namespace <SI-Namespace>::proxy::triggers
User GuideKI-GENERIERT
Stellt proxy-seitige Klassen zur Signalisierung von Trigger-Ereignissen für ein ServiceInterface bereit.
Stellt proxy-seitige Klassen zur Signalisierung von Trigger-Ereignissen für ein ServiceInterface bereit.
Der Namespace <SI-Namespace>::proxy::triggers stellt im Modul com der AUTOSAR Adaptive Platform clientseitige Proxy-Klassen <Trigger> für jeden im ServiceInterface in der Rolle trigger definierten Trigger bereit. Die Instanziierung erfolgt vermutlich implizit über den Service-Proxy, über den die Anwendung das Trigger-Objekt adressiert, um ein Auslöse-Signal an den Dienstanbieter zu übermitteln. Frage Q-3f5a464441664c95 (offen) Die Lebensdauer der Trigger ist an die übergeordnete Proxy-Instanz gebunden, wobei bei nebenläufigem Zugriff durch mehrere Anwendungs-Threads eine anwendungsseitige Synchronisation erforderlich ist.
Kontext
Der Namespace <SI-Namespace>::proxy::triggers ist Bestandteil des Kommunikationsmoduls (com) in der AUTOSAR Adaptive Platform für das Release R25-11. Er dient der Kapselung von clientseitigen Proxy-Klassen für Trigger-Elemente, die in einem Service-Interface modelliert sind. Für jeden Trigger, der in einem ServiceInterface in der Rolle trigger deklariert ist, wird in diesem Namespace eine spezifische Service-Proxy-Trigger-Klasse <Trigger> bereitgestellt.
Im Zusammenspiel der serviceorientierten Architektur fungiert dieser Namespace als gezielter Vermittler zwischen der anwendenden Client-Applikation und den Interaktionspunkten des übergeordneten Service-Proxy. Vermutlich werden Instanzen der generierten Klasse <Trigger> als Member oder über Zugriffsmethoden des jeweiligen Service-Proxy bereitgestellt und teilen dessen Bindung an eine aufgelöste Service-Instanz. Frage Q-821f73ddacf7a754 (offen) Während Methodenaufrufe in com typischerweise synchrone oder asynchrone Funktionsaufrufe mit Parametern und Rückgabewerten abbilden und Events dem kontinuierlichen Empfang von Daten dienen, dürfte ein proxy-seitiger Trigger als leichtgewichtiger Auslösemechanismus fungieren, um von der Client-Seite aus ein Signal oder eine Benachrichtigung an den Service-Provider zu übertragen.
Lebenszyklus
Da der Namespace <SI-Namespace>::proxy::triggers primär typgenerierte Schnittstellenelemente für Service-Proxy-Trigger bereitstellt, definiert er keine eigenständigen, globalen Initialisierungsphasen oder Zustandsübergänge auf Namespace-Ebene. Die Lebensdauer und Besitzverhältnisse der Trigger-Objekte dürften stattdessen vollständig an den Lebenszyklus der übergeordneten Proxy-Instanz gekoppelt sein, sodass für die Client-Anwendung keine separate Erzeugung über Fabriken oder manuelle Freigaberoutinen anfällt. Frage Q-34d5346fed668f0b (offen)
Die Erzeugung der Trigger-Instanz erfolgt implizit während der Konstruktion des Service-Proxy, nachdem eine passende Service-Instanz über die Service-Discovery gefunden wurde. Solange der Service-Proxy im Speicher existiert und gültig bleibt, steht auch die eingebettete <Trigger>-Klasse für Interaktionen bereit. Wird der Service-Proxy zerstört oder freigegeben, endet damit auch die Lebensdauer der zugehörigen Trigger-Objekte. In Bezug auf Nebenläufigkeit und Thread-Sicherheit ist bei gleichzeitigem Zugriff mehrerer Anwendungs-Threads auf dasselbe Trigger-Objekt auf anwendungsseitige Synchronisation zu achten, da die Spezifikation auf Namespace-Ebene keine darüber hinausgehenden Garantien beschreibt.
Nutzungspfad
Der typische Ablauf zur Verwendung von Elementen aus dem Namespace <SI-Namespace>::proxy::triggers folgt dem regulären Muster der serviceorientierten Kommunikation auf Proxy-Seite und gliedert sich in Service-Auffindung, Proxy-Erzeugung und Trigger-Auslösung.
Im ersten Schritt sucht die Adaptive-Anwendung über die Plattformmechanismen nach einer verfügbaren Instanz des Ziel-Service und instanziiert den zugehörigen Service-Proxy. Im zweiten Schritt greift die Anwendung über den Proxy auf die im Namespace bereitgestellte <Trigger>-Instanz zu, die dem im ServiceInterface modellierten Trigger entspricht. Im dritten Schritt führt die Anwendung den Aufruf am Trigger-Objekt aus, wodurch das Auslöse-Signal an den Service-Provider gesendet wird. Nach Abschluss der Kommunikation wird die Service-Proxy-Instanz ordnungsgemäß abgebaut, womit der Nutzungspfad der Trigger-Klasse abgeschlossen ist.
Dieser Leitfaden wurde von einer KI kuratiert und basiert auf den Vorgaben der AUTOSAR Adaptive Platform Release R25-11.
Für dieses Release liegen keine Elementdaten vor
Klassen
Service proxy Trigger class, one for each Trigger defined in the ServiceInterface in the role trigger.
Klassendiagramm
Abgerundete Rahmen = Namespace- bzw. Klassen-Scopes; hohle Dreieckspfeile = Vererbung (zeigt zur Basisklasse); graue Boxen = namespace-fremde bzw. externe Basisklassen. Klicken öffnet die jeweilige Klassen- bzw. cppreference-Seite.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13