Dient der geordneten Verwaltung eindeutiger Schlüssel-Wert-Paare mit konfigurierbarer Allokator-Unterstützung.
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Dient der geordneten Verwaltung eindeutiger Schlüssel-Wert-Paare mit konfigurierbarer Allokator-Unterstützung.
Der assoziative Schlüssel-Wert-Container ara::core::Map implementiert std::pmr::map und verwaltet sortierte Einträge anhand eindeutiger Schlüssel unter Verwendung polymorpher Allokatoren ([SWS_CORE_01404]). Applikationen nutzen den Container für das strukturierte Einfügen, Suchen und Entfernen von Datenpaaren sowie für die effiziente Knotenübertragung mittels Verschiebesemantik. Als wesentliche Besonderheit löst der indizierte Zugriff über at bei fehlenden Schlüsseln eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle der Standard-Ausnahme aus ([SWS_CORE_01456]). Während Statusabfragen ausnahmesicher sind, erfordern dynamische Speicherallokationen beim Einfügen eine entsprechende Vorsorge gegen Ressourcenmangel.
Kontext
Die Template-Klasse ara::core::Map stellt einen geordneten assoziativen Schlüssel-Wert-Container bereit, der der Semantik von std::pmr::map aus dem C++-Standard entspricht. Schlüssel vom Typ key_type ([SWS_CORE_01402]) sind eindeutig und werden auf Basis eines Prädikats vom Typ key_compare ([SWS_CORE_01405]) sortiert. Die Datenpaare werden als value_type in Form von std::pair<const Key, T> verwaltet ([SWS_CORE_01404]). Als Interaktionspartner dient primär die anwendende Softwarekomponente der Adaptive Platform, die über den konfigurierbaren allocator_type ([SWS_CORE_01406]) gezielt benutzerdefinierte oder polymorphe Speicherallokatoren einbinden kann.
Für die effiziente Ressourcenübergabe existieren Verschiebekonstruktoren ([SWS_CORE_01426], [SWS_CORE_01433]). Der Move-Zuweisungsoperator ([SWS_CORE_01427]) bietet bedingte Ausnahmesicherheit, sofern std::allocator_traits<Allocator>::is_always_equal::value und std::is_nothrow_move_assignable<Compare>::value erfüllt sind. Beim Zerstören des Containers über den Destruktor ([SWS_CORE_01437]) werden alle enthaltenen Knoten freigegeben. Ein Tausch zweier Instanzen über swap ([SWS_CORE_01484]) nutzt anstelle der Standard-Bibliothek das AUTOSAR-Prädikat ara::core::is_nothrow_swappable zur Absicherung.
Nutzungspfad
Der reguläre Einsatz umfasst das Einfügen, Auffinden, Auslesen und Bereinigen von Einträgen:
Entfernen und Reorganisation: Einträge werden über erase ([SWS_CORE_01480], [SWS_CORE_01482]) entfernt oder über clear ([SWS_CORE_01485]) vollständig gelöscht. Fortgeschrittene Operationen erlauben das Herauslösen einzelner Knoten via extract ([SWS_CORE_01470]) oder das Zusammenführen ganzer Container per merge ([SWS_CORE_01486]).
Eine zentrale Abweichung gegenüber dem ISO-C++-Standard betrifft die Zugriffsmethode at ([SWS_CORE_01456], [SWS_CORE_01457]): Wird ein angeforderter Schlüssel nicht im Container gefunden, wirft die Implementierung keine std::out_of_range-Ausnahme, sondern löst eine IsoStdOutOfRangeViolation aus. Trotz der Signatur mit noexcept signalisiert die Methode diese Verletzung unmittelbar; dies dürfte der plattformweiten Strategie geschuldet sein, Fehler in sicherheitsrelevanten Umgebungen ohne klassische C++-Exceptions zu melden. Frage Q-ffaee4bddebe250a (offen)
Kapazitätsabfragen wie empty ([SWS_CORE_01511]), size ([SWS_CORE_01452]) oder get_allocator ([SWS_CORE_01439]) sind vollständig ausnahmesicher (noexcept). Demgegenüber sind Allokations- und Einfügeoperationen wie insert ([SWS_CORE_01460]), emplace ([SWS_CORE_01458]) oder die Standardkonstruktoren ([SWS_CORE_01428]) als „not exception safe“ klassifiziert, da eine Erschöpfung des konfigurierten Speichers zu Fehlern führen kann.
Dieser Klassen-Leitfaden basiert auf der AUTOSAR Adaptive Platform Spezifikation R25-11 für das Modul core und wurde automatisiert erstellt.
except for the following deviations: 1. if (x is not found in the container) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range ≙ std::out_of_range
As per corresponding usage in [map] except for the following deviations: 1. if (x is not found in the container) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
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Verwendung
Die synchrone Elementzugriffsfunktion at der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01456]) dient dem kontrollierten Abruf eines Werts zu einem vorhandenen Schlüssel. Sie wird über den Header ara/core/map.h bereitgestellt. Als Eingabeparameter akzeptiert sie eine Schlüsselreferenz const key_type &x und gibt eine modifizierbare Referenz mapped_type & auf den zugehörigen Wert zurück ([SWS_CORE_01456]). Die Semantik entspricht grundsätzlich der gewohnten Verwendung von std::map; für konstante Instanzen steht die separate Überladung [SWS_CORE_01457] zur Verfügung.
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Im Fehlerfall weicht die Funktion gezielt vom ISO-Standardverhalten ab: Ist das angegebene Element x nicht im Container vorhanden, wird eine IsoStdOutOfRangeViolation ausgelöst anstelle einer klassischen C++-Ausnahme vom Typ std::out_of_range ([SWS_CORE_01456]). Die Signatur ist explizit als noexcept deklariert und als ausnahmesicher (exception safe) klassifiziert ([SWS_CORE_01456]).
Zusammenspiel
Das Konzept, Bereichsüberschreitungen über IsoStdOutOfRangeViolation anzuzeigen, wird modulweit einheitlich umgesetzt:
Innerhalb von ara::core::Map besitzt die lesende Überladung mit const dasselbe Fehlerverhalten ([SWS_CORE_01457]).
As per corresponding usage in [map] except for the following deviations: 1. if (x is not found in the container) IsoStdOutOfRangeViolation is raised instead of std::out_of_range
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Verwendung
Die Elementfunktion at gemäß [SWS_CORE_01457] ermöglicht den synchronen, lesenden Zugriff auf ein Element innerhalb einer Instanz von ara::core::Map über den Header #include "ara/core/map.h". Als Parameter wird der gesuchte Schlüssel x als const key_type & übergeben. Bei erfolgreicher Suche gibt die Methode eine konstante Referenz auf den zugehörigen Wert (const mapped_type &) zurück.
Fehlerbehandlung und Ausnahmeverhalten
Das Verhalten entspricht grundsätzlich dem Standardverhalten von std::map::at, weist jedoch eine spezifische Abweichung auf: Wird der Schlüssel x nicht im Container gefunden, wird gemäß [SWS_CORE_01457] eine IsoStdOutOfRangeViolation anstelle von std::out_of_range ausgelöst. Da die Funktion mit noexcept spezifiziert ist, führt diese Verletzung nicht zu einer regulären C++-Ausnahme; vermutlich zieht dies den kontrollierten Prozessabbruch über die Fehlerbehandlungsmechanismen nach sich, wie sie im Kontext von [SWS_CORE_00054] registriert werden können. Frage Q-d7dd2c332f88ed14 (offen)
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Als konstante Methode qualifiziert sich der Aufruf für den nebenläufigen Lesezugriff, sofern keine gleichzeitigen modifizierenden Zugriffe auf dieselbe Map-Instanz stattfinden. Neben dieser konstanten Schnittstelle existiert mit [SWS_CORE_01456] eine nicht-konstante Überladung, welche eine modifizierbare Referenz zurückliefert. Dieselbe Strategie zur Signalisierung von Bereichsverletzungen mittels IsoStdOutOfRangeViolation wird konsistent auch in anderen adaptiven Core-Containern umgesetzt, beispielsweise bei ara::core::Array ([SWS_CORE_01274]) und ara::core::Vector ([SWS_CORE_01354]).
Dieser Text wurde durch einen KI-Kurations-Assistenten auf Basis des AUTOSAR-Release R25-11 generiert.
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Die Elementfunktion clear der Klasse ara::core::Map dient dem vollständigen Leeren des Container-Inhalts gemäß der Spezifikation in [SWS_CORE_01485]. Die Funktion erfordert die Einbindung der Header-Datei #include "ara/core/map.h". Aufrufsemantik und Verhalten orientieren sich dabei an der korrespondierenden Verwendung des ISO-C++-Standards für assoziative Standard-Maps ([map]).
Hinsichtlich Schnittstelle und Fehlerbehandlung weist die Funktion folgende Eigenschaften auf:
Parameter und Rückgabewert: Die Operation besitzt die Signatur void clear () noexcept;, nimmt keine Parameter entgegen und liefert keinen Rückgabewert zurück [SWS_CORE_01485].
Ausnahmesicherheit: Die Funktion ist explizit als noexcept deklariert und als exception safe spezifiziert [SWS_CORE_01485]. Sie wirft somit im Fehlerfall keine C++-Exceptions.
Synchrone Ausführung: Der Aufruf wird synchron auf der Instanz ausgeführt; nach der Rückkehr dürfte der Container leer sein (Größe 0). Frage Q-1d0cf2a1a33d818e (offen)
Im Modul core folgt das Bereinigen von Standardcontainern einem einheitlichen Paradigma. Analoge clear-Funktionen mit identischer Signatur und Ausnahmesicherheit finden sich beispielsweise für sequenzielle Container in ara::core::Vector gemäß [SWS_CORE_01375] (ara/core/vector.h) sowie für Zeichenketten in ara::core::BasicString gemäß [SWS_CORE_03057] (ara/core/string.h). Entwickler können sich containerübergreifend auf die gewohnte C++-Standardsemantik und die garantierte Ausnahme-Freiheit verlassen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation erstellt.
template <class K> bool contains (const K &x) const;
As per corresponding usage in [map]
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Die Template-Methode contains der Klasse ara::core::Map dient der synchronen Überprüfung, ob ein gesuchter Schlüssel in einem Assoziativ-Container existiert [SWS_CORE_01497]. Sie wird über den Header #include "ara/core/map.h" bereitgestellt und als konstante Elementfunktion (const) auf einer Instanz von ara::core::Map aufgerufen [SWS_CORE_01497]. Als Aufrufparameter akzeptiert sie eine konstante Referenz const K &x auf den zu suchenden Schlüssel und liefert einen Rückgabewert vom Typ bool[SWS_CORE_01497].
Hinsichtlich ihrer Semantik verweist die Spezifikation auf die entsprechende Verwendung in [map][SWS_CORE_01497]. Dies dürfte als Übernahme des Verhaltens von std::map::contains zu interpretieren sein, wonach die Methode genau dann true zurückgibt, wenn ein äquivalenter Schlüssel in der Map enthalten ist, und andernfalls false. Frage Q-664d5a3d099db549 (offen)
In Bezug auf Robustheit und Fehlerbehandlung ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01497]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM existieren für diese Operation nicht. Aufrufer müssen berücksichtigen, dass bei der Ausführung, vermutlich ausgelöst durch Schlüsselvergleiche oder Konvertierungen des Typs K, Ausnahmen geworfen und nach außen propagiert werden können. Frage (offen)
Da contains als lesende const-Operation den Zustand der Map nicht verändert, sind gleichzeitige Lesezugriffe auf dieselbe Instanz in der Regel unkritisch, während parallele schreibende Modifikationen am Container eine externe Synchronisation erfordern dürften. Frage Q-f3ca0e3d094f8f0a (offen)
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient der technischen Orientierung.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion contains gehört zum Gültigkeitsbereich der Klasse ara::core::Map und wird über die Header-Datei ara/core/map.h bereitgestellt [SWS_CORE_01510]. Die Funktion besitzt die Signatur bool contains (const key_type &x) const; und wird synchron ausgeführt. Sie dient der Prüfung, ob ein Element mit dem Schlüssel x im Container vorhanden ist. Die Spezifikation verweist auf das entsprechende Verhalten in [map], womit vermutlich die Semantik des C++-Standard-Containers std::map::contains gemeint ist, die bei vorhandenem Schlüssel true und andernfalls false zurückliefert. Frage Q-fea394bd408bf925 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Das Verhalten von contains ist in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01510]. Spezifische Fehlercodes, Fehlerdomänen sowie DET- oder DEM-Meldungen sind im Spezifikationsumfang nicht definiert. Aufrufer müssen daher einkalkulieren, dass bei der Suche keine Ausnahmesicherheitsgarantien gewährt werden und auftretende Ausnahmen behandelt werden müssen.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Zur Thread-Sicherheit trifft die Spezifikation in [SWS_CORE_01510] keine explizite Aussage. Da es sich um eine konstante Elementfunktion (const) handelt, wird der Containerzustand nicht modifiziert. Interpretation: Parallele lesende Zugriffe dürften zulässig sein, wohingegen zeitgleiche schreibende Modifikationen auf derselben Instanz einer externen Synchronisation bedürfen. Frage Q-7d8ce1efc81ec781 (offen)
Zusammenspiel im Modul core
Im Vergleich zu anderen zustandsprüfenden Funktionen des Moduls core — wie beispielsweise HasValue[SWS_CORE_00751] oder CheckError[SWS_CORE_00765] in ara::core::Result, welche als exception safe und noexcept definiert sind — bietet contains in ara::core::Map keine noexcept-Garantie und ist als nicht ausnahmesicher deklariert [SWS_CORE_01510].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis von AUTOSAR R25-11 generiert.
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Die synchrone Elementfunktion count der Klasse ara::core::Map ermittelt anhand des übergebenen Schlüssels x vom Typ const key_type&, wie oft dieser Schlüssel im Container vorkommt, und liefert das Ergebnis als size_type zurück [SWS_CORE_01494]. Die Deklaration erfolgt über den Header #include "ara/core/map.h"[SWS_CORE_01494]. Interpretation: Entsprechend der Referenz auf das Standardverhalten in [map] dürfte der Rückgabewert bei eindeutigen Schlüsseln entweder 0 oder 1 betragen. Frage Q-a713cfc1019b40d0 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion gemäß Spezifikation ausdrücklich als „not exception safe“ eingestuft [SWS_CORE_01494]. Es werden keine spezifischen Fehlercodes oder DET-/DEM-Meldungen definiert; wirft die Schlüsselvergleichsoperation eine Ausnahme, wird diese vermutlich direkt an den Aufrufer propagiert. Frage (offen)
Bezüglich Nebenläufigkeit und Einschränkungen handelt es sich um eine konstante Operation (const) [SWS_CORE_01494]. Interpretation: Nebenläufige lesende Zugriffe auf dieselbe Instanz von ara::core::Map dürften ohne Datenrassen möglich sein, wohingegen gleichzeitige modifizierende Operationen durch externe Synchronisation abgesichert werden müssen. Frage (offen)
Im Zusammenspiel mit verwandten Anforderungen existiert mit [SWS_CORE_01495] eine Template-Überladung template <class K> size_type count (const K &x) const innerhalb von ara::core::Map. Diese ermöglicht heterogene Suchabfragen mit kompatiblen Vergleichstypen K, ohne zuvor zwingend ein temporäres Objekt vom Typ key_type erzeugen zu müssen, unterliegt jedoch derselben Einstufung bezüglich der Ausnahmesicherheit [SWS_CORE_01495].
Dieser Verwendungshinweis basiert auf der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 und wurde automatisiert erstellt.
template <class K> size_type count (const K &x) const;
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d72b87981018HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion count der Klasse ara::core::Map prüft synchron das Vorkommen von Elementen anhand eines Schlüssels und ermittelt deren Anzahl [SWS_CORE_01495]. Die Funktion ist im Header ara/core/map.h deklariert und gibt die Anzahl der gefundenen Elemente als size_type zurück [SWS_CORE_01495]. Gemäß der spezifizierten Referenz auf die Verwendung in [map] liefert der Aufruf bei eindeutigen Schlüsseln den Wert 1, falls ein passendes Element existiert, und andernfalls 0 [SWS_CORE_01495].
Im direkten Zusammenspiel mit der Überladung count(const key_type&)[SWS_CORE_01494] erlaubt diese Variante die Übergabe eines beliebigen kompatiblen Schlüsseltyps const K&[SWS_CORE_01495]. Interpretation: Die Templatierung dürfte für heterogene Suchoperationen ausgelegt sein, um Vergleiche ohne vorherige Umwandlung in ein temporäres key_type-Objekt durchzuführen [SWS_CORE_01495]. Frage Q-e2572768e5600da7 (offen) Dadurch können unnötige Allokationen und Konvertierungskosten bei Suchabfragen vermieden werden.
In Bezug auf die Ausnahme-Sicherheit ist die Methode als nicht ausnahmesicher (not exception safe) deklariert [SWS_CORE_01495], analog zur verwandten Überladung [SWS_CORE_01494]. Spezifische Fehlerkanäle wie DET oder DEM existieren für diesen Container-Vorgang nicht [SWS_CORE_01495]; etwaige Ausnahmen des zugrundeliegenden Vergleichsoperators schlagen auf den Aufrufer durch. Da die Methode const-qualifiziert ist, modifiziert sie den Container nicht [SWS_CORE_01495]; nebenläufige lesende Zugriffe sind sicher, konkurrierende Schreibzugriffe bedürfen jedoch externer Synchronisation.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI anhand der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive Release R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: e5e3687c78cfHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion crbegin der Klasse ara::core::Map wird über die Header-Datei #include "ara/core/map.h" bereitgestellt [SWS_CORE_01450]. Sie nimmt keine Parameter entgegen und liefert synchron einen const_reverse_iterator auf das erste Element der umgekehrten Reihenfolge zurück [SWS_CORE_01450]. Die funktionale Semantik folgt der Spezifikationsangabe „As per corresponding usage in [map]“ [SWS_CORE_01450]; dies dürfte vermutlich der Semantik von std::map::crbegin aus dem C++-Standard entsprechen. Frage Q-0ad5de7dada37aa8 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Spezifische Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind für diesen Aufruf nicht vorgesehen. Gemäß Spezifikation ist die Funktion mit noexcept deklariert und als ausnahmesicher („exception safe“) klassifiziert [SWS_CORE_01450], sodass bei der Ausführung keine Ausnahmen auftreten.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als const-qualifizierte Methode modifiziert crbegin das ara::core::Map-Objekt nicht [SWS_CORE_01450]. Der resultierende Iterator gestattet ausschließlich lesende Zugriffe auf die im Container enthaltenen Elemente.
Zusammenspiel
Das Iterationskonzept ist in AUTOSAR Adaptive Core containerübergreifend harmonisiert:
ara::core::Vector[SWS_CORE_01342] und ara::core::BasicString[SWS_CORE_03049] stellen funktionsgleiche const noexcept-Methoden bereit.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b430dfd1877eHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Methode crend der Template-Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01451]) ist über den Header ara/core/map.h verfügbar. Sie liefert synchron einen konstanten Reverse-Iterator (const_reverse_iterator) zurück, der gemäß dem Standardverhalten von std::map das Erreichen des Endes einer rückwärtsgerichteten Iteration über die Elemente markiert.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Die Funktion besitzt die Spezifikation noexcept und ist als „exception safe“ eingestuft ([SWS_CORE_01451]). Der Aufruf wirft keine Ausnahmen und erfordert keine Prüfung von Fehlercodes.
Nebenläufigkeit und Randbedingungen
Als const-qualifizierte Methode modifiziert crend die zugrunde liegende Map-Instanz nicht. Nebenläufige Lesezugriffe über mehrere Threads dürften daher sicher sein, solange die Instanz nicht zeitgleich schreibend verändert wird (Interpretation). Frage Q-5593deafcef41be3 (offen)
Zusammenspiel
Die Signatur und Semantik fügt sich in die einheitlichen Iterator-Schnittstellen der ara::core-Bibliothek ein. Analoge crend-Funktionen existieren für:
ara::core::Vector ([SWS_CORE_01343]) und ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03050]), jeweils mit identischer const noexcept-Deklaration, sowie
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f4b86ded99aeHerkunftOffene Fragen (1)
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Verwendung von emplace in ara::core::Map
Die Template-Elementfunktion emplace der Klasse ara::core::Map dient dem direkten Konstruieren und Einfügen eines neuen Schlüssel-Wert-Paares in den Assoziativspeicher [SWS_CORE_01458]. Die Funktion ist im Header #include "ara/core/map.h" definiert und nimmt die Konstruktorargumente über das Parameterpaket Args&&... args entgegen [SWS_CORE_01458]. Als Ergebnis liefert der synchrone Aufruf ein std::pair<iterator, bool> zurück [SWS_CORE_01458]. Interpretation: Die Verweisung auf [map] dürfte bedeuten, dass das Verhalten dem C++-Standardcontainer std::map folgt, sodass der Iterator auf das Element verweist und der boolesche Wert signalisiert, ob der Eintrag neu eingefügt wurde. Frage Q-fa496892c1e5e15d (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist emplace in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01458]. Schlägt die Speicherallokation oder die Konstruktion des Objekts fehl, garantiert die Implementierung keine Konsistenz des Containers. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diese fundamentale Schnittstelle nicht vorgesehen.
Im Modul core existieren analoge emplace-Operationen für weitere Datentypen, die jedoch abweichende Garantien besitzen: Während ara::core::Vector::emplace ebenfalls als nicht exceptionsicher spezifiziert ist [SWS_CORE_01366], bieten die Implementierungen in ara::core::Optional[SWS_CORE_01119] sowie ara::core::Variant[SWS_CORE_01661] bedingte Exceptionsicherheit (conditionally exception safe).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 15434ae97e30HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion emplace_hint der Container-Klasse ara::core::Map dient dem Einfügen eines neuen Elements unter Verwendung einer vorgeschlagenen Position als Suchhinweis ([SWS_CORE_01459]). Sie wird über den Header ara/core/map.h bereitgestellt und akzeptiert den Iterator position sowie ein Parameterpaket args zur Weiterleitung ([SWS_CORE_01459]). Die Funktionsweise entspricht der Verwendung in [map] ([SWS_CORE_01459]). Vermutlich werden die übergebenen Argumente direkt zur In-Place-Konstruktion des Eintrags genutzt, wodurch bei passender Positionierung ein beschleunigtes Einfügen erzielt werden dürfte. Frage Q-564dd9bab5c0293f (offen)
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Hinsichtlich der Fehlertoleranz ist die Operation explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01459]). Falls während der Speicherallokation oder der Konstruktion des Schlüssel-Wert-Paares ein Fehler auftritt, dürften keinerlei Zusicherungen bezüglich des Containerzustands greifen. Frage (offen) Besondere Fehlercodes oder Diagnosemeldungen wie DET oder DEM sind für diese Schnittstelle nicht definiert ([SWS_CORE_01459]).
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Zu Nebenläufigkeit und Aufrufkontexten trifft die Spezifikation keine Aussage ([SWS_CORE_01459]). Interpretation: Als zustandsändernde Operation an ara::core::Map erfordert emplace_hint bei gleichzeitigem Zugriff mehrerer Threads eine externe Synchronisation, um Dateninkonsistenzen zu verhindern. Frage Q-04b3ab58544ceba4 (offen)
Dieser Hinweis wurde von einer KI erstellt; die fachliche Beurteilung erfolgt eigenverantwortlich.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion equal_range der Klasse ara::core::Map wird über den Header #include "ara/core/map.h" bereitgestellt [SWS_CORE_01506]. Sie nimmt einen Schlüssel x vom Typ const key_type & entgegen und liefert ein Paar modifizierbarer Iteratoren (std::pair<iterator, iterator>) zurück, das den Bereich aller passenden Einträge begrenzt [SWS_CORE_01506]. Das Verhalten folgt der üblichen Semantik in [map][SWS_CORE_01506]; da Map üblicherweise eindeutige Schlüssel besitzt, dürfte der Ergebnisbereich höchstens ein Element umfassen (Interpretation). Frage Q-d26df1f3ac3b6232 (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Die Spezifikation stuft die Funktion ausdrücklich als not exception safe ein [SWS_CORE_01506]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehlersignalisierung oder Berichte an DET oder DEM sind nicht definiert. Wird der gesuchte Schlüssel nicht gefunden, dürften beide Iteratoren des Paares identisch sein und auf die potentielle Einfügeposition zeigen (Interpretation gemäß [map]). Frage (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Die Operation ist nicht-konstant und gibt nicht-konstante Iteratoren zurück [SWS_CORE_01506]. Da keine Synchronisationsmechanismen dokumentiert sind, sind gleichzeitige Lese- oder Schreibzugriffe auf dieselbe Instanz von ara::core::Map vermutlich nicht threadsicher (Interpretation) und erfordern externe Synchronisation. Frage Q-3fb76368d9de336f (offen)
Zusammenspiel
Für lesende Zugriffe auf konstante Instanzen steht die Überladung mit const_iterator-Paaren zur Verfügung [SWS_CORE_01507]. Zudem existieren Template-Varianten für heterogene Suchvorgänge mit beliebigem Schlüsseltyp K, sowohl für nicht-konstante Aufrufe [SWS_CORE_01508] als auch für konstante Aufrufe [SWS_CORE_01509].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch von einer KI auf Basis der Spezifikation generiert.
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Verwendung
Die Elementfunktion equal_range der Klasse ara::core::Map ermittelt auf einer konstanten Instanz den Bereich aller Einträge, die einem vorgegebenen Schlüssel entsprechen [SWS_CORE_01507]. Sie nimmt den Parameter const key_type &x entgegen und gibt ein std::pair<const_iterator, const_iterator> zurück, welches die Grenzen des Bereichs darstellt [SWS_CORE_01507]. Die Funktion wird über die Header-Datei ara/core/map.h bereitgestellt und synchron ausgeführt [SWS_CORE_01507]. Die Semantik entspricht der Spezifikation von [map][SWS_CORE_01507]; dementsprechend dürfte der zurückgegebene Bereich bei einer Map mit eindeutigen Schlüsseln eine Spanne von höchstens einem Eintrag umfassen. Frage Q-f2bdc3bf2c17948e (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich des Fehler- und Ausnahmeverhaltens ist die Methode als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) spezifiziert [SWS_CORE_01507]. Es sind keine spezifischen Fehlercodes, DET-Meldungen oder DEM-Ereignisse festgelegt. Da die Methode als const deklariert ist, verändert sie den Zustand des aufrufenden Objekts nicht.
Zusammenspiel
Die Operation ist in eine Reihe verwandter Überladungen innerhalb von ara::core::Map eingebettet:
Für nicht-konstante Instanzen bietet [SWS_CORE_01506] dieselbe Suche an, liefert jedoch modifizierbare Iteratoren.
Über die Template-Funktionen [SWS_CORE_01508] und [SWS_CORE_01509] kann die Suche auch mit kompatiblen Schlüsseln des Typs K für veränderliche sowie konstante Maps durchgeführt werden.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt. Er basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten von AUTOSAR Adaptive Release R25-11.
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Verwendung und Semantik
Die Template-Elementfunktion equal_range der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01508]) wird über den Header ara/core/map.h bereitgestellt. Sie dient dem Auffinden des Bereichs aller Elemente, deren Schlüssel mit dem übergebenen Wert übereinstimmt. Das Verhalten richtet sich dabei nach der korrespondierenden Nutzung in [map] ([SWS_CORE_01508]). Der synchrone Aufruf nimmt einen Schlüsselparameter x vom generischen Typ const K& entgegen und liefert als Rückgabewert ein std::pair<iterator, iterator> ([SWS_CORE_01508]). Interpretation: Durch den generischen Parametertyp K dürfte die Funktion ein heterogenes Nachschlagen unterstützen, sodass Vergleiche ohne vorherige Umwandlung in key_type möglich sind. Frage Q-19f39bf5b68f9a3c (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Gemäß Spezifikation ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_01508]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehlerindikation oder Meldungen an DET bzw. DEM sind nicht vorgesehen. Da die Funktion nicht als const qualifiziert ist, liefert sie modifizierbare Iteratoren zurück, die Schreibzugriffe auf die enthaltenen Werte erlauben.
Zusammenspiel
Die Elementfunktion ist Teil einer Gruppe verwandter equal_range-Überladungen innerhalb von ara::core::Map:
[SWS_CORE_01506]: Nicht-konstante Variante für direkte Schlüssel vom Typ const key_type&.
[SWS_CORE_01507]: Konstante Variante für direkte Schlüssel vom Typ const key_type&, welche const_iterator zurückgibt.
[SWS_CORE_01509]: Konstante Template-Überladung für generische Schlüssel vom Typ const K&.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe im AUTOSAR-Standard.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: b9ab036007bbHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion equal_range der Klasse ara::core::Map aus dem Header ara/core/map.h ermittelt den Bereich von Elementen, die einem übergebenen Suchschlüssel x vom Typ K entsprechen [SWS_CORE_01509]. Als konstante Methode gibt sie ein Wertepaar konstanter Iteratoren std::pair<const_iterator, const_iterator> zurück und verändert den zugrundeliegenden Container nicht [SWS_CORE_01509]. Gemäß Spezifikation richtet sich die Semantik nach der entsprechenden Verwendung in [map][SWS_CORE_01509]. Interpretation: Der Template-Parameter K dürfte eine heterogene Suche nach Schlüsseln ermöglichen, sodass kein temporäres Objekt des Schlüsseltyps konstruiert werden muss. Frage Q-7f7a93cef3cf7d8f (offen)
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Bezüglich der Exception-Sicherheit ist die Funktion ausdrücklich als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) klassifiziert [SWS_CORE_01509]. Spezifische Fehlercodes oder Rückmeldungen an Diagnose- oder Fehlerschnittstellen (wie DET oder DEM) sind im Spezifikationsumfang für diese Funktion nicht vorgesehen [SWS_CORE_01509].
Zusammenspiel und Überladungen
Die Funktion steht in direktem Verbund mit den weiteren Varianten von equal_range in ara::core::Map:
Der nicht-konstanten Template-Überladung [SWS_CORE_01508], die ein Paar modifizierbarer Iteratoren zurückgibt.
Den nicht-vorlagenbasierten Überladungen für const key_type &x in nicht-konstanter Form [SWS_CORE_01506] sowie in konstanter Form [SWS_CORE_01507].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikationsdaten generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 259948ff74a7HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Funktion erase der Klasse ara::core::Map entfernt synchron dasjenige Element aus dem Container, das durch den übergebenen Parameter position referenziert wird [SWS_CORE_01480]. Die Definition wird über den Header <ara/core/map.h> eingebunden [SWS_CORE_01480]. Als Rückgabewert liefert die Funktion einen Iterator auf das dem entfernten Element unmittelbar nachfolgende Element der Map [SWS_CORE_01480]. Die Semantik folgt der Spezifikation gemäß der korrespondierenden Verwendung in [map][SWS_CORE_01480].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Operation als nicht ausnahmesicher (not exception safe) klassifiziert [SWS_CORE_01480]. Spezifische Fehlercodes, Rückfallkanäle oder Fehlermeldungen über DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht spezifiziert [SWS_CORE_01480]. Da sich das Verhalten an [map] orientiert, dürfte der übergebene Iterator durch den Löschvorgang ungültig werden, während Iteratoren auf verbleibende Elemente vermutlich intakt bleiben [SWS_CORE_01480]. Die Übergabe eines ungültigen oder nicht dereferenzierbaren Iterators führt mangels Validierung vermutlich zu undefiniertem Verhalten (Interpretation). Frage Q-1a4a3eae317fc52e (offen)
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::Map existieren alternative Überladungen: Neben der Löschung über einen veränderlichen iterator steht eine Überladung für const_iterator zur Verfügung [SWS_CORE_01481]. Ebenso können Elemente schlüsselbasiert über key_type[SWS_CORE_01482] oder als ganzer Iterator-Bereich entfernt werden [SWS_CORE_01483].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation für R25-11 erstellt.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 6e1e13cf1691HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion erase der Klasse ara::core::Map dient dem synchronen Löschen eines einzelnen Elements an der durch den Iterator position angegebenen Stelle [SWS_CORE_01481]. Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei ara/core/map.h[SWS_CORE_01481]. Das Verhalten entspricht der Definition in [map], wobei die Funktion einen iterator auf das nachfolgende Element der Map zurückgibt [SWS_CORE_01481].
Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist die Funktion als „not exception safe“ spezifiziert [SWS_CORE_01481]. Spezifische Fehlercodes, Violations oder Fehlermeldungen sind für diese Operation nicht definiert [SWS_CORE_01481]. Interpretation: Die Übergabe eines ungültigen oder nicht dereferenzierbaren Iterators als position dürfte zu undefiniertem Verhalten führen, da die Spezifikation keine Fehlerprüfungen vorsieht. Frage Q-9a3242ae4773cc0b (offen)
Im Zusammenspiel mit der Container-Schnittstelle von ara::core::Map stehen weitere Überladungen bereit:
Löschen über einen veränderbaren Iterator iterator position[SWS_CORE_01480],
Löschen anhand eines Schlüssels über erase(const key_type &x) mit Rückgabe der Anzahl entfernter Elemente [SWS_CORE_01482],
Bereichslöschung über zwei Iteratoren first und last[SWS_CORE_01483].
Entsprechende Überladungen für einzelne const_iterator-Positionen sind analog auch für andere Container wie ara::core::Vector[SWS_CORE_01372] oder ara::core::BasicString[SWS_CORE_03103] definiert.
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 984e0b35e963HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion erase der Klasse ara::core::Map dient dem Entfernen von Einträgen über einen angegebenen Schlüssel x vom Typ const key_type& ([SWS_CORE_01482]). Die Schnittstelle wird über den Header ara/core/map.h eingebunden. Das funktionale Verhalten ist als äquivalent zur Verwendung in [map] definiert ([SWS_CORE_01482]). Interpretation: Entsprechend dieser C++-Standardreferenz dürfte der Rückgabewert vom Typ size_type die Anzahl der erfolgreich aus dem Container gelöschten Elemente angeben. Frage Q-03637eb7e5efe502 (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
In der Spezifikation ist die Funktion als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01482]). Spezifische Rückgabecodes für Fehlersituationen oder Berichtswege über DET oder DEM sind für diesen Containeraufruf nicht definiert. Interpretation: Wegen der fehlenden Ausnahmesicherheit dürften im Fehlerfall keine Zusicherungen bezüglich des Zustands des Containers gelten, weshalb der Aufrufer vor der Ausführung für konsistente Daten und gültige Aufrufparameter sorgen sollte. Frage (offen)
Zusammenspiel
Die Methode bildet das schlüsselbasierte Gegenstück zu den iteratorbasierten Löschoperationen von ara::core::Map, die einzelne Positionen ([SWS_CORE_01480], [SWS_CORE_01481]) oder geschlossene Iteratorbereiche ([SWS_CORE_01483]) bereinigen. Das Muster standardisierter erase-Funktionen findet sich in ara::core containerübergreifend wieder, etwa für ara::core::Vector ([SWS_CORE_01372]) oder für ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03102]).
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ed07a80cc467HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion erase des Containers ara::core::Map dient dem Entfernen eines durch zwei Iteratoren begrenzten Wertebereichs [SWS_CORE_01483]. Sie ist im Header #include "ara/core/map.h" definiert und besitzt die Signatur iterator erase (const_iterator first, const_iterator last);[SWS_CORE_01483]. Fachlich folgt das Verhalten der üblichen Semantik in [map][SWS_CORE_01483]. Als Rückgabewert liefert sie einen iterator auf das Element, das dem entfernten Bereich unmittelbar folgt, oder das Ende des Containers [SWS_CORE_01483].
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Die Operation ist in der Spezifikation explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01483]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind für diese Funktion nicht definiert. Der Aufrufer dürfte daher in Eigenverantwortung sicherstellen müssen, dass first und last einen gültigen, wohlgeformten Bereich innerhalb derselben Instanz referenzieren, da keine gesonderten Prüfungen vorgesehen sind (Interpretation). Frage Q-69e88ecc6f04bb64 (offen)
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::Map ergänzt diese Bereichslöschung die Überladungen zum Entfernen einzelner Elemente mittels iterator[SWS_CORE_01480], mittels const_iterator[SWS_CORE_01481] sowie anhand eines Schlüssels key_type[SWS_CORE_01482]. Gleichartige erase-Schnittstellen für Iteratorbereiche finden sich auch in anderen Containern der Adaptive Core Library, namentlich in ara::core::Vector[SWS_CORE_01373] und ara::core::BasicString[SWS_CORE_03104].
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8c6034c84048HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion extract der Klasse ara::core::Map entnimmt das Element an der durch den Iterator position bezeichneten Stelle und liefert einen Knoten vom Typ node_type zurück [SWS_CORE_01470]. Die Deklaration und Semantik folgen dabei der entsprechenden Verwendung in [map], wodurch der Knoten direkt aus dem assoziativen Container herausgelöst wird. Die Funktion wird über den Header ara/core/map.h bereitgestellt.
Verwendung und Verhalten
Der Aufruf erfolgt synchron auf einer Instanz von ara::core::Map. Als Parameter wird ein const_iterator position übergeben, der Interpretation: auf ein gültiges, dereferenzierbares Element innerhalb der aufgerufenen Map verweisen muss. Durch die Extraktion wird das Element aus dem Container entfernt, während das zurückgegebene node_type-Objekt die Eigentümerschaft über den Knoten übernimmt.
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist die Funktion laut Spezifikation ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01470]. Tritt während der Ausführung eine Exception auf, gewährleistet die Operation keine deterministischen Container-Garantien, weshalb aufrufender Code entsprechende Absicherungen vorsehen sollte.
Zusammenspiel und Alternativen
Als Überladung steht neben der positionsbasierten Entnahme auch die schlüsselbasierte Variante extract(const key_type &x) zur Verfügung [SWS_CORE_01471]. Letztere ermöglicht das Extrahieren eines Eintrags direkt anhand seines Schlüsselwerts, ohne zuvor manuell einen Iterator ermitteln zu müssen.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als orientierende Dokumentation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2e670fb63484HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Memberfunktion extract ist in der Header-Datei #include "ara/core/map.h" innerhalb der Klasse ara::core::Map definiert [SWS_CORE_01471]. Sie nimmt als Parameter eine konstante Schlüsselreferenz const key_type &x entgegen und liefert das gefundene Element als node_type zurück [SWS_CORE_01471]. Die funktionale Semantik verweist auf die entsprechende Verwendung in [map][SWS_CORE_01471]; dies dürfte dem C++-Standard entsprechen, wonach der Knoten direkt aus dem Container entnommen wird, ohne dass Schlüssel oder Wert kopiert werden müssen. Frage (offen)
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Die Funktion ist in der Spezifikation explizit als „not exception safe“ klassifiziert [SWS_CORE_01471]. Spezifische Fehlercodes, Fehlerklassen oder DET- bzw. DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Im Fehlerfall dürften daher keine Garantien bezüglich des Erhalts oder der Konsistenz des Containerzustands bestehen, weshalb aufrufende Stellen entsprechende Schutzmaßnahmen vorsehen sollten. Frage (offen)
Zusammenspiel
Das Spezifikationselement steht in direktem Bezug zur Überladung node_type extract(const_iterator position)[SWS_CORE_01470]. Während die vorliegende Funktion ein Element über den Suchschlüssel identifiziert und extrahiert [SWS_CORE_01471], ermöglicht die verwandte Variante die gezielte Entnahme über eine bereits bekannte Iterator-Position [SWS_CORE_01470]. Beide Schnittstellen gehören zum Scope von ara::core::Map und teilen dieselbe Eigenschaft fehlender Ausnahmesicherheit [SWS_CORE_01470][SWS_CORE_01471].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und stützt sich ausschließlich auf die Spezifikationsvorgaben aus AUTOSAR Adaptive R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a5eb50f4008cHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion find der Klasse ara::core::Map dient dem synchronen Auffinden eines Elements anhand seines Schlüssels [SWS_CORE_01490]. Die Funktion ist in der Header-Datei ara/core/map.h deklariert. Sie nimmt eine Referenz auf den gesuchten Schlüssel (const key_type &x) entgegen und liefert einen veränderbaren iterator auf das gefundene Schlüssel-Wert-Paar zurück; wird kein passender Eintrag gefunden, entspricht die Rückgabe dem End-Iterator der Map [SWS_CORE_01490].
Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit
Gemäß der Spezifikation ist diese Funktion als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01490]. Fehlermeldungen über DET oder DEM sind für diesen Container-Basisdienst nicht spezifiziert. Treten während des Vergleichs operationelle Fehler auf, können Ausnahmen des zugrundeliegenden Vergleichsoperators propagiert werden.
Nebenläufigkeit und Zusammenspiel
Da es sich um eine nicht-konstante Elementfunktion handelt, die einen schreibfähigen Iterator liefert, ist gleichzeitiger Zugriff ohne Synchronisation vermutlich nicht threadsicher. Frage Q-0f9f56b506cfd318 (offen) Für den rein lesenden Zugriff auf konstante Instanzen von ara::core::Map steht die Überladung mit const_iterator zur Verfügung [SWS_CORE_01491]. Ergänzend unterstützen templatisierte Überladungen eine transparente Suche mit kompatiblen Vergleichstypen K, sowohl modifizierend [SWS_CORE_01492] als auch konstant [SWS_CORE_01493]. Im Unterschied zu den zeichenbasierten find-Funktionen in ara::core::StringView[SWS_CORE_02157] oder ara::core::BasicString[SWS_CORE_03315], welche Indizes vom Typ size_type liefern und teils noexcept sind, operiert diese Funktion containerbasiert über Iteratoren.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert erstellt.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f998f2d3213cHerkunftOffene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die konstante Elementfunktion find der Klasse ara::core::Map dient dem synchronen Auffinden eines Eintrags anhand seines Schlüssels [SWS_CORE_01491]. Für den Aufruf muss der Header #include "ara/core/map.h" eingebunden werden. Als Parameter erwartet die Funktion eine Referenz auf den gesuchten Schlüssel const key_type &x. Das Verhalten entspricht der Spezifikation von [map] im C++-Standard, sodass bei erfolgreicher Suche ein const_iterator auf das Element zurückgegeben wird und andernfalls vermutlich end() geliefert wird [SWS_CORE_01491]. Frage Q-dca69a1ec5423a8b (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion als not exception safe deklariert [SWS_CORE_01491]. Da der Suchvorgang auf dem Vergleich von Schlüsseln basiert, dürften auftretende Ausnahmen primär aus der benutzerdefinierten Vergleichsoperation resultieren. Für diesen elementaren Container sind keine DET- oder DEM-Fehlermeldungen definiert. Da es sich um eine lesende Operation auf einer konstanten Instanz handelt, ist der nebenläufige Zugriff mehrerer Threads auf dasselbe Objekt nach üblicher C++-Containersemantik parallelisierbar, solange keine gleichzeitigen Modifikationen erfolgen (Interpretation). Frage Q-a8ec748711885418 (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen ergänzt die Methode die nicht-konstante Variante [SWS_CORE_01490], welche einen modifizierbaren iterator liefert. Für heterogene Suchoperationen ohne Typkonvertierung stehen in ara::core::Map zudem Template-Überladungen für modifizierbare [SWS_CORE_01492] sowie konstante Instanzen [SWS_CORE_01493] bereit. Suchfunktionen gleichen Namens existieren im Core-Modul außerdem für Zeichenkettenklassen wie ara::core::BasicString[SWS_CORE_03407] und ara::core::StringView[SWS_CORE_02157].
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und basiert auf der Spezifikation von AUTOSAR Adaptive R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5765b86e923fHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion find gemäß [SWS_CORE_01492] dient dem synchronen Auffinden eines Elements innerhalb einer Instanz von ara::core::Map über die Header-Datei ara/core/map.h. Sie nimmt einen Referenzparameter const K &x entgegen und liefert einen veränderlichen iterator auf das gefundene Schlüssel-Wert-Paar oder den End-Iterator des Containers zurück. Die Spezifikation verweist auf das Verhalten von [map]; die generische Parameterform dürfte hierbei als heterogene Schlüsselsuche interpretiert werden, um Suchschlüssel abweichenden Typs ohne vorherige Konvertierung zu vergleichen. Frage Q-425357890b9ea3fe (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01492]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte für Fehlerzustände oder DET-/DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Tritt beim Vergleich oder internen Traversieren eine Ausnahme auf, bietet der Aufruf keine Ausnahme-Garantie.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::Map bildet die Funktion das nicht-konstante Pendant zur konstanten heterogenen Suche [SWS_CORE_01493] sowie zu den nicht-generischen Überladungen [SWS_CORE_01490] und [SWS_CORE_01491], welche jeweils fest an const key_type &x gebunden sind. Sie unterscheidet sich fundamental von den namensgleichen Suchfunktionen anderer Container wie ara::core::StringView ([SWS_CORE_02157]) oder ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03315]), welche zeichenkettenbasierte Positionssuchen durchführen und teilweise als noexcept deklariert sind.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
template <class K> const_iterator find (const K &x) const;
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d1db50972285HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion find im Namensraum ara::core::Map dient dem schreibgeschützten Auffinden von Elementen anhand eines Schlüssels x vom Typ K[SWS_CORE_01493]. Die Funktion ist im Header #include "ara/core/map.h" definiert und wird synchron auf einer konstanten Instanz aufgerufen [SWS_CORE_01493]. Sie liefert einen const_iterator auf das gefundene Element zurück; Interpretation: Im Fall eines nicht vorhandenen Schlüssels dürfte der zurückgegebene Iterator dem End-Iterator der Map entsprechen, da die Semantik laut Spezifikation dem Verhalten von [map] folgt [SWS_CORE_01493]. Frage Q-3fa354022f0bca9b (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Bezüglich der Fehlertoleranz ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01493]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehleranzeige oder Meldungen an DET oder DEM sind in der Spezifikation nicht definiert. Aufrufer müssen beachten, dass bei auftretenden Ausnahmen während des Such- bzw. Vergleichsvorgangs keine Garantien zur Exception-Sicherheit gegeben werden [SWS_CORE_01493].
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::Map komplettiert diese Überladung die Suchoperationen:
Sie ergänzt die nicht-konstante Template-Variante iterator find(const K &x)[SWS_CORE_01492].
Sie bildet das generische Gegenstück zu den Überladungen mit festem const key_type &x, welche als nicht-konstant [SWS_CORE_01490] sowie konstant [SWS_CORE_01491] deklariert sind.
Sie unterscheidet sich damit von den gleichnamigen Operationen in ara::core::StringView (z. B. [SWS_CORE_02157]) und ara::core::BasicString (z. B. [SWS_CORE_03315]), die auf Zeichenketten arbeiten, Positionen vom Typ size_type liefern und als exception safe deklariert sind.
Dieser Nutzungshinweis wurde von einer KI anhand der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: f9d1b30a5cc8HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion insert im Kontext von ara::core::Map dient dem synchronen Hinzufügen eines Wertelements per Kopie über den Parameter const value_type &x ([SWS_CORE_01460]). Eingebunden wird die Operation über die Header-Datei ara/core/map.h. Der Rückgabetyp std::pair<iterator, bool> folgt der Spezifikation „As per corresponding usage in [map]“: Interpretation: Hierbei dürfte der Iterator auf das neu eingefügte oder bereits existierende Element verweisen, während das boolesche Flag den erfolgreichen Neueintrag signalisiert. Frage Q-b059c1d0f4dd6665 (offen)
Fehlerbehandlung
In der Spezifikation sind keine spezifischen AUTOSAR-Fehlercodes wie DET- oder DEM-Meldungen vorgesehen. Die Funktion ist ausdrücklich als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) deklariert ([SWS_CORE_01460]). Schlägt eine interne Speicherallokation oder das Kopieren des Elements fehl, bietet der Container keine Ausnahme- oder Rollback-Garantien; ein solcher Fehler dürfte vermutlich zum Abbruch oder einem undefinierten Zustand führen. Frage Q-cbe74b301167bcc4 (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Der Aufruf erfolgt synchron im Thread des Aufrufers. Die Container-Operationen besitzen keine integrierte Synchronisation, weshalb die Funktion bezüglich derselben Instanz nicht reentrant ist. Parallele Lese- oder Schreibzugriffe müssen aufruferseitig abgesichert werden.
Zusammenspiel
Für ara::core::Map existieren komplementäre Überladungen von insert:
Analoge Einfügeoperationen finden sich mit angepassten Signaturen in weiteren Core-Klassen wie ara::core::Vector ([SWS_CORE_01367]) und ara::core::BasicString ([SWS_CORE_03093]).
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 1bd234fe3449HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert von ara::core::Map fügt ein Element mittels Move-Semantik über eine Rvalue-Referenz (value_type &&x) synchron in den assoziativen Container ein ([SWS_CORE_01461]). Die Deklaration erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/map.h" ([SWS_CORE_01461]). Das funktionale Verhalten richtet sich gemäß Spezifikation nach der entsprechenden Verwendung in [map] des C++-Standards ([SWS_CORE_01461]). Als Rückgabewert liefert die Funktion ein std::pair<iterator, bool>; Interpretation: hierbei dürfte der boolesche Wert signalisieren, ob das Element neu eingefügt wurde, während der Iterator auf das Element im Container verweist ([SWS_CORE_01461]). Frage Q-e1901e26d8be3470 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Ausnahme-Sicherheit ist die Funktion in der Spezifikation explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01461]). Spezifische Fehlercodes oder AUTOSAR-Fehlermeldungen wie DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht spezifiziert.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::Map stellt diese Überladung das rvalue-basierte Gegenstück zur Kopier-Variante insert(const value_type &) ([SWS_CORE_01460]) und zur generischen Template-Version insert(P &&) ([SWS_CORE_01462]) dar. Für Einfügevorgänge mit Positionsangabe stehen zudem Überladungen mit Hint-Iterator wie insert(const_iterator, value_type &&) ([SWS_CORE_01464]) sowie für Node-Handles über insert(node_type &&) ([SWS_CORE_01468]) unter Nutzung von insert_return_type ([SWS_CORE_01418]) bereit.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich sind die referenzierten AUTOSAR-Spezifikationen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: d65cbbe7720dHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion insert der Klasse ara::core::Map dient dem synchronen Einfügen eines kompatiblen Schlüssel-Wert-Paares über eine Weiterleitungs-Referenz P&& x in die assoziative Container-Instanz [SWS_CORE_01462]. Sie wird über den Header #include "ara/core/map.h" eingebunden und verweist für ihr Verhalten auf die Semantik von [map][SWS_CORE_01462]. Als Rückgabewert liefert sie ein std::pair<iterator, bool>[SWS_CORE_01462]. Interpretation: Der boolesche Rückgabewert dürfte signalisieren, ob ein neuer Eintrag erzeugt wurde, während der Iterator auf das neu eingefügte oder bereits existierende Element verweist. Frage Q-64d2947d60792374 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Funktion in der Spezifikation ausdrücklich als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_01462]. Spezifische Fehlercodes, Fehlermeldungen oder Schnittstellen zu Diagnose- und Fehlerspeichern wie DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht spezifiziert.
Bezüglich Nebenläufigkeit und Randbedingungen modifiziert der Aufruf den Zustand der Map; daher ist der gleichzeitige Zugriff auf dieselbe Instanz vermutlich nicht reentrant und verlangt einen externen Schutz vor Datenrennen. Frage (offen) Die Ausführung erfolgt synchron im Kontext des aufrufenden Threads.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::Map stellt diese generische Funktion eine Ergänzung zu den direkten Überladungen für const value_type&[SWS_CORE_01460] und value_type&&[SWS_CORE_01461] dar. Zudem existieren positionsbasierte Einfügeoperationen mit Iterator-Hinweis [SWS_CORE_01465], Bereichsoperationen [SWS_CORE_01466] sowie das Einfügen von Node-Handles mittels insert_return_type[SWS_CORE_01418][SWS_CORE_01468].
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 10e3558d4625HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion insert von ara::core::Map fügt ein Element per Kopie über die konstante Referenz x vom Typ value_type in den Assoziativcontainer ein [SWS_CORE_01463]. Der Parameter position dient vermutlich als Positions-Hinweis (Hint), um die Einfügeposition innerhalb der geordneten Struktur effizienter aufzufinden, wie es der Verweis auf [map] nahelegt. Frage Q-f1b4433fa5e3b659 (offen) Als Rückgabewert liefert die Funktion einen iterator, der auf das neu eingefügte oder bereits mit gleichem Schlüssel vorhandene Element verweist.
Einschränkungen und Fehlerbehandlung
Für die Operation ist ausdrücklich keine Exception-Sicherheit festgelegt (not exception safe) [SWS_CORE_01463]. Schlägt beispielsweise die interne Speicherallokation oder die Erzeugung des Schlüssel-Wert-Paares fehl, dürften keine Garantien bezüglich der Wiederherstellung eines konsistenten Zustands greifen. Frage (offen) Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte für Fehlerzustände oder Mechanismen wie DET und DEM sind in der Spezifikation nicht vorgesehen.
Zusammenspiel
Die Methode ist Teil der Überladungsfamilie für Einfügeoperationen in ara::core::Map. Neben dieser Kopiervariante mit Hint stehen rvalue-basierte Überladungen mit [SWS_CORE_01464], generische Varianten [SWS_CORE_01465] und Hint-Einfügungen für Node-Handles [SWS_CORE_01469] bereit. Wird kein Positions-Hinweis übergeben, signalisiert insert den Einfügeerfolg über ein std::pair<iterator, bool>[SWS_CORE_01460], [SWS_CORE_01461], [SWS_CORE_01462], oder liefert bei Knotenverschiebungen [SWS_CORE_01468] den Typ insert_return_type[SWS_CORE_01418].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 0f98eb24a131HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion insert von ara::core::Map ([SWS_CORE_01464]) fügt ein Rvalue-Element synchron in die Map ein. Der Aufruf erfolgt über den Header #include "ara/core/map.h". Die Schnittstelle nimmt einen Positions-Iterator position vom Typ const_iterator sowie das zu übernehmende Element x mittels Move-Semantik (value_type &&) entgegen. Als Rückgabewert liefert sie einen iterator, der auf das eingefügte oder das bereits mit äquivalentem Schlüssel im Container vorhandene Element zeigt. Interpretation: Der Parameter position dürfte dabei als Einfügehinweis (Hint) dienen, der gemäß der Semantik von [map] bei optimaler Platzierung den Suchaufwand im Baum reduzieren kann. Frage Q-6faf9101bbca6d5e (offen)
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
Die Spezifikation weist die Funktion ausdrücklich als „not exception safe“ aus ([SWS_CORE_01464]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabestatus zur Fehleranzeige oder DET-/DEM-Meldungen existieren nicht. Schlägt eine Speicherallokation oder das Verschieben der Objektdaten fehl, bietet die Implementierung vermutlich keine Zusicherung eines konsistenten Zustands. Frage Q-797dfdce12b34657 (offen) Nebenläufige Aufrufe auf derselben Instanz sind nicht abgesichert; der gleichzeitige Zugriff erfordert eine externe Synchronisation durch den Aufrufer.
Zusammenspiel
Die Funktion ergänzt innerhalb von ara::core::Map die Lvalue-Überladung mit Position [SWS_CORE_01463] sowie die generische Weiterleitung [SWS_CORE_01465]. Während die hintlosen Überladungen [SWS_CORE_01460] und [SWS_CORE_01461] ein std::pair<iterator, bool> zurückgeben, um über den tatsächlichen Einfügevorgang zu informieren, gibt diese Funktion lediglich den Iterator zurück. Für knotenbasierte Verschiebungen steht mit [SWS_CORE_01469] zudem eine Hint-Variante für node_type && zur Verfügung.
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich ist die AUTOSAR-Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 3bbe432cb8f3HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion insert des Containers ara::core::Map fügt ein Element synchron unter Verwendung eines Positions-Hinweises ein [SWS_CORE_01465]. Die Funktion ist in der Header-Datei #include "ara/core/map.h" definiert und übernimmt einen Positions-Iterator position vom Typ const_iterator sowie einen universellen Referenzparameter P &&[SWS_CORE_01465]. Als Rückgabewert liefert sie einen iterator zurück [SWS_CORE_01465].
Die Spezifikation verweist hinsichtlich des genauen Verhaltens auf die entsprechende Verwendung in [map][SWS_CORE_01465]. Interpretation: Der Parameter position dürfte als Suchhinweis (Hint) dienen, der bei korrekter Platzierung die Einfügeoperation beschleunigt, während der übergebene Wert mittels P && perfekt weitergeleitet wird. Frage Q-254fa0867877b25d (offen) Interpretation: Ein neues Element dürfte nur eingefügt werden, falls noch kein Element mit äquivalentem Schlüssel existiert; der zurückgegebene iterator zeigt vermutlich auf das neu eingefügte oder bereits existierende Schlüssel-Wert-Paar. Frage Q-43e2e61dfbd343c5 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Funktion in der Spezifikation ausdrücklich als „not exception safe“ klassifiziert [SWS_CORE_01465]. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-Rückgabewerte via ara::core::Result oder Mechanismen wie DET/DEM sind für diese Operation nicht vorgesehen.
Innerhalb von ara::core::Map ergänzt diese Funktion verwandte Einfügeoperationen, darunter die Überladung für generische Typen ohne Positions-Hinweis [SWS_CORE_01462], Überladungen mit Hint für value_type[SWS_CORE_01463], [SWS_CORE_01464] sowie das Wiedereinsetzen von Knotenstrukturen mittels node_type[SWS_CORE_01469].
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich ist ausschließlich die Spezifikation.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 48d672a0bda9HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Funktion insert der Klasse ara::core::Map fügt eine Sequenz von Elementen aus dem durch die Eingabe-Iteratoren [first, last) spezifizierten Bereich in den Container ein [SWS_CORE_01466]. Gemäß Spezifikation entspricht das Verhalten dem Standardeinsatz in std::map, wobei die Operation synchron abläuft und keinen Wert zurückgibt (void) [SWS_CORE_01466]. Bereitgestellt wird die Funktion über den Header <ara/core/map.h>[SWS_CORE_01466].
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung ist die Bereichseinfügung ausdrücklich als not exception safe klassifiziert [SWS_CORE_01466]. Spezifische Fehlercodes oder Fehler-Hooks wie DET- oder DEM-Meldungen sind im Spezifikationsumfang nicht vorgesehen. Interpretation: Treten während des Einfügens von Elementen Fehler oder Ausnahmen auf, dürfte der Zustand des Containers inkonsistent bleiben und es erfolgt vermutlich kein Rollback bereits eingefügter Elemente. Frage Q-d91e12b19fd8af97 (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen von ara::core::Map dient diese Funktion der Bereichsbefüllung. Sie ergänzt die Überladungen zum Einfügen einzelner Werte über Kopier- oder Move-Semantik ([SWS_CORE_01460], [SWS_CORE_01461]) sowie das Einfügen fester Wertemengen via std::initializer_list[SWS_CORE_01467] oder Node-Handles [SWS_CORE_01468].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 31f05b5b99abHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01467], Header-Datei ara/core/map.h) ermöglicht das synchrone Einfügen mehrerer Elemente über eine std::initializer_list<value_type>. Die Funktion besitzt keinen Rückgabewert (void). Gemäß der Spezifikation richtet sich das Verhalten nach der entsprechenden Verwendung in [map] ([SWS_CORE_01467]); Interpretation: Wertepaare, deren Schlüssel bereits in der Map existieren, dürften unverändert bleiben und nicht überschrieben werden. Frage Q-ef2b6d4ccb3b7b94 (offen)
Für diesen Aufruf sind weder spezifische Fehlercodes noch Benachrichtigungen an DET oder DEM definiert. Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist die Operation ausdrücklich als not exception safe deklariert ([SWS_CORE_01467]). Tritt während des Einfügevorgangs ein Fehler auf, wie etwa eine fehlgeschlagene Speicherallokation, gewährleistet die Funktion vermutlich keine Rollback-Garantie für bereits eingefügte Elemente. Frage (offen) Zudem fehlen Zusagen zur Reentranz; gleichzeitige Zugriffe auf dieselbe Instanz müssen vom Aufrufer extern synchronisiert werden.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 4ddf4ab42296HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert von ara::core::Map dient dem Einfügen eines bestehenden Knoten-Handles (node_type &&nh) in den assoziativen Container [SWS_CORE_01468]. Als Rückgabetyp fungiert insert_return_type, der gemäß [SWS_CORE_01418] als implementierungsdefinierter Typ über Iterator und Knotentyp ({<insert-return-type>}<iterator, node_type>) festgelegt ist. Der Aufruf erfolgt synchron und wird über die Header-Datei #include "ara/core/map.h" bereitgestellt [SWS_CORE_01468].
Hinsichtlich des Fehlerverhaltens ist die Funktion als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01468]. Spezifische Fehlercodes über ara::core::Result oder DET-/DEM-Meldungen sind in der Spezifikation nicht definiert. Durch den normativen Verweis auf das Standardverhalten in [map] dürfte die Operation bei einem Schlüsselkonflikt den übergebenen Knoten nicht einfügen, sondern dessen Zustand im zurückgegebenen insert_return_type widerspiegeln. Frage Q-622aed02304a6171 (offen)
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen von ara::core::Map stellt diese Überladung eine ressourcenschonende Knotenübernahme dar: Alternativ kann ein Knoten mit Suchhinweis über insert(const_iterator hint, node_type &&nh)[SWS_CORE_01469] eingefügt werden. Für reguläre Wertepaare stehen Überladungen per Kopie oder Verschiebung von value_type bereit, die ein std::pair<iterator, bool> liefern [SWS_CORE_01460][SWS_CORE_01461], sowie Überladungen für Iteratorbereiche [SWS_CORE_01466] und Initialisiererlisten [SWS_CORE_01467]. Mangels expliziter Synchronisationsgarantien in den Anforderungen dürfte ein nebenläufiger Aufruf auf derselben Container-Instanz nicht threadsicher sein. Frage Q-dde064827fee794e (offen)
Dieser Text wurde durch eine KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: adde5576a682HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die synchrone Elementfunktion insert aus dem Header ara/core/map.h dient dem Einfügen eines bestehenden Knoten-Handles in eine Instanz von ara::core::Map unter Verwendung eines Positions-Hinweises ([SWS_CORE_01469]). Die Funktion nimmt einen const_iterator hint als Vorschlag für die Einfügeposition sowie ein Rvalue-Handle nh vom Typ node_type&& entgegen und gibt einen iterator auf das Element zurück ([SWS_CORE_01469]). Das Verhalten entspricht der Spezifikation von std::map ([SWS_CORE_01469]).
Fehlerbehandlung und Ausnahmeverhalten
Die Operation ist explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft ([SWS_CORE_01469]). Spezifische Fehlercodes, DET-/DEM-Meldungen oder Rückgabewerte zur Fehleranzeige sind im Payload nicht definiert. Im Fehlerfall oder bei Allokationsproblemen dürfte der Zustand von Container und Knoten Interpretation: potenziell inkonsistent verbleiben. Frage Q-53197a46eb47a8a3 (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Der Aufruf ist synchron. Mechanismen zur Synchronisation sind nicht vorgegeben, weshalb der gleichzeitige Zugriff mehrerer Ausführungskontexte auf dieselbe Map-Instanz vermutlich nicht threadsicher ist. Frage Q-cac4953e342ae0cc (offen) Durch die Rvalue-Semantik wird der übergebene Knoten bei erfolgreicher Eingliederung in die Datenstruktur übertragen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 8d4d3b6e6825HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion insert_or_assign des Containers ara::core::Map aus der Header-Datei #include "ara/core/map.h" fügt ein Schlüssel-Wert-Paar ein oder weist dem vorhandenen Schlüssel einen neuen Wert zu [SWS_CORE_01476]. Das Verhalten richtet sich dabei nach der entsprechenden Nutzung in [map][SWS_CORE_01476].
Die Funktion nimmt den Schlüssel als konstante Referenz const key_type &k sowie das zuzuweisende Objekt als Weiterleitungsreferenz M &&obj entgegen und gibt ein std::pair<iterator, bool> zurück [SWS_CORE_01476]. Interpretation: Das Ergebnispaar dürfte auf das eingefügte bzw. aktualisierte Element verweisen und über den booleschen Wert anzeigen, ob tatsächlich neu eingefügt wurde [SWS_CORE_01476]. Frage Q-17b43f544456e9b9 (offen)
Hinsichtlich der Fehlerbehandlung und Robustheit ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) spezifiziert [SWS_CORE_01476]. Im Fehlerfall oder bei auftretenden Ausnahmen während der Zuweisung bzw. Allokation garantiert der Container somit keinen konsistenten Zustand.
Im Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen bietet ara::core::Map alternative Überladungen an:
Verschiebesemantik für den Schlüssel über key_type &&k[SWS_CORE_01477].
Überladungen mit Iterator-Hinweis (const_iterator hint), die direkt einen iterator zurückliefern, für konstante Schlüsselreferenzen [SWS_CORE_01478] oder rvalue-Schlüssel [SWS_CORE_01479].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 00dcd83e6323HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion insert_or_assign gehört zur Klasse ara::core::Map und wird über die Header-Datei ara/core/map.h bereitgestellt [SWS_CORE_01477]. Sie nimmt den Schlüssel k als Rvalue-Referenz (key_type&&) entgegen und verschiebt ihn bei Bedarf. Der zugewiesene Wert obj wird als universelle Referenz (M&&) übergeben. Das Verhalten entspricht der Standard-Map-Semantik: Ist der Schlüssel bereits vorhanden, wird der zugehörige Wert aktualisiert; andernfalls wird ein neues Schlüssel-Wert-Paar eingefügt. Als Rückgabewert liefert die synchrone Funktion ein std::pair<iterator, bool>, das einen Iterator auf das Element sowie ein Flag enthält, welches signalisiert, ob tatsächlich neu eingefügt wurde [SWS_CORE_01477].
Fehlerbehandlung und Nebenläufigkeit
In der Spezifikation ist die Funktion ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01477]. Es sind weder spezifische Fehlercodes noch Benachrichtigungen an DET oder DEM definiert. Schlägt eine Speicherallokation oder eine Wertezuweisung fehl, dürfte der interne Zustand der Map potenziell inkonsistent bleiben. Frage Q-d83935079d35c393 (offen) Ebenso dürften gleichzeitige Zugriffe mehrerer Threads auf dieselbe Container-Instanz ohne externe Synchronisation nicht threadsicher sein.
Zusammenspiel
Die Operation ist Teil einer Familie von Überladungen in ara::core::Map:
Muss der Schlüssel als Referenz erhalten bleiben, steht die Überladung mit const key_type& gemäß [SWS_CORE_01476] bereit.
Für gezielte Einfügungen mit Positionshinweis (const_iterator hint) bieten die Varianten [SWS_CORE_01478] (konstanter Schlüssel) und [SWS_CORE_01479] (Rvalue-Schlüssel) hint-basierte Aufrufe, welche direkt einen iterator zurückliefern.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert generiert und basiert auf dem Spezifikationsstand von AUTOSAR Adaptive Release R25-11.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: fd478ab4b2f0HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion insert_or_assign der Klasse ara::core::Map fügt synchron ein Element mit dem konstanten Schlüssel k und dem Wert obj ein oder aktualisiert eine bestehende Zuordnung [SWS_CORE_01478]. Die Signatur übernimmt als Parameter einen Positions-Hinweis const_iterator hint, den Schlüssel const key_type &k sowie das weiterzuleitende Objekt M &&obj und gibt einen iterator auf das eingefügte oder aktualisierte Element zurück [SWS_CORE_01478]. Das Verhalten ist spezifiziert als „As per corresponding usage in [map]“; der Iterator hint dürfte hierbei als Optimierungshinweis für die Einfügeposition dienen [SWS_CORE_01478]. Frage Q-2235ec8422bdfcfe (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Für diese Funktion ist die Ausnahme-Sicherheit explizit als „not exception safe“ festgelegt [SWS_CORE_01478]. Spezifische Fehlercodes oder Mechanismen wie DET oder DEM sind in der Spezifikation nicht vorgesehen. Tritt während der Zuweisung oder Speicherbelegung eine Ausnahme auf, dürfte die Datenstruktur daher vermutlich in keinem garantierten Konsistenzzustand verbleiben. Frage (offen)
Zusammenspiel
Die Operation ist im Header <ara/core/map.h> für ara::core::Map definiert [SWS_CORE_01478] und wird durch verwandte Überladungen flankiert:
[SWS_CORE_01476] übernimmt const key_type &k ohne Positions-Hinweis und liefert std::pair<iterator, bool>.
[SWS_CORE_01477] übernimmt key_type &&k per Move-Semantik ohne Positions-Hinweis und liefert std::pair<iterator, bool>.
[SWS_CORE_01479] akzeptiert ebenfalls einen const_iterator hint, bindet den Schlüssel jedoch als R-Wert key_type &&k und gibt einen iterator zurück.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient als Orientierungshilfe. Maßgeblich sind die offiziellen AUTOSAR-Spezifikationen.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: c7ad8663d478HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion insert_or_assign der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01479]) dient dem Einfügen eines Schlüssel-Wert-Paares oder dem Aktualisieren eines bestehenden Eintrags. Der Zugriff erfolgt über die Header-Datei #include "ara/core/map.h"[SWS_CORE_01479].
hint (const_iterator): Interpretation: Gemäß der Spezifikation „As per corresponding usage in [map]“ dürfte dieser Iterator als Positionsvorschlag dienen, um den Einfügevorgang zu beschleunigen. Frage Q-b6ee528ffbf8cb5a (offen)
k (key_type&&): Der zu verschiebende Schlüssel.
obj (M&&): Der zuzuordnende Wert als universelle Referenz.
Als Rückgabewert liefert die Funktion einen iterator auf das eingefügte oder aktualisierte Element [SWS_CORE_01479]. Im Unterschied zu den Überladungen ohne Suchhinweis [SWS_CORE_01476], [SWS_CORE_01477], die ein std::pair<iterator, bool> zurückgeben, wird hier kein boolescher Status übermittelt.
Die Spezifikation deklariert die Operation ausdrücklich als not exception safe[SWS_CORE_01479]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes, DET- oder DEM-Meldungen sind im Payload nicht definiert. Mangels Synchronisationsgarantien dürfte die Funktion nicht threadsicher gegen konkurrierende Zugriffe sein. Frage Q-330cd0cd383f595c (offen) Zusammen mit der Variante für konstante lvalue-Schlüssel [SWS_CORE_01478] vervollständigt sie die hint-basierten Einfügeoperationen des Containers.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: a7e702feb7baHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Elementfunktion key_comp() der Klasse ara::core::Map stellt das interne Vergleichsobjekt für Schlüssel bereit ([SWS_CORE_01488]). Sie wird über den Header #include "ara/core/map.h" eingebunden und orientiert sich an der üblichen Semantik des C++-Standardcontainers std::map ([SWS_CORE_01488]).
Verwendung
Die Methode besitzt die Signatur key_compare key_comp () const; ([SWS_CORE_01488]). Der Aufruf erfolgt synchron auf einer Instanz von ara::core::Map und erfordert keine Übergabeparameter ([SWS_CORE_01488]). Als Rückgabewert liefert die Funktion ein Funktionsobjekt vom Typ key_compare, welches für die Ordnung und den Vergleich der Schlüssel im Container genutzt wird ([SWS_CORE_01488]).
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01488]). Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte zur Fehleranzeige oder DET- bzw. DEM-Meldungen sind in der Spezifikation nicht vorgesehen ([SWS_CORE_01488]). Interpretation: Die Einstufung als nicht exceptionsicher dürfte darauf zurückzuführen sein, dass beim Kopieren des Vergleichsobjekts während der Rückgabe eine Ausnahme ausgelöst werden kann. Frage Q-94a69840cc109129 (offen)
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Als const-qualifizierte Methode verändert key_comp() den Zustand des aufrufenden ara::core::Map-Objekts nicht ([SWS_CORE_01488]). Interpretation: Parallele Leseaufrufe auf derselben Instanz dürften ohne zusätzliche Synchronisation nebenläufig ausgeführt werden können, sofern keine gleichzeitigen modifizierenden Zugriffe stattfinden. Frage Q-edc374b131543e96 (offen)
Dieser Text wurde von einer KI basierend auf der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: aa9bbd8219b1HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Elementfunktion lower_bound der Klasse ara::core::Map aus dem Header ara/core/map.h schlägt den ersten Eintrag nach, dessen Schlüssel nicht kleiner als das übergebene Argument x ist [SWS_CORE_01498]. Der Aufruf erfolgt synchron auf einer nicht-konstanten Instanz und liefert einen veränderlichen iterator auf das gefundene Element oder das Ende des Containers zurück. Das funktionale Verhalten folgt dabei der korrespondierenden Semantik von [map][SWS_CORE_01498].
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit
Gemäß Spezifikation ist die Funktion als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_01498]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte für Fehlerzustände oder Meldungen an Diagnose- oder Fehlermanager sind im Payload nicht definiert.
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da der Aufruf einen modifizierbaren Iterator auf die interne Datenstruktur zurückgibt, dürfte ein nebenläufiger Zugriff auf dieselbe Instanz ohne gesonderte Absicherung nicht nebenläufigkeits- oder threadsicher sein. Frage Q-aeecd89c11b1f8a0 (offen)
Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen
Die Funktion ist Teil einer Familie von Suchoperationen innerhalb von ara::core::Map:
Für Lesezugriffe auf konstanten Containern existiert die Überladung mit const key_type &, welche einen const_iterator zurückgibt [SWS_CORE_01499].
Für heterogene Suchschlüssel beliebiger Typen K stehen template-basierte Überladungen sowohl für modifizierbare Instanzen [SWS_CORE_01500] als auch für konstante Instanzen [SWS_CORE_01501] zur Verfügung.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikationsanforderungen generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 4c7c184eb48fHerkunft
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die konstante Elementfunktion lower_bound der Klasse ara::core::Map dient gemäß [SWS_CORE_01499] dem Auffinden des ersten Elements, dessen Schlüssel nicht vor dem übergebenen Schlüsselwert liegt. Der Aufruf erfolgt synchron und wird über den Header #include "ara/core/map.h" bereitgestellt. Die Semantik folgt dabei der entsprechenden Verwendung in std::map gemäß [SWS_CORE_01499].
Parameter und Rückgabewert
Die Funktion übernimmt als Parameter eine konstante Referenz const key_type &x auf den gesuchten Schlüssel. Als Rückgabewert liefert sie einen const_iterator auf das gefundene Element oder den End-Iterator, falls kein passender Eintrag vorhanden ist. Da es sich um eine const-qualifizierte Methode handelt, erlaubt der zurückgegebene Iterator keinen modifizierenden Zugriff auf die referenzierten Elemente.
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Hinsichtlich der Exception-Sicherheit ist die Methode in der Spezifikation ausdrücklich als not exception safe deklariert [SWS_CORE_01499]. Aufrufer können sich somit bei Auftreten von Fehlern oder Ausnahmen (etwa bei benutzerdefinierten Vergleichsoperationen) nicht auf garantierte Zustandserhaltungen verlassen.
Zusammenspiel mit verwandten Funktionen
Innerhalb von ara::core::Map existieren komplementäre Überladungen von lower_bound:
[SWS_CORE_01498] bietet die nicht-konstante Variante iterator lower_bound (const key_type &x) für modifizierbare Instanzen.
[SWS_CORE_01500] und [SWS_CORE_01501] stellen Funktions-Templates template <class K> lower_bound (const K &x) bereit, die eine Suche mit kompatiblen, alternativen Schlüsseltypen ermöglichen.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation AUTOSAR R25-11 generiert.
template <class K> iterator lower_bound (const K &x);
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 2a6e55b69e38HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion lower_bound gehört zum Gültigkeitsbereich der Klasse ara::core::Map und wird über die Header-Datei ara/core/map.h bereitgestellt [SWS_CORE_01500]. Sie nimmt einen Referenzparameter const K &x entgegen und liefert einen modifizierbaren iterator auf das gefundene Element zurück [SWS_CORE_01500]. Die Semantik wird in der Spezifikation mit „As per corresponding usage in [map]“ ausgewiesen [SWS_CORE_01500]. Interpretation: Dies dürfte bedeuten, dass der Aufruf synchron das erste Element adressiert, dessen Schlüssel im Sinne der Ordnungsrelation nicht vor x liegt. Frage Q-5403b14556f1c26c (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich der Ausnahmesicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe klassifiziert [SWS_CORE_01500]. Spezifische Fehlercodes, Fehlerzustände oder Benachrichtigungsmechanismen wie DET- oder DEM-Meldungen sind im Spezifikationsumfang nicht vorgesehen. Weitere explizite Vorgaben zur Reentranz oder zum Aufrufkontext werden in den Quellen nicht definiert.
Zusammenspiel
Innerhalb von ara::core::Map bildet die Funktion das modifizierbare Gegenstück zur konstanten Template-Suchfunktion mit const_iterator[SWS_CORE_01501]. Beide generischen Varianten ergänzen die nicht-templatisierten Überladungen für Schlüssel vom Typ key_type, welche als veränderlicher Iterator [SWS_CORE_01498] sowie als const_iterator[SWS_CORE_01499] vorliegen und dieselbe Ausnahmeeinstufung teilen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis von Release R25-11 generiert.
template <class K> const_iterator lower_bound (const K &x) const;
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5864db614cbdHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion lower_bound von ara::core::Map dient der schlüsselbasierten Suche auf einer konstanten Instanz der Map [SWS_CORE_01501]. Sie ist über den Header ara/core/map.h deklariert und gibt einen const_iterator auf das gefundene Element zurück [SWS_CORE_01501].
Verwendung und Semantik: Die Funktion nimmt einen Suchschlüssel const K &x entgegen. Gemäß der Spezifikation entspricht das Verhalten der üblichen Semantik in [map][SWS_CORE_01501]. Interpretation: Durch die Parametrisierung über den Typ K dürfte eine heterogene Schlüsselsuche unterstützt werden, bei der kein temporäres Objekt des Schlüsseltyps erzeugt werden muss, sofern ein passender Vergleichsoperator existiert. Frage Q-e52e674751088371 (offen) Da es sich um eine konstante Memberfunktion handelt, bleibt der Zustand des Containers unverändert.
Fehlerbehandlung und Ausnahmesicherheit: Es sind keine spezifischen Fehlercodes oder DET-/DEM-Meldungen vorgesehen. Die Funktion ist in der Spezifikation ausdrücklich als nicht ausnahmesicher („not exception safe“) deklariert [SWS_CORE_01501]. Interpretation: Bei etwaigen Fehlern während des Schlüsselvergleichs dürften Ausnahmen direkt an den Aufrufer propagiert werden, ohne dass weitergehende Garantien des Containers greifen. Frage Q-2ac7db2f5ddf8a41 (offen)
Zusammenspiel und Überladungen: Die Funktion ist Bestandteil einer viergliedrigen Überladungsfamilie innerhalb von ara::core::Map:
Die vorliegende Variante liefert einen const_iterator für generische Schlüssel [SWS_CORE_01501].
Die nicht-konstante Template-Überladung gibt für generische Schlüssel einen veränderlichen iterator zurück [SWS_CORE_01500].
Für direkte Abfragen mit dem exakten key_type existieren nicht-generische Varianten als veränderliche Methode [SWS_CORE_01498] sowie als konstante Methode [SWS_CORE_01499].
Dieser Verwendungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 365891479fa7HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion merge der Klasse ara::core::Map aus dem Header ara/core/map.h übernimmt Einträge aus einem Quell-Container [SWS_CORE_01486]. Der Aufruf erfolgt synchron über die Signatur template <class C2> void merge (Map< Key, T, C2, Allocator > &source) und liefert keinen Rückgabewert [SWS_CORE_01486]. Durch den Template-Parameter C2 darf die übergebene Lvalue-Referenz source einen abweichenden Vergleichsoperator besitzen, muss jedoch in Schlüssel-, Wert- und Allokatortyp übereinstimmen [SWS_CORE_01486].
Die Spezifikation verweist hinsichtlich des Verhaltens auf die entsprechende Verwendung in [map][SWS_CORE_01486]. Interpretation: Der Verweis „As per corresponding usage in [map]“ dürfte bedeuten, dass Elemente aus source extrahiert und ohne Elementkopie in die aufrufende Instanz eingefügt werden, wobei Schlüsselkollisionen in source verbleiben. Frage Q-6c7075c709802b8b (offen) Spezifische Fehlercodes, Fehlermeldungen oder Überwachungsmechanismen wie DET oder DEM sind für die Funktion nicht vorgesehen.
Bezüglich der Fehler- und Ausnahmesicherheit ist merge ausdrücklich als „not exception safe“ klassifiziert [SWS_CORE_01486]. Tritt während des Vorgangs ein Fehler auf, ist der Zustand der beteiligten Container vermutlich nicht konsistent garantiert. Frage (offen) Nebenläufige Zugriffe auf dieselben Container müssen extern synchronisiert werden.
Im Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen existiert neben dieser Lvalue-Variante eine komplementäre Rvalue-Überladung template <class C2> void merge (Map< Key, T, C2, Allocator > &&source)[SWS_CORE_01487]. Diese ermöglicht das direkte Verschmelzen temporärer oder per Move übergebener Instanzen unter identischen Spezifikationsbedingungen und ist ebenfalls als nicht ausnahmesicher eingestuft [SWS_CORE_01487].
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion merge der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01487]), bereitgestellt über die Header-Datei #include "ara/core/map.h", dient dem synchronen Zusammenführen zweier Maps. Sie übernimmt Elemente aus dem übergebenen Rvalue-Container source. Über den Template-Parameter C2 kann die Quell-Map einen abweichenden Vergleichsfunktionstyp besitzen. Das fachliche Verhalten richtet sich dabei vollständig nach der korrespondierenden Verwendung in [map] ([SWS_CORE_01487]).
In Bezug auf Robustheit und Fehlerbehandlung ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft ([SWS_CORE_01487]). Der Rückgabetyp ist void. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte oder Fehlermeldungen an DET oder DEM sind im AUTOSAR-Payload nicht definiert. Tritt während des Einfügevorgangs oder der Schlüsselvergleiche eine Ausnahme auf, dürften beide beteiligten Container vermutlich in einem unvollständigen Zwischenzustand verbleiben, da keine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands garantiert wird. Frage Q-e6d980ffc7947c39 (offen)
Im Zusammenspiel der Schnittstellen bildet [SWS_CORE_01487] das Rvalue-Gegenstück zur Überladung mit modifizierbarer Lvalue-Referenz [SWS_CORE_01486]. Während [SWS_CORE_01486] bestehende Lvalues referenziert, erlaubt [SWS_CORE_01487] die direkte und effiziente Übergabe temporärer Instanzen oder explizit verschobener Rvalues. Der Quell-Container source wird im Zuge der Operation synchron modifiziert, da seine Elemente in die Ziel-Map übertragen werden.
Dieser Text wurde von einer KI erstellt und dient als Orientierungshilfe. Verbindlich ist die AUTOSAR-Spezifikation.
As per corresponding usage in [map] except for the following deviations: 1. ara::core::is_nothrow_swappable shall be used in place of the std:: implementation
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion try_emplace der Klasse ara::core::Map wird über den Header ara/core/map.h bereitgestellt [SWS_CORE_01472]. Sie dient dem synchronen Einfügen eines neuen Schlüssel-Wert-Paares. Die Funktion übernimmt den Schlüssel als konstante Referenz const key_type& k und leitet variable Argumente Args&&... args zur In-Place-Konstruktion des zugehörigen Werts weiter. Als Rückgabewert liefert sie ein std::pair<iterator, bool>: Der Iterator verweist auf das Element mit dem angegebenen Schlüssel, während der boolesche Wert anzeigt, ob tatsächlich ein neues Element eingefügt wurde.
Fehlerbehandlung und Einschränkungen
Die Spezifikation stuft die Operation ausdrücklich als „not exception safe“ ein [SWS_CORE_01472]. Spezifische Fehlercodes, Fehlerobjekte oder Schnittstellen zu DET bzw. DEM sind im Modulprofil nicht vorgesehen. Da keine Vorkehrungen zur Synchronisation definiert sind, dürfte ein ungeschützter nebenläufiger Aufruf auf derselben Map-Instanz nicht threadsicher sein (Interpretation). Frage Q-e78bc53469fb15b8 (offen)
Zusammenspiel
Die Semantik richtet sich nach dem korrespondierenden Verhalten von [map][SWS_CORE_01472], womit der Wert nur konstruiert werden dürfte, falls der Schlüssel noch nicht existiert (Interpretation). Frage Q-a9ba7465140b4ef6 (offen) Neben dieser Signatur stehen weitere Überladungen zur Verfügung:
Überladung für Rvalue-Referenzen des Schlüssels key_type&& k mit Rückgabe von std::pair<iterator, bool>[SWS_CORE_01473].
Überladungen mit Positionshinweis (const_iterator hint), die direkt einen iterator zurückgeben, jeweils für const key_type&[SWS_CORE_01474] und key_type&&[SWS_CORE_01475].
Dieser Text wurde von einer KI generiert und dient als Orientierungshilfe zur AUTOSAR-Spezifikation.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Aufrufkontext
Die Template-Elementfunktion try_emplace der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01473]) dient dem bedingten Einfügen eines neuen Elements unter Verwendung eines Rvalue-Schlüssels (key_type&& k) und weitergeleiteter Argumente (Args&&... args). Als Rückgabewert liefert sie synchron ein std::pair<iterator, bool>, dessen Iterator auf das gefundene oder neu eingefügte Element verweist und dessen boolescher Wert anzeigt, ob der Schlüssel neu eingefügt wurde ([SWS_CORE_01473]).
Laut Spezifikation richtet sich das funktionale Verhalten nach der Verwendung in [map] ([SWS_CORE_01473]). Interpretation: Dies dürfte bedeuten, dass bei bereits existierendem Schlüssel weder eine Einfügung noch die Konstruktion des zugeordneten Objekts stattfindet und der übergebene Rvalue-Schlüssel unverändert bleibt. Frage Q-b07d599818bd6110 (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich der Ausnahmebehandlung ist die Funktion ausdrücklich als „not exception safe“ klassifiziert ([SWS_CORE_01473]). Tritt während des Allokations- oder Konstruktionsvorgangs eine Ausnahme auf, bestehen keine Garantien für die Konsistenz des Containers. Spezifische Fehlercodes oder Fehlerkanäle über DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht spezifiziert ([SWS_CORE_01473]).
Zusammenspiel mit verwandten Schnittstellen
Die im Header ara/core/map.h deklarierte Funktion wird durch weitere Überladungen von try_emplace ergänzt ([SWS_CORE_01473]):
[SWS_CORE_01472] bindet den Schlüssel als konstante Lvalue-Referenz (const key_type& k) ohne Hint.
[SWS_CORE_01474] und [SWS_CORE_01475] akzeptieren zusätzlich einen Iterator-Hinweis (const_iterator hint) zur Optimierung der Einfügeposition für Lvalue- bzw. Rvalue-Schlüssel und geben direkt einen Iterator zurück.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch generiert und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten von AUTOSAR R25-11.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion try_emplace der Klasse ara::core::Map dient dem Einfügen eines Elements unter Angabe eines Positionsvorschlags [SWS_CORE_01474]. Sie ist über den Header #include "ara/core/map.h" definiert und übernimmt als Parameter einen Iterator hint vom Typ const_iterator, eine konstante Schlüsselreferenz const key_type &k sowie Weiterleitungsargumente Args &&... args für den zu konstruierenden Wert [SWS_CORE_01474]. Als Rückgabewert liefert der synchrone Aufruf einen iterator auf das Element zurück [SWS_CORE_01474].
Hinsichtlich des Ablaufs verweist die Spezifikation auf die entsprechende Verwendung in [map][SWS_CORE_01474]. Interpretation: Hierbei dürfte das Element nur dann direkt erzeugt werden, wenn der Schlüssel k in der Map noch nicht existiert; existiert er bereits, unterbleibt die Konstruktion und es wird ein Iterator auf den bestehenden Eintrag zurückgegeben. Frage Q-73f044143aea7ff3 (offen) Der Parameter hint dient vermutlich als Optimierungshinweis zur Beschleunigung des Einfügevorgangs.
In Bezug auf die Fehlersicherheit ist die Funktion explizit als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01474]. Spezifische AUTOSAR-Fehlercodes oder Meldungen an DET oder DEM sind in den Quellen nicht angegeben.
Im Zusammenspiel innerhalb von ara::core::Map ergänzt die Funktion die verwandten Überladungen:
Die Variante ohne Positions-Hint mit Lvalue-Schlüssel try_emplace(const key_type &k, Args &&... args) liefert ein std::pair<iterator, bool> zurück [SWS_CORE_01472].
Die Überladung für verschiebbare Schlüssel ohne Hint try_emplace(key_type &&k, Args &&... args) gibt ebenfalls ein std::pair<iterator, bool> zurück [SWS_CORE_01473].
Die Schwesterfunktion mit Hint für Rvalue-Schlüssel try_emplace(const_iterator hint, key_type &&k, Args &&... args) liefert wie diese Überladung einen reinen iterator[SWS_CORE_01475].
Dieser Verwendungshinweis wurde automatisiert anhand der AUTOSAR-Spezifikation generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: eabc0f3bbb29HerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Die Template-Elementfunktion try_emplace der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01475]), definiert im Header <ara/core/map.h>, dient dem direkten Einfügen eines Wertelements unter Verwendung eines rvalue-Schlüssels k sowie variadischer Argumente args.... Die Semantik richtet sich nach dem Verhalten von [map] ([SWS_CORE_01475]). Der Iterator-Parameter hint dürfte dabei vermutlich als Positionsvorschlag zur Optimierung des Einfügevorgangs dienen. Frage Q-7c1e167073282bf2 (offen)
Existiert der angegebene Schlüssel im Container noch nicht, wird ein neues Element konstruiert; liegt der Schlüssel bereits vor, unterbleibt vermutlich die Erzeugung des Werts und k wird nach dieser Interpretation nicht verändert. Frage Q-1ee561e5f4262e42 (offen) Als Rückgabewert liefert die Funktion einen iterator auf das neu eingefügte oder bereits existierende Element ([SWS_CORE_01475]).
Hinsichtlich der Fehlertoleranz ist die Funktion explizit als not exception safe spezifiziert ([SWS_CORE_01475]). Spezifische Fehlercodes oder DET-/DEM-Meldungen sind im Standard nicht vorgesehen.
Im Verbund der Schnittstellen von ara::core::Map komplettiert diese Überladung die Einfügeoperationen: Während die Überladungen ohne hint ([SWS_CORE_01472], [SWS_CORE_01473]) ein std::pair<iterator, bool> zurückgeben, liefert diese Variante mit hint wie auch die Überladung für konstante Schlüsselreferenzen ([SWS_CORE_01474]) direkt einen iterator.
Dieser Text wurde durch ein KI-System auf Basis der Spezifikation von AUTOSAR R25-11 generiert.
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KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Elementfunktion upper_bound der Klasse ara::core::Map ([SWS_CORE_01502]) dient dem synchronen Auffinden von Elementen in einer sortierten Assoziation. Sie nimmt einen Referenzparameter x vom Typ const key_type& entgegen und liefert einen veränderbaren iterator zurück. Die funktionale Semantik ist spezifiziert als konform zur üblichen Nutzung in Standard-Assoziationscontainern („As per corresponding usage in [map]“) [SWS_CORE_01502]. Interpretation: Der zurückgegebene Iterator verweist somit auf das erste Element, dessen Schlüssel strikt größer als der übergebene Schlüssel x geordnet ist; existiert kein solches Element, wird vermutlich end() geliefert. Frage Q-32f50e1ebee2ade4 (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
In Bezug auf die Ausführungssicherheit ist upper_bound explizit als nicht ausnahmesicher (not exception safe) eingestuft [SWS_CORE_01502]. Spezifische Fehlercodes, Rückgabewerte via ara::core::Result oder Mechanismen wie DET/DEM sind für diese Operation nicht definiert. Da Modifikationen oder fehlende Allokations- und Laufzeitgarantien zu berücksichtigen sind, müssen aufrufende Komponenten Vorkehrungen treffen, um Ausnahmen im Umfeld abzufangen oder einzugrenzen.
Nebenläufigkeit
Die Spezifikation definiert keine Reentranz- oder Thread-Sicherheitsgarantien für gleichzeitige Zugriffe auf dieselbe Instanz von ara::core::Map[SWS_CORE_01502]. Da die Funktion einen veränderbaren iterator zurückgibt, über den der referenzierte Wert modifiziert werden kann, dürften gleichzeitige Lese- oder Schreibzugriffe ohne externe Synchronisation zu Datenrennen führen. Frage (offen)
Zusammenspiel und Überladungen
Die Funktion ist Bestandteil einer Familie von Suchoperationen innerhalb von ara::core::Map im Header ara/core/map.h:
Für rein lesende Instanzen steht die konstante Überladung const_iterator upper_bound(const key_type& x) const zur Verfügung [SWS_CORE_01503].
Für transparente Suchabfragen mit kompatiblen Vergleichstypen K ohne zwingende Konvertierung in key_type existieren die Template-Überladungen für veränderbare Iteratoren [SWS_CORE_01504] sowie für konstante Zugriffe [SWS_CORE_01505].
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisiert auf Basis der Spezifikation AUTOSAR Adaptive R25-11 generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 43c8ad41ac50HerkunftOffene Fragen (3)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Aufrufkontext
Die Funktion upper_bound ist eine konstante Elementfunktion der Klasse ara::core::Map und wird über den Header ara/core/map.h eingebunden [SWS_CORE_01503]. Sie nimmt eine Referenz auf einen Suchschlüssel const key_type &x entgegen und gibt synchron einen const_iterator zurück [SWS_CORE_01503]. Da die Spezifikation das Verhalten mit „As per corresponding usage in [map]“ definiert, verweist der zurückgegebene Iterator vermutlich auf das erste Element, dessen Schlüssel strikt größer als x ist, oder auf das Container-Ende, wenn kein solcher Eintrag existiert. Frage Q-99f4d96274e44b91 (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Bezüglich der Robustheit ist die Funktion ausdrücklich als not exception safe eingestuft [SWS_CORE_01503].
Fehlermeldungen: Es sind weder spezifische Fehlercodes noch DET- oder DEM-Meldungen im Fehlerfall spezifiziert.
Ausnahmen: Tritt während des Such- bzw. Schlüsselvergleichsvorgangs eine Ausnahme auf, bietet die Methode vermutlich keine Ausnahme-Sicherheitsgarantien; Exceptions dürften direkt zum Aufrufer propagiert werden. Frage Q-fe0f9bb1f0577aad (offen)
Nebenläufigkeit: Da es sich um eine lesende const-Operation handelt, ist der nebenläufige Lesezugriff auf dieselbe Instanz in der Regel unkritisch, sofern keine gleichzeitigen Schreibzugriffe erfolgen (Interpretation). Frage Q-4cc2d44a26f448b3 (offen)
Zusammenspiel und Varianten
Die Funktion [SWS_CORE_01503] ist Teil einer Überladungsfamilie innerhalb von ara::core::Map:
[SWS_CORE_01502] stellt die nicht-konstante Variante dar, welche einen modifizierbaren iterator liefert.
[SWS_CORE_01504] und [SWS_CORE_01505] bieten entsprechende Template-Überladungen für heterogene bzw. transparente Schlüsseltypen const K &x für nicht-konstante bzw. konstante Instanzen.
Dieser Nutzungshinweis wurde automatisch generiert und basiert ausschließlich auf den Spezifikationsdaten der AUTOSAR-Adaptive-Plattform.
template <class K> iterator upper_bound (const K &x);
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: ecf35c49970eHerkunftOffene Fragen (2)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Template-Elementfunktion upper_bound der Klasse ara::core::Map wird über den Header #include "ara/core/map.h" bereitgestellt [SWS_CORE_01504]. Sie akzeptiert einen Referenzschlüssel x vom generischen Typ K und liefert synchron einen nicht-konstanten iterator zurück [SWS_CORE_01504]. Das Verhalten entspricht der Referenzsemantik von std::map[SWS_CORE_01504]; die Schablonenform dürfte als transparenter Lookup dienen, womit sich Elemente anhand kompatibler Schlüsseltypen suchen lassen, ohne temporäre Instanzen von key_type erzeugen zu müssen. Frage Q-94d1d5e5f30ab9f7 (offen)
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
Für diese Funktion ist spezifiziert, dass sie nicht ausnahmesicher ist (not exception safe) [SWS_CORE_01504]. Spezifische Fehlercodes, AUTOSAR-spezifische Rückgabewerte oder Meldungen an DET oder DEM sind für diesen Aufruf nicht definiert [SWS_CORE_01504]. Sollte der während des Vergleichs aufgerufene Prädikatsoperator eine Ausnahme auslösen, garantiert die Implementierung keine Exception-Sicherheit [SWS_CORE_01504].
Nebenläufigkeit und Einschränkungen
Da upper_bound einen veränderlichen iterator auf das gefundene Element oder das Container-Ende zurückgibt [SWS_CORE_01504], ist der Aufruf für nicht-konstante Instanzen von ara::core::Map vorgesehen. Mangels Synchronisationsmechanismen in der Spezifikation dürfte die Funktion nicht threadsicher gegenüber parallelen Modifikationen des Containers sein. Frage Q-fd79f3f56c1de09d (offen)
Zusammenspiel
Die Funktion ergänzt die nicht-geschablonierte Überladung für exakte Instanzen von key_type[SWS_CORE_01502]. Für den lesenden Zugriff auf konstante Instanzen von ara::core::Map existieren zudem die korrespondierenden const-Überladungen mit Rückgabe eines const_iterator: zum einen für const key_type &x[SWS_CORE_01503] und zum anderen für generische Schlüsseltypen const K &x[SWS_CORE_01505].
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der AUTOSAR-Spezifikation R25-11 generiert.
template <class K> const_iterator upper_bound (const K &x) const;
As per corresponding usage in [map]
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: bcefd7c54186HerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung und Semantik
Die Funktion upper_bound ist eine konstante Template-Elementfunktion der Klasse ara::core::Map und wird über die Header-Datei ara/core/map.h bereitgestellt [SWS_CORE_01505]. Über den Template-Parameter K nimmt die Funktion eine Referenz const K &x entgegen und liefert einen const_iterator zurück [SWS_CORE_01505]. Die Ausführungssemantik ist in der Spezifikation mit dem Verweis „As per corresponding usage in [map]“ festgelegt [SWS_CORE_01505]. Interpretation: Dieser Verweis dürfte das Verhalten von std::map::upper_bound meinen, wonach ein Iterator auf den ersten Eintrag zurückgegeben wird, dessen Schlüssel größer als das übergebene Suchargument ist. Frage Q-d32248cdd46a6294 (offen)
Fehlerbehandlung und Randbedingungen
Hinsichtlich des Fehlerverhaltens ist das Element in der Spezifikation explizit als „not exception safe“ deklariert [SWS_CORE_01505]. Spezifische DET- oder DEM-Meldungen sowie Fehlercodes sind nicht vorgesehen. Aufrufer müssen berücksichtigen, dass bei auftretenden Ausnahmen keine Garantien zur Exception-Sicherheit gewährt werden [SWS_CORE_01505].
Zusammenspiel und verwandte Anforderungen
Die Template-Suchfunktion für konstante Container ergänzt drei weitere Überladungen von upper_bound innerhalb von ara::core::Map:
Die nicht-konstante Basissuche iterator upper_bound(const key_type &x) mit festem Schlüsseltyp [SWS_CORE_01502].
Die konstante Basissuche const_iterator upper_bound(const key_type &x) const[SWS_CORE_01503].
Die nicht-konstante Template-Überladung template <class K> iterator upper_bound(const K &x) für veränderliche Instanzen [SWS_CORE_01504].
Gegenüber [SWS_CORE_01503] ermöglicht die Template-Signatur von [SWS_CORE_01505] heterogene Suchoperationen auf konstanten Instanzen, ohne temporäre Objekte des Typs key_type erzeugen zu müssen.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikationsdaten generiert.
KI-GENERIERTungeprüftModell: gemini-3.8-flash-medium · Aufwand: medium · Temperatur: nicht steuerbar · Prompt: 5ec2dd689a7dHerkunftOffene Fragen (1)
KI-generiertgemini-3.8-flash-medium · 2026-10-13
Verwendung
Die Funktion value_comp ist eine Elementfunktion der Klasse ara::core::Map im Modul core und wird über die Header-Datei #include "ara/core/map.h" eingebunden [SWS_CORE_01489]. Sie weist die Signatur value_compare value_comp () const; auf, nimmt keine Parameter entgegen und gibt synchron ein Vergleichsobjekt vom Typ value_compare zurück [SWS_CORE_01489]. Laut Spezifikation erfolgt das Verhalten gemäß der entsprechenden Nutzung in [map][SWS_CORE_01489]; Interpretation: Dies dürfte analog zum C++-Standard-Container std::map ein Funktionsobjekt bereitstellen, das zwei Elemente (Schlüssel-Wert-Paare) anhand ihrer Schlüssel vergleicht. Frage Q-c3499ec8b3cfc22e (offen)
Fehlerbehandlung und Exception-Sicherheit
In der Spezifikation ist vermerkt, dass die Funktion nicht ausnahmesicher ist (not exception safe) [SWS_CORE_01489]. Spezifische Fehlercodes, abweichende Rückgabewerte im Fehlerfall oder AUTOSAR-Diagnosemeldungen (wie DET oder DEM) sind für diesen Aufruf nicht vorgesehen.
Nebenläufigkeit und Randbedingungen
Als konstante Elementmethode (const) verändert value_comp den logischen Zustand der Instanz von ara::core::Map nicht [SWS_CORE_01489]. Wegen der Einstufung als not exception safe[SWS_CORE_01489] sollten Verwender jedoch beachten, dass im Ausnahmefall keine Garantien über die Unversehrtheit des Zustands gegeben werden. Besondere Reihenfolgebedingungen oder Reentranzvorgaben nennt die Spezifikation nicht.
Dieser Text wurde von einer KI auf Basis der Spezifikation erstellt.
gemini-3.8-flash-medium· 2026-10-13