWS_CORE_03411].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Operation ist ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_03411]. Anders als positionsbasierte Überladungen wie [SWS_CORE_03107], [SWS_CORE_03108] oder [SWS_CORE_03313], bei denen Bereichsüberschreitungen zur Verletzung IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation führen, sind für diese Iterator-Variante keine spezifischen Violations definiert [SWS_CORE_03411].
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Da der Modulstandard keine Mechanismen zur internen Synchronisation vorgibt, dürfte der gleichzeitige schreibende oder lesende Zugriff mehrerer Threads auf dieselbe Instanz ohne externe Verriegelung nicht threadsicher sein (Interpretation). Frage Q-250c70f7907661f8 (offen) Die Funktion reiht sich in eine Familie iteratorbasierter Ersetzungen ein, zu der auch Varianten für BasicString[SWS_CORE_03111], StringView[SWS_CORE_03314], Zeichen-Arrays [SWS_CORE_03112], [SWS_CORE_03406], Initialisierungslisten [SWS_CORE_03413] und Zeichenwiederholungen [SWS_CORE_03414] gehören. Für positionsbasierte Ersetzungen stehen Alternativen wie [SWS_CORE_03106] zur Verfügung.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5e237c4a7ab6HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03413]), bereitgestellt im Header ara/core/string.h, ersetzt synchron einen durch zwei const_iterator begrenzten Zeichenbereich durch die Elemente einer std::initializer_list<value_type>. Als Rückgabewert liefert sie eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt ([SWS_CORE_03413]). Das funktionale Verhalten entspricht der C++-Standardvorgabe [basic.string], wobei der Zeichentyp charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03413]).
Hinsichtlich der Fehler- und Ausnahmebehandlung ist die Funktion als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03413]). Anders als indexbasierte Varianten, für die spezifische Laufzeitverletzungen wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation definiert sind ([SWS_CORE_03107], [SWS_CORE_03108], [SWS_CORE_03313]), benennt diese iteratorbasierte Überladung keine AUTOSAR-Violations. Da die Spezifikation keine Synchronisationsmechanismen vorsieht, ist ein gleichzeitiger modifizierender Zugriff auf dieselbe Zeichenketten-Instanz vermutlich nicht threadsicher. Frage Q-98d41e8b094a04a4 (offen)
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 327de684c597HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion replace der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03414]), bereitgestellt über die Header-Datei #include "ara/core/string.h", ersetzt den durch das Iteratorpaar i1 und i2 begrenzten Teilbereich des Strings durch n aufeinanderfolgende Kopien des Zeichens c vom Typ value_type. Das Verhalten entspricht der standardisierten Semantik aus [basic.string], wobei charT gemäß AUTOSAR-Abweichung durch value_type substituiert wird ([SWS_CORE_03414]). Als Rückgabewert liefert der synchrone Aufruf eine Referenz auf das modifizierte BasicString-Objekt zurück ([SWS_CORE_03414]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_03414]). Im Gegensatz zu indexbasierten Überladungen wie [SWS_CORE_03107] oder [SWS_CORE_03108], die bei Bereichs- oder Längenfehlern spezifische Laufzeitfehler wie IsoStdOutOfRangeViolation oder IsoStdLengthErrorViolation auslösen, nennt [SWS_CORE_03414] keine Violations. Interpretation: Aufrufer müssen vermutlich selbst für die Gültigkeit des durch i1 und i2 aufgespannten Iteratorbereichs sorgen, da fehlerhafte Bereiche bei fehlender Exception-Sicherheit zu undefiniertem Verhalten führen dürften. Frage Q-7cf889abe845c23e (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Überladungen der Klasse bildet [SWS_CORE_03414] das iteratorbasierte Gegenstück zur indexbasierten Funktion [SWS_CORE_03110] (Ersetzen von n1 Zeichen ab Index pos durch n2 Zeichen c). Weitere iteratorbasierte Alternativen erlauben das Ersetzen durch ein BasicString-Objekt ([SWS_CORE_03111]), ein Zeichenfeld mit Längenangabe ([SWS_CORE_03112]), einen nullterminierten String ([SWS_CORE_03406]), eine StringView ([SWS_CORE_03314]), ein Iteratorpaar ([SWS_CORE_03411]) oder eine Initialisierungsliste ([SWS_CORE_03413]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (res_arg > max_size()) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std:: length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c4c8c389d6a0Herkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion reserve der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03054]) dient im Modul core der Kapazitätsreservierung von Zeichenketten. Sie wird über die Header-Datei <ara/core/string.h> eingebunden und folgt grundsätzlich der Semantik des ISO-C++-Standards für [basic.string]. Der Aufruf erfolgt über die Signatur void reserve(size_type res_arg=0), wobei der Parameter res_arg standardmäßig mit 0 vorbesetzt ist und kein Wert zurückgegeben wird [SWS_CORE_03054].
In Bezug auf die Fehlerbehandlung definiert die Spezifikation eine explizite Abweichung vom Standardverhalten von C++:
Wenn der angeforderte Speicherwert die Maximalgröße überschreitet (res_arg > max_size()), wird IsoStdLengthErrorViolation anstelle von std::length_error ausgelöst [SWS_CORE_03054].
Die inhaltliche Beschreibung dieser Verletzung entspricht dabei der Definition von std::length_error[SWS_CORE_03054].
Als Einschränkung bezüglich der Exception-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03054]. Dieses Vorgehen korrespondiert mit der Methode reserve der Container-Klasse ara::core::Vector aus <ara/core/vector.h> ([SWS_CORE_01347]), welche bei unzulässigen Kapazitätsanforderungen ebenfalls auf IsoStdLengthErrorViolation setzt.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt; verbindlich sind ausschließlich die verlinkten Spezifikationen.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if (sz > max_size()) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std:: length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f732f6000cb2HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion resize von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03058]) passt die Länge der Zeichenkette an die vorgegebene Anzahl von Elementen sz an. Sie orientiert sich an der Semantik des C++-Standardtyps [basic.string], weist jedoch bezüglich der Fehlerbehandlung AUTOSAR-spezifische Eigenheiten auf.
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Überschreitet die angeforderte Größe sz den Maximalwert max_size(), wird abweichend von std::basic_string keine std::length_error erzeugt, sondern eine IsoStdLengthErrorViolation ausgelöst ([SWS_CORE_03058]). Die Operation ist in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_03058]). Schlägt eine interne Speicheranforderung oder Vergrößerung fehl, dürfte der Zustand des Objekts Interpretation: undefiniert oder inkonsistent zurückbleiben, weshalb Aufrufer Größenprüfungen vorab durchführen sollten. Frage Q-c6d85e83b588ae2e (offen)
Zusammenspiel und verwandte Schnittstellen
Für das gezielte Auffüllen bei einer Vergrößerung stellt ara::core::BasicString die Überladung resize(size_type, value_type) bereit ([SWS_CORE_03059]).
Ein analoges Verhalten zeigt die Containerklasse ara::core::Vector: Deren Methoden [SWS_CORE_01350] und [SWS_CORE_01351] lösen bei Überschreitung von max_size() ebenfalls IsoStdLengthErrorViolation aus und besitzen gleichermaßen keine Ausnahmegarantie.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type 2. if (sz > max_size()) IsoStdLengthErrorViolation is raised instead of std:: length_error
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8cca1b0c4ca7HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die synchrone Elementfunktion resize der Klasse ara::core::BasicString (deklariert im Header ara/core/string.h, [SWS_CORE_03059]) passt die Anzahl der enthaltenen Zeichen an die Zielgröße sz an. Wird die Zeichenkette vergrößert, werden zusätzliche Zeichen mit dem übergebenen Zeichen c vom Typ value_type aufgefüllt. Die Semantik folgt der Definition in [basic.string] des C++-Standards, unterscheidet sich jedoch dadurch, dass charT durch value_type ersetzt wird ([SWS_CORE_03059]).
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Randbedingungen gelten folgende Spezifikationen:
Verletzungen: Wenn sz > max_size() gilt, wird IsoStdLengthErrorViolation ausgelöst. Dies ersetzt das standardmäßige Werfen von std::length_error ([SWS_CORE_03059]).
Exception-Sicherheit: Die Operation ist als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_03059]). Fehlerzustände wie Größenverletzungen dürften demnach platformseitig direkt zum Abbruch führen, statt reguläre C++-Ausnahmen auszulösen. Frage Q-dbaa99841e0a0735 (offen)
Die Methode ergänzt die funktionale Überladung resize(size_type sz) innerhalb von ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03058]). Dieselbe Strategie bezüglich IsoStdLengthErrorViolation bei Überschreitung der Maximallänge nutzen auch die Container-Methoden von ara::core::Vector, namentlich resize(size_type sz) ([SWS_CORE_01350]) und resize(size_type sz, const T &c) ([SWS_CORE_01351]).
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich ist stets die offizielle AUTOSAR-Spezifikation.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d06dc6f8dbddHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03316]) durchsucht eine Zeichenkette rückwärts nach dem letzten Auftreten der durch ein StringView sv beschriebenen Teilsequenz vor oder an der Suchposition pos (Standardwert npos). Sie wird über den Header ara/core/string.h eingebunden und gibt den Index der Fundstelle als size_type zurück. Die Semantik folgt [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03316]).
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Operation ist als noexcept deklariert und als ausnahmesicher eingestuft ([SWS_CORE_03316]). Spezifische Fehlercodes oder Fehlermeldungen (DET/DEM) sind in der Spezifikation nicht definiert. Wird das Suchmuster nicht gefunden, liefert die Funktion gemäß der zugrundeliegenden [basic.string]-Semantik den Wert npos zurück.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Als const-Methode verändert rfind den Zustand der Instanz nicht; nebenläufige Lesezugriffe auf denselben String dürften daher ohne externe Synchronisation zulässig sein. Frage Q-f01ebf1745d77e74 (offen) Innerhalb von ara::core::BasicString stellt diese Funktion eine moderne Alternative dar: Während Überladungen für const value_type* und value_type ([SWS_CORE_03326], [SWS_CORE_03327], [SWS_CORE_03328]) als nicht ausnahmesicher gekennzeichnet sind, teilt die StringView-Variante die noexcept-Garantie mit der Überladung für const BasicString& ([SWS_CORE_03325]). Für schreibgeschützte Zeichenfolgen-Ansichten existiert zudem ein entsprechendes rfind in ara::core::StringView ([SWS_CORE_02161]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: dbece32fb5a3HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03325]) durchsucht eine Zeichenkette rückwärts nach dem letzten Vorkommen der übergebenen Teilzeichenkette str. Die Funktion ist im Header #include "ara/core/string.h" deklariert ([SWS_CORE_03325]). Der Parameter pos bestimmt die Startposition der Rückwärtssuche und ist standardmäßig mit npos belegt. Die Semantik entspricht dabei der Verwendung in [basic.string] ([SWS_CORE_03325]). Interpretation: Ein Nichtauffinden der Teilzeichenkette dürfte entsprechend [basic.string] durch die Rückgabe von npos signalisiert werden. Frage Q-1470357608d753c1 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Die Methode ist als noexcept deklariert und explizit als ausnahmesicher („exception safe“) spezifiziert ([SWS_CORE_03325]). Sie löst zur Laufzeit keine Ausnahmen aus und verwendet keine Fehlercodes.
Zusammenspiel und Überladungen
Innerhalb der Klasse ara::core::BasicString bestehen verwandte Überladungen für Suchoperationen:
Die Überladung für StringView ([SWS_CORE_03316]) ist ebenfalls ausnahmesicher und als noexcept definiert.
Überladungen für Zeiger (const value_type*) sowie Einzelzeichen (value_type) sind gemäß [SWS_CORE_03326], [SWS_CORE_03327] und [SWS_CORE_03328] als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) spezifiziert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a8d452d20203HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion rfind aus [SWS_CORE_03326] dient dem synchronen, rückwärtsgerichteten Suchen einer Teilzeichenkette innerhalb einer Instanz von ara::core::BasicString (definiert in #include "ara/core/string.h"). Sie durchsucht die Zeichenkette rückwärts ab der Startposition pos nach der Sequenz, die durch den Zeiger s und die Längenangabe n bestimmt wird. Das Verhalten entspricht der Spezifikation von [basic.string] des C++-Standards mit der Abweichung, dass charT durch value_type ersetzt ist.
Bezüglich der Parameterübergabe und des Aufrufkontexts dürfte die Implementierung voraussetzen, dass s auf ein Array mit mindestens n gültigen Elementen des Typs value_type verweist, da die Basisspezifikation keine expliziten Zeigerprüfungen vorsieht. Frage Q-f3b95ce1cdb3037a (offen) Als Rückgabewert liefert die Funktion die gefundene Position vom Typ size_type oder im Fall eines Fehlschlags den Wert npos gemäß Standardverhalten.
Hinsichtlich Robustheit und Nebenläufigkeit ist [SWS_CORE_03326] als not exception safe spezifiziert und besitzt keinen noexcept-Spezifizierer. Sie unterscheidet sich damit grundlegend von der entsprechenden Zeigerüberladung in ara::core::StringView ([SWS_CORE_02163]), welche als constexpr und noexcept deklariert ist. Zudem weicht sie von den BasicString-Varianten für StringView ([SWS_CORE_03316]) und BasicString-Referenzen ([SWS_CORE_03325]) ab, die als ausnahmesicher gekennzeichnet sind. Das Fehlen von Ausnahmesicherheit teilt sie mit den Überladungen [SWS_CORE_03327] und [SWS_CORE_03328].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und stützt sich ausschließlich auf die Spezifikationsvorgaben der AUTOSAR-Plattform.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: fedca2261f91HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03327], Header-Datei ara/core/string.h) sucht rückwärts nach dem letzten Vorkommen der übergebenen nullterminierten Zeichenkette s vom Typ const value_type* ab der Startposition pos, welche standardmäßig mit npos vorbelegt ist. Das Verhalten folgt der Definition in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt wird [SWS_CORE_03327].
Zur Verwendung und den Randbedingungen gelten folgende Punkte:
Aufrufkontext und Parameter: Die synchrone Suchfunktion erwartet einen Zeiger s auf die zu suchende Zeichenfolge sowie optional den Index pos. Sie liefert als size_type die Indexposition des Beginns der gefundenen Teilzeichenkette zurück oder npos, falls keine Übereinstimmung gefunden wird [SWS_CORE_03327].
Ausnahmesicherheit: Im Gegensatz zu den Überladungen für StringView ([SWS_CORE_03316]) und BasicString ([SWS_CORE_03325]), die als noexcept deklariert sind, ist diese Funktion als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_03327]. Dies dürfte vermutlich bedeuten, dass bei der Ausführung Ausnahmen nicht ausgeschlossen werden. Frage Q-175c749c7f0c276a (offen)
Zusammenspiel und Alternativen: Für Suchen mit zusätzlicher Längenbegrenzung steht die Überladung mit dem Parameter n zur Verfügung ([SWS_CORE_03326]), während Einzeichen-Suchen über [SWS_CORE_03328] abgedeckt werden. Sofern eine Zuweisung zu ara::core::StringView vorliegt, existieren zudem entsprechende, als ausnahmesicher deklarierte Varianten ([SWS_CORE_02161], [SWS_CORE_02164]), die abweichend pos = 0 als Standardwert verwenden.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch erstellt. Alle Angaben stützen sich ausschließlich auf die Spezifikation von AUTOSAR Adaptive (Release R25-11).
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. charT replaced with value_type
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 28c06ad44169HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion rfind der Klasse ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03328]) aus dem Header ara/core/string.h durchsucht die Zeichenkette rückwärts nach dem ersten Vorkommen des Zeichens c vom Typ value_type. Die Suche startet synchron ab der Position pos, welche standardmäßig mit npos vorbelegt ist. Das Verhalten entspricht der Definition in [basic.string], wobei charT durch value_type ersetzt ist ([SWS_CORE_03328]). Als Rückgabewert liefert die Funktion den Index des gefundenen Zeichens als size_type.
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Im Gegensatz zu den zeichenkettenbasierten Überladungen mit StringView ([SWS_CORE_03316]) oder BasicString ([SWS_CORE_03325]), die als noexcept und ausnahmesicher spezifiziert sind, ist diese Einzelzeichensuche gemäß Spezifikation explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_03328]). Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diesen Methodenaufruf nicht vorgesehen. Da es sich um eine konstante Zugriffsmethode handelt, dürfte ein rein lesender Aufruf aus mehreren Threads nebenläufig möglich sein, solange die Instanz nicht zeitgleich verändert wird. Frage Q-b995c05a04d5e955 (offen)
Zusammenspiel
Die Methode ergänzt die Zeiger-Überladungen von BasicString::rfind ([SWS_CORE_03326] und [SWS_CORE_03327]), welche ebenfalls als nicht ausnahmesicher eingestuft sind. Steht eine nicht-eigentümerbasierte Zeichenkettenreferenz zur Verfügung, bietet ara::core::StringView analoge, jedoch durchgehend als constexpr und noexcept deklarierte Suchfunktionen für Einzelzeichen ([SWS_CORE_02162]) sowie Teilzeichenketten ([SWS_CORE_02161], [SWS_CORE_02163], [SWS_CORE_02164]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt. Er basiert auf den Anforderungen der AUTOSAR-Adaptive-Spezifikation R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f337402034dbHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion shrink_to_fit() (im Spezifikationselement als shrink_ deklariert) gehört zum Modul core und ist im Scope der Klasse ara::core::BasicString über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" verfügbar [SWS_CORE_03056]. Die Methode besitzt die parameterlose Signatur void shrink_to_fit (); und liefert keinen Rückgabewert zurück [SWS_CORE_03056]. Ihre Semantik folgt laut Anforderung der entsprechenden Verwendung in [basic.string][SWS_CORE_03056]. Die Ausführung erfolgt synchron und dient der Interpretation nach dazu, die Speicherkapazität an die tatsächliche Länge der Zeichenkette anzugleichen.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Für die Fehlerbehandlung ist festgelegt, dass die Methode als not exception safe eingestuft ist [SWS_CORE_03056]. Besondere Fehlercodes oder Benachrichtigungen über DET oder DEM existieren für diese Operation nicht. Scheitert eine interne Reallokation des Speichers, dürfte dieser Fehlerzustand unmittelbar und ohne Ausnahmeabsicherung an die Umgebung durchschlagen. Frage (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Weil die Funktion shrink_to_fit() interne Datenstrukturen verändert, ist ein nebenläufiger Aufruf auf derselben Instanz von ara::core::BasicString vermutlich nicht threadsicher [SWS_CORE_03056]. Frage (offen) Aufrufende Softwarekomponenten müssen konkurrierende Zugriffe auf dieselbe Zeichenkette daher bei Bedarf extern absichern.
Dieser Nutzungshinweis basiert auf der Spezifikation AUTOSAR Adaptive Platform Release R25-11.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. if ( pos > size() ) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std:: out_of_range
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: dac0616231b0Herkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Methode substr der Klasse ara::core::BasicString erzeugt synchron eine neue Teilzeichenkette vom Typ BasicString gemäß [SWS_CORE_03345]. Die Funktion ist über die Header-Datei #include "ara/core/string.h" verfügbar. Der Parameter pos bestimmt die Startposition (Standardwert 0), während n die maximale Anzahl der zu übernehmenden Zeichen festlegt (Standardwert npos). Die Semantik entspricht weitgehend dem Verhalten von [basic.string] des C++-Standards.
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Im Fehlerfall weicht die Implementierung gezielt vom Standard ab: Gilt pos > size(), wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle einer herkömmlichen std::out_of_range[SWS_CORE_03345]. Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Methode als not exception safe eingestuft, weshalb Aufrufer bei Verletzungen oder Speicherallokationen für das neue BasicString-Objekt auf den Zustand achten müssen.
Zusammenspiel
Ein analoges Verhalten weist die Methode substr der Klasse ara::core::StringView auf [SWS_CORE_02141]. Beide Schnittstellen lösen bei Bereichsüberschreitungen (pos > size()) dieselbe IsoStdOutOfRangeViolation aus. Im Unterschied zur allozierenden BasicString-Variante ist die Operation auf StringView jedoch als constexpr, noexcept und exception safe spezifiziert.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikationsdaten generiert.
As per corresponding usage in [basic.string] except for the following deviations: 1. Type shall be specialized to std::allocator_traits<Allocator>::value_type
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13